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Nördlich der A24

DOMMUSIK VOR DEM VIERTEN ADVENT

Ratzeburg – Valentin Manß ist Student der Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck. Sein besonderer Schwerpunkt ist die Beschäftigung mit der Improvisation setzt eine intensive Vorbereitung im Kopf für das Spiel verschiedener musikalischer Formen und Stile voraus, die es dem Spieler im Konzert ermöglichen, aus dem Stegreif Themen (zum Beispiel Liedmelodien) kunstvoll zu entfalten.

Diese Kunst ist am Samstag, 17. Dezember 2022 um 17:00 Uhr im Ratzeburger Dom zu erleben, wenn Valentin Manß über adventliche und weihnachtliche Themen an der Großen Orgel improvisiert. Darüber hinaus erklingen Kompositionen von Georg Muffat, Johann Sebastian Bach und Alexandre Guilmant.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Der Vorverkauf für die Aufführung des zweiten Zeils des Bachschen Weihnachtsoratoriums (Kantaten IV-VI) am 14. Januar 2023 beginnt in der Buchhandlung Weber in Ratzeburg (Herrenstraße 10) am 27. Dezember.

Foto: Ratzeburger Dom Requiem © Archiv Dommusiken

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Nördlich der A24

Requiem im Ratzeburger Dom

In der Requiem-Aufführung des Ratzeburger Domes erklingt am Sonntag, 20. November 2022 um 17:00 Uhr die Trauermusik „Du aber, Daniel, gehe hin“ für Soli, Chor und Instrumente von Georg Philipp Telemann. Dieses Werk ist als Trostmusik für die Hinterbliebenen einer namentlich nicht überlieferten Hamburger Persönlichkeit geschrieben worden. Die Noten befanden sich im Besitz der Berliner Singakademie und wurden im Zweiten Weltkrieg ausgelagert. Danach galten sie zunächst als verschollen, ehe sie vor zwanzig Jahren aus der Obhut eines Archivs in Kiew zurückkehrten. Telemann erzeugt in seiner Instrumentierung einen Kontrast zwischen den drei „beseelten“ Melodieinstrumenten Oboe, Flauto dolce und Violine und der Grundierung von Gamben, Fagott und Kontrabass.


Domkantor Christian Skobowsky, in dessen Händen die Leitung des Requiems liegt, eröffnet den Abend mit der Motette „Komm, Jesu, komm“ für acht Stimmen, aufgeteilt in zwei vierstimmige Chöre von Johann Sebastian Bach. Auch diese Musik wurde für eine Trauerfeier komponiert. Bach gelang es mit seiner Komposition, in ergreifender Weise Schmerzen, Leiden, Todessehnsucht und Gottvertrauen zum Ausdruck zu bringen.
Die wohl bekannteste Abschiedsszene von einem geliebten Menschen ist die Klage der Maria unter dem Kreuz Jesu. Das mittelalterliche Gedicht „Stabat mater“ hat für sie Worte gefunden, verbunden mit einer gregorianischen Choralmelodie. In Ratzeburg ist eine Fassung des Stabat mater in der zeitlosen Klangsprache von Arvo Pärt für drei Solostimmen und Streichtrio zu hören. Die Musik des in Lettland geborenen orthodoxen Komponisten rührt seine Hörer immer wieder in besonderer Weise an. Die Archaik seiner Musik wird auch der Raum des romanischen Domes sehr eindrücklich wiedergeben.

Das prominente Solistenquartett wird von der Sopranistin Pia Davila, die im kommenden Jahr das Leipziger Bachfest eröffnet, angeführt. Es sind Marlen Herzog (Alt), Benjamin Glaubitz (Tenor) und
Clemens Heidrich (Bass/zuletzt beim Paulus im Ratzeburger Dom) sowie Chor und Ensemble der Ratzeburger Dom-Music zu hören.

Ratzeburger Dom
Sonntag, 20. November 2022
17:00 Uhr

Vorverkauf Buchhandlung Weber
Abendkasse ab 16:15 Uhr (20/erm.15 Euro)


REQUIEM
G. P. Telemann „Trauermusik“
J. S. Bach: Motette – Arvo Pärt: Stabat mater

Pia Davila (Sopran)
Marlen Herzog (Alt)
Benjamin Glaubitz (Tenor)
Clemens Heidrich (Bass)
Chor und Ensemble der Ratzeburger Dom-Music
Leitung: Christian Skobowsky

V O R S C H A U

Samstag, 10. Dezember 2022 / 17:00 Uhr CHRISTMAS JAZZ

Foto: Ratzeburger Dom Requiem © Archiv Dommusiken

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Nördlich der A24

Mit einem Geist auf Entdeckungstour

Ratzeburg. Lust auf eine kleine Zeitreise – mit einem „echten“ Geist? Unter dem  Motto „Unsere Kirche erzählt“ findet am Sonnabend, 3. Dezember  um 14.00 Uhr im Ratzeburger Dom ein außergewöhnlicher Aktionstag für Geschichts- und Geschichten-Interessierte ab 10 Jahre statt.

Dr. Konrad Feuerlein ist der Protagonist einer tragischen Geschichte. Im Jahr 1893 war der Wissenschaftler und Philosoph zur falschen Zeit am falschen Ort. „Er befand  sich gerade im Glockenturm des Ratzeburger Doms, als ein Blitz einschlug und ein gewaltiges Feuer entfachte, bei dem Dr. Konrad Feuerlein ums Leben kam und seither als Geist nach Erlösung sucht“, berichtet Dr. Martina Georgi.    

Am 3. Dezember „spukt“ Dr. Konrad Feuerlein durch den Ratzeburger Dom, verbindet Fiktion mit historisch korrekten Ereignissen des Gotteshauses – und ist ein erster Baustein des geförderten Projekts „Unsere Kirche erzählt“. Die ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins sind geprägt durch zahlreiche Kirchenbauten, deren Anfänge zum Teil bis in das 12. Jahrhundert zurückgehen. Die Kirchen und Klosteranlagen bieten ein reiches Erbe, das von hohem kirchen- und kunsthistorischem Interesse ist. „An einigen, besonders prominenten Orten finden regelmäßig Führungen statt, die jedoch vor allem Menschen mit entsprechendem Vorwissen und Interesse erreichen“, sagt Anja Nitz. Dies soll mit dem Projekt „Unsere Kirche erzählt“ anders werden: „Zielgruppe sind Menschen, die Kirchen mit ihrer Geschichte und Geschichten neu erleben“, erläutert die 55-Jährige. Gezielt setze man dabei auf die   Kunstform des Erzählens. “Alle Altersklassen lieben es, wenn ihnen Geschichten erzählt werden. Dr. Martina Georgi. „Ich habe mich  intensiv mit der Geschichte des Ratzeburger Doms beschäftigt und eine Geschichte erdacht, die jetzt mit einer Erzähl-Performance Premiere feiern wird.“ Im Sommer  2023 wird es dann weitere Veranstaltungen von „Unsere Kirche erzählt“ geben.

Der an diesem Tag stattfindende Weihnachtsbasar des Rotary Clubs Ratzeburg im Kreuzgang des Doms ist ein weiterer Grund, sich nach Ratzeburg auf den Weg zu machen.

Ratzeburger Dom, 3. Dezember, 14.00 Uhr

Eintritt frei

Text und Foto: KKLL-bm

Bildunterschrift: Autorin und Erzählerin Dr. Martina Georgi (links) und Anja Nitz vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg laden am 3. Dezember zu Geschichte und Geschichten in den  Ratzeburger Dom ein.

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Aktuelles

Ratzenburger Dommusiken

Oratorienaufführung von Felix Mendelssohn Bartholdy „Paulus“ für Soli, Chor und Orchester im Ratzeburger Dom. Der von Christian Skobowsky einstudierte Domchor musiziert hier zusammen mit der Kantorei St. Georgsberg. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Ulrike Borghardt-Sohns. Mit diesem Konzert verabschiedet sich Ulrike Borghardt-Sohns in den Ruhestand.

Samstag, 5. November 2022, 18.00 Uhr, Ratzeburger Dom

Der Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Weber in Ratzeburg hat bereits begonnen.

Foto: Archiv Dommusiken

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Nördlich der A24

„Ein feste Burg ist unser Gott“

Christian Skobowsky musiziert aus Anlass des bevorstehenden Reformationsfestes in einer Orgel-Andacht am Samstag, 29. Oktober 2022 um 18:00 Uhr Kompositionen über Luther-Lieder.

Es erklingen, gespielt auf der Chororgel, Werke des 17. Jahrhunderts von Matthias Weckmann und Dieterich Buxtehude (Ein feste Burg ist unser Gott), sowie auf der Großen Orgel Musik aus dem 20. Jahrhundert von Helmut Barbe und Volker Bräutigam.

29. Oktober 2022, 18.00 Uhr, Ratzeburger Dom

Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.

Foto: Archiv Dommusiken

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Südlich der A24

Entscheidungskulturen der Gegenwart – öffentlicher Abendvortrag von Peter Altmaier

Langjähriges Mitglied des Bundestages, Chef des Kanzleramtes und Bundesminister für Wirtschaft und Energie – Peter Altmaier kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Über seine persönlichen Erfahrungen mit politischen Entscheidungsfindungen wird er am Donnerstag, 15. September, um 19 Uhr im Schloss Reinbek sprechen.

Sein öffentlicher Abendvortrag mit dem Titel „Entscheidungskulturen der Gegenwart – Entwicklung und Perspektiven aus der Sicht eines Akteurs“ gehört zum Programm der wissenschaftlichen Konferenz „Entscheidungskulturen in der Bismarck-Ära“, die am 15. und 16.September von der Otto-von-Bismarck-Stiftung und dem Historischen Seminar der Universität Stuttgart in Friedrichsruh veranstaltet wird.

Der Eintritt zum Abendvortrag ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 04104 – 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Schloss Reinbek Schloßstr. 5
Reinbek, 21465

Abbildung: Blick in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages, 13. Februar 2020 (Fotograf: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0)

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Nördlich der A24

Sommerkonzert im Ratzeburger Dom

Abschluss der Sommerkonzerte im Dom

Zum Abschluss der Sommerkonzerte der Ratzeburger Dommusiken erklingt zum einen noch einmal die Große Rieger-Orgel, zum anderen Kammermusik für Violine und (kleine) Orgel.

Am Samstag, 20. August ist um 18:00 Uhr der Hamburger Organist Moritz Schott zu Gast. Er wird die Große Rieger-Orgel mit Musik der berühmten Orgelkomponisten Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Max Reger in all ihren Facetten ebenso zum Klingen bringen wie mit eher nach innen gerichteten Werken von Johannes Brahms und des neue Wege suchenden Franzosen Jehan Alain.

Am Samstag, 27. August lässt es sich Domorganist Chistian Skobowsky nicht nehmen, zum Abschluss der Konzertreihe selbst zu musizieren. Er tut dies in seinem Duo L’Hirondelle gemeinsam mit der Bremer Barockgeigerin Oksana Vasilkova. Ausgehend vom österreichischen Frühbarock des Komponisten Georg Muffat erklingt Musik aus dem Süden (Arcangelo Corelli) und aus dem Norden (Georg Philipp Telemann) und sozusagen aus der Mitte von Johann Sebastian Bach. Dabei erklingen neben der Violine abwechselnd drei Orgeln des Domes.

Die Abendkasse öffnet für beide Konzerte jeweils um 17:30 Uhr.

Sommerkonzert Ratzeburger Dom, 20. August 2022, 18:00 Uhr

ORGELKONZERT Moritz Schott (Hamburg)

Abendkasse ab 17:30 Uhr (10/erm. 5 Euro)

ABSCHLUSSKONZERT Samstag, 27. August 2022, 18:00 Uhr

Duo L’Hirondelle

Abendkasse ab 17:30 Uhr (12/erm. 6 Euro)

Foto: Moritz Schott © Dennis Williamson

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Nördlich der A24

Staatsopernkinder im Dom – Theater dahinter

Am Samstag, 13. August 2022 ist um 18:00 Uhr der Staatsopernkinderchor (Berlin) im Ratzeburger Dom zu Gast. Er stellt sein geistliches Programm zusammen mit Domorganist Christian Skobowsky vor. Unter der Leitung von Vinzenz Weissenburger erklingt unter der Überschrift „Gott ist mein Hirt“ Musik von Franz Schubert, Johann Sebastian Bach, Thomas Luis de Victoria, Levente Gyöngyössi u.a.

Der Kinderchor der Berliner Staatsoper Unter den Linden hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Ensemble entwickelt, das sowohl auf der Opernbühne als auch mit Konzerten im In- und Ausland auf sich aufmerksam gemacht hat. Wiederholte Einladungen zu Gastspielreisen u. a. nach Italien, Frankreich, Luxemburg, Polen, in das Baltikum sowie nach Vietnam, China und in die USA sprechen für die gewachsene künstlerische Qualität des Chors, der seit 2007 unter der Leitung von Vinzenz Weissenburger steht.

Schwerpunkt ist natürlich die Mitwirkung in der Berliner Staatsoper bei Musiktheaterwerken wie »La Bohème«, »Un ballo in maschera«, »Tosca«, »Turandot«, »Boris Godunow«, »Pique Dame«, »Der Rosenkavalier«, »Carmen« sowie in der Produktion »Der gestiefelte Kater« in der Werkstatt des Schiller Theaters. Darüber hinaus tritt der Kinderchor mit eigenständigen Konzerten in Erscheinung, wozu neben A-cappella-Programmen auch einmal pro Saison ein Konzert unter Mitwirkung der Staatskapelle Berlin zählt

Ratzeburger Dom, Samstag, 13. August 2022, 18:00 Uh

Die Abendkasse öffnet ab 17.30 Uhr, wo Karten zu 12 (ermäßigt 6) Euro angeboten werden. Kinder haben freien Eintritt.

STAATSOPERNKINDERCHOR Unter den Linden Berlin

Schubert – Bach – de Victoria – Gyöngyössi Christian Skobowsky (Orgel)

Leitung: Vinzenz Weissenberger

(Abendkasse ab 17:30 Uhr: 12/erm. 6 €/Kinder frei)

Foto: Staatsopernkinderchor, ©Vinzenz Weissenburger

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Nördlich der A24

Krise, Wandel und Aufbruch – Musik in Bewegung

Der Ratzeburger Domorganist Christian Skobowsky wurde vom Münchner Orgel-Sommer beauftragt, ein Programm zum Thema „Krise, Wandel und Aufbruch“ zu spielen. Dieses spannende Programm soll in München als Wandelkonzert in zwei nebeneinanderliegenden Kirchen erklingen.

Für sein Heimatpublikum wird er eine Voraufführung im Ratzeburger Dom am Samstag, 6. August 2022 um 18:00 Uhr spielen. Das gestellte Thema wird auf unterschiedlichste Weise musikalisch widerspiegelt. Dabei erklingt Musik von Johann Jakob Froberger (eine Wandlungs-Toccata), Felix Mendelssohn Bartholdy (mit einer Bekenntnis-Sonate des ins Christentum getauften jüdischen Komponisten), Rolf Hempel (Grenzüberschreitung, 1989), Heinrich Scheidemann (der die Hörgewohnheiten des 17. Jahrhunderts in Bewegung bringt) und Johann Sebastian Bach, dessen Werkpaar „Fantasie und Fuge g-Moll“ buchstäblich den Wandel einer sich aufbäumenden musikalischen Krise in einen bewegten Neuaufbruch nachkomponiert.

Ratzeburger Dom

Samstag, 6. August 2022, 18:00 Uhr

ORGELKONZERT „Krise, Wandel und Aufbruch“

Domorganist Christian Skobowsky

Abendkasse ab 17:30 Uhr (10/erm. 5 €)

Foto: Christian Skobowsky ( von Till Reisener)

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Aktuelles Nördlich der A24

Orgelsommer im Ratzeburger Dom

Im Rahmen der Sommerkonzerte der Ratzeburger Dommusiken findet am Samstag, 23. Juli 2022 um 18:00 Uhr ein Orgelkonzert mit dem Domorganisten Michael Vetter aus Bautzen statt.

Das Programm wird mit Musik von Johann Sebastian Bach eröffnet und durchzogen. Bach war als Thomaskantor in Leipzig der direkte Nachfolger von Johann Kuhnau, der u.a. durch die Veröffentlichung seiner Biblischen Sonaten bekannt geblieben ist. Aus ihnen erklingt die Sonate „Der Streit zwischen David und Goliath“, in der sehr bildhaft das Umkippen einer vorher aussichtlos erscheinenden kriegerischen Situation geschildert wird. Dazu erklingen zwei Sonaten ganz anderer Art aus dem Zeitalter der Romantik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Camillo Schumann.

Michael Vetter studierte in Dresden, Weimar, Hannover und Bremen Kirchenmusik sowie in Bosten Cembalo und Improvisation. Nach Stationen in Traunstein und Erlangen folgte er 2014 einem Ruf nach Bautzen als Kantor in der Domkirchgemeinde St. Petri. Neben einer abwechslungsreichen Konzerttätigkeit als Organist und Cembalist, CD-Aufnahmen inbegriffen, bilden Projekte mit Improvisation zu historischen Stummfilmen namhafter Regisseure wie Friedrich Wilhelm Murnau, Fritz Lang, Carl Theodor Dreyer, Charlie Chaplin, Buster Keaton u.a. einen besondereren Schwerpunkt.

Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr, der Eintritt kostet zehn, ermäßigt fünf Euro.

V O R S C H A U

Samstag, 30. Juli 2022

18:00 Uhr

„Magnificat – Eine Hand voll Sternenstaub“ Gudrun Sidonie Otto (Sopran) Münsterorganist Andreas Liebig, Basel/Schweiz

Foto: Archiv Dommusiken

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