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Südlich der A24

Die Brücken am Fluss

Unser Filmklassiker über die Liebe, die nur vier Tage dauerte – und ein Leben lang blieb

Aumühle – Am Donnerstag, 7. August, 19 Uhr, läuft im Sommerkino Augustinum, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle, der Film „Die Brücken am Fluss“.

Mitte der 1990er-Jahre: Nach dem Tod von Francesca Johnson ordnen ihre beiden erwachsenen Kinder Michael und Carolyn deren Nachlass. Ihre Mutter hat in ihrem Testament verfügt, sich einäschern und ihre Asche von der Roseman Bridge verstreuen zu lassen. Die Kinder wundern sich darüber und stoßen bei ihren Nachforschungen auf ihnen bisher unbekannte Fotos ihrer Mutter aus dem Jahr 1965. Aus einem ihrer Briefe erfahren sie, dass ihre Mutter damals eine Affäre mit einem Fotografen hatte, der 1982 verstarb und ebenfalls verfügte, dass man seine Asche von der Roseman Bridge verstreuen solle. Die Kinder sind zunächst empört, lesen dann aber die drei Tagebücher ihrer Mutter und erfahren, was sich damals zugetragen hatte.

Drama/Romanze, USA 1995,135 Min., FSK 12

Regie: Clint Eastwood

Besetzung: Clint Eastwood, Meryl Streep, Annie Corley, Victor Slezak

Karten sind für 7 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Warner

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Südlich der A24

Konklave

Ein Film über Macht, Glaube und ein tödliches Geheimnis

Aumühle – Am Sonntag, 10. August, 19 Uhr, läuft im Sommerkino Augustinum, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle, der Film „Konklave“.

Der Papst ist unerwartet verstorben. Kardinal Lawrence ist mit der schwierigen Aufgabe betraut, die Wahl des neuen Papstes zu leiten. Mächtige Kardinäle aus aller Welt reisen für das Konklave nach Rom. Als sich die Türen zur Sixtinischen Kapelle schließen, entbrennt ein Spiel um Macht. Kardinal Lawrence findet sich im Zentrum von Intrigen und Korruption wieder und kommt einem Geheimnis auf die Spur, das die Grundfeste seines Glaubens erschüttern könnte. All das, während Millionen von Menschen darauf warten, dass weißer Rauch dem Schornstein der Kapelle entsteigt…

Thriller/Mystery, USA/GB, 2024, 121 Min., FSK 6

Regie: Edward Berger

Besetzung: Ralph Fiennes, Stanley Tucci, John Lithgow, Isabella Rossellini

Karten sind für 7 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Leonie

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Nördlich der A24 Südlich der A24

Norddeutsches Freiluftkino geht endlich wieder los

Das Norddeutsche Freiluftkino geht ins 24. Jahr und auch diesmal gibt es wieder ganz besondere Filmhighlights an den schönsten Orten im Herzogtum und darüber hinaus. Zwei Vorpremieren sind im Programm: „Wilma will mehr“ und „Willkommen, um zu bleiben“. Weitere Highlights sind die musikalischen Biopics „Better Man – Die Robbie Williams Story“ und „Like A Complete Unknown“. Herzkino wie „Wunderschöner“ und „Bridget Jones – Verrückt nach ihm“ ist ebenfalls im Programm wie actiongeladene Blockbuster „F1 – Der Film“ oder „Mission: Impossible – The Final Reckoning“. Natürlich kommen auch Arthouse-Fans auf ihre Kosten. Auch eine Weltpremiere von „Nord bei Nordwest“ ist wieder im Programm. Hier werden wieder die Schauspielerinnen und Schauspieler des Filmes vor Ort sein und Rede und Antwort stehen, der Titel wird noch bekannt gegeben. Auch für Fotos und Autogramme wird es Gelegenheiten geben! Es wird in diesem Jahr zwei Termine nacheinander geben. An beiden Tagen wird der Cast persönlich vor Ort sein.

Wie immer beim Freiluftkino sind eigene Sitzgelegenheiten selbst mitzubringen, von Campingstühlen über Decken bis hin zu Isomatten und aufblasbaren Sofas ist alles möglich. Für den Hunger und Durst werden die Partner vor Ort besondere Leckerbissen vorhalten. Die Karten für die einzelnen Vorstellungen gibt es unter www.freiluftkino.de – ohne Vorverkaufsgebühr – und wie immer weiterhin an der Abendkasse.

Das Kino-Team freut sich schon auf laue Sommerabende in bester Gesellschaft.

Also, los geht’s am Donnerstag, 10. Juli, mit der Vorpremiere der Dramödie „Wilma will mehr“ über die Abenteuer der Lausitzerin Wilma (Fritzi Haberland). Das Kinomobil steht in Ratzeburg beim Ruderclub am Küchensee, Dr. Alfred-Block-Allee 5. Filmstart ist um 21.30 Uhr.
Am Freitag, 11. Juli, wird die Leinwand in Büchen aufgebaut auf dem Schützenplatz am Fuchsweg. Um 21.30 Uhr startet dort die Satire „Alter weißer Mann“ über das Thema „political correctness“ mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle.
Samstag, 12. Juli, geht’s zurück nach Ratzeburg, diesmal in den Kurpark. Gezeigt wird die Romanverfilmung „Der Buchspazierer“, mit Christoph Maria Herbst, rund um die wunderbare Kraft der Bücher. Filmstart auch hier um 21.30 Uhr.
In Seedorf endet am Sonntag, 13. Juli, das erste Wochenende des Freiluftkinos bei den Remisen, Dorfstr. 4, wo um 21.30 Uhr das frei interpretierte Porträt „Maria“ der großen Operndiva Maria Callas, gespielt von Angelina Jolie, gezeigt wird, das sich auf ihre letzten Tage fokussiert.

Und auch nochmal zur Erinnerung: für das Wetter sind immer die Zuschauer zuständig …


Weitere Infos unter  https://freiluftkino.de/

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Nördlich der A24

Burgtheater Filmclub Dokumentationen: „Wie die Liebe geht“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, 25. März, 18.45 Uhr, die Dokumentation „Wie die Liebe geht“ über sieben Jahre den Wandel von vier Paaren in Deutschland – von Familiengründung bis zu unerwarteten Schicksalsschlägen.
Für ihren Dokumentarfilm begleiten Judith Keil und Antje Kruska vier Paare in Deutschland über sieben Jahre hinweg und erzählen dabei vom stetigen Wandel in ihren Beziehungen und Lebensentwürfen. Sie gründen Familien, durchleben den Alltag mit Freuden und Belastungen und stehen an Wendepunkten, die sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Ein Paar wird von einem unerwarteten Schicksalsschlag getroffen, der ihre Beziehung in ihre Einzelteile zerlegt und ihnen zeigt, wie viele Facetten die Liebe haben kann. Während die Zeit unaufhaltsam voranschreitet, wachsen die Kinder heran und die Vergangenheit bleibt als Erinnerung – manchmal schmerzhaft, manchmal heilend …


Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de


Zum Bild: Ein emotionaler und unterhaltsamer Film über die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Liebe. Foto: Real Fiction Film

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Nördlich der A24

Burgtheater Filmclub-Montagskino: „Könige des Sommers“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Montag, 24. März, 20 Uhr im großen Haus, die in Cannes prämierte Coming-of-Age-Geschichte „Königes des Sommers“ über den 18-jährigen Totone, der den besten Comté-Käse herstellen möchte.
Totone ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Seine Zeit verbringt er am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Bis die Realität ihn einholt. Plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den runtergekommenen, elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Um für den Lebensunterhalt zu sorgen, schmiedet er einen Plan: er will den besten Comté-Käse herstellen. Immerhin winken dem Jahrgangssieger außer einer Goldmedaille 30.000 Euro Preisgeld. Unterstützt wird Totone von seinen Freunden, seiner Schwester und von seiner großen Liebe Marie-Lise. Auch wenn die nicht immer ganz exakt in die fragwürdigen Methoden von Totone eingeweiht ist …


Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de


Zum Bild: Totones Weg zur Goldmedaille wird zu einer Geschichte über Verantwortung, Zusammenhalt und die unerschütterliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Foto: Pandora Film

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Nördlich der A24

Burgtheater Filmclub-Festival: „Der Brutalist“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Sonntag, 23. März, 18.30 Uhr, die epische Geschichte „Der Brutalist“ des jüdisch- ungarischen Architekten László Toth. der nach dem Schrecken des zweiten Weltkriegs alles riskiert, um sein Leben in den USA neu aufzubauen.
Im Amerika der Fünfzigerjahre wagt László Toth (Adrien Brody) in Pennsylvania einen Neuanfang. Ein Land, das ihn einerseits aufnimmt, andererseits aber seine künstlerische Integrität bedroht. Auf sich allein gestellt, versucht er sich in seiner neuen Heimat zu behaupten und die Beziehung zu seiner Frau Erzsébet (Felicity Jones) wieder aufzubauen, die durch den Krieg und die wechselnden politischen Regime in Europa auf eine harte Probe gestellt wurde. Als der wohlhabende und prominente Industrielle Harrison Lee Van Buren (Guy Pearce) Toths Talent als Baumeister erkennt, beauftragt er ihn mit einem Mammutprojekt: Zu Ehren seiner geliebten verstorbenen Mutter soll er ein Institut errichten, bestehend aus einer Bibliothek, einer Sporthalle, einem Auditorium und einer Kapelle. Durch Van Buren erhält László die Möglichkeit, seine kühnsten Träume durch monumentale brutalistische Architektur mit ihren klaren Linien und kantigen Formen zu verwirklichen. Doch während sich eine scheinbar glorreiche Partnerschaft entfaltet, kommt László zunehmend ins Straucheln: Der Preis für Macht und Vermächtnis ist hoch, und das dunkle Erbe von Van Burens Reichtum wirft lange Schatten …

Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de

Zum Bild: Der Brutalismus ist ein Baustil der Moderne, der ab 1950 Verbreitung fand und steht für die Verwendung von Sichtbeton, der Betonung der Konstruktion, simplen geometrischen Formen und meist sehr grober Ausarbeitung und Gliederung der Gebäude. Foto: Universal Pictures

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Nördlich der A24

Eulenspiegelkino im Augustinum: „Münter & Kandinsky“

Mölln – Das Eulenspiegelkino beim Augustinum Mölln, Sterleyer Straße 44, zeigt am Samstag, 15. Februar, 19:30 Uhr, und am Sonntag, 16. Februar, 15:30 Uhr, das hochkarätiges Drama „Münter & Kandinsky“ rund um die beiden Künstler und die Bewegung des Blauen Reiter.
Bei Gabriele Münter (Vanessa Loibl) und Wassily Kandinsky kommen zwei Extreme zusammen: die große Liebe und die vermutlich noch größere Kunst. Gemeinsam leben die beiden Anfang des 20. Jahrhunderts im bayrischen Murnau am malerischen Staffelsee. Dort schaffen die beiden Großes, stellen bisherige künstlerische Konventionen in Frage und legen den Grundstein dafür, was einmal als Aufbruch in die künstlerische Moderne bezeichnet werden wird. Um sie herum bildet sich die künstlerisch Gruppe „Der Blaue Reiter“. Doch die Beziehung der beiden ist geprägt von komplexen Dynamiken. Münter lernt noch an der Malschule, als sie sich in den zu diesem Zeitpunkt elf Jahre älteren Kandinsky verliebt, der dazu auch noch ihr Lehrer ist. Irgendwann kann das auch die Kunst nicht mehr abfangen. Die beiden gerate immer mehr aneinander, Münter verzweifelt und Kandisnky wird immer ungehaltener. Wie lange kann diese Beziehung unter diesen Umständen noch überleben?
Weitere Infos unter  www.eulenspiegelkino.de

Zum Bild:  Vanessa Loibl und Vladimir Burlakov über die gemeinsamen Liebes- und Lebensjahre des Künstlerpaars, den Weg in die moderne Kunst des Blauen Reiter und seinen Zerfall. Foto: CCC Cinema und Television

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Kulturportal Nördlich der A24

8. September: „Daddio – Eine Nacht in New York“

Burgtheater Filmclub-Festival: „Daddio – Eine Nacht in New York“

Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Sonntag, 8. September, um 18.30 Uhr, das Drama „Daddio – Eine Nacht in New York“ über eine Taxifahrt, in der Fahrer und Fahrgast immer mehr über sich preisgeben.
Eine junge Frau (Dakota Johnson) steigt nachts am Flughafen New York in ein Taxi ein. Sie möchte nach Hause, in ihre Wohnung in Manhattan. Nach und nach kommen sie und der Fahrer (Sean Penn) ins Gespräch. Doch sie ist immer wieder abgelenkt von Textnachrichten, die sie von einem Mann erhält. Langsam öffnet sie sich, erzählt dem Fahrer ihre unglücklichen Liebesentscheidungen, die dazu führten, dass sie eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat. Auch er gibt immer mehr Einblick in sein Leben. Es entsteht eine inspirierende Unterhaltung, die berührt und unter die Haut geht.

Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de / Foto: Leonine Studios

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Kulturportal Nördlich der A24

10. September: Dokumentation „Averroes & Rosa Parks“

Burgtheater Filmclub Dokumentationen: Averroes & Rosa Parks“

Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, 10. September, um 18.45 Uhr, die Dokumentation „Averroes & Rosa Parks“ über zwei Abteilungen einer psychiatrischen Klinik in Paris..
„Averroes“ und „Rosa Parks“ heißen zwei Abteilungen der Klinik für Psychiatrie Esquirol in Paris. Sie gehören zum selben Verbund wie die auf der Seine schwimmende Tagesklinik Adamant, die im Zentrum von Nicolas Philiberts Film AUF DER ADAMANT steht. In AVERROES & ROSA PARKS setzt Philibert seine Beschäftigung mit dem Thema fort. In Einzelinterviews und Gesprächen zwischen Patient*innen und Betreuer*innen zeigt der Filmemacher eine Form von psychiatrischer Arbeit, die dem Wort der Patient*innen viel Raum gibt. Stück für Stück öffnen sich die Türen in deren Welten. Der Film geht der Frage nach, wie sich mit den Möglichkeiten eines an seine Grenzen kommenden Gesundheitssystems für benachteiligte Menschen ein Platz in der Gesellschaft einräumen lässt … Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de / Foto: Grandfilm

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Nördlich der A24

Burgtheater Filmclub Dokumentationen: „Quo Vadis, Angeln?“

Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, den 06. Februar, um 18:30 Uhr, das zeithistorisches Dokument „Quo Vadis Angeln?“, das die Bewohner in der Region Angeln zeigt, mit all ihren Nöten, Wünschen und täglichen Belangen.
Unter dem Eindruck der Milchkrise vergangener Jahre, in deren Folge der ohnehin fortschreitende Strukturwandel, der in der Landwirtschaft insbesondere in Angeln, ein beängstigendes Ausmaß annahm, haben wir (Johannes Tams, Bauer in Ausacker; Claus-Peter Tordsen, Abt. Angler Rinderzucht RSHeG in Süderbrarup; Christina-Joh. Paulsen-Schlüter, Bäuerin in Tolk) uns zusammengefunden, um diesen Strukturwandel in der Region Angeln zu dokumentieren. Angler sind alles andere als nur Fischer. Angeln ist auch eine Halbinsel im Nordosten von Schleswig-Holstein. Eingefasst von Flensburg, Eckernförde und Schleswig umfasst die Landschaft die Schleiregion. Angeln ist besonders für seine Landwirtschaft und die eigenen Nutztierrassen bekannt: das Angler Sattelschwein und das Angler Rind …

06.Februar 2024, 18:30 Uhr, Burgtheater Ratzeburg, Theaterplatz 1
23909 Ratzeburg

Foto Das ist Schleswig-Holstein pur und hautnah! Ein toller Einblick in die wundervolle Natur gespickt mit echten Charakteren. (Foto: Barnsteiner-Film / hfr)

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.