Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!
Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.
Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.
Ritzerau – Am Sonntag, 12. Juli, 13 Uhr, findet im Heubodentheater Ritzerau, Forstgehöft 1, 23896 Ritzerau, der Kindertag mit Figurentheater vom Hermannshoftheater statt. Wie immer mit vielen entspannten Angeboten im Garten und einem Gastspiel mit Figuren unserer Freunde vom Hermannshoftheater. Mit Waffelstand, Kinderbar, Slackline, Dosenwerfen und einem bunten Gartenprogramm. Um 15 Uhr können Besucher das Hermannshoftheater mit der Geschichte vom Fischer und seiner Frau ansehen. Pommes und Ponyreiten gibt es auch. Gegen 17.30 Uhr geht der Kindertag zu Ende. Die Aufführung kostet 6 Euro Eintritt, der Kindertag an sich mit allen Aktivitäten ist kostenlos. Der Fischer und seine Frau lebten zusammen in einer alten Hütte dicht an der See. Als dem Fischer nach langer Not endlich ein riesiger Butt ins Netz geht, singt dieser und bittet, man möge ihn frei lassen. Da muss der Fischer sich von seiner Frau wütende Vorwürfe anhören, dass er sich einen solchen Fang hat entgehen lassen. Der Butt schenkt ihnen ein Häuschen. Doch die Frau fordert immer mehr, sie will König und Papst sein. Der Butt gewährt alles – doch wann ist’s genug? Wo ist die nicht zu überschreitende Grenze? Die Spieldauer beträgt 50 Minuten. Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Infos unter: www.heubodentheater.de. Die Veranstaltung findet im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt.
Foto:Nastja Zukanova
Am Freitag, 17. Juli, 20 Uhr, geht es weiter mit „Heilig Abend – Verhör in der Nacht“ von Daniel Kehlmann. Die Freie Bühne Wendland tritt auf, es spielen Kerstin Wittstamm und Gero Wachholz. Heiligabend, 22.30h. Die Philosophieprofessorin Judith ist auf dem Weg zu ihren Eltern von Zivilfahndern aus dem Taxi geholt worden. Nun steht sie dem Verhörspezialisten Thomas gegenüber, der sie mit einem ungeheuerlichen Vorwurf konfrontiert: Sie und ihr Exmann sollen einen Bombenanschlag am Heiligabend um 24h geplant haben. Es bleiben Thomas also noch 90 Minuten, um herauszufinden, wo der Sprengsatz explodieren wird. Doch obwohl sie mit starken Indizien konfrontiert wird, gibt Judith sich völlig ahnungslos. Ist sie eine eiskalte Lügnerin? Oder hat sich Thomas in einen paranoiden Irrtum verrannt? Und welche Rolle spielt eigentlich ihr Exmann? Gibt es eine Bombe, oder nicht? Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“) schickt Zuschauer auf einen atemlosen Wettlauf gegen die tickende Uhr, sowie einen philosophischen Parcours zu persönlicher Verantwortung, ethischem Handeln und Legitimität politischer Gewalt. „Heilig Abend“ ist seit seinem Erscheinen mit großem Erfolg an sehr vielen Theatern gespielt worden, und unter dem Titel „Das Verhör in der Nacht“ mit Sophie von Kessel und Charlie Hübner verfilmt worden. Der Eintritt beträgt 12/16 Euro. Karten unter mail@heubodentheater.de oder 04543 7026.
Lauenburg/Elbe – Es rattert, es surrt – und plötzlich wird Geschichte hörbar: Bei der Führung am Sonntag, 12. Juli 2026 um 14:30 Uhr durch das historische E-Werk in Lauenburg erleben Besucherinnen und Besucher hautnah, wie die Stadt einst mit Strom versorgt wurde. Das beeindruckende Industriedenkmal an der Palmschleuse öffnet seine Türen für eine Zeitreise in die Anfänge der Elektrifizierung.
Während der rund 90-minütigen Führung tauchen die Teilnehmenden in eine Epoche ein, in der Elektrizität noch ein echtes Abenteuer war. Anschaulich wird erzählt, wie Lauenburg Anfang des 20. Jahrhunderts den Schritt in die moderne Energieversorgung wagte und dafür die Kraft des Wassers aus dem Elbe-Lübeck-Kanal nutzte.
Besonders eindrucksvoll: Einige der historischen Maschinen sind bis heute erhalten und können teilweise sogar in Bewegung erlebt werden. Die großen Dieselmotoren und Generatoren machen die industrielle Vergangenheit greifbar und vermitteln ein lebendiges Bild davon, wie Technik und Fortschritt das Leben in der Stadt veränderten
Termin: Sonntag, 12. Juli 2026 / Beginn: 14:30 Uhr, Treffpunkt: E-Werk, Bei der Palmschleuse 4, Dauer: ca. 90 Minuten, Teilnahmegebühr: Erwachsene 4,50 Euro, Kinder (6–16 Jahre) 2,50 Euro, Kinder unter 6 Jahren frei.
Anmeldung: Bitte bis zum 10.07.2026/ 16:00 Uhr Anmelden! Entweder telefonisch unter 04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de
Ratzeburg – Auch in diesem Jahr bietet der Kreis Herzogtum Lauenburg unter dem Titel „Auf in die Kreismuseen“ im Wechsel monatlich eine öffentliche Führung durch das A. Paul Weber-Museum oder das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg an. Im Juli ist das Kreismuseum an der Reihe: Aufgrund der Schließung des Hauptgebäudes wird hier eine Führung durch die Ausstellung „Das Lebensgefühl der 50er-Jahre“ angeboten.
Marion Vollmer nimmt alle Interessierten am Sonntag, 26. Juli 2026 um 15 Uhr mit auf eine kleine Tour durch das Nordgebäude des Herrenhauses und erläutert die spannenden Geschichten der dort gezeigten Objekte. Für viele wird dies eine Reise in die Vergangenheit sein. Alle, die diese Zeit nicht miterlebt haben, werden die Epoche des Wirtschaftswunders entdecken und wundersame Gegenstände kennenlernen wie Rauchverzehrer, Petticoats, Autovasen und Fernsehzeitschriften, bei denen eine einzige Seite für das Programm der gesamten Woche ausreichte.
Der nicht barrierefrei zugängliche Ausstellungsbereich befindet sich im nördlichen (linken) Nebengebäude des Kreismuseums und ist direkt über die Straße Domhof zu erreichen. Die Führung in der Reihe „Auf in die Kreismuseen“ ist kostenlos. Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg
Ratzeburg – Auch in diesem Jahr findet wieder das beliebte White Dinner im Museumspark auf der Domhalbinsel in Ratzeburg statt. Dazu lädt die A. Paul Weber-Gesellschaft ganz herzlich am Samstag, 11. Juli, ab 18.00 Uhr (bis 21.00 Uhr) ein. Stattfinden wird diese fast schon traditionelle Veranstaltung im Museumspark zwischen dem A. Paul Weber-Museum und Herrenhaus (Kreismuseum).
Wer Zeit und Lust hat, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, an einem der schönsten Plätze der Stadt mit Blick auf den Domsee einen besonderen Abend mit Freunden und Bekannten zu verleben.
Alles, was es für ein White Dinner braucht, sind weiße (sehr helle Kleidung) , weißes Geschirr und ein gut gefüllter Picknickkorb für den eigenen Bedarf. Weiß eingedeckte Tische und Bänke sind wie in jedem Jahr schon für die Gäste vorbereitet.
Eine Anmeldung unter cjrmeier@gmx.de und unter 04541-83120 oder 04541-860715 wäre hilfreich. Willkommen sind aber auch Gäste, die sich ganz spontan entscheiden, zu kommen.
Die Teilnahme am White Dinner ist kostenlos. Bei schlechtem Wetter findet das White Dinner im A. Paul Weber-Museum, Domhof 12, statt. Foto: allebonini4754774/pixabay
Geesthacht – Frei nach ihrem Leitspruch „Kunst, die Mut sichtbar macht“ hat die 42-jährige Geesthachterin Johanna Quatfasel allen Mut zusammengenommen, um nach einer jahrzehntelangen Festanstellung im Büro und trockenen Zahlen einen komplett neuen, künstlerischen Weg einzuschlagen. „Am 27. Juni hat sich dann mit der fantastischen Eröffnungsfeier des Ateliers ein großer Traum erfüllt!“ Ihr Leben lang habe sie die Malerei begleitet, erzählt die Künstlerin, die viele Monate gemeinsam mit ihrem Partner die insgesamt 100 Quadratmeter in Eigenarbeit renoviert und umgestaltet hat. Aber dass sie je den Mut aufbringen würde, etwas völlig Neues zu wagen und aus einer sicheren beruflichen Position heraus für die Schaffung eines Ateliers die jahrhundertealten Räumlichkeiten der alten Orgelbauwerkstatt neben der St. Salvatoris Kirche in Geesthacht anzumieten, hätte Johanna Quatfasel sich noch vor einigen Jahren nicht vorstellen können.
Sie lässt sich ganz auf ihre Kunstwerke ein, beginnt mit Farbe, Bewegung oder Struktur und vertraut ganz auf den intuitiven Malprozess. „Den Schlüsselmoment hatte ich, als meine Kunstlehrerin in der Grundschulzeit eines meiner Bilder gelobt und es sogar in den höheren Klassen gezeigt hat – diese Anerkennung hat mich unglaublich motiviert und niemals losgelassen!“ Inspiriert wird sie seitdem von der Natur, von floralen Elementen, organischen Formen und von Norddeutschland. „Wind, Wasser und die Natur mit all ihren Veränderungen und ihrer Energie, fange ich in floralen, abstrakten und maritimen Gemälden ein. Dabei arbeite ich mit Acrylfarbe, Beize, Kohlestift und Ölstick.“
Für Johanna Quatfasel ist ihre Kunst gleichzusetzen mit Kreativität, dem Gefühl, Ruhe zu finden und der Begegnung. Und eben diese Punkte werden zukünftig in ihrem Atelier auf insgesamt 100 Quadratmetern eine große Rolle spielen, wenn sie nicht nur ihre eigenen Werke Interessierten präsentiert, sondern auch Malkurse und musikalische Events oder Lesungen regionaler Autoren anbietet. „Ich biete verschiedene Mal-Workshops an: Dreistündige für Kinder und Erwachsene, bei denen der Spaß und die das Erlernen von Techniken im Vordergrund stehen. Darüber hinaus gibt es – auf individuelle Anfrage – dreitägige für großformatige Kunstwerke. Gemalt wird dabei mit Acrylfarbe.“ Die Künstlerin öffnet das Atelier Mittwoch- bis Freitagnachmittag, Samstagvormittag und am Sonntag zwei Stunden lang nach dem Gottesdienst. Wer nähere Informationen zu Johanna Quatfasel sucht, kann unter atelier.johannaquatfasel bei Instagram mehr erfahren. Interessierte erreichen sie auch unter der Telefonnummer 0176 27 588 517 oder per Mail an info@johannaquatfasel.de
Volles Haus und voller Erfolg: Johanna Quatfasel freute sich über regen Zulauf am Eröffnungtag ihres Ateliers in der ehemaligen Orgelbauwerkstatt.
Eine Stimme, die alle Anwesenden zutiefst berührte: Die ausgebildete Sopranistin Julia Appel (li.) begeisterte Johanna Quatfasel sowie deren Gäste und sorgte für Gänsehautfeeling. Fotos: privat
Berkenthin – Singen verbindet Menschen, schenkt Lebensfreude und kann das Wohlbefinden stärken. Unter diesem Motto lädt der Chor „Hopeful Singers – für das Leben singen“ aus Berkenthin neue Sängerinnen und Sänger aller Altersgruppen zum Mitmachen ein. Der offene Chor richtet sich an Menschen, die von Krebs oder anderen Erkrankungen betroffen sind oder waren, ebenso wie an Angehörige, Freunde und alle Interessierten ohne persönliche Betroffenheit. Im Mittelpunkt steht die Freude am gemeinsamen Singen und das Erleben einer unterstützenden Gemeinschaft. Die Proben finden dreimal monatlich jeweils montags von 19 bis 20.45 Uhr im barrierefrei zugänglichen DRK-Seniorenhaus, Meisterstraße 2, in Berkenthin statt. Bereits ab 18.45 Uhr sind Sängerinnen und Sänger willkommen, um in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Repertoire der „Hopeful Singers“ umfasst verschiedene Musikrichtungen und bietet für viele Geschmäcker etwas Passendes. Als Ensemble des Deutschen Roten Kreuzes Berkenthin gestaltet der Chor regelmäßig öffentliche und private Auftritte. Neben der Musik spielt das Miteinander eine wichtige Rolle. Einmal im Monat treffen sich die Chormitglieder zum „Tea-Time-Talk“, um sich auszutauschen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Darüber hinaus gehören Sommer- und Weihnachtsfeiern sowie geplante Chorwochenenden und Ausfahrten zum Vereinsleben. Die organisatorische Leitung liegt bei Andrea Koop, die musikalische Leitung hat Uwe Kirsten inne. Wer Freude am Singen hat und Teil der Gemeinschaft werden möchte, kann sich per E-Mail an hopeful-singers@web.de wenden.
Ratzeburg – An jedem Samstag im Juli und August 2026 öffnet der Ratzeburger Dom um 16.30 Uhr seine Türen für ein Konzert. Im Mittelpunkt steht einerseits die Große Domorgel, welche mit 60 Stimmen eines der klanggewaltigsten und vielseitigsten Instrumente Norddeutschlands ist, außerdem sind renommierte Chöre und Ensembles zu Gast.
Vielseitig gestaltet sich schon der Auftakt. Am 4. Juli ist der Potsdamer Organist Björn O. Wiede zu Gast mit einem sehr abwechslungsreichen Programm. Es führt von J. S. Bach über den großen Romantiker Franz Liszt ins 20. Jahrhundert. Der Solist ist in der Potsdamer Nicolaikirche, prominent neben dem Landtag im ehemaligen wiederaufgebauten Schloss gelegen, beheimatet. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr (10/erm. 5 Euro).
Am Mittwoch, 8. Juli findet um 18 Uhr ein Turmkonzert statt, das über die nördliche Wendeltreppe erreichbar ist. Es musiziert die Oboen Band Leipzig, die mit verschiedenen Oboeninstrumenten und Percussion Barockes von Bach, Händel, Lully, Purcell u.a. von oben in die Ratzeburger Luft bläst. Für dieses Konzert ist eine Anmeldung an domorganist.drz@nordkirche.de erforderlich. Der Eintritt wird direkt vor dem Konzert entrichtet (15/erm. 8 Euro).
Schließlich ist am Samstag, 11. Juli um 16:30 Uhr der Kammerchor St. Johannis Neubrandenburg unter der Leitung von Tobias Brommann im Dom, um in der für Chormusik wie geschaffenen Akustik des Raumes Klänge von Johann Sebastian Bach, Hugo Alfven und Felix Mendelssohn Bartholdy zu entfalten. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen.
Lütau – Wenn sich an einem Sommerabend Blechbläserklänge mit Vogelstimmen und dem Rascheln der Apfelbäume verbinden, dann braucht es nicht viel Fantasie, um zu verstehen, warum dieser Konzertabend den Titel „Klang im ewigen Garten“ trägt.
Die Posaunenchöre aus Lütau-Gülzow und Schwarzenbek laden im Rahmen des KulturSommers am Kanal am Freitag, 3. Juli um 19 Uhr zu einer musikalischen Reise auf die Wiese am Gemeindehaus Lütau, Redderallee 6, 21483 Lütau (bei Regen in der Kirche Lütau) ein, die Bekanntes und Neues, festliche Choräle und stimmungsvolle Klangbilder miteinander verbindet. Unter dem Titel „Bläserklänge auf der Apfelwiese“ begegnen Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert Kompositionen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten wie Traugott Fünfgeld, Markus Götze, Stefanie Susanna Schneider und Jörg-Michael Schlegel. Mal kraftvoll und strahlend, mal nachdenklich und leise entfaltet sich ein abwechslungsreiches Programm, das den Sommerabend musikalisch begleitet.
Den gemeinsamen Rahmen bilden vertraute geistliche Lieder, die Anfang und Ende des Konzerts verbinden. Dazwischen zeigen beide Chöre ihre eigenen Klangfarben, bevor sie sich zum Abschluss wieder vereinen – ein schönes Zeichen dafür, dass gemeinsames Musizieren mehr ist als die Summe seiner Stimmen.
Ob unter freiem Himmel auf der Apfelwiese oder – falls der norddeutsche Sommer eigene Pläne hat – in der Kirche: Freuen Sie sich auf einen Abend voller Musik, Begegnung und vielleicht auch den einen oder anderen Gänsehautmoment. Denn manchmal genügt schon ein einziger gut gespielter Choral, um den Alltag für eine Weile in den Hintergrund treten zu lassen. Eine Veranstaltung des Ev. Luth. Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.
Das Rangerteam des Naturparks Lauenburgische Seen lädt am Samstag, 18.07.2026 zu einem ganz besonderen Natur-Highlight am Schaalsee ein: Im Kanu und zu Fuß begleiten sie Gäste auf einer Tour zu den schönsten Landschaften des Naturparks.
Los geht´s am Schaalsee-Camp in Dargow Richtung Groß Zecher. Ein Teil der Gruppe startet auf dem Wasser die Paddeltour und gleitet in einem Großkanadier über das glitzernde Wasser des Schaalsee. Der andere Teil der Gruppe wandert mit Begleitung entlang vielseitiger Uferlandschaften und schmaler Pfade zum Treffpunkt. Gemeinsam verbringen alle eine entspannte Mittagspause an der Kutscherscheune, wo es regionale Köstlichkeiten bei einem wunderschönen Ausblick auf den See zu genießen gibt. Für den Rückweg wird die Fortbewegungsart getauscht und es geht zurück zum Startpunkt. Unterwegs erzählen die Ranger viel Wissenswertes zu Flora und Fauna am tiefsten See Norddeutschlands und über ihre vielseitige Arbeit, in der sie sich jeden Tag für den Erhalt der Natur einsetzen. Los geht’s für Abenteuerlustige am Samstag, 18.7. ab 11 Uhr. Weitere Informationen und einen Buchungslink gibt es unter https://www.naturpark-lauenburgische-seen.de/veranstaltungen.html.
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