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Südlich der A24

Märchen aus Polen

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 26. April, um 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg polnische Märchen mit polnischer Musik, eine Einladung für eine Stunde der niederdrückenden Realität zu entfliehen. Eine Wiederholung ist für Donnerstag, den 30. April, um 9 Uhr vormittags vorgesehen. Jeden Dienstag um 9 Uhr vormittags gibt es „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Foto: KI Canva

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Nördlich der A24

Führung im Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

Ratzeburg – Auch in diesem Jahr bietet der Kreis Herzogtum Lauenburg unter dem Titel „Auf in die Kreismuseen“ im Wechsel monatlich eine öffentliche Führung durch das A. Paul Weber-Museum oder das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg an. Im April ist das Kreismuseum an der Reihe: Aufgrund der Schließung des Hauptgebäudes werden hier Führungen durch die Ausstellung „Das Lebensgefühl der 50er-Jahre“ angeboten. Ute Fritzsche nimmt alle Interessierten am Sonntag, 26. April um 15 Uhr mit auf eine kleine Tour durch die Ausstellung und erläutert die spannenden Geschichten der dort gezeigten Objekte. Für viele wird dies eine Reise in die Vergangenheit sein. Alle, die diese Zeit nicht miterlebt haben, werden die Epoche des Wirtschaftswunders entdecken und wundersame Gegenstände kennenlernen wie Rauchverzehrer, Petticoats, Autovasen und Fernsehzeitschriften, bei denen eine einzige Seite für das Programm der gesamten Woche ausreichte. Der nicht barrierefrei zugängliche Ausstellungsbereich befindet sich im nördlichen (linken) Nebengebäude des Kreismuseums und ist direkt über die Straße Domhof zu erreichen. Die Führung in der Reihe „Auf in die Kreismuseen“ ist kostenlos.

Abbildung: Blick in die Ausstellung „Das Lebensgefühl der 50er-Jahre“ im Kreismuseum Herzogtum Lauenburg (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg).

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Nördlich der A24

Konzert in der Nusser Kirche

zum 45-jährigen Bestehen des Nusser Gospelchores.

Nusse – Mit großem Engagement sind die Sängerinnen und Sänger des Nusser Gospelchores seit 45 Jahren dabei, ihre Freude am Gesang in die Welt zu tragen. Zu dem Repertoire des Chores gehören viele afrikanische Lieder, Gospels, Spirituals und Popsongs. Sie werden überwiegend A capella gesungen und zum Teil mit Trommeln begleitet. In diesen 45 Jahren wechselten nicht nur die Chorleiterinnen und Chorleiter.  Zu einem Stamm von Gründungsmitgliedern sind mit der Zeit neue Sängerinnen und Sänger gestoßen. Singfreudige jeden Alters werden immer begeistert vom Gospelchor aufgenommen. Lena Wulff, die jetzige engagierte Chorleiterin, verbreitet viel Singfreude beim Einstudieren der Lieder und achtet gleichzeitig auf Rhythmus, Noten und Genauigkeit. Sie ist eine ausgebildete Sängerin mit Chorleitungserfahrung und vermittelt in jeder Chorprobe den Spaß am Gesang. Anlässlich des Jubiläumskonzertes am Sonntag, 26. April, 17 Uhr, geben der „Nusser Gospelchor“ zusammen mit der „Band 37“ ein gemeinsames Konzert in der Nusser Kirche, Kirchstraße 8, 23896 Nusse. Die Chorleiterin Lena Wulff ist zugleich die Frontsängerin der Band 37. An diesem Abend wird ein buntes musikalisches Programm erklingen. Von Gospels, African Songs bis hin zu Soul und Pop ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Publikum darf sich am Konzertabend noch über eine weitere musikalische Überraschung freuen. Der Nusser Gospelchor trat Im Jahr 1981 erstmalig im Konfirmationsgottesdienst auf und ist bis heute nicht mehr aus dem Chorleben der Region wegzudenken. Das erste größere Konzert fand zum Anlass des Nusser Weihnachtsmarktes statt und bildet bis heute traditionell am 1. Advent in der Nusser Kirche  ein „Highlight“ des Marktes. Viele Konzerte in Norddeutschland und in den neuen Bundesländern folgten. In Nusse und Behlendorf begleitet der vierstimmige Chor regelmäßig die Konfirmations- und Weihnachtsgottesdienste und bereitet sich gerne auf ein Konzert im Jahr vor. Die Band 37, gegründet 2023, vereint eingängigen Pop und groovigen Soul zu einem einzigartigen Sound, der ins Ohr geht. Mit Lena am Gesang, Christoph an der Gitarre, Tim am Bass und Thomas am Schlagzeug bringt Band 37 frische Energie auf die Bühne und sorgt damit für Stimmung und  Atmosphäre. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Veranstaltet wird das Konzert von der Kirchengemeinde Nusse-Behlendorf und unterstützt wird der Auftritt der beiden Musikgruppen durch den Förderkreis Kirchenmusik Nusse-Behlendorf e. V. Nähere Infos finden Sie unter: nusser-gospelchor.de, band37.de

Foto Gospelchor: Antje Berodt

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Aktuelles

Ein Abend ohne Drehbuch

lmprotheater in der St.Marienkirche Sandesneben

Sandesneben – Am 24. April, 20 Uhr, (Einlass ab 19.30 Uhr) erwartet die Besucherinnen und Besucher in der St. Marienkirche, Altes Dorf 4, 23898 Sandesneben, ein ganz besonderes kulturelles Highlight: Das Ensemble Improtheater Instant SL des Theater Combinale aus Lübeck ist erneut zu Gast. Nachden die Premiere im vergangenen Jahr auf begeisterte Resonanz stieß, kehren die Künstler nun zurück, um das Publikum ein weiteres Mal in ihren Bann zu ziehen. Das Besondere: Bei diesem Abend ist nichts geplant – weder Anfang noch Mitte oder Ende stehen fest. Alles entsteht spontan aus dem Moment und lebt von den Ideen, lmpulsen und der Mitwirkung des Publikums. Sicher ist nur eines: Es wird viel gelacht, gestaunt und mitgemacht. Karten sind im Vorverkauf für 15 Euro bei Edeka Martens in Sandesneben erhältlich oder können per E-Mail unter bergretter@nordkirche.de bestellt werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 20 Euro. Veranstalter sind die Berg-Retter, eine ehrenamtlichen Initiative, die sich 2024 gegründet hat. Ihr Ziel ist es, den Kirchberg, auf dem die St. Marienkirche steht, langfristig zu sichern und zu erhalten. Im Zuge dessen soll auch der Zugang der Kirche barrierefrei gestaltet werden, sodass die Kirche für alle Menschen leicht zugänglich ist. Um die dringend nötige Sanierung zu unterstützen, verwandeln die Berg-Retter den Kirchberg in einen Ort der Begegnung: Konzerte, Lesungen und andere kreative Aktionen begeistern Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region — unabhängig von Glauben und Konfession. Das Besondere: Jeder Euro aus den Veranstaltungen fließt zu 100 Prozent in die Rettung des Kirchbergs.

Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen:

29. Mai Lagerfeuer-Singen „mit der Mundorgel“ und Wilfried Staake

5. Juni Lesung mit Bestsellerautorin Eva Almstädt

5. Juli Tortenschlacht auf dem Kirchberg

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und zur Initiative sind online erhältlich. Kontakt: www.kirche-sandesneben.de, bergretter@nordkirche.de

Foto: Berg-Retter

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Nördlich der A24

Musik vom Mond

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 19. April, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg aus gegebenen Anlass noch einmal  Musik über unseren Erdtrabanten, dem Mond. Im Mittelpunkt wird Ludwig van Beethovens Mondscheinsonate stehen. Eine Wiederholung ist für Donnerstag, den 23. April vorgesehen. Am Dienstag, dem 21. April, „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

Foto: KI Canva

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Nördlich der A24

Courage Concerts

Mölln – In diesem Jahr gibt es wieder einiges an Musik zu hören im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Nördlich der A24

Courage im April

Mölln – Auch im April gibt es wieder viel zu erleben im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Südlich der A24

Bismarck. Mensch und Mythos

Öffentliche Führung im Bismarck-Museum Friedrichsruh

Friedrichsruh – Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner, zahlreiche weitere Geschenke, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 12. April, um 14 Uhr steht die Rolle, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde, im Mittelpunkt. In einigen Räumen des Bismarck-Museums ist außerdem noch bis zum 24. Mai die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung, Juergen Hollweg

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Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Wenige Wochen, nachdem er Deutscher Kaiser geworden war, besuchte Wilhelm II. Ende Oktober 1888 Reichskanzler Otto von Bismarck in Friedrichsruh. Ihr spannungsreiches Verhältnis und Bismarcks Entlassung aus allen Ämtern, die 1890 folgte, werden in der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh mit einer zeitgenössischen Fotografie, der Karikatur „Der Lotse geht von Bord“ und einem Gemälde des Malers Franz von Lenbach illustriert. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 19. April, um 11 Uhr wird die Politik Bismarcks vor dem Hintergrund vielfältiger Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgezeigt. Der Eintritt ist frei.

Foto: M. Ziesler

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Plattdüütsch im Frühling

Auch im Frühling gibt es wieder viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg