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Aktuelles Südlich der A24

Durch das alte E-Werk  

Am 18.05.2023 bietet die Tourist-Information Lauenburg/Elbe um 14.30 Uhr einen Rundgang durch das alte E-Werk bei der Palmschleuse an.  

Relativ spät entschloss sich die Stadt dazu, in ein eigenes Elektrizitätswerk zu investieren. Am 23. Dezember 1920 wurde das Werk an der Palmmühle erstmals in Betrieb genommen. Zuvor musste  jedoch das Recht zur Ausnutzung des überschüssigen Wassers aus dem Elbe-Lübeck Kanal erkauft werden. Die ganze Geschichte des alten E-Werks und mehr zur fortschreitenden Elektrifizierung der Stadt wird bei diesem geführten Rundgang erklärt. 

 Der stetig steigende Bedarf machte einen Ausbau des Werkes bald notwendig. 1926 kam eine große  Maschinenhalle mit drei Dieselmotoren hinzu, 1936 ein weiterer mit Kohle gespeister Generator.  

Heute sind heute noch 3 Motoren zu sehen und teilweise in Bewegung zu bestaunen. Noch bis 1985  versorgte das, nach heutigen Maßstäben umweltfreundliche E-Werk, die Stadt mit Strom. Das E-Werk  wird heute ehrenamtlich betrieben. 

18.5.2023 um 14.30 Uhr. Interessierte sollten sich  bis zum 16.05.2023 um 18 Uhr in der Tourist-Information unter 0 41 53/5 90 92 20 oder per E-Mail unter touristik@lauenburg-elbe.de anmelden. 

Die Führung beginnt am E-Werk (Bei der Palmschleuse 4, Lauenburg) und dauert etwa 90 Minuten.  Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 2,50 Euro.

Foto: Beeindruckendes E-Werk in Lauenburg/Elbe ©Alf Rohloff 

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Das Ringen um die sächsische Kurwürde

Die 1420er-Jahre wurden zu Schicksalsjahren der Herzöge von Sachsen-Lauenburg. Gerade erst hatten sie im Frieden von Perleberg (1420) Sahnestücke ihres Territoriums dauerhaft an Hamburg und Lübeck abgeben müssen. Nun stand 1422 das aussichtsreiche Erbe der im Mannesstamm ausgestorbenen askanischen Herzöge von Sachsen-Wittenberg inklusive Kurwürde an. Doch alle Hoffnungen, die sich die eng verwandten Herzöge von Sachsen-Lauenburg mehr oder minder begründet darauf machten, erwiesen sich als nichtig: Denn 1423 belehnte der römisch-deutsche König Sigismund den meißnischen Markgrafen Friedrich den Streitbaren aus dem Haus der Wettiner mit dem Herzogtum, wodurch auch die sächsische Kurwürde an diesen überging. Die Herzöge von Sachsen-Lauenburg gingen dagegen leer aus, doch erhielten sie ihren Anspruch auf die Kurwürde weiterhin aufrecht und scheuten hierin auch nicht den Konflikt. Allerdings sollte ihnen in dem langen Streit kein Erfolg beschieden sein. Der bebilderte Vortrag beleuchtet die Hintergründe des Besitzerwechsels in Sachsen 1422/23 und die besondere Rolle, die die Herzöge von Sachsen-Lauenburg dabei spielten. Professor Auge lehrt Regionalgeschichte mit Schwerpunkt Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit an der Universität in Kiel. Eine Kooperation mit der Stadt Lauenburg/Elbe.

Di., 23. Mai 2023, 19.30 Uhr

Eintritt frei

Elbschifffahrtsmuseum Elbstraße 59, 21481 Lauenburg/Elbe

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Turmbau zu B. 2023 – „Tourismus und Menschenrechte“

Die Künstlergruppe B4art (Elsbeth Buchfeld, Sabine Burmester, Christof Müller, Maren Ruf) geht mit dem Kunstprojekt Turmbau zu B. 2023 in die 2. Runde. In diesem Jahr zeigt sie eine neue Ausstellung und neue Installationen am und im Turm zum Thema:

„Tourismus und Menschenrechte“ – Wohin geht die Reise? Gibt es Wege jenseits des Größenwahns?

In vielen Urlaubsländern werden die Würde und die Rechte der dort lebenden Menschen immer wieder verletzt. Massentourismus und Pauschalreisen schädigen in erheblichem Maße die Umwelt und das Klima.

Die Schönheit dieser Erde genießen und sie dabei nicht zu zerstören – geht das?

Der Turmbau zu B. fordert zum Betrachten, Diskutieren und zum Nachdenken über den nächsten Urlaub auf.

Eröffnung: Am 13. Mai 2023, 19.00 Uhr

Im Kaffeegarten Lödings Bauernhof am See, 23911 Buchholz, Auf dem Ortskampe 1

Der Turm ist täglich geöffnet vom 14.05. bis 24.09.2023, 11.00 bis 18.00 Uhr.

Weiteres unter www.b4art.sh

Foto © b4art

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CLASSIC MEETS POP  

Konzert mit Musikerinnen und Musikern aus der Region.

Chor und Orchester „miXed up“ laden ein zu einem bunten Mix aus klassischen Highlights von J.S. Bach, E. Elgar, Schostakowitsch u.a. bis hin zu Pop-Titeln von Elvis oder Ed Sheeran u.a. 

Seit sechs Jahren proben die Ensembles unter Leitung von  Manfred Schulz in der Sassendorfer Musik-Scheune.

Die Mitglieder kommen aus Boizenburg und Umgebung 
sowie auch aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und  Hamburg.

14. Mai, 17.00 Uhr, Aula der Rudolf Tarnow-Schule, Richard-Markmann-Straße 59, 19258 Boizenburg.

Der Eintritt ist frei.

Foto © Plakat Classic meets Pop

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„Feel Violet“ im SmuX

Der Frühling kommt, die Laune bessert sich, die Lust auf Ausgehen, Menschen treffen, Musik hören und Tanzen steigt.

Am Samstag, den 6. Mai, beginnt das nächste Livemusik-Konzert mit der Band „Feel Violet“ um 21.00 Uhr.

Die Band garantiert ehrlichen, modernen Blues, von hart bis zart! Mit Einflüssen von Jazz, Rock und Soul.

Der Eintritt ist wie immer frei, der Einlass beginnt um 19.30 Uhr, Spenden in den Hut für die Künstler sind herzlich willkommen. Und selbstverständlich laufen die Luftfilter-Anlagen.

6. Mai, 21.00 Uhr, SmuX, Lichterfelder Str. 5, 21502 Geesthacht, Eintritt frei.

Foto Plakat © Feel Violet

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Das Lüneburger Salz – nicht nur ein Segen

Lüneburg ist nicht auf Sand gebaut, sondern auf Salz. Unter der Stadt befindet sich ein großer Salzstock. 956 wurde erstmalig der Betrieb einer Saline in Lüneburg urkundlich erwähnt. Sie war bis 1980 in Betrieb. In den über 1000 Jahren Betriebszeit wurden riesige Mengen Sole für die Salzproduktion gefördert. In der Folge senkte sich der Boden in der Lüneburger Innenstadt, zwei Kirchen mussten abgerissen werden. Es entstand ein Senkungsgebiet. Im Mittelpunkt der Exkursion unter der Leitung des Geologen Helge Kreutz steht die sehr sehenswerte Lüneburger Altstadt mit dem Senkungsgebiet.

Ende der Exkursion gegen 17.00 Uhr. Hin- und Rückfahrt werden selbst organisiert – mit dem Zug oder mit dem Auto. Der Bahnhof liegt etwa 700 m vom Treffpunkt entfernt.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542/87000 erforderlich.

6. Mai 2023, 11.00 Uhr
Teilnahmegebühr 10 Euro
Treffpunkt am Alten Kran, Am Fischmarkt, 21335 Lüneburg

Foto Lüneburg © Christel Happach-Kasan

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Mitmachkonzert für Kinder

Singen ist stark! – das wird schnell klar bei den Mitmachkonzerten von und mit Olli Ehmsen. Mal am E-Piano, mal zu den Studio-Instrumentalaufnahmen präsentiert er mit Live-Gesang viele neue und einige bekannte Lieder, die sofort zum Mitmachen animieren. Singen, Bodypercussion (Körper-instrumente), Tanzen und Bewegen … so erleben die Konzertteilnehmerinnen und -teilnehmer die Musik ganzheitlich und damit intensiv. Im Programm trifft »Bo, der dicke Elefant« auf den »Grünen Frosch mit der roten Mütze«. Die Affenbande fragt sich: »Wer hat das Tamburin geklaut?«, und die Kinder können für einen Moment in eine »Verkehrte Welt« eintauchen, in ihrer Fantasie selbst »Fliegen« und merken, dass Bodypercussion »Keine Hexerei« ist. Die Gemeinde Kollow veranstaltet diesen Nachmittag gemeinsam mit der Stiftung im Rahmen der Reihe »Kultur auf Dorf-Tour«.

So., 7. Mai 2023, 15.00 Uhr

Eintritt 4 € (Spende für den Spielplatz)

Dorfgemeinschaftshaus Fasanenweg 6, 21527 Kollow

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„Theaterherzog“ und politischer Reformer

Ein „Theaterherzog“ steht im Mittelpunkt des Vortrags, der am Donnerstag, 27. April, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh stattfindet. Dr. Maren Goltz, Kustodin der Sammlung Musikgeschichte/Max-Reger-Archiv der Meininger Museen, wird Leben und Politik von Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826 – 1914) vorstellen. Er modernisierte nicht nur das Meininger Hoftheater, sondern reformierte auch die Verwaltung, die Volksbildung und das Wahlrecht, sodass sein Herzogtum im Deutschen Reich als liberales Musterland galt. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

27. April, 19.30 Uhr, Historischer Bahnhof Friedrichsruh.

Eintritt ist frei.

Foto: Georg II., Herzog von Sachsen-Meiningen, Carte de Visite aus dem Besitz von Königin Victoria (Royal Collection Trust / © His Majesty King Charles III 2022, gemeinfrei)

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SingerSongSunday mit Axel Bernhard

Es gibt immer Leute, die sich darüber freuen, an einem Sonntag Nachmittag ganz gemütlich bei einem Stück Kuchen und einem leckeren Getränk mal andere Musik als Rock oder Blues im SmuX zu erleben. Und weil sich viele Solisten oder Duos für eine Auftrittsmöglichkeit im SmuX interessieren, wurde der „SingerSongSunday“ ins Leben gerufen.

Am kommenden Sonntag, den 23. April, wird beim ersten „SingerSongSunday“ in diesem Jahr Axel Bernhard ab 16 Uhr zu Gast sein.
Axel Bernhard ist ein jünger Musiker aus Argentinien mit großer Affinität für die 60er Jahre Musik, speziell für die „The Beatles„. Axel spielte in verschieden Theatern und Konzerthallen in Buenos Aires (Cavern Club Buenos Aires) und anderen argentinischen Bundesländern, sowie in Hamburg und Liverpool (Cavern Club, und Cavern Pub). Als Cover-Musiker gibt Axel jedem Beatles-Song seine musikalische persönliche Note und macht aus seiner Livemusik ein besonderes Erlebnis.

Die Veranstaltung findet bei freiem Eintritt und gutem Wetter im überdachten Außenbereich statt, ansonsten im Innenraum, der mit hochmodernen Luftfilter-Anlagen ausgestattet ist.
Um großzügige Spenden in den Hut für den Künstler wird herzlich gebeten.

23. April, 16.00 Uhr, SmuX, Lichterfelder Str. 5, 21502 Geesthacht.

Foto Acustico © Axel Bernhard

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Künstler Südlich der A24

Der MUSIK-KREIS wird 45! 

Am 28. Februar 1978, vor 45 Jahren, fand im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Lauenburg die erste Chorprobe des Musik- Kreises unter der Leitung des dortigen nebenamtlichen Kirchenmusikers, Manfred Schulz, statt.  1980 kam ein Orchester und 1996 eine Big Band hinzu. 

Nach dem Rausschmiss aus der ev.-luth. Kirche gründeten die mittlerweile über 60 Mitglieder 1996 einen freien  Kulturverein in dem sich die Mitgliederzahl fast verdreifachte. Nach über 250 großen Konzerten in Lauenburg und  Umgebung wechselte der Musik-Kreis 2018 über die Elbe in die Sassendorfer Musik-Scheune des Ehepaares Meike  Lindemann und Manfred Schulz. 

Dort proben seither die über 80 Mitglieder in 9 Ensembles: Chor, Orchester, Big Band, Fiddlers In The Baar, Sax- Quartett, Bläser Quartett „ELB-KRASS“, Barock-Quintett, Celtic-Ensemble BANA CANTA und Elvis-Revival-Band. 

Die Konzerte des Musik-Kreises sind ein Geheimtipp. Sie sind immer total ausgebucht. Da man durch die lokale Presse über die Arbeit des Musik-Kreises nichts erfährt, setzt man verstärkt auf die sozialen Medien und die „Mund- zu-Mund“-Propaganda. 

Manfred Schulz, künstlerischer Leiter: „Musik ist für unsere vielen  aktiven Mitglieder ein Lebenselixier.  Dafür  nehmen sie oft sogar weite Wege in Kauf. Es macht einfach riesigen Spaß, mit so vielen Menschen gemeinsam  schöne Musik zu erleben und sich daran zu erfreuen und das jetzt schon seit 45 Jahren!“  Weitere Infos: www.musik-kreis.de

Foto Chor und Orchestermix © Manfred Schulz

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