Mölln – Laut der Wettervorhersage für das Wochenende wird es nicht möglich sein, das musikalische Sagen-Abenteuer „Schalk & Shanty“, am 27. und 28. Juni, 15 und 17 Uhr, auf den Möllner Seen durchzuführen. Die vorhergesagte Hitze bringt ein zu großes Risiko mit sich. Die Veranstaltung muss also schweren Herzens abgesagt werden. Da es aus organisatorischen Gründen keine Möglichkeit gibt, die Veranstaltung nachzuholen, wird das Geld für bereits gekaufte Tickets erstattet.
Zwei spannende Führungen rund um Schifffahrt, Technik und Geschichte
Lauenburg/Elbe – Wer schon immer wissen wollte, wie das Leben auf der Elbe früher aussah oder welche Kraft in historischen Schiffsantrieben steckt, sollte sich Sonntag, den 28. Juni, vormerken. Das Elbschifffahrtsmuseum Lauenburg lädt an diesem Tag gleich zu zwei besonderen Führungen ein, die Geschichte und Technik auf spannende Weise erlebbar machen. Um 11 Uhr: Auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung „Mensch – Modell – Maschine“. Wie lebten Schifferfamilien auf engem Raum? Welche technischen Innovationen veränderten die Schifffahrt auf der Elbe? Und wie entwickelte sich aus Muskelkraft und Segeln eine moderne Transportbranche? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Führung durch die interaktive Dauerausstellung des Museums. Historische Modelle, spannende Geschichten und zahlreiche Mitmachstationen machen die Entwicklung der Elbschifffahrt anschaulich und greifbar. Um 14.30 Uhr: Ein Blick in die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“. Am Nachmittag wird es laut, technisch und beeindruckend. Im historischen Gewölbekeller des Museums verbirgt sich eine deutschlandweit einzigartige Sammlung funktionstüchtiger Schiffsantriebe. Bei der Führung durch die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“ werden historische Dampfmaschinen, Schaufelrad und frühe Dieselmotoren aus nächster Nähe erlebbar. Viele´der Exponate werden sogar in Betrieb vorgeführt. Der Eintritt ins Museum ist im Führungspreis enthalten. Besucher können die interaktive Ausstellung auch vor oder nach dem geführten Rundgang auf eigene Faust erkunden. Der Preis für Erwachsene beträgt 9,50 Euro und für Kinder (6–16 Jahre) 4,50 Euro. Um Anmeldung bis spätestens 26. Juni, 16 Uhr, wird gebeten. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de Foto: Uwe Franzen
30 Jahre Avantgarde-Festival Schiphorst: Hören als Haltung
Schiphorst – Drei Tage, ein ehemaliger Bauernhof, dreißig Jahre Experiment. Was 1996 als „Sommersonnenwenden-Fete“ begann, hat sich zu einem der eigenwilligsten Festivals im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mitgründer Jean-Hervé Péron erinnert sich an die Anfänge als eine Woche „irgendwo zwischen arabischen Nächten und industrieller Brachlandschaft“ – ein Ort nicht nur für Musik, sondern für alle Künste, für Improvisation im weitesten Sinne. Das Avantgarde-Festival Schiphorst feiert in diesem Sommer vom 19. bis 21. Juni sein dreißigjähriges Bestehen. Und es bleibt sich treu: alles wie immer, also alles wieder anders.
Freitag: zwischen Käuzchen und Metallschrott
Den Auftakt machen KOU aus Frankreich mit ausgeruhten, verstolperten Tönen – durch die gelegentlich ein Käuzchen ruft. Hugging aus Berlin nehmen Metal auseinander und bauen ihn überraschend zärtlich neu zusammen. Der Musiker und Videokünstler Valle Döring zeigt, was eine über hundert Jahre alte Pumporgel voller Mikrofone heute zu erzählen hat. Das Hamburger Bunte Luft Trio reist mit Baritonsaxophon, modularem Synthesizer und vietnamesischer Kastenzither an; Monita Wagma legt auf.
Foto: AnasAboura
Krautrock trifft sich in Schiphorst
Dass Embryo in diesem Jahr zum ersten Mal beim Avantgarde-Festival auftreten, ist mehr als eine Programmnotiz. Beide Bands – Embryo wie FaUSt – werden unter dem Label Krautrock geführt und stehen für eine Haltung, die Experiment über Genre stellt. Beide verbindet außerdem ein Generationenwechsel: Marja Burchard führt Embryo weiter, die Band ihres Vaters Christian Burchard – eine Formation, die nie aufgehört hat zu touren und sich zu verändern. Jeanne-Marie Varain, Tochter von Jean-Hervé Péron, hat die künstlerische Leitung des Festivals seit 2014 inne. Dass diese beiden Bands nun erstmals gemeinsam auf einem Festival zusammenkommen, das von Töchtern seiner Gründergeneration geprägt wird, ist kein Zufall – es ist Kontinuität als Programm.
Foto: Paul Günter
Samstag: Ein Festival, das zuhört
Der Samstag steht ganz im Zeichen des aktiven Hörens – eine Hommage an ein Publikum, das seit dreißig Jahren durch seine Art des Zuhörens einen Raum geschaffen hat, der so selten zu finden ist. Er beginnt mit einer Einführung und einem Workshop von Femke Dekker (Loma Doom), die ihr Buch Open Field Listening Station gerade veröffentlicht hat. Luciana Rizzo aus Buenos Aires und Katarzyna Karpowicz aus Warschau setzen das mit ihren Soundforschungen fort. AGF (Antye Greie-Ripatti) fragt in ihrer Arbeit, wie sozialer Raum entsteht und behauptet wird. Hanna Eimermacher und Frauke Aulbert sind als Physical Listening Club zu erleben. Den Abend gestalten der Copenhagen Clarinet Choir, der zwischen Kontemplation und Explosion pendelt, und das Andromeda Mega Express Orchestra (Deutscher Jazzpreis 2021). Dazu kommt der europäische Ableger des kanadischen Growlers Choir, der Heavy Metal und experimentelle Musik zusammendenkt. „Es ist mir eine große Freude, das Hauptprogramm zu kuratieren und die Dynamiken der Tagesabläufe zu gestalten“, sagt Jeanne-Marie Varain. „Das Programm wird immer wieder durch Aktionen und Ungeplantes durchdrungen – ich kann selbst nicht genau sagen, wie die Couleur des Festivals sein wird. Das ist ein Riesenspaß, auch für mich.“
Foto: Malthelvarsson
Sonntag: Jubiläum als Happening
Den Festivalsonntag gestaltet Jean-Hervé Péron ganz im Geist der Gründerjahre – und das heißt: Die Grenze zwischen Bühne und Publikum löst sich auf. Der Vormittag beginnt im Hof mit Jazz, wandert dann auf die Hauptbühne, wo Péron Stücke aus MOI vorstellt – seinem ersten Soloalbum, das im September erscheint und wenige Wochen zuvor in Schiphorst aufgenommen wurde. Zwischendurch betritt Thomas Otto, Zaubererkünstler, den Hof – und wer aufmerksam ist, versteht vielleicht, warum der Kiosk an diesem Morgen nur eine Aufgabe hat. Den Abschluss bildet, wie es inzwischen Tradition ist, ein spontaner Chor aus dem Publikum. „Jetzt, drei Jahrzehnte später, bauen, improvisieren und erfinden wir weiter“, schreibt Péron – „nicht, um in der Vergangenheit zu schwelgen, sondern um den Geist lebendig zu halten.“
Foto: Tammo Möller
Rahmenprogramm
Auf dem Heuboden kuratiert das Brandenburger NNOI-Festival ein Kurzfilmprogramm. Im Ausstellungsraum unterm Dach sind Arbeiten von Peter Blegvad zu sehen – Poesie, Malerei, Zeichnung und Musik des Songwriters, Autors und Slapp-Happy-Mitgründers. Die freie Bühne Annex ergänzt das Programm der Tenne als Hauptspielstätte.
Das Festival findet traditionell zur Sommersonnenwende statt. Festivaltickets – inklusive Mahlzeiten und Camping im Rosengarten – sind sozial gestaffelt: 80, 100 oder 120 Euro. Tageskarten sind ab 20 Euro erhältlich. Der Vorverkauf läuft bis Juni. Das Festival wird gefördert von der Initiative Musik des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Albsfelde – Die Band „Gießkanne“ sorgt am Samstag, 13. Juni, um 19 Uhr in der Haferdiele (An Soot 2, 23909 Albsfelde) mit ihren vielfältigen Songs für gute Stimmung. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Der im Halbjahresprogramm der Stiftung Herzogtum Lauenburg genannte Termin So., 14. Juni ist nicht richtig. Die Coverband aus Ratzeburg und Umgebung hält musikalisch für jeden etwas bereit. Wie aus einer Gießkanne verteilen sie ihre Songs über die ganze musikalische Landschaft – breit gefächert und erfrischend vielseitig. Ob laut und kraftvoll mit Schlagzeug, Gitarren und Bass – Rock, Pop und Schlager der letzten 50 Jahre – oder unplugged mit zwei Gitarren und Bass: Sie treffen immer den richtigen Ton. Die Musik lädt zum Mitsingen, Mittanzen oder einfach zum Genießen ein. Im Repertoire der Band finden sich Hits von Sportfreunde Stiller, Creedence Clearwater Revival, Bryan Adams, Chris Norman, Torfrock, Westernhagen, Hannes Wader, Udo Lindenberg, Wir sind Helden, Die Toten Hosen – und viele mehr. Die Gemeinde Albsfelde veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Rahmen der Reihe „Kultur auf Dorf-Tour“, die die Stiftung als ein Kulturknotenpunkt des Landes ins Leben gerufen hat. Die Kulturknotenpunkte sind ein Projekt des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und werden durch den Landeskulturverband e.V. koordiniert.
Mölln – Adelina und Klaus, Betreiber des „klitzekleinen Kulturzentrums COURAGE“ in der Innenstadt von Mölln (Seestraße gegenüber Bootsanleger) bieten im Juni ein Programm, das sich sehen lassen kann. Interessierte haben die Möglichkeit, an offenen Bühnen, Workshops, Konzerten und mehr teilzunehmen, die zu großen Teilen im Rahmen des KulturSommers am Kanal stattfinden.
Mölln – Ein musikalisches Ereignis voller Vielfalt, Emotion und Klangfarbe erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 13. Juni, um 18.30 Uhr in der Möllner St. Nicolai-Kirche, Am Markt 10, 23879 Mölln. Unter dem Motto „WHY WE SING“ präsentieren sich die Chöre in einem abwechslungsreichen Programm – mal a cappella, mal begleitet, mal zart, mal kraftvoll von Vivaldi bis Civilization IV. In diesem Jahr gibt es einen besonderen Anlass zu feiern: Der Nicolai-Chor begeht sein 65-jähriges Bestehen. Seit 1959 prägt er das musikalische Leben der Gemeinde, bringt Menschen zusammen und verbindet Generationen durch die gemeinsame Freude am Gesang. Die beteiligten Chöre zeigen an diesem Abend nicht nur ihre individuellen Stärken, sondern vereinen ihre Stimmen auch zu eindrucksvollen gemeinsamen Klangbildern. Unterstützt werden der Nicolai-Chor, der Gospel- wie der Kinderchor von einem kleinen Orchester, das dem Programm zusätzliche Farbe und Lebendigkeit verleiht. Musikalisch dürfen sich die Gäste auf eine reizvolle Mischung aus Klassik und Moderne freuen – mit unerwarteten Klängen, die neugierig machen und emotional berühren. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy treffen auf zeitgenössische Chormusik u. a. von Tracy Wong, deren moderne, rhythmisch dichte Kompositionen eine besondere klangliche Frische in das Programm bringen. Das Konzert verspricht viele Genuss-Momente: mal innig, mal lebendig, mal überraschend – immer getragen vom gemeinschaftlichen Musizieren, das die Chöre auszeichnet. Im Anschluss wird Zeit und Gelegenheit zum Anstoßen auf alle Gründe zum Singen sein. Unter der Leitung von Kirchmusikdirektorin Susanne Bornholdt. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Personen bis 30 Jahre zahlen 5 Euro an der Abendkasse.
Kultursommer am Kanal: „Mach dir´s bequem“- Schriftsteller Tim Tensfeld zu Gast im COURAGE
Mölln – Der junge Schriftsteller und Lyriker Tim Tensfeld liest am Dienstag, 2. Juli, 19 bis 21 Uhr, aus seinem Lyrikdebüt „muschelscherbensterben.“ und präsentiert neue und teils unveröffentlichte Lyrikarbeiten aus seinem Werk. Außerdem wird er im Literaturgespräch mit Klaus-Dieter Gutsche über sein Werk und das Schreiben Rede und Antwort stehen. Eine besondere Note erhält die Lesung durch die Klänge des E-Saxophons, gespielt vom Möllner Musiker Damian Arikas. Die Lesung findet im Courage, Seestraße 1b, 23879 Mölln, statt.
Wentorf – Die Malerin Anja Witt öffnet im Rahmen des KulturSommers am Kanal am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 19 Uhr ihr Atelier, Stöckenhoop 16, 21465 Wentorf, für Besucher. Wer sich für abstrakte Malerei begeistern kann, leere Wände hat oder einfach nur mal gucken möchte, ist herzlich eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sehen wo die Kunst entsteht und ins Gespräch kommen. Viele großformatige Leinwände, aber auch kleinere Arbeiten von Anja Witt stehen zum Stöbern und Entdecken bereit. Die abstrakten Arbeiten von Anja Witt erzählen auf besondere Weise vom Meer. Die Künstlerin und ehemalige Ozeanografin interessiert sich für Bewegungen und Prozesse in den Ozeanen. Auch Strandgut erzählt vom Kreislauf der Meere. Wer selber in die Malerei einsteigen möchte, kann sich über wöchentliche Malkurse oder Sonntags-Workshops informieren, die in kleinen Gruppen im Atelier in Wentorf stattfinden. Seit 25 Jahren ist Anja Witt mit ihren Arbeiten in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, kooperiert mit Galerien und ist Mitglied in der GEDOK und im Berufsverband der Bildenden Künstler (BBK). Die Künstlerin vermietet auch Kunst z.B für Unternehmen, Hotels, Praxen oder Kanzleien. Arbeiten befinden sich in privater und öffentlicher Sammlung, z.B im Kieler Landtag. Die Aktion der offenen Ateliers bzw. Sommerateliers 2026 wird vom BBK Schleswig Holstein organisiert, so öffnen an diesem Wochenende auch noch weitere Ateliers in Schleswig Holstein ihre Türen. Weitere Infos zur Künstlerin unter www.anjawitt.de
Ratzeburg – Am Samstag, 13. Juni wird die Ratzeburger Insel erneut zur Bühne für Musik, Theater und Begegnung: Das Kleinkunstfest „Ahoi“ lädt Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Voll das Leben“ auf den Marktplatz, den Barlachplatz sowie in und um die Stadtkirche St. Petri ein. Veranstaltet wird das Festival zum zweiten Mal vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Kulturschaffenden aus der Region. Der Festtag beginnt 11.30 Uhr mit einer Pop-Andacht auf der Marktbühne und endet etwa 22 Uhr mit einer Feuershow auf dem Barlachplatz. Dazwischen erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Improvisationstheater, Lesungen, Walk-Acts und Mitmachangeboten. Auf mehreren Bühnen präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus dem Herzogtum Lauenburg und darüber hinaus ihre Beiträge. Die Idee zum Festival stammt von Propst Philip Graffam. Ziel ist es, Kunst und Kirche sichtbar miteinander zu verbinden und kreative Begegnungen im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Das Konzept wurde erstmals 2024 umgesetzt – auch als Reaktion auf die Corona-Zeit, in der kulturelle Begegnungen stark eingeschränkt waren. „Das Schönste an diesem Festival ist für mich, dass es niemanden ausschließt. Man muss nichts mitbringen und nichts erklären. Viele bleiben spontan stehen, lassen sich auf die Stimmung ein und entdecken dabei etwas, das sie vielleicht nicht erwartet hätten“, erklärt Propst Graffam. „Wir möchten zeigen, dass Kirche auch inspirierend und überraschend sein kann“, sagt Tanja Derlin, Diakonin und Mitglied des Organisationsteams im Kleinkunstfestbüro. „Kirche ist bunt und vielfältig und genau das darf auch in der Öffentlichkeit sichtbar werden.“ Ergänzt wird das Programm durch kreative Workshops, einen kleinen Kunsthandwerkermarkt sowie kulinarische Angebote aus der Region. Zu den Höhepunkten zählen das Improvisationstheater „Steife Brise“ aus Hamburg sowie die Stelzenläufer „Charivari“, die am Nachmittag das Publikum mit ihrer Straßenkunst einbinden und den Abend mit einer Feuershow ausklingen lassen. Neu im Programm ist ein „Preacher Slam“. Inspiriert von klassischen Poetry Slams, bringen hier Teilnehmende aus dem theologischen Bereich kurze Beiträge zum Festivalmotto „Voll das Leben“ auf die Bühne. Auch das Team von „Segensreich“ ist dabei. Neben „Segen to go“ auf dem Barlachplatz gibt es in diesem Jahr einen neuen, ruhigen Bereich hinter der Stadtkirche. Auf der Wiese dort wird es statt Stände oder Aktionen Raum für persönliche Gespräche, Segen und Rückzug geben. Der Eintritt zum gesamten Festival ist frei. Mehr Informationen zum Programm gibt es hier: https://www.kirche-ll.de/von-a-bis-z/k/kulturfest-ahoi.html
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