Am Samstag, 14. September um 17 Uhr, lädt der Norddeutsche Kammerchor zu einem besonderen Konzerterlebnis in die St. Nicolai-Kirche Mölln ein. Unter der künstlerischen Leitung von Maria Jürgensen präsentiert der Chor das Konzert „Wie Sand am Meer – Musik über Wasser“. Das Programm umfasst ausgewählte Werke von Heinrich Schütz über Johannes Brahms bis zu Sven-David Sandström und weitere sorgfältig ausgewählte Kompositionen, die die künstlerische Breite und emotionale Ausdruckskraft des Ensembles zur Geltung bringen. Die Zuhörenden können sich auf ein eindrucksvolles Klangerlebnis in der gotischen St. Nicolai-Kirche freuen, das nicht nur musikalisch, sondern auch akustisch beeindrucken wird. Dieses Konzert bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Verbindung von Musik, Natur und menschlichem Erleben in einem außergewöhnlichen Rahmen zu erleben. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang für die Musizierenden wird gebeten.
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Mölln – Die von Antje Ladiges-Specht kuratierte Herbstausstellung “Zwischen Himmel und Erde“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg fokussiert sich ganz auf den türkischstämmigen Künstler Atif Gülücü (Jg. 1953). Leichtfüßig wechselt er zwischen den Kulturen und lässt sich von ihnen inspirieren; auf Kategorien legt er sich nicht fest. Mit seinen Bildern, Collagen, Objekten und großen Installationen hat er sich einen Namen in der zeitgenössischen Kunstwelt des Nordens gemacht.
Die Vernissage findet am Sonntag, 22. September um 11.30 Uhr im Stadthauptmannshof (Hauptstraße 150, 23879 Mölln) statt. Meinhard Füllner (Kreispräsident a.D.) führt in die Ausstellung ein. Für die musikalische Umrahmung sorgt Peter Köhler am Cello und an der Gitarre. Die Ausstellung läuft bis einschließlich 20. Oktober und ist freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr sowie während der Möllner Kulturnacht am 2. Oktober (18 bis 23 Uhr) geöffnet. Der Eintritt ist frei. Der Zugang ist barrierefrei.
Was liegt zwischen Himmel und Erde? Alles! Atif Gülücü schöpft aus seiner persönlichen Erlebniswelt, aus seinen Erinnerungen und aus den Sinneseindrücken, die die Welt zwischen Himmel und Erde in der Seele widerspiegeln. Im selben Maße bewegt er sich zwischen den Gattungen. Das Wandern zwischen ihnen wird zur Wandlung, es gestaltet sich verschieden aus: Mal entsteht eine Installation, die den gesamten Raum einnimmt, mal ein Bild mit hohem Abstraktionsgrad. Atif Gülücü weiß am Anfang nicht, wohin die Reise geht, wohin er gelangen wird: „Kunst ist mein Leben, mein Leben ist Kunst. Meine Werke sind Musik. Ich höre mit meinen Augen, wie sie singen.“ Atif Gülücü kam 1980 als gelernter Schriftenmaler nach Deutschland und lebt und arbeitet seitdem als autodidaktischer Künstler in Preetz. Er hat an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und in der Türkei mitgewirkt. Nähere Informationen: www.gulucu.de.Rahmen der Ausstellung wird es eine Installation geben, die gemeinsam mit Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren angefertigt wurde. Dafür besuchte der Künstler die Löwenklasse der Grundschule Tanneck in Mölln und erzählte von seinem künstlerischen Werdegang und seinen Gedanken zur Ausstellung Die Kinder konnten danach ihre eigenen Ideen mit Hilfe von PET-Flaschen, Kleister und Zeitschriften gestalterisch und kreativ umsetzen Dabei wurden sie von Atif Gülücü und der Kunstlehrerin, Sara Leopold, unterstützt Alle hatten große Freude am Schneiden, Reißen und Kleben. Das endgültige Ergebnis, vom Künstler zusammengesetzt, kann in der Ausstellung betrachtet werden! Foto: Bernd Perlbach
Mölln. Mit einem offenen Singen feiern Kirchenmusiker, eine Band und Bläser 500 Jahre Evangelisches Gesangbuch. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 1. September 2024 ab 15 Uhr im Kurpark Mölln unter freiem Himmel statt.
Mit Band, Bläsern und kurzweiliger Anleitung
Kurzweilig, humorvoll und experimentell wollen fünf Kirchenmusiker:innen des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg durch eine Auswahl aus 500 Jahren Gesangbuch führen und zum Mitsingen anregen. Zusammengestellt wurde die Auswahl von den beiden Landeskirchenmusikdirektoren der Nordkirche, Konja Voll und Hans-Jürgen Wulf. Begleitet werden die Kantor:innen Min Uhlig, Johanna Taube, Susanne Bornholdt, Markus Götze und Michael Buffo dabei abwechselnd von einer Band und von Posaunenchören. „Gute Stimmung ist garantiert und Liedzettel sind vorhanden“, sagt Michael Buffo, Kreiskantor in der Propstei Lauenburg und einer der Organisatoren. Und er erklärt, warum das Ganze als ein moderiertes Mitsingen geplant ist: „Kennenlernen ist der erste Schritt. Und dann werden Melodien und Texte durch Wiederholung und Einübung zu Ohrwürmern und echten Lebensbegleitern.“
Luthers Gesang für die Leute
Die Geschichte des Evangelischen Gesangbuchs beginnt mit Martin Luther. 1523 schrieb er an den Sekretär des sächsischen Kurfürsten, er wolle nach dem Beispiel der Propheten „deutsche Psalmen für das Volk schaffen, das heißt, geistliche Lieder, damit das Wort Gottes auch durch den Gesang unter den Leuten bleibt.“ Kurze Zeit später erschien in Nürnberg das „Achtliederbuch“. Seitdem wurden zahlreiche evangelische Gesangbücher gedruckt. Sie alle beinhalten Schätze, die zu unterschiedlichen Zeiten ihre Wirkkraft entfaltet haben. Auch heute sind die evangelischen Kirchengemeinden nicht nur mit dem „angestammten“ Evangelischen Gesangbuch (EG) unterwegs: Zahlreiche Begleithefte und zusätzliche Gesangbücher versuchen immer wieder neue Liedimpulse in unser gottesdienstliches Singen zu geben. Der Eintritt zum offenen Singen ist frei. Wer sich längeres Stehen nicht zutraut, sollte sich eine Sitzgelegenheit mitbringen. Foto: Michael Buffo
Mölln – Ein multimediales Projekt für mehr Mut zur Meinung von Hardy Fürstenau (Idee und Ausstellung) und Martina Doehring (Konzept und Vortrag mit Bildern, Poetry, Musik und Film) wird in der einwöchigen Sonderausstellung „Bilder einer Einstellung, Lieder einer Ausstellung“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Möllner Stadthauptmannshof gezeigt. Die Vernissage, die auch als „Kickoff“ für eine Jugend-Folgeausstellung im November gedacht ist, findet am Sonntag, 8. September um 15.00 Uhr statt (Hauptstr. 150, Mölln). Der Zugang ist barrierefrei.
Die Zukunft liegt in Deiner Hand – In diesem Sinn ist die Ausstellung Auftakt für ein Jugendprojekt, bei dem ein aus Schülerinnen und Schülern zusammengesetztes Kreativ-Kollektiv im November eine Ausstellung mit selbst erarbeiteten Werken zeigen wird. Der Abschluss der Vernissage ist ein Kickoff für diese Aktion. Interessierte Jugendliche im Alter von 14 bis 25 Jahren sind herzlich eingeladen!
Zu Beginn der Vernissage stellt die Sopranistin Martina Doehring in einem Vortrag Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen vor, die sich in besonderer Weise für ein faires Miteinander eingesetzt haben und die zudem ihren Gedanken, Sorgen und Forderungen mit künstlerischen Mitteln Ausdruck geben konnten. Ergänzend wird der Film „Le Poème“ gezeigt: ein Interview mit der Witwe eines beim Untergang der Cap Arcona ertrunkenen Widerstandskämpfers, zu dem Martina Doehring u. a. die Filmmusik komponiert hat.
Die sozial- und gesellschaftskritischen Bildwerke von Hardy Fürstenau sind in den letzten 15 Jahren entstanden und reflektieren aktuelle oder permanente Zu- und Missstände. In der jüngeren Vergangenheit wurde Kommunikation zunehmend durch Konfrontation ersetzt, Argumentation durch Lautstärke, und (Politik-)Verdrossenheit hat zu Gleichgültigkeit oder Resignation geführt. Seine Malereien regen an, eigene Standpunkte zu überprüfen, ggf. zu einer alternativen Sicht zu gelangen oder gar den Mut zur Meinungsäußerung zu finden.
Die Ausstellung ist bis zum 15. September zu sehen (Eintritt frei). Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 16.00 Uhr.
Das Veranstaltungsprogramm der Stiftung Herzogtum Lauenburg wird unterstützt von der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg.
Foto: Exponat „nicht“ von Hardy Fürstenau (honorarfrei)
Mölln (pmi) – Die sogenannten „Glaspalastgespräche“ dienten über viele Jahre dem Austausch der Stiftung Herzogtum Lauenburg mit der Öffentlichkeit. Mittlerweile sind sie abgelöst durch den Kulturdialog und die dezentralen Kultur-Stammtische.
In einer Sonderauflage lässt die Stiftung Herzogtum Lauenburg nun im Stadthauptmannshof die Glaspalastgespräche wieder aufleben. Am Donnerstag, 19. September, können Interessierte im Rahmen einer netten Plauderei bei Wein und Live-Musik, ab 19 Uhr die stellvertretende Stiftungspräsidentin Barbara Kliesch, die ALLER.Land-Expertin Gudrun Neuper und den seit Mai tätigen Geschäftsführer Stefan Büngens auch mal von einer anderen Seite kennenlernen. Alle Fragen sind erlaubt, ob und wie sie beantwortet werden, ist die andere Sache. Die Veranstalter freuen sich auf launige und informative Gespräche und zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Eine Anmeldung per Mail an info@stiftung-herzogtum.de oder unter der Telefonnummer 04542-870 00 wird erbeten. Fotos: Kliesch und Büngens von Antje Berodt, Neuper Foto: Neuper
Mölln – Es ist mehr als „nur“ ein Talk: Es ist eine kurze Werkschau, aus der sich ein Gespräch über das Warum, das Wie, die Motive und die kreativen Prozesse hinter der erlebbaren Kunst entwickelt. Die Gesprächsreihe „Talk in der Kulisse“ von Lorenz Stellmacher wird am Donnerstag, 12. September um 19.30 Uhr in den Räumen der Stiftung Herzogtum Lauenburg fortgesetzt (Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln).
Was treibt Künstler an? Was ist die Motivation, der Auslöser, die Faszination für ein Thema? Nach der ersten Runde mit jeweils einer Künstlerpersönlichkeit geht es im zweiten Teil darum, Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Schaffen der drei herauszuarbeiten. Zu Gast sind diesmal die Märchenerzählerin Anna Malten, der Musiker sowie Erfinder und Spieler des Lübecker Wasser Marionetten Theaters, Wolf Malten, und die bildende Künstlerin Freya Könecke (Malerei, Skulpturen) – alle wohnhaft im Stadthauptmannshof in Mölln. Moderiert wird der Abend von Lorenz Stellmacher, der selbst als Musiker allein und mit anderen Künstlern unterwegs ist.
Anmeldung für die kostenlose Veranstaltung bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg unter Tel. 04542-87000 oder info@stiftung-herzogtum.de.
Das deutsch-finnische Gesangs- und Gitarrenduo Pauline & Aleksi aus Tübingen und Helsinki gastiert mit neuer Musik aus dem ganz hohen Norden in Mölln. Im September können Sie „western vintage & nordic melancholy“ im Stadthauptmannshof erleben.
Den Klangfarben des Duos sind keine Grenzen gesetzt: Instrumentalmusik mit klassischer Gitarre wird durch Songs mit Pauline Ruhes beeindruckender Jazz- und Soul-Stimme kombiniert. Sie hat ihre Wurzeln in der Jazzmusik, und zusammen mit Aleksi Rajala – einem mehrfach international ausgezeichneten klassischen Gitarristen und Komponisten – werden Einflüsse von finnischer und mitteleuropäischer Musikkultur zu einer harmonierenden Fusion, einem ganz besonderen „Seelenfeuer“, verbunden. Die Presse schreibt: „Instrumentalkunst in sagenhafter Verfeinerung, gekrönt von Ruhes Stimme, die mal hauchend, mal flammend über all dem schwebt und feinste Nuancen ausleuchtet. Klasse!“ Die beiden Künstler geben im Beruflichen Bildungszentrum Mölln am Vormittag ein Schulkonzert.
Mittwoch, 4. September, 19.30 Uhr, Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, 23879 Mölln. Reservierungen werden unter info@folksfest-moelln.de oder Tel. 04542 / 870 00 entgegengenommen. (Eintritt 15,00 €, Mitglieder der DFG 10,00 €). Der Zugang ist barrierefrei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stiftung Herzogtum Lauenburg mit dem Förderverein Möllner Folksfeste sowie der Deutsch-Finnischen Gesellschaft.
Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.
Foto © Jonathan Kamzelak
Leider fällt das für den 31. August angekündigte Akademiekonzert der Stiftung Herzogtum Lauenburg mit dem Rostocker Pianisten Rico Gatzke im Möllner Stadthauptmannshof aus.
Foto © Moritz Darmstadt
Auch in zwei Möllner Schulen: musikalische Reise von Persien nach Europa und quer durch alle Genres
Das Joolaee-Trio besteht aus einer iranstämmigen, klassisch ausgebildeten Solopianistin, einem im Iran geborenen Kamancheh-Virtuosen und einem Experten für Ethno-Percussion und Rhythmen aus dem nahöstlichen Raum, der drei Jahre in Istanbul gelebt hat.
Am 31. Mai besuchte das Jolaee-Trio Mölln. Vormittags spielten sie mit großem Interesse aufgenommene Konzerte in der Gemeinschaftsschule und dann im Beruflichen Bildungszentrum. Da wurde nicht nur aufmerksam zugehört, sondern es wurden die besonderen Rhythmen und Metren arabisch geprägter Musik nachvollzogen, nachgeklatscht und – sogar – getanzt!
Das war ein besonderes Konzerterlebnis am Schulvormittag gerade für eine multikulturell geprägte Schülerschaft: eine Musikstunde, die weit über rein musikalische Inhalte hinausging.
Abends begeisterten Schaghajegh Nosrati, Misagh Joolaee und Sebastian Flaig im Stadthauptmannshof mit einem vielseitigen, virtuosen und von künstlerisch äußerst abwechslungsreichem Programm, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.
Die musikalische Bandbreite reichte von einer selten gespielten Mendelssohn-Variation am Flügel über anrührende Solo-Improvisationen der persischen Stachelgeige Kamancheh bis zu gemeinsamen popularmusikalisch anmutenden Weltmusik-Stücken und aserbaidschanischer Volksmusik.
Foto © Jens Butz
Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.
und in Mitmach-Schulkonzerten in einer Möllner Grundschule
Vom ersten Ton an schlug den fünf New Yorker Musikern große Begeisterung entgegen, als sie am Sonntag, 28. April, ihren swingenden Retro-Bluegrass vor über 100 Zuhörerinnen und Zuhörern zum Besten gaben.
Über das Konzert hatte zuvor neben dem Deutschlandfunk auch Peter Urban im NDR berichtet. Und alle Versprechungen wurden eingelöst: Der Enkel von Woody Guthrie und seine Band brannten ein Feuerwerk ab, abwechslungsreiche amerikanische Musik vom Country-Swing-Walzer bis zu fetzigen Stücken mit Clog-Dance-Einlage. Alles stilecht interpretiert mit Dobro, Banjo, Mundharmonika, Double-Bass, Flatpicking-Gitarre und dem typischen Bluegrass-Gesang mit seiner eng geführten Mehrstimmigkeit.
Bluegrass ist in sich eine Schmelztiegelmusik mit Einflüssen so vielfältig wie die Ethnien der amerikanischen Einwanderungsgesellschaft des 19. Jahrhunderts.
Dazu spielte die Band natürlich Lieder vom Grandpa Woody Guthrie. Auch sein „This Land is Your Land“, die heimliche amerikanische Nationalhymne, durfte zum Abschied nicht fehlen.
Tags drauf spielte Cole Quest & The City Pickers zwei Schul-Mitmach-Konzerte in der Till-Eulenspiegel-Grundschule in Mölln. Der 3. und der 4. Jahrgang hatte Lieder im Unterricht vorbereitet, einzelne Schülerinnen und Schüler stellten sogar Fragen auf Englisch, und ihnen wurden die Essentials der Bluegrass-Musik und die Hauptinstrumente in vielen Solo-Beispielen nahegebracht. Dazu gibt es einen schönen Beitrag mit Fotos auf der Schulhomepage der TES: https://till-eulenspiegel-schule.lernnetz.de/aktuelles/neuigkeit/unvergessliches-schuelerkonzert-mit-cole-quest-and-the-city-pickers.html
Möglich wurde all dies durch die Zusammenarbeit des Födervereins Möllner Folksfeste mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg, SchuletrifftKultur und Mitteln, die der Kreis für Kulturelle Bildung zur Verfügung stellt. Dank an Jens Butz für die Fotos!
Foto ©Jens Butz
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