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Südlich der A24

Queen Victoria

Lesung über eine Working Mum

Friedrichsruh – Very british wird es am Donnerstag, 2. Juli, im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Die Autorin Elisa Jakob liest im „Kultursommer am Kanal“ aus ihrer Romanbiografie „Queen Victoria“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr mit einer späten Tea Time, die Lesung fängt um 19.30 Uhr an. Im Mittelpunkt werden die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866 stehen. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt Elisa Jakob die Königin als Working Mum vor, als Herrscherin, Kirchenoberhaupt, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. Zur Veranschaulichung jener Zeit wird Elisa Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen. Im Anschluss findet eine Signierstunde statt. Der Eintritt ist frei. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 04104/977119 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Foto: Victoria and Albert Museum, London

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Nördlich der A24

Nachdenken über Zukunftsgestaltung

– in und mit der Region Lübeck/ Herzogtum Lauenburg

Mölln – Eine Veranstaltung der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung am Donnerstag, 9. Juli, 19.30 Uhr, im Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln. Die krisengeschüttelte Gegenwart ist gefräßig. Sie hält uns in Atem und hält uns von dem ab, was jetzt und künftig zu tun wäre. Zukunftsgestaltung ist nicht einfach ein Programm mit Eckpunkten.

Kunst und Kultur: Sie braucht Phantasie und Kreativität in Bild und Sprache. Damit fangen wir an.

(Neue) Ökonomie: Zukunftsgestaltung braucht ein Mit∙ein∙ander, für das eine auf Wettbewerb und Konkurrenz basierende Ökonomie eher ungeeignet ist. Wie können Menschen am Ort miteinander wirtschaften – und welche Bedingungen, welche Unterstützung brauchen sie? Darüber sprechen die Ökonomin Adelheid Biesecker, der Bauer Alfons Wiesler-Trapp, die Politikwissenschaftlerin Daniela Gottschlich und Studierende der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung. (Neue) Politik und Demokratie: Zukunftsgestaltung braucht ein Mit∙ein∙ander, für das eine gegen∙ein∙ander im Wahlkampf antretende Wettbewerbsdemokratie schlecht ausgestattet ist. Wie können ökonomische, soziale, ökologische und politische Krisen bearbeitet und Visionen für eine andere Zukunft entwickelt werden? Wie kann eine dafür benötigte Veränderung und Erweiterung von Demokratie selbst gelingen? Hierüber denken die beiden  Politikwissenschaftlerinnen Uta von Winterfeld und Daniela Gottschlich mit Studierenden und mit den Gästen nach. Mit∙ein∙ander braucht nicht einfach aneinander gereihte Vorträge und Referate, die wir uns mehr oder weniger klug präsentieren. Wir werden kurze Impulse so geben, dass die Menschen im Raum Lust bekommen können, mit zu sprechen.

Foto: Sabine Riege

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Nördlich der A24

Plattdeutsch im Sommer

Hzgt. Lauenburg – Auch im Sommer gibt es viele spannende plattdeutsche Veranstaltungen zu entdecken.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Courage Concerts

Mölln – In diesem Jahr gibt es wieder einiges an Musik zu hören im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Aus der Stiftung

Forum Junge Kunst

Schwarzenbek – Aufruf an junge Künstlerinnen und Künstler: Das Forum Junge Kunst geht in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr ruft die Stadt Schwarzenbek gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg kreative, engagierte und begeisterte junge Künstler dazu auf, das Forum Junge Kunst 2026 mit Leben, Ideen und Kunstaktionen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Vom 20. bis 27. Juni findet das Forum bereits zum vierten Mal im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Als Kooperationspartner und Veranstaltungsort freut sich Schwarzenbek besonders auf die künstlerischen Beiträge junger Menschen aus dem gesamten Herzogtum Lauenburg – und gerne auch darüber hinaus. Das Forum Junge Kunst wurde 2024 mit dem „Förderpreis für Jugend und Kultur“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet – eine Anerkennung für ein Projekt, das jungen Menschen Raum gibt, ihre Ideen und Perspektiven künstlerisch sichtbar zu machen. Kickoff-Workshop als kreativer Auftakt: Als besonderes Highlight startet das Forum in diesem Jahr bereits im Frühjahr mit einem Kickoff-(Song-)Writing-Workshop mit dem Künstler Björn Högsdal. Der Workshop findet am 21. März von 14 bis 18 Uhr im YOUZ Schwarzenbek statt und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam Texte, Songs und kreative Ideen zu entwickeln. Aktuell sind noch sieben Plätze frei. Im Amtsrichterhaus Schwarzenbek erhalten junge Künstler zwischen 14 und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren – allein oder in Gruppen, vorgefertigt oder vor Ort erarbeitet. Das angegebene Alter dient dabei lediglich als Orientierung: Entscheidend ist die Begeisterung für Kunst und der Wunsch, sich kreativ auszudrücken.

Ob Street Art, Bildende Kunst, Fotografie, Wortkunst, Installationen oder Video- und Medienkunst – das Forum Junge Kunst wird auch 2026 wieder zu einem Ort für fantasievolle, mutige und innovative Beiträge junger Künstlerinnen und Künstler. Dabei steht eines ganz klar im Vordergrund: Es gibt keine Jury und keine Bewertung der Beiträge. Vielmehr geht es darum, jungen Künstler einen freien Raum zu bieten, in dem sie sich ausprobieren, ausdrücken und ohne Druck zeigen können, was sie bewegt. Wer sich vom Aufruf zum Forum Junge Kunst angesprochen fühlt und teilnehmen möchte oder Interesse am Workshop hat, kann sich gerne bei Jana Kress melden. Anmeldungen für die Teilnahme am Forum Junge Kunst sowie für den Workshop sind per E-Mail möglich unter:
J.Kress@schwarzenbek.de. Die Stadt Schwarzenbek und alle Kooperationspartner freuen sich auf ein inspirierendes Forum Junge Kunst 2026.

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Nördlich der A24

Waldführung: Davor und danach – ein Blick hinter die Waldkulisse

Salem – Am Montag, 14. Juli, 16.30 Uhr, laden die Kreisforsten Herzogtum Lauenburg zu einer Waldführung in das Waldgebiet Salemer Moor ein. Bei der Führung wird gezeigt wie die natürliche Waldentwicklung und die Arbeit der Kreisforsten zusammenspielen:

Wie können Baumarten gefördert werden, um den Wald vielfältig und widerstandsfähig zu halten? Warum finden Waldpflege und Holzernte bereits ab September statt? Wie integrieren und berücksichtigen die Kreisforsten den Naturschutz im Wald? Andreas Müller aus dem Forstrevier Farchau und Annekatrin Kohn von den Kreisforsten beantworten viele Fragen auf einem etwa 2-stündigen Rundgang auch abseits der Wege. 

Ab September werden hier die besonderen Laubmischwälder ökologisch sensibel bewirtschaftet um der nächsten Waldgeneration Raum zu geben. Im Frühjahr wird eine Folgeveranstaltung angeboten, um zu schauen, wie sich der Wald verändert hat. Der Termin wird rechtzeitig angekündigt. 

Hinweis für die Teilnehmenden: Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung, sowie einen ausreichenden Sonnen- und Insektenschutz.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Treffpunkt ist der Wanderparkplatz Dorotheenhofer Parkplatz in 23911 Salem, Standort: https://maps.app.goo.gl/rUUHnGhqyjkt2AqRA