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Nördlich der A24

Das Konzert im COURAGE: „Lebiot“

Mölln – Rebecca und Jonas bilden gemeinsam das Duo „Lebiot“. Dieses verbindet internationalen Folk mit einer intimen, akustischen Sensibilität.

Mit Stimmen, Gitarren und feinen Arrangements erschaffen sie einen warmen, ehrlichen Klang, der sprachliche und kulturelle Grenzen überwindet. Ihre Songs bewegen sich zwischen modernem Folk, World-Einflüssen und zeitlosen Balladen. Die mehrsprachigen Texte erzählen von Reisen, Erinnerung und menschlicher Nähe. „Lebiot“ lädt am Samstag, 17. Oktober, ab 19.30 Uhr im COURAGE an der Seestraße 1B in Mölln zu einem besonderen Zuhörmoment ein – persönlich, berührend und nah. Der Eintritt ist frei.

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Nördlich der A24

Führung, Sonderausstellung Kugelbahn

Ratzeburg – Am letzten Oktoberwochenende ist im A. Paul Weber-Museum am Domhof in Ratzeburg viel los:

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, wird Doris Schütt um 15 Uhr auf einem Rundgang durch das Haus das Werk von A. Paul Weber vorstellen, einen Einblick in sein Leben geben und zum Beispiel die Lithographiewerkstatt erklären. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zugleich gibt es noch die Gelegenheit, die bis zum 1. November 2026 laufende aktuelle Sonderausstellung im A. Paul Weber-Museum zu besuchen. Die Präsentation mit dem Titel „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…- A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“ kombiniert geschickt A. Paul Webers eigene Lebensgeschichte mit der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg in den Jahren 1936 bis 1980 und trägt damit bei zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises, das in diesem Jahr gefeiert wird.

Bis zum 25. Oktober 2026 besteht auch noch die Möglichkeit, die Kugelbahn des Lauenburgischen Kunstvereins, die extra im Rahmen des diesjährigen Forums für Kultur und Umwelt hinter dem A. Paul Weber-Museum aufgebaut wurde, anzuschauen und auszuprobieren. Sie wurde in den letzten Wochen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen begeistert aufgenommen. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.apaulwebermuseum.de abrufbar.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Stadtführung auf den Spuren des Gold-Achters

Ratzeburg – Am Mittwoch, 21. Oktober um 14 Uhr, findet eine Stadtführung in Ratzeburg statt, die einige Meilensteine der lokalen Sportgeschichte erlebbar macht. Die rund zweistündige Führung nimmt ihre Gäste mit auf eine Entdeckungstour durch die olympische Rudergeschichte der Inselstadt und führt zu den Ursprüngen einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte, die Ratzeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat.

An historischen Schauplätzen erfahren die Teilnehmenden, wie sich die Inselstadt zu einer der erfolgreichsten Ruder-Hotspots der Welt entwickelte. Die Führung beginnt am Karl-Adam-Gedenkstein beim Ruderclub. Von dort führt der Weg zum ehemaligen Standort der Lauenburgischen Gelehrtenschule: Im Gebäude des heutigen Rathauses war die einstige Wirkungsstätte von Trainerlegende Karl Adam. Weitere Stationen sind die ehemalige Turnhalle, heute Stadtbücherei, das historische Bootshaus der früheren Ruderriege sowie die Ruderakademie Ratzeburg.

Dabei begegnen die Gäste auch einigen Originalschauplätzen des Kinofilms ‚Adams Acht‘, der die Geschichte des legendären Deutschland-Achters bei den Olympischen Spielen 1960 erzählt. Die zweistündige Führung verbindet die Geschichte des Rudersports mit den Originalschauplätzen des Films und bietet damit spannende Einblicke in ein prägendes Kapitel der Ratzeburger Stadtgeschichte. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro (für Kinder bis 14 Jahre frei), zahlbar vor Ort. Treffpunkt ist am Karl-Adam-Gedenkstein am Ruderclub Ratzeburg, eine wetterbedingte Absage bleibt vorbehalten.

Die nächste öffentliche Ruderstadtführung findet voraussichtlich im Mai statt, individuelle Gruppentermine sind über die Tourist-Information Ratzeburg buchbar. Weitere Details finden Interessierte unter www.ratzeburg-tourismus.de oder direkt in der Tourist-Information im Rathaus (Tel. 04541 8000 886, tourist-info@ratzeburg.de). Foto: Ralph Lehnert

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Aktuelles

Freie Fahrt ins Museum

An zwei Tagen in den Herbstferien kostenlos mit Bus und Bahn ins Museum

Am 15. und 22. Oktober 2026 haben Kinder und Jugendliche mit der MuseumsCard freie Fahrt bei NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein.

Mit der MuseumsCard können junge Menschen unter 18 Jahren kostenlos über 130 Museen, Ausstellungen und Kulturelle Bildungsorte in ganz Schleswig-Holstein und Dänemark besuchen. Als besonderes Extra gilt die MuseumsCard an zwei Donnerstagen in den Herbstferien (15. und 22. Oktober 2026) als Fahrkarte in allen Bussen und Bahnen des Nahverkehrs in Schleswig-Holstein sowie in den Regionalzügen, die zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg verkehren. Das funktioniert ganz einfach: MuseumsCard vorzeigen und fertig!

Die MuseumsCard ist eine Initiative der schleswig-holsteinischen Sparkassen, des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und des Landesjugendrings in Kooperation mit dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Bus- und Bahnunternehmen in Schleswig-Holstein unterstützen die MuseumsCard, die in diesem Jahr ihren 20-jährigen Geburtstag feiert, seit Beginn der Initiative.

Wer mit der MuseumsCard auf Entdeckungsreise ist, kann am Gewinnspiel teilnehmen. Hauptgewinn ist ein Gutschein des Deutschen Jugendherbergswerks, Landesverband Nordmark e.V., im Wert von 300 Euro, der zweite Preis eine Übernachtungsreise ins Schloss Noer, gestiftet von Freizeit und Bildung am Meer – Gesellschaft für Jugendeinrichtungen e.V.. Die Verkehrsunternehmen stellen drei Kleingruppenkarten für Tagesausflüge mit dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein zur Verfügung, gültig für jeweils bis zu fünf Personen. Um in den Lostopf zu gelangen, braucht man nach der Anmeldung auf der MuseumsCard-Website nur noch drei QR-Codes in den Museen einzusammeln. Alternativ kann die abgestempelte MuseumsCard bei den Sparkassen abgegeben oder an den Landesjungendring geschickt werden. Der Einsendeschluss ist am 30. November 2026.

Die MuseumsCard ist in Sparkassen, Museen, Büchereien, Jugendverbänden, beim Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen kostenlos erhältlich. Alternativ kann sie als Web-App unter www.meine-museumscard.de genutzt und ausgedruckt werden. Dort gibt es auch alle Informationen zu den teilnehmenden Museen, aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen. Foto: Jacob Callsen

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Südlich der A24

Persönlich, musikalisch und nostalgisch

Geesthacht – Am Freitag, 2. Oktober, wird es persönlich, musikalisch und nostalgisch: Um 17 Uhr lädt das Team vom GeesthachtMuseum! zur spannenden und stimmungsvollen musikalischen Lesung „Heimat Reloaded“ ein. Der Musiker, Autor und Fotograf Sven Zimmermann nimmt die Gäste mit auf eine sehr persönliche Reise in seine Heimat im Osten der Republik. Mit einer besonderen Auswahl aus Kinder-, Pionier-, Jugend- und Rockliedern erinnert er sich an prägende Momente und Erlebnisse – von seiner Kindheit in den 1960er Jahren bis zur Wendenacht 1989. Dazu gibt es persönliche Texte, Geschichten und eigene Interpretationen. Und vielleicht auch Antworten auf die Frage: Was Sie schon immer über den Osten wissen wollten und sich nie zu fragen getraut haben. Auf Zuruf erinnert sich Sven Zimmermann spontan, ohne Netz und doppelten Boden – und gibt dabei auch Privates preis.

Die Lesung findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Grenzgeschichten“ statt, die noch bis zum 1. November im Museum besucht werden kann. Tickets kosten 5 Euro und sind in der Tourist-Information während der Öffnungszeiten erhältlich:

Mo.–Fr.: 10–12:30 Uhr / 13:30–16 Uhr

Sa.–So.: 10–12:30 Uhr / 13–16 Uhr

Schülerinnen, Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Leistende des Wehr- und Freiwilligendienstes (bis 27 Jahre) haben freien Eintritt.

Und weil die Lesung gegen 18.30 Uhr endet, bleibt danach noch genügend Zeit, ganz entspannt zum Laternenumzug der Feuerwehr Geesthacht weiterzuziehen.

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Nördlich der A24

Herbst im COURAGE

Mölln – Der September im COURAGE war reich bestückt, bunt und zauberhaft. So kann es weitergehen. Und: Es bleibt dabei! Der Eintritt und die Teilnahme an den COURAGE-Angeboten bleibt kostenfrei. 

Das COURAGE bietet am 2. Oktober im Rahmen der Möllner Kulturnacht in der Seestraße 1B von 18 Uhr bis Mitternacht durchgehend Programm: Mimi, der Lübecker Seniorenchor, Klaus G., Klaus I., Tim, Almuth, Time and Plays sind zur Stelle und bieten beste Unterhaltung mit Pfiff. Die letzte Stunde ab 23 Uhr ist an alle an der Kulturnacht aktiv Beteiligten adressiert und gilt als Einladung zu einem kleinen Absacker. Der aus verschiedenen Perspektiven erlebte Abend dürfte genug Gesprächsstoff liefern für einen ausgiebigen Klönschnack. Aber schon davor wird ein tolles Programm geboten. Genaueres zum gesamten COURAGE-Programm (auch außerhalb der Kulturnacht!) erfahren Interessierte auch auf der Website courage-moelln.de. Das Gesamtprogramm der Kulturnacht siehe www.moelln-tourismus.de/event/kulturnacht

Ein Auszug aus dem Herbstprogramm im COURAGE:

  • Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien jeweils 10 – 12 Uhr mit Kerstin
    • 12. Oktober für 8- bis 10-Jährige
    • 16. Oktober für 12- bis 14-Jährige
    • 19. Oktober für 15- bis 17-Jährige
  • Ukulelenkurs für Anfänger:innen mit Fritz
    • ab 21. Oktober, mittwochs von 17 bis 18 Uhr
  • Offenes Mantren-Singen mit Simone
    • jeweils mittwochs am 28. Oktober, 4. und 25. November sowie 2. Dezember jeweils 18.30 bis 20 Uhr
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Nördlich der A24

Die Brüder Grimm und die Märchen

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 4. Oktober,um 17 Uhr stellt die Kulturzeit die berühmten Sprachwissenschaftler und Volkskundler Jacob und Wilhelm Grimm vor, die Anfang des 19. Jahrhunderts die allseits bekannten Kinder-und Hausmärchen gesammelt haben. Dazu werden einige dieser gelesen.

Am Donnerstag , 8. Oktober, um 9 Uhr vormittags gibt es wieder ein kleines klassisches Konzert, in dem das 1. Klavierkonzert des elfjährigen W.A. Mozart gespielt wird. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich eine Jazzsendung. 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de 

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Nördlich der A24

Franz Schubert: Winterreise


Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller

Ratzeburg – Mit Franz Schuberts „Winterreise“ präsentieren Lucas Kunze und Nikolai Abramov einen bewegenden Liederabend über Einsamkeit, Sehnsucht und die Suche nach Sinn. In 24 Liedern folgt der Zyklus einem Wanderer durch eine winterliche Landschaft voller Erinnerung, Hoffnung und innerer Zerrissenheit.

Lucas Kunze, ausgebildet an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, widmet sich seit vielen Jahren intensiv dem deutschen Lied. Als Konzert- und Opernsänger war er unter anderem im Gewandhaus Leipzig, im Kuppelsaal Hannover, in der Frauenkirche Dresden und in der Laeiszhalle Hamburg zu erleben.

Lucas Kunze, Bass
Nikolai Abramov, Klavier

Eine Veranstaltung in der Kirche St. Georg auf dem Berge, Wedenberg 9 in Ratzeburg am Mittwoch, 7. Oktober, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Aktuelles

„Interkulturelle Wochen“ fördern Zusammenhalt und Verständigung

Vom 1. September bis 9. Oktober 2026 laden die Interkulturellen Wochen im Herzogtum Lauenburg zu Verständigung, Begegnung und Miteinander ein.

Ratzeburg (ab) – Vom 1. September bis zum 9. Oktober 2026 lädt das Diakonische Werk Herzogtum Lauenburg mit zahlreichen Partnern wieder zu den „Interkulturellen Wochen” ein. Mehr als 30 Veranstaltungen stehen im Programm. Das Motto: „Dafür!” – das Ziel: Räume für Begegnung, Verständigung und Vielfalt schaffen. Das Programm ist jetzt online.

„Das Schöne ist, dass bei den Interkulturellen Wochen immer wieder ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen”, so Christian Klingbeil von der offenen Jugendarbeit Gleis 21/Stellwerk in Ratzeburg. „Wir erleben immer wieder, dass sich in unseren Angeboten Menschen begegnen und miteinander verbunden bleiben, die sich vielleicht sonst nicht gefunden hätten”, ergänzt Dr. Ulf Kassebaum, Geschäftsführer des Diakonischen Werks.

Die Einladung, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, den Horizont zu erweitern und mit Menschen zusammenzukommen, steht im Zentrum der Interkulturellen Wochen. Außerdem machen zahlreiche regelmäßige Angebote in der Region auf sich aufmerksam.

Raum für Begegnungen schafft zum Beispiel das interkulturelle Seniorenfrühstück am 1. Oktober in Sandesneben, bei dem der Pflegestützpunkt Mölln seine Arbeit vorstellen wird. Auch interkulturelle Cafés, der Lese- und Erzähltreff oder das „BibQuiz“ in der Stadtbücherei Ratzeburg und das Frauenfrühstück der Migrationsberatung in Mölln bieten Gelegenheit zum entspannten Miteinander.
Wieder mit dabei ist das traditionelle „Schlemmen International” der Flüchtlingsinitiative in Sandesneben. Am 25. September locken kulinarische Köstlichkeiten aus den verschiedensten Ländern.

Kreativ wird es mit der Kulturwerkstatt des Lebenshilfewerks unter dem Motto „Kuck Mal – Kunst”. Geplant ist eine Ausstellung im November zum Thema „Insekten” in Mölln. Wer sich einbringen und gestalterisch aktiv werden möchte, kann sich bei Mirja Schneidereit für eine der Mal-Aktionen anmelden (MSchneidereit@LHW-Zukunft.de). „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass gemeinsames kreatives Miteinander Distanzen abbaut, Persönlichkeiten stärkt und Verbindungen zwischen Menschen schafft”, so Schneidereit.
Den Fokus auf Fluchtgeschichten und -ursachen setzt ein Filmabend am 29. September im Burgtheater Ratzeburg mit dem Film „Eldorado” und einem Impulsvortrag von Brot für die Welt.

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein initiierte Veranstaltung zum Thema „Jugend und Armut”. Am Freitag, den 25. September, wird es im Gleis 21 in Ratzeburg ab 15 Uhr um die Bedürfnisse und Nöte junger Menschen gehen. Zahlreiche Vertreter:innen aus der Politik sind eingeladen, es gibt ein interkulturelles Buffet.
Mit und für junge Menschen – darum geht es auch bei „words – meets – music” am 2. Oktober im Ratzeburger Stellwerk – mit Gedichten, Geschichten und Musik in Wohnzimmer-Atmosphäre von und für Menschen ab 12 Jahren.

Die Interkulturellen Wochen schlagen mit Angeboten für Eltern und Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren einen weiten Bogen. So sind auch Themen wie Demenz und Schwerbehinderung im Programm vertreten, etwa mit einem Fachtag bzw. Vorträgen und Beratungsangeboten.
Wie im vergangenen Jahr lädt die ukrainische Community am 27. September von 11 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür in Ratzeburg ein, ebenso am 3. Oktober die islamische Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat in Lübeck.

„Die Interkulturellen Wochen sind keine nostalgische Tradition, sondern hochaktuelle gesellschaftliche Arbeit”, betont Dr. Ulf Kassebaum. In Zeiten eines rauer werdenden gesellschaftlichen Klimas sei die entscheidende Frage: Wie wollen wir künftig zusammenleben? „Die Antwort darauf findet sich dort, wo Menschen einander begegnen. Dort, wo Geschichten ausgetauscht werden, wo gemeinsam gegessen, diskutiert, musiziert oder gefeiert wird. Genau dafür stehen die Interkulturellen Wochen mit ihrem Motto ‘Dafür!’“

Mehr Infos zum Programm der Interkulturellen Wochen finden sich auf der Homepage des Diakonischen Werks und im Flyer zum Download. (https://www.diakonie-ratzeburg.de/interkulturellen-wochen)

50 Jahre „Interkulturelle Woche” – zum Hintergrund: Seit 1975 engagieren sich bundesweit mehr als 500 Städte und Gemeinden in der Interkulturellen Woche. Ziel war und ist es, dem Nebeneinander von Menschen unterschiedlichster Herkunft ein neues Miteinander entgegenzusetzen. Maßgeblich initiiert durch die Kirchen wird die Aktionswoche inzwischen von Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Initiativen und vielen Engagierten gestaltet.

Zum Foto: Mitwirkende der Interkulturellen Wochen (v.l.): Francine Sönmez (Diakonisches Werk), Christian Klingbeil (Gleis21/Stellwerk, DW), Ludmilla Feller (DW), Karoline Michaelis (Ev. Familienbildungsstätte RZ), Franka Pietsch (Stadtbücherei RZ), Corinna Weigand (DW), Lars Koßyk (Pflegestützpunkt, Hzgt. Lauenburg), Dr. Ulf Kassebaum (DW), Mirja Schneidereit (Lebenshilfewerk)
(Foto: Annkathrin Bornholdt)

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Südlich der A24

Livemusik-Konzert mit „Insured“ feat. „Sonic Extasy“

Geesthacht – Am Samstag, 5. September, werden die Bands „INSURED“ und „Sonic Extasy“ ab 19.30 Uhr die Bühne des SmuX in der Lichterfelder Straße 5, Geesthacht, zum Beben bringen.

Insured… alles versichert?
Ja! Wer diese Band live erlebt muss versichert sein! Knallharter Kickass-Rock wird geboten und gelebt – auf der Bühne, aber vor allem auch vor der Bühne! Es gibt ordentlich auf die Ohren. Wenn Drummer Oli in die Felle haut, Basser Martin seinen Groove beisteuert und Christoph mit der Gitarre einsteigt, dann geht es ab. Sänger Holger wird als die männliche Antwort auf Helene Fischer gehandelt und bis auf seine Optik und seine Figur könnte er ein perfektes Double sein (na ja und bis auf die Stimme).
Insured rockt die Bühne und sorgt für das nötige Wohlfühlgefühl jedes Rock-Fans.

Sonic Extasy ist eine Lüneburger Hardrock-Coverband. Gespielt wird in einer sehr klassischen Besetzung, vornehmlich wird Hard & Heavy der 80er, mit ein paar Stücken der 90er oder des Deutschrock.

Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die Musiker sind herzlich willkommen. Foto: Insured