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Nördlich der A24

Klezmers Techter im Konzert & Workshop

Mölln – In ihren Arrangements schöpft das Trio Klezmers Techter immer wieder aus neuen musikalischen Quellen und Stilrichtungen. Viele Jahre spielen sie schon zusammen auf den kleinen und großen Bühnen dieser Welt, mit ungebremster Spielfreude, und liefern sich dabei funkensprühende Dialoge, mit virtuoser Technik und viel Gefühl. 
Die drei studierten Vollblutmusikerinnen spielen traditionelle jüdische Melodien wie auch Eigenkompositionen wie z.B. „Poja, der Traumtänzer“.
In tiefer Verbundenheit und mit großem Respekt vor dem musikalischen Erbe vereinen sich im Spiel von Klezmers Techter künstlerische Power, temperamentvolle Spiel – und Experimentierfreude mit musikalischer Tiefe und Innigkeit. Tief verbunden mit der Spielweise eines Giora Feidman beherrscht die Klarinettistin, Gabriele Kaufmann, alle Facetten dieser Musik. Quirlig, rasant, feurig bis hin zu tief gurgelnd entlockt sie ihren Klarinetten schier unspielbare Töne. Almut Schwab – ihr Temperament ist schwer zu zügeln und sorgt für Humor. Wer fast nur in Moll- Tonarten spielt, der braucht ein fröhliches Pendant. So gelingt es demmusikalischen Tausendsassa, sie beherrscht Akkordeon, Querflöte und Hackbrett, immer wieder, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Doch wie verloren wäre Klarinette und Akkordeon ohne Rhythmusinstrument. Diesen Part übernimmt bei den ,,Techtern“ Nina Hacker am Bass. Im Vergleich zu den anderen ist ihr Spiel eher unaufgeregt, aber elementar. Sie leitet die unzähligen Rhythmuswechsel ein, zieht das Tempo hoch, wenn nötig, und streicht ihren Bassintonationssicher in den gefühlvollen Passagen. Ohne sie ginge im Ensemble gar nichts. Ihre Musik wirkt wie eine Einladung, das Leben trotz aller Hindernisse zu lieben und zu feiern. Instrumental-Workshop am 24. Auguts, 19 Uhr im Konzertsaal des Berufsbildungszentrum Mölln, Kerschensteinerstraße 2, 23879 Mölln.
Es ist schon ein besonderes Erlebnis, wenn Klezmers Techter hier ihre Musik vermittelt und erlebbar macht. Die Musikerinnen sind Meister ihres Fachs und haben bereits viele Workshops gegeben. Zur leichteren Vorbereitung können die Noten zuvor per Mail zugesendet werden.
Anmeldung und Noten: susansojak@folkclubmoelln.de. Dieser Workshop ist auch Hobbymusiker sehr zu empfehlen. Der Eintritt für eine Einzelkarte (Konzert oder Workshop) beträgt 16 Euro und für eine Doppelkarte (Konzert+Workshop) 28 Euro. Folkclub-Mitglieder haben wie immer freien Eintritt. Reservierungen unter 04542-822472 oder susansojak@folkclubmoelln.de. Ausreichend Parkplätze inkl. zwei Behinderten-Parkplätze vorhanden. Das gesamte Gelände ist rollstuhlgerecht.

Foto: Folkclub Mölln/Klezmers Techter

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Adams Acht

Hzgt. Lauenburg – Anlässlich der Uraufführung des Dokumentarfilms „Adams Acht“ kommt einer von Adams Acht in der Kulturzeit-Sendung aus Ratzeburg noch einmal zu Wort. Von den Ruderern aus dem siegreichen Goldachter von 1960 ist nur noch der 86-jährige Klaus Bittner am Leben. Vor zwei Jahren starb der Bugmann des Achters, Hans Lenk. Er – inzwischen Prof. Dr. – hatte zur Feier des 100.Geburtstag von Karl Adam im Jahre 2012 den Festvortrag gehalten, der im Archiv der Kulturzeit erhalten ist. Dieser wird am Sonntag, 23. August, um 17 Uhr in der Reihe „Kulturzeit aus Ratzeburg“ gesendet. Eine Wiederholung ist für Donnerstag, den 27. August, um 9 Uhr vormittags geplant. Am Dienstag, den 25. August um 9 Uhr vormittags gibt es wie üblich eine Jazzsendung. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Foto: Canva KI

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Sprechstunde: Kulturförderung

Hzgt. Lauenburg – Am 9. September (16 bis 17 Uhr) laden die Servicestellen „Kulturförderung Schleswig-Holstein“ (@bildung_sh) und „Kultur macht stark“ SH (@lkj_sh) alle Interessierten zur nächsten digitalen „Sprechstunde: Kulturförderung“ ein. Der Kulturknotenpunkt Südost wird gefördert vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.

Foto: Kulturförderung Schleswig-HolsteiN

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Orgelkonzert mit Maurizio Croci

Mölln – Am 29. August um 18.30 Uhr ist in der Möllner St. Nicolai-Kirche, Am Markt 10, 23879 Mölln, der italienische Organist Maurizio Croci mit einem auf die Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel abgestimmten Programm zu Gast. Nach einem ersten Studium von Orgel und Cembalo in Mailand und Trento setzte er seine Ausbildung in Basel und mit einem musikwissenschaftlichen Abschluss an der Universität in Fribourg (Schweiz) fort.  In Innsbruck wurde er 1998 Preisträger des renommierten Paul-Hofhaimer-Orgelwettbewerbes für die Interpretation Alter Musik an historischen Orgeln. Als Künstler ist er in ganz Europa wie in Japan und Südamerika unterwegs. Für seine CD-Einspielung „Bach Mirrored“ wurde ihm der Preis der Deutschen Schallplattenkritik zugesprochen. Neben seiner Professur an der Musikhochschule in Fribourg ist Maurizio Croci  künstlerischer Leiter des dortigen wie des Mailänder Orgelfestivals. Zurzeit hat er eine Gastprofessur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart inne, gibt regelmäßig internationale Meisterkurse und ist ein gefragter Juror bei Orgelwettbewerben. Als enthusiastischer Anwalt für historische Orgeln hat er in Italien verschiedene Restaurierungsprojekte beratend begleitet. Für den ersten Teil seines Konzertes in Mölln stellt Maurizio Croci Musik der deutschen Spätrenaissance neben vergleichbare Werke südeuropäischer Komponisten. Den zweiten Teil bestimmen Vertonungen aus dem III. Teil der Clavierübungen von Johann Sebastian Bach. Der Eintritt zu dem Konzert beträgt 15 Euro, für Besucher unter 30 Jahren ermäßigt 5 Euro.

Foto: Kirchengemeinde Mölln/Ledeboer

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Führung durch das A. Paul Weber-Museum

Ratzeburg – Auch in diesem Jahr bietet der Kreis Herzogtum Lauenburg im Wechsel monatlich eine öffentliche Führung durch das A. Paul Weber-Museum, Domhof 5, 23909 Ratzeburg, oder das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg, Domhof 12, 23909 Ratzeburg, unter dem Titel „Auf in die Kreismuseen“ an. Im August ist das A. Paul Weber-Museum an der Reihe: Am Sonntag, 30. August, 15 Uhr wird Doris Schütt auf einem Rundgang durch das Haus das Werk von A. Paul Weber vorstellen, einen Einblick in sein Leben geben und zum Beispiel die Lithographiewerkstatt erklären. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Wer möchte, kann gleichzeitig die Gelegenheit nutzen, um die aktuelle Sonderausstellung im A. Paul Weber-Museum zu besuchen: „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…- A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“. Geschickt kombiniert die Präsentation A. Paul Webers eigene Lebensgeschichte mit der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg in den Jahren 1936 bis 1980 und trägt damit bei zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises, das in diesem Jahr gefeiert wird. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.apaulwebermuseum.de abrufbar.

Foto: A. Paul Weber-Museum

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Jazz inspired by Iceland

Eine musikalische Reise zu nordischen Sehnsuchtsorten

Mölln – Das Iris Kramer Quartett steht für zeitgenössischen Jazz mit klarer nordischer Prägung. Das Konzert mit der Gastsängerin Hlín Pétursdóttir findet am Freitag, 28. August um 19.30 Uhr im Stadthauptmannshof statt (Hauptstr. 150, 23879 Mölln – barrierefrei). Der Eintritt beträgt 20,00 Euro. Anmeldung unter info@share-my-music.de oder Tel. 04542/87000. Die Karten sind auch online erhältlich: https://shop.luebeck-ticket.de/lue/stiftung-herzogtum-kultursommer/. An der Abendkasse kosten die Karten 23 Euro. Die überwiegend in Island entstandenen Kompositionen sind humorvoll, klangfarbenreich und emotional – Musik, die ihr Publikum mitnimmt und wahre ebenso wie erfundene Geschichten erzählt. Island ist dabei weit mehr als Inspirationsquelle: Seit dem Jahr 2000 war die Insel die zweite Heimat von Iris Kramer, die dort gelebt, gearbeitet und musiziert hat. Diese Erfahrung prägt die Musik des Quartetts – in Klang, Stimmung und Kompositionen. Für einige wenige Konzerte im späten Sommer 2026 wird durch die isländische Sängerin Hlin Pétursdóttir das Ensemble zu einem Quintett: Ein besonderer Abend zwischen Jazz und Weltmusik. Eine Veranstaltung der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Kooperation mit ShareMyMusic-ShareMyThoughts.

Foto: Günter Flenner

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COURAGE aktuell

Mölln – Der KulturSommer am Kanal, der in diesem Jahr auch mit 32 vielfältigen Veranstaltungen im Kulturzentrum Courage, Seestraße 1B in Mölln, stattfand, gehört der Vergangenheit an. Zu erleben waren Konzerte, kunsthandwerkliche Workshops, Lesungen, Yoga mit Live-Musik, Filmvorführung, Vortrag, eine Theaterpremiere, ein Live-Hörspiel, eine Nacht der Musik, eine Nacht der Geschichten. „Die rund 400 Courage-Besucher waren zahlenmäßig unterschiedlich verteilt, aber immer, ob zwei oder 50 Besucher, es waren durchweg wunderbare Wohlfühl-Veranstaltungen“, erzählen Klaus und Adelina, die mit viel Herzblut die Veranstaltungen auf die Beine gestellt hatten. Gott sei Dank spielen materielle Aspekte im Courage keine vorrangige Rolle; das Courage ist und bleibt ein Ort der zwischenmenschlichen Begegnung und der Freiwilligkeit. Jeder kann sich hier frei gestaltend bewegen oder einfach nur dabei sein, denn das Courage lebt von der Teilhabe. Die Veranstalter freuen sich über jeden, der einen Beitrag zur Entwicklung dieses öffentliche Ortes leisten möchte. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen bleibt auch künftig frei. Nachfolgend eine Übersicht der ab September geplanten Regelveranstaltungen und einen Konzertüberblick. Detaillierte Informationen unter www.courage-moelln.de. Ideen für weitere Veranstaltungen sind übrigens erwünscht. Viele Termine am Mittwoch, Freitag und Sonntag stehen komplett zur Verfügung, andere Tage können noch teilweise genutzt werden. Die erste „Bühne frei“ findet am 6. September statt und wartet auf neue Beiträge …

Foto: Adelina und Klaus

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Konzert im Hohen Chor

Ratzeburg – Da es sich um Kammermusik handelt, bitten die Musikerinnen und Musiker des kommenden Konzerts im Ratzeburger Dom, Domhof 18, 23909 Ratzeburg, ihre Zuhörer in den Hohen Chor. Am Samstag, 22. August musiziert das Ensemble „Kleine Cammer-Music“ um 16.30 Uhr direkt am Altar, das Publikum sitzt in unmittelbarer Nähe, es ist wie bei einer Hochzeit bestuhlt. Das Ensemble besteht aus Mitgliedern, die auch Bestandteil des Barockorchesters der Ratzeburger Dom-Music sind. Die hohen Instrumente werden von Konzertmeister Christian Voss (Barockvioline) und dem Traversflötisten Felipe Egaña gespielt, begleitet von zwei Generalbassinstrumenten durch Anna Reisener (Barockcello) und Julius Lorscheider am Cembalo. Die Kleine Cammer-Music hat sich auf die Musik des Barock spezialisiert. Dabei kommen nicht nur historische Instrumente zum Einsatz, sondern die profunde Kenntnis der Spielweisen des 18. Jahrhunderts fließt in eine lebendige Wiedergabe der alten – aber verblüffend vitalen Musik. Dabei kommen Kompositionen von Georg Friedrich Händel, Johann Joseph Fux, François Couperin, Georg Philipp Telemann sowie Vater und Sohn Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach zur Aufführung. Domorganist Christian Skobowsky wird an verschiedenen Orgeln einzelne Programmpunkte miteinander verbinden. Die Tageskasse öffnet um 16Uhr (15, ermäßigt 8 Euro).
Am Samstag, 29. August findet dann das Abschlusskonzert der Sommermusiken mit dem Ensemble Quartonal und Christian Skobowsky statt. Es wird ein Wandelkonzert sein zwischen Chorraum, Kreuzgang, Paradies und Domkirche, in welchem Vokal- und Orgelmusik aus vier Jahrhunderten in die Messe cum jubilo von Marice Duruflé mündet.

Foto: Leo Zwiebel

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Norddeutsches Freiluftkino – Weltpremieren-Wochenende

Ratzeburg – Am Donnerstag, 20. August, zeigt das Norddeutsche Freiluftkino im Kurpark Ratzeburg die Realverfilmung des Animationsabenteuers „Vaiana“, bei dem Vaiana dem Ruf des Ozeans folgt und sich zum ersten Mal über das Riff ihrer Heimatinsel Motunui hinauswagt. Einlass ist um 19.30 Uhr, Filmbeginn ist 20.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 11 Euro, ermäßigt 7 Euro über www.freiluftkino.de oder an der Abendkasse. Eigene Sitzgelegenheiten bitte selbst mitbringen, Essen und Trinken gibt‘s von den Partnern vor Ort. Und auch dieses Jahr gilt: für das Wetter sind immer die Zuschauenden zuständig … Weitere Infos und Online-Tickets unter  https://freiluftkino.de/

Vaiana„: Vaiana (Catherine Laga’aia) will unbedingt weit raus aufs offene Meer, endlich mal die Welt jenseits des Riffs sehen, das die Insel ihres Volkes umgibt. Doch keiner der Motunui-Stammesgenossen der 16 Jahre alten Prinzessin traut sich so wirklich, dieses Abenteuer einmal konsequent anzugehen – und auch ihr ist der Versuch, das Riff hinter sich zu lassen, verboten. Doch dann gerät das Inselvolk in eine Notlage, und die Nahrung beginnt, langsam knapp zu werden. Vaiana schmiedet deshalb einen Plan und setzt schließlich eines Tages auf eigene Faust in See. Mit an Bord sind der treudoofe Hahn Heihei und das Hausschwein Pua. Unterwegs offenbart sich ihr sogar noch der legendäre Halbgott Maui (Dwayne Johnson), dem sehr mächtige Fähigkeiten nachgesagt werden. Doch schnell stellt sich heraus, dass das mit den Kräften zwar nicht gelogen war, Maui aber eine ganz eigene Suppe angerührt hat, die er zusammen mit Vaiana nun erst mal auslöffeln muss …

Foto: Disney Enterprises

Foto: Norddeutsches Freiluftkino

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Widors Zehnte im Ratzeburger Dom

Ratzeburg – Bevor der Ratzeburger Domorganist Christian Skobowsky in den letzten beiden Augustwochen die Eigenregie über die Sommerkonzerte im Dom übernimmt, hat er noch einmal einen der renommiertesten Kollegen eingeladen. Am Samstag, 15. August wird um 16.30 Uhr im Ratzeburger Dom der Lübecker Marienorganist Johannes Unger zu hören sein. Sein Programm beginnt er erwartungsgemäß mit einem Werk seines bekannten Vorgängers Dieterich Buxtehude, dem Praeludium D-Dur, um dann in den französischen Barock einzubiegen: Tierce en taille von Nicolas de Grigny. Von beiden Komponisten hat Johann Sebastian Bach viel gelernt. Bach kommt am 15. August zwar nicht direkt zum Zuge, jedoch sein Name. Denn es erklingen Passacaglia und Finale über B-A-C-H von Georg Schumann. Im sächsischen Königstein geboren und Berlin in vielerlei musikalischen und Verbandstätigkeiten erfolgreich wirksam ist als Komponist der Spät- oder Neuromantik zuzurechnen. Den krönenden Abschluss seines Konzerts hat Johannes Unger dem Pariser Orgelkünstler Charles-Marie Widor gewidmet. Er hat dank der fortgeschrittenen
Orgelbaukunst seines Landes die Form der Sinfonie für sein Instrument etabliert und davon zehn Exemplare geschaffen. Es erklingt seine letzte, die Zehnte, auch die „Romanische“ genannt, deren vier Sätze den romanischen Ratzeburger Dom mit abwechslungsreichen Klängen erfüllen wird. Karten zu 10, ermäßigt 5 Euro sind ab 16 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Am Samstag, 22. August gibt es dann um 16.30 Uhr im Hohen Chor des Domes Kammermusik für Barockvioline, Flöte, Cello und Cembalo mit dem Ensemble sowie Christian Skobowsky an der Chororgel.

Foto: Horst Otto Müller