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Nördlich der A24

„Anselm – Das Rauschen der Zeit“

Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, den 28. November, um 18:30 Uhr, die Künstler-Biografie „Anselm – Das Rauschen der Zeit“. Wim Wenders beleuchtet das Werk des Künstlers Anselm Kiefer und enthüllt seinen Lebensweg, seine Inspirationen, seinen kreativen Prozess und seine Faszination für Mythos und Geschichte. Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander verwoben, um die Grenze zwischen Film und Malerei zu verwischen, sodass man vollständig in die Welt eines der größten zeitgenössischen Künstler eintauchen kann. Über zwei Jahre hinweg hat Wenders für diesen Film mit Kiefer und seiner Kunst verbracht. Besucht werden auch die Schaffensorte des Künstlers, der in Deutschland geboren wurde und sich im Laufe seiner fünfzigjährigen Karriere schließlich in Frankreich niedergelassen hat.

Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de

Foto: Bildunterschrift: Ein poetischer Blick von Wim Wenders auf die Werke und Gedanken des Bildenden Künstlers Anselm Kiefer. (Foto © Road Movies, photograph by Wim Wenders / hfr)

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Südlich der A24

Schwarzenbeker Liedertafel von 1843

Schwarzenbek – Bei einer Chorfreizeit in der Jugendherberge Lauenburg haben sich die rund 50 Sänger und Sängerinnen der Schwarzenbeker Liedertafel von 1843 auf das Ereignis vorbereitet. Am ersten Advent, 3. Dezember, um 17 Uhr lädt der gemischte Chor zum traditionellen Adventskonzert in die  Franziskuskirche Schwarzenbek ein. Das Programm unter der Leitung von Kantor Markus Götze beginnt wie üblich mit dem feierlichen Einzug des Chores und dem Lied „Alta Trinità beata“. Dann folgen deutsche bekannte Weihnachtslieder, zum Teil in neuer Fassung, wie „Es kommt ein Schiff geladen“ oder „Hört der Engel helle Lieder“. Zum Programm gehören aber auch populäre englische Stücke wie „Little Drummer Boy“, „All I want for Christmas“ oder „O Little Town of Bethlehem“. Ein Höhepunkt ist das „Gloria“ aus der Tschechischen Weihnachtsmesse.

„Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv geprobt, zum Teil auch in kleiner Besetzung bei den Mitgliedern zuhause und freuen uns, mit unserem Konzert die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung zu bringen“, so die Vorsitzende der Liedertafel, Jasmin Schmidt.

3. Dezember 2023, 17.00 Uhr, Franziskuskirche Schwarzenbek.

Die Kirche wird ab 16.30 Uhr  geöffnet sein. Der Eintritt ist wie immer frei, aber die Sänger und Sängerinnen würden sich über Spenden für neue Noten freuen.

Foto: Der gemischte Chor der Schwarzenbeker Liedertafel hat in der Jugendherberge Lauenburg für das Konzert am ersten Advent in der Franziskuskirche geprobt © Silke Geercken

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Nördlich der A24

„Alle Jahre wieder – Weihnachtsschmuck und Modelleisenbahn“

Wie in den letzten Jahren zeigt das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg im Herrenhaus in Ratzeburg wieder die beliebte und mittlerweile traditionelle Sonderausstellung „Alle Jahre wieder – Weihnachtsschmuck und Modelleisenbahn“ mit rund 320 wertvollen und seltenen Objekten. Zu sehen sein wird zum Beispiel ein wertvoller „Candy Container“ in Form eines Mondes, in dem zum Fest Süßigkeiten aufbewahrt wurden. Ebenso Kerzenhalter mit nachhaltigen Erfindungen, wie etwa schwere Bleigewichte an einem Pendel, die die Kerzen stets senkrecht halten, oder 45 cm lange Kerzenhalter, die am Stamm befestigt wurden. Weiterhin werden schöne alte Weihnachtsgrußkarten gezeigt, Gablonzer Glasperlenschmuck und gläserner Baumschmuck aus Lauscha sowie alte Werkzeuge, mit denen die Kugeln in Form gebracht wurden. Auch aus der Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges sind weihnachtliche Objekte mit besonderem historischen Wert zu betrachten. Als Attraktion wird eine große Modelleisenbahnanlage der Spur 0, fast ausschließlich mit „Märklin“-Artikeln aus der Epoche 1910 bis 1925, gezeigt.

Die Ausstellung ist vom 28. November bis zum 30. Dezember täglich außer montags von 10-13 und 14-17 Uhr zu sehen (am 24., 25., 26., 31 Dezember sowie am 1. Januar ist das Kreismuseum geschlossen). Der Eintritt beträgt 3 €, ermäßigt 1 €. Kindergärten, Schulklassen und Gruppen werden um vorherige Anmeldung unter 04541-860713 gebeten.

Am Wochenende des Ratzeburger Inseladvents (9./10. Dezember) ist die Ausstellung kostenfrei zu besichtigen. Zudem ist die Modelleisenbahn nur an diesem Wochenende in Betrieb zu sehen und als Highlight kommt der Weihnachtsmann am Sonntag, 10. Dezember, von 11 bis 14 Uhr in den Rokokosaal!

Foto Abbildung 1: Ein Gabentisch aus früherer Zeit in der Weihnachtsausstellung des Kreismuseums © Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Mendelssohns Elias – ausgerechnet jetzt?

Der Ratzeburger Domchor führt am Sonntag, 26. November 2023 um 16:00 Uhr im Ratzeburger Dom das Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy für Solostimmen, Chor und großes Orchester auf. Die Komposition ist im Grunde eine biblische Oper voller Dramatik mit Höhen und Tiefen, Turbulenzen und Momenten berührender Meditation.

Die Aufführung sollte schon 2020 stattfinden und wurde von allen Chormitgliedern seitdem lang ersehnt. Doch stellt sich aktuell die Frage, warum ausgerechnet jetzt Elias? Denn der Handlungsort des Oratoriums liegt ungefähr dort, wo zur Stunde wieder Völker im Krieg liegen und deren Religionen sich feindlich gegenüber stehen.

Zu den finsteren Passagen des Werks gehört ohne Frage die Ermordung der Baalspropheten. Angesichts dessen, was gerade in Israel und Gaza geschieht, wird man den Ausruf „Greift die Propheten Baals, dass ihnen keiner entrinne“ kaum als opernhaften Schlachtruf abtun können. Schon Mendelssohn ist sich des Konflikts sehr bewusst und fügt in die Erzählung ein Gotteswort ein: „Ich wollte sie wohl erlösen, aber sie hören es nicht.“ Wer ist hier gemeint? Die getöteten Baalspropheten? Das abtrünnige Volk? Muss man dieses Wort nicht auch auf den Propheten selbst beziehen, der nach seiner schrecklichen Tat in eine tiefe Depression verfällt? Elias erkennt, dass Gott nicht in Sturm und Feuer zu finden ist, sondern in einem „stillen, sanften Säuseln“. So verkündet diese zunächst erschreckend wirkende Geschichte: Der Gott des „Elias“ ist vor allem ein Tröster.

Unter dem Dirigat von Domkantor Christian Skobowsky singen neben dem Domchor in der Titelrolle Clemens Heidrich sowie Andrea Stadel, Malwine Nicolaus, Marian Dijkhuizen, Juliane Sandberger, Mirko Ludwig, Isaak Lee und Dávid Csizmár. Dem großen Solistenensemble steht das ebenso reichhaltig besetzte Sinfonieorchester der Ratzeburger Dom-Music gegenüber. Die Musiker spielen auf Instrumenten der Mendelssohn-Zeit, die ein sehr weitgefächertes Klangspektrum besitzen.

Ratzeburger Dom
Sonntag, 26. November 2023, 16:00 Uhr, ELIAS, Oratorium von F. Mendelssohn Bartholdy


Clemens Heidrich (Elias/Bass)
Andrea Stadel (Sopran)
Marian Dijkhuizen (Alt)
Mirko Ludwig (Tenor) u.a.
Ratzeburger Domchor
Orchester der Ratzeburger Dom-Music
Dirigent: Christian Skobowsky

Vorverkauf Buchhandlung Weber (Herrenstraße 10, Ratzeburg, Tel. 04541 8026801) Abendkasse ab 15:15 Uhr

Foto Kirchhof vor dem Ratzeburger Dom © Archiv Dommusiken

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Südlich der A24

In dulci jubilo

Am 1. Advent, 03.12.2023 um 17 Uhr lädt die Schwarzenbeker Liedertafel unter Leitung von Markus Götze zu ihrem traditionellen Adventskonzert in die St.-Franziskus-Kirche ein.

Eine gute Mischung aus traditionellen und modernen Weihnachtsliedern wird das Programm prägen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang darf gerne für die Arbeit des Chores gespendet werden.

03.12.2023 um 17.00 Uhr, Der Eintritt ist frei.

Samstag, 16.12.2023 um 18 Uhr lädt unsere Kirchengemeinde zu einem Konzert der St.-Franziskus-Kantorei mit zwei Vokalsolisten, Streicherorchester und Orgelbegleitung ein. Das Programm ist abwechslungsreich mit Werken von J. S. Bach, H. Schütz, D. Buxtehude, D. Bortnjanski, F. Silcher und anderen zusammengestellt. Unter anderem werden wir die Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61 von Johann Sebastian Bach, die Kantate „In dulci jubilo“ BuxWV 52 von Dietrich Buxtehude sowie das „Deutsche Magnificat“ (1657) von Heinrich Schütz und den Vespergesang des in der Ukraine geborenen Komponisten Dmitri Stepanowitsch Bortnijanski aufführen. Gut vertreten ist auch die deutsche Romantik mit dem Werk „Ehre sei Gott in der Höhe“ von Friedrich Silcher und mit dem Werk „Drei Könige wandern“ von Peter Cornelius für vierstimmigen gemischten Chor und Solo-Stimme sowie mit weiteren romantischen Motetten für die Advents- und Weihnachts. Als Vokalsolisten konnten Armine Nersisjan (Sopran) und Tim Karweick (Tenor) gewonnen werden.

Samstag, 16.12.2023 um 18.00 Uhr, Eintrittskarten zu 15 € (1. – 6. Bankreihe) und zu 12 € (7. Bankreihe bis hinten und auf der Empore). Die Plätze sind nicht nummeriert. Innerhalb der Kategorien gibt es freie Platzwahl.

Vorverkauf ausschließlich in der Buchhandlung LeseZeit, Markt 3 in Schwarzenbek. Es fallen keine Vorverkaufsgebühren an. Ermäßigungen und Vorbestellungen sind ausgeschlossen. Das Kirchenbüro übernimmt keinen Vorverkauf. Kartenzahlung ist nicht möglich.

Der Vorverkauf beginnt am Montag, 20.11.2023. Außerdem wird es natürlich die Abendkasse geben (keine Kartenzahlung). Im Glaskarten gibt es die zahlenmäßig und akustisch begrenzte Möglichkeit, bei freiem Eintritt und gegen eine Spende am Ausgang das Konzert zu hören.

Wir laden Sie sehr herzlich zu unserem Konzert ein und freuen uns darauf! Die Leitung hat Markus Götze als Kantor der Kirchengemeinde.   

An den Samstagen des Adventes wird jeweils von 10 Uhr bis 10.30 Uhr unser Posaunenchor unter Leitung von Markus Götze vor der St.-Franziskus-Kirche adventliche und weihnachtliche Musik machen. Wir laden Sie sehr herzlich zum Zuhören ein!

Foto Markus Götze an der Orgel © Hans-Peter Eckermann.

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Aus der Stiftung

KuSo 2024: Kunst und Welt im Wandel

Liebe Kunst- und Kulturschaffende,

möglicherweise erscheint unser Motto Kunst und Welt im Wandel für den KulturSommer am Kanal 2024 angesichts von Kriegen und Klimawandel zu milde. Vielleicht wären Begriffe wie „Umbruch“ oder gar „Erschrecken“ bezeichnender, ABER: Es ist die Kunst, die sich aus der Wirklichkeit lösen kann, um in eine verwandelte Zukunft zu schauen. Es ist die Kunst, die Ausblick und Einblick in den Wandel ermöglicht. Mit ihrem überraschenden und intuitiven Blick auf die Gegenwart ermöglicht die Kunst neue Sichtweisen und Vorstellungen. Ein persönlicher Moment mit der bildenden Kunst oder ein gemeinsames Erlebnis mit Musik und Theater sind wundervolle und wichtige Begegnungen, in denen Ideen von Veränderung und Wandel wachsen können.

Nach der Pandemie hat sich die Welt gewandelt, haben wir, haben sich die Zuschauer gewandelt. Diesen Wandel wollen wir auch in der Struktur des KulturSommers am Kanal mitvollziehen. Wir möchten jedem KulturSommer einen Schwerpunkt aus den Künsten geben: Im KulturSommer am Kanal 2024 wird der Schwerpunkt Bildende Kunst sein.

Neben den offenen Ateliers möchten wir zur Erschaffung von Werken im öffentlichen Raum und der Natur einladen, die wir nach unseren Möglichkeiten fördern –
insbesondere Projekte, in denen Bildende Kunst mit anderen Künsten in den Dialog tritt.

Um dies zu ermöglichen, werden im KuSo 2024 die theatralen Arbeiten verändert. Wir laden zu Miniaturen an spannenden Orten ein. Das Kanu-Wander-Theater wird zur Kanu- Nachtwanderung mit einem szenisch theatralen Moment. Die Konzerte an besonderen Orten sind weiterhin Teil des KuSo-Programms. Neu ist auch die Zusammenarbeit mit „Dörfer zeigen Kunst“. Durch die späten Sommerferien beginnt „Dörfer zeigen Kunst“ bereits am 20. Juni und wird damit zu einem Kooperationspartner des Festivals, um gemeinsam die Dörfer und Dorf-Gemeinschaftshäuser noch intensiver zu beleben.

In diesem Sinne laden wir Sie ein, in Werken und Veranstaltungen „die Welt im Wandel“ in den Blick zu nehmen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen bzw. Vorschläge

Der KUSO 2024 findet in der Zeit vom 29. Juni – 29. Juli 2024 statt.

Einsendeschluss für Bewerbungen: 14. Februar 2024

Kontakt: kultursommer@stiftung-herzogtum.de

Ihr Team des des KuSo 2024

Foto © Logo KuSo 2024

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Aus der Stiftung

Zeitreise: Ausverkaufter Festsaal im Stadthauptmannshof und eine blendend aufgelegte Inga Rumpf

„Die“ Rocklady Deutschlands unterhielt im Stadthauptmannshof in Mölln am Sonntag, dem 12.11., 120 Gäste mit mal launigen, mal nachdenklichen Ausschnitten aus ihrer Biografie. Große Namen kamen vor, denn in ihrer langen Karriere begegnete Inga Rumpf vielen Künstlern der internationalen Rock- und Popszene, von Erik Clapton bis Keith Richards von den Rolling Stones. Und mit fast allen hat sie auch gesungen und musiziert. Natürlich wäre auch dieser Abend ohne  bluesige Lieder, begleitet an Piano oder Slide-Gitarre nicht denkbar gewesen.

Auf ihrem Facebook Account schrieb sie danach: 

„Wunderbares Publikum in Mölln, tolle Stimmung, standing ovations und überaus nette Gastgeber  Danke  Eure Inga „

https://www.facebook.com/watch/?mibextid=zDhOQc&v=1444913259573584

Möglich wurde die Konzertlesung durch die Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste. Und nun  können wir uns auf das Joni-Project am 26.11. freuen! Eine Geburtstagsfeier für Joni Mitchell. (Es gibt noch Restkarten.)

Foto © Manne Fricke

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Nördlich der A24

Burgtheater Filmclub-Festival: „Daliland“

Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Sonntag, den 19. November, um 18:30 Uhr, die Biografie „Daliland“. 1974 verbringt der 70-jährige Surrealist Salvador Dalí (BEN KINGSLEY) wie jedes Jahr zusammen mit seiner Frau und Muse Gala (BARBARA SUKOWA) ein paar Monate im St. Regis Hotel in New York. Der junge Galerieassistent James Linton (CHRISTOPHER BRINEY) wird von Dalí überraschend gebeten, ihn bei den Vorbereitungen für eine neue Ausstellung zu unterstützen. Und damit führt der Weg direkt in das schillernde DALíLAND, eine von Models, Musik- und Filmstars sowie einer bunten Mischung aus High und Low Society bevölkerten Welt. Im Zentrum der alternde exzentrische Künstler Dalí, der alle mit seiner Genialität beeindruckt, und gleichzeitig eine berührende Verletzlichkeit offenbart, besonders in Hinblick auf seine Frau. Als Gala sich in einen aufstrebenden jungen Musical-Star verguckt und ihn großzügig finanziert, riskiert sie damit nicht nur den gemeinsamen Ruin, sondern bringt auch die fast fünfzigjährige Ehe ins Wanken.

Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de

Foto: Bildunterschrift: Salvador Dalí (Ben Kingsley) mit Amanda Lear (Andreja Pejić), seiner Inspiration und langjährigen Freundin. (Foto: SquareOne Entertainment / hfr)   

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Nördlich der A24

Magic Gregorian Voices

Acht bulgarische Ausnahmesänger – mit außergewöhnlich kraftvoller und stimmgewaltiger Leidenschaft – entführen in den Kosmos der christlich – mittelalterlichen Liturgiegesänge und der beeindruckend mystischen Atmosphäre dieser Zeit!

Gregorianische Gesänge begeistern seit vielen Jahrhunderten die Menschen mit ihrer meditativen und zeitlosen Intensität. Unter der versierten Leitung des renommierten Opernsängers Georgi Pandurov verkörpern die Sänger von MAGIC GREGORIAN VOICES, in traditionelle Mönchskutten gekleidet, dieses ergreifende Musikerlebnis mit ihrer großen Virtuosität.

Fest in der Tradition der orthodoxen Kirchenmusik und der Gregorianik des Mittelalters verwurzelt, spannt das Ensemble den Bogen über geistliche Lieder der Renaissance und des Barocks bis hin zu Klassikern der Popmusik wie z.B. das „Halleluja“ von Leonard Cohen, „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel und „Amazing Grace“ von Andrew Lloyd Webber.

So faszinierend kann Gregorianik heute klingen! Die Vokalsolisten begeistern mit mächtigen und energiegeladen Stimmen. Ergreifende Choralsätze und wunderschöne Melodien verbinden sich mit perfekter a cappella Vokalkunst.

Mittelalter und Gegenwart treffen sich zu einem einmaligen Konzerterlebnis! Eine Symbiose der Extraklasse!

Dienstag, 28. November 2023, 19:30 Uhr, Theater Augustinum Mölln

Eintritt: ab 40 Euro/ 36 Euro erm.

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto © Miro Live

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Aus der Stiftung

Ein besonderer Klavierabend mit Tobias Haunhorst

Die Reihe der Akademiekonzerte wird mit dem Pianisten Tobias Haunhorst aus Münster weitergeführt. Der Initiator dieser Reihe Josef Anton Scherrer war einer seiner Lehrer. An diesem Abend spielt der 30-jährige Pianist Stücke von C.P.E. Bach, Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Franz Liszt sowie Gabriel Fauré. Bei seinen Programmen ist es ihm wichtig, das „Museale“ abzustreifen, die eigene Stimme zu finden und die Intention der Werke mit den eigenen Mitteln in das Heute und für das Morgen zu übersetzen. Er hat den Anspruch, die Sinne des Publikums anzuregen und einen positiven Veränderungsprozess zu bewirken. Die einzelnen Werke wird er moderieren.

Haunhorst ist Vertretungsprofessor an der Musikhochschule Münster und leitet seit drei Jahren die von ihm ins Leben gerufene Sommer-Akademie in Asolo.

In den Akademiekonzerten werden Solo-Konzerte oder Konzerte in kleiner Besetzung konzipiert, mit denen dem Publikum die Vielfalt klassischer Musik nähergebracht werden soll.

Freitag, 1. Dezember, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstr. 150, 23879 Mölln. Der Eintritt beträgt 20 Euro (Schüler/Studenten frei). Anmeldung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Tel. 04542/87000.

Der geplante Sonatenabend kann aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Fotos: Mischa Blank (honorarfrei)