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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Nördlich der A24

Termine im Augustinum Aumühle: September

Aumühle – Am Dienstag, 1. September, 18.30 Uhr, Theater, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle findet ein Bebilderter Vortrag mit Dr. Gabriele Himmelmann: Idole – von Dante Gabriel Rossetti bis Andy Warhol. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Vom Schönheitsideal der Präraffaeliten bis zur medialen Ikone der Pop Art: Das Bild des Idols erzählt viel über die Sehnsüchte und Projektionen einer Gesellschaft. Dante Gabriel Rossetti und seine Weggefährten erhoben Frauen zu entrückten, beinahe mythischen Erscheinungen; im 20. Jahrhundert wurden Filmstars und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu modernen Ikonen. Bei Andy Warhol schließlich wird das Idol selbst zum seriell reproduzierten Bild – zwischen Verehrung, Konsum und Massenmedien. Dr. Gabriele Himmelmann ist auf der Bühne der Hamburger Kunstszene zu Hause. Insbesondere die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunstforum kennt sie wie ihre Westentasche. Seit vielen Jahren ist sie als Dozentin, Referentin und Autorin tätig. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. 

Foto: Dr. Gabriele Himmelmann

Weiter geht es am Montag, 7. September, 19 Uhr, Theater: vhs zu Gast „Bei Hoppenstedts gibt‘s Nudelsuppe – Potenziale der Erdbeobachtung!“. Ein Vortrag mit: Prof. Dr. Natascha Oppelt. Der Eintritt beträgt 8 Euro.
Weltraumgestützte Technologien liefern zuverlässige und flächendeckende Informationen, die ein einzigartiges Mittel zur Erfassung unseres Planeten darstellen. Sie ermöglichen unsere Kommunikation und Navigation, und sind darüber hinaus objektive Beobachter des Zustands und der Entwicklung unserer Umwelt, sei es zu Lande, zu Wasser oder in der Luft. 40 Jahre Erdbeobachtung bietet zudem Möglichkeiten in diese Vergangenheit zu blicken, und Archive von Satelliten-Informationen können manchmal historische Beweise liefern, die sonst oft nicht verfügbar sind oder vergessen wurden. Aber was ist mit Satellitendaten wirklich möglich, und was (vielleicht noch) nicht? Der Vortrag diskutiert aktuelle Fragen des Globalen Wandels auf Basis von Satellitendaten. In Kooperation mit der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft und der Volkshochschule Hohe Elbgeest e.V. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. 

Foto: KI-generiert

Dienstag, 8. September, 18.30 Uhr, Theater: “I have a Dream!” – Was bedeutet Zivilcourage?“ mit Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper. Der Eintritt beträgt 10 Euro. Viele Menschen engagieren sich für humanitäre und politische Ziele, die ihnen wichtig sind. Dazu gehört oft Mut, die Bereitschaft, Nachteile in Kauf zu nehmen. Wir sprechen dann in Abgrenzung von der soldatischen Tapferkeit von Zivilcourage. In seinem Vortrag behandelt der Bonner Professor für Philosophie Dr. Hans-Joachim Pieper diese Bürger*innentugend anhand verschiedener Beispiele und geht der Frage nach, wodurch sich Zivilcourage von Mut im Allgemeinen und vom Heldentum unterscheidet. Ist Zivilcourage – wie Mut überhaupt – nur eine formale, sekundäre Tugend oder ist sie auf bestimmte Werte wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte inhaltlich verpflichtet?  Wenn Argumente kaum noch Gehör finden, wenn man Minderheiten ausgrenzt und die Zukunft von Klima, Frieden, Demokratie und Humanität auf dem Spiel steht, ist Zivilcourage gefordert wie schon lange nicht mehr. Was sollten wir von uns und voneinander verlangen? An welchem Punkt schlägt Engagement in Ideologie und Mut in Selbstüberschätzung um? Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper, geboren 1958, war als Professor für Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter – hier von 2018-2024 auch als Rektor – tätig. In öffentlichen Vorträgen und Seminaren vermittelt er komplexe philosophische Themen auf verständliche Weise – für Fachleute und interessierte Laien. Karten sind an der Abendkasse erhältlich

Foto: Ursula Goeth

Am Samstag, 12. September, 15 Uhr und 19 Uhr, Theater, findet das Gastspiel des Bundesjugendballetts von John Neumeier statt. Der Eintritt beträgt 35 Euro. Die Welt des Tanzes im Augustinum Aumühle. Das Bundesjugendballett – John Neumeier bringt die Welt des Tanzes ins Augustinum Aumühle. Die Compagnie besteht aus acht internationalen Tanztalenten zwischen 18 und 23 Jahren, die jeweils maximal zwei Jahre Teil des Ensembles sind. Unter der pädagogischen und künstlerischen Leitung von Kevin Haigen verbindet das Ensemble Tradition und Gegenwart, um Ballett auf ganz neue Weise erlebbar zu machen. Das Programm umfasst eine spannende Mischung aus Uraufführungen, Wiederaufnahmen und Werken aus dem vielseitigen Repertoire des Bundesjugendballetts. Zu sehen sind Choreografien von John Neumeier, Kreationen internationaler Gastchoreografinnen sowie Eigenarbeiten der Tänzer*innen. Ergänzt wird der Abend durch die Zusammenarbeit mit jungen MusikerInnen und SängerInnen, die Tanz, Musik und Gesang gleichberechtigt miteinander verschmelzen lassen. Das Bundesjugendballett – John Neumeier ist ein Kooperationsprojekt des Ernst Deutsch Theaters und der Hamburgischen Staatsoper. Gefördert wird es von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Freien und Hansestadt Hamburg. Kartenvorverkauf ab sofort an der Foyerkasse (täglich 15 – 20 Uhr)

Foto: Kiran West 

Dienstag, 15. September, 18.30 Uhr, Theater: Baltikum – Estland, Lettland, Litauen – Multivisionsvortrag von und mit Roland Marske. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Die Ostsee stößt im Nordosten Europas auf die Ufer von drei kleinen Ländern: Litauen, Lettland und Estland, wo die Ostsee „Westsee“ heißt. Zusammen sind die drei baltischen Länder nicht einmal halb so groß wie Deutschland und mit nur rund sechs Millionen Einwohnern äußerst dünn besiedelt. Erleben Sie, passend zum Jahresmotto des Augustinum „Vielstimmig“, drei Nachbarländer mit unterschiedlichen Sprachen, drei Länder mit unterschiedlichen Kulturen und doch einer gemeinsamen Geschichte!  Gemeinsam erkämpften sich die drei Nationen ihre Unabhängigkeit mit dem Verfall der Sowjetunion durch eine „singende Revolution“! Mit viel Neugier im Gepäck, historischer Kenntnis und feinem Gespür für die heiklen aktuellen politischen Fragen ist der Berliner Journalist und Fotograf Roland Marske mehrfach durch das Baltikum gereist und lässt Sie bei seiner beeindruckenden Multivisionsshow teilhaben am Leben und der Kultur dieser facettenreichen Länder. Unter dem Markenzeichen Jules Verne präsentiert das Fotografen- und Journalisten-Team um den Berliner Fotografen Roland Marske seit vielen Jahren erfolgreich seine einmaligen Multi-Visions-Shows über die schönsten und interessantesten Regionen der Erde. So sind in den letzten Jahren eine ganze Reihe aufwendig gestalteter Multi-Visions-Shows entstanden – perfekte Illusionen, die in ihrer Wirkung durch die akustische Vielfalt passender Musik sowie intelligenten, humorvollen und persönlichen Kommentaren optimal ergänzt werden. Mit diesem Erfolgskonzept begeistert Jules Verne international sein Publikum. Texte und Bilder der Autoren wurden in Geo, Merian u.a. veröffentlicht. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Jules Verne Berlin

Weiter geht es am Sonntag, 20. September, 19 Uhr, Theater, mit dem Cinema Augustinum: „Dann passiert das Leben“ ein bewegendes Drama über Liebe, Verlust und Neuanfänge. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Hans steht kurz vor seiner Pensionierung, Rita genießt die Ruhe des Alltags. Nach vielen Jahren Ehe haben sich Routinen eingeschlichen, der gemeinsame Sohn lebt längst sein eigenes Leben. Während Hans und Rita ihren gewohnten Bahnen folgen, treten plötzlich Zweifel, alte Verletzungen und unerfüllte Wünsche zutage. Als ein tragisches Ereignis ihr Leben erschüttert, geraten ihre vertrauten Strukturen ins Wanken. Die beiden werden gezwungen, sich mit ihrer Beziehung, ihrer Vergangenheit und ihren Vorstellungen vom Älterwerden auseinanderzusetzen. Mit großer Wärme, feinem Humor und beeindruckenden schauspielerischen Leistungen erzählt der Film von den Herausforderungen des Lebens und davon, dass es nie zu spät ist, neue Wege zu entdecken. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Majestic Filmverleih

Montag, 21. September, 19 Uhr, Theater: Traditionelle Blasmusik. Das Reinbeker Stadtorchester zu Gast im Augustinum. Der Eintritt beträgt 15 Euro, erm. bis 14 Jahre 8 Euro. Mit bekannten Melodien, schwungvollen Klängen und dem besonderen Sound eines großen Blasorchesters, unter der Leitung von Andreas Goj, möchte das Reinbeker Stadtorchester gemeinsam mit den Zuhörerinnen und Zuhörern einen schönen musikalischen Abend verbringen. Von 19 bis 20 Uhr wird am Montag, dem 21. September, das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm aus traditioneller Blasmusik unterhalten. Der Kartenvorverkauf beginnt am 17. August. Eintrittskarten sind bei der Allianz Generalvertretung J. E. Goj, Schmiedesberg 2c, 21465 Reinbek, erhältlich. Für Kurzentschlossene gibt es außerdem am Konzertabend eine Abendkasse.

Foto: Reinbeker Stadtorchester e.V.

Am Donnerstag, 24. September, 18.30 Uhr findet die Vernissage mit Zeichnungen von Hans Rzondkowski: Mit einem Augenzwinkern.
Der Eintritt ist frei. Warum zeichnet jemand lustige Bilder? Für Hans Rzondkowski sind es die Situationskomik und die kleinen Absurditäten des Alltags, die ihn inspirieren. Mit feiner Beobachtungsgabe und einer Prise Selbstironie hält er Menschen und ihre Gewohnheiten zeichnerisch fest und lädt dazu ein, sich selbst nicht immer allzu ernst zu nehmen. In seiner Ausstellung präsentiert der gebürtige Bremer verschiedene Werkreihen, darunter humorvolle Betrachtungen über Mensch und Hund, den Umgang mit dem Mobiltelefon sowie augenzwinkernde Darstellungen alltäglicher Situationen. Ebenfalls zu sehen ist die Bildergeschichte „Häsi und die Eisenbahn“, die auf Erzählungen von Maria Michel (geb. 1902) basiert. Hans Rzondkowski zeichnet und malt seit seiner Kindheit. Neben seiner Tätigkeit als Bauingenieur und Infrastrukturplaner hat ihn die Kunst stets begleitet. Seine Arbeiten laden zum Schmunzeln, Wiedererkennen und Perspektivwechsel ein. Die Ausstellung ist bis zum 10. November im Kunstgang des Augustinum zu sehen.

Foto: Hans Rzondkowski

Montag, 28. September, 10 Uhr, Theater: Hamburg erleben: Rathaus & Handelskammer. Vortragsmatinee mit Stadtführerin Katja Kruse Der Eintritt beträgt 12 Euro. Bei dieser einstündigen virtuellen Führung mit der erfahrenen Stadtführerin Katja Kruse erhalten Sie spannende Einblicke in das historische Hamburger Rathaus und die traditionsreiche Handelskammer Hamburg. Erfahren Sie mehr über Hamburgs Geschichte, hanseatische Traditionen sowie die Bedeutung von Politik und Handel für die Entwicklung der Stadt. Freuen Sie sich auf beeindruckende Architektur, überraschende Details und spannende Geschichten rund um das Herz Hamburgs und das Machtzentrum der Stadt. Dabei erfahren Sie unter anderem, was es mit dem Börsenparkett auf sich hat, warum die Handelskammer sprichwörtlich „Leichen im Keller“ hat, welche Besonderheiten die mehr als 130 Jahre alte Klimaanlage des Rathauses auszeichnen und welche Symbolik sich hinter den Treppenaufgängen von Senat und Bürgerschaft verbirgt. Karten sind an der Foyerkasse erhältlich.

Foto: Katja Kruse
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Nördlich der A24

Plattdeutsch im Herbst

Hzgt. Lauenburg – De Harvst is wedder dor, de Daag warrt körter, de Avende warrt länger. Nu is wedder Tiet för Geschichten un Musik op Platt. Ok in Mustin gifft dat en Veranstalten. Dat Singen maakt Uli Gröhn, de Plattbeopdraagte ut Wendörp. He is mit Platt-Klassikers dorbi, över ok sien egen Leder bringt he to Gehöör. För dat Lesen is Inge Pusback, de Möllnsche, fraagt. Se hett sik de „Vertell doch mal“-Böker vörnahmen. Dor sünd Geschichten in vun hüüt. De wiest, dat Plattdüütsch en lebennige Spraak is. All Facetten ut dat Leven köönt ok op Platt vertellt warrn. Mitünner is dat sinnig, kann ok spannend warrn, un wiss dörf ok mal lacht warrn. En Kooperatschoon mit dat Plattdüütsch-Forum Kreis Hertogdom Loonborg.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

GeoPark Termine im September

Hzgt. Lauenburg – Steine, Strand, Lichterglanz – all das und mehr gibt es beim GeoPark Nordisches Steinreich im September zu entdecken.

Foto: GeoPark Nordisches Steinreich

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Aktuelles

„Interkulturelle Wochen“ fördern Zusammenhalt und Verständigung

Vom 1. September bis 9. Oktober 2026 laden die Interkulturellen Wochen im Herzogtum Lauenburg zu Verständigung, Begegnung und Miteinander ein.

Ratzeburg (ab) – Vom 1. September bis zum 9. Oktober 2026 lädt das Diakonische Werk Herzogtum Lauenburg mit zahlreichen Partnern wieder zu den „Interkulturellen Wochen” ein. Mehr als 30 Veranstaltungen stehen im Programm. Das Motto: „Dafür!” – das Ziel: Räume für Begegnung, Verständigung und Vielfalt schaffen. Das Programm ist jetzt online.

„Das Schöne ist, dass bei den Interkulturellen Wochen immer wieder ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen”, so Christian Klingbeil von der offenen Jugendarbeit Gleis 21/Stellwerk in Ratzeburg. „Wir erleben immer wieder, dass sich in unseren Angeboten Menschen begegnen und miteinander verbunden bleiben, die sich vielleicht sonst nicht gefunden hätten”, ergänzt Dr. Ulf Kassebaum, Geschäftsführer des Diakonischen Werks.

Die Einladung, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, den Horizont zu erweitern und mit Menschen zusammenzukommen, steht im Zentrum der Interkulturellen Wochen. Außerdem machen zahlreiche regelmäßige Angebote in der Region auf sich aufmerksam.

Raum für Begegnungen schafft zum Beispiel das interkulturelle Seniorenfrühstück am 1. Oktober in Sandesneben, bei dem der Pflegestützpunkt Mölln seine Arbeit vorstellen wird. Auch interkulturelle Cafés, der Lese- und Erzähltreff oder das „BibQuiz“ in der Stadtbücherei Ratzeburg und das Frauenfrühstück der Migrationsberatung in Mölln bieten Gelegenheit zum entspannten Miteinander.
Wieder mit dabei ist das traditionelle „Schlemmen International” der Flüchtlingsinitiative in Sandesneben. Am 25. September locken kulinarische Köstlichkeiten aus den verschiedensten Ländern.

Kreativ wird es mit der Kulturwerkstatt des Lebenshilfewerks unter dem Motto „Kuck Mal – Kunst”. Geplant ist eine Ausstellung im November zum Thema „Insekten” in Mölln. Wer sich einbringen und gestalterisch aktiv werden möchte, kann sich bei Mirja Schneidereit für eine der Mal-Aktionen anmelden (MSchneidereit@LHW-Zukunft.de). „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass gemeinsames kreatives Miteinander Distanzen abbaut, Persönlichkeiten stärkt und Verbindungen zwischen Menschen schafft”, so Schneidereit.
Den Fokus auf Fluchtgeschichten und -ursachen setzt ein Filmabend am 29. September im Burgtheater Ratzeburg mit dem Film „Eldorado” und einem Impulsvortrag von Brot für die Welt.

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die vom Diakonischen Werk Schleswig-Holstein initiierte Veranstaltung zum Thema „Jugend und Armut”. Am Freitag, den 25. September, wird es im Gleis 21 in Ratzeburg ab 15 Uhr um die Bedürfnisse und Nöte junger Menschen gehen. Zahlreiche Vertreter:innen aus der Politik sind eingeladen, es gibt ein interkulturelles Buffet.
Mit und für junge Menschen – darum geht es auch bei „words – meets – music” am 2. Oktober im Ratzeburger Stellwerk – mit Gedichten, Geschichten und Musik in Wohnzimmer-Atmosphäre von und für Menschen ab 12 Jahren.

Die Interkulturellen Wochen schlagen mit Angeboten für Eltern und Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren einen weiten Bogen. So sind auch Themen wie Demenz und Schwerbehinderung im Programm vertreten, etwa mit einem Fachtag bzw. Vorträgen und Beratungsangeboten.
Wie im vergangenen Jahr lädt die ukrainische Community am 27. September von 11 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür in Ratzeburg ein, ebenso am 3. Oktober die islamische Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat in Lübeck.

„Die Interkulturellen Wochen sind keine nostalgische Tradition, sondern hochaktuelle gesellschaftliche Arbeit”, betont Dr. Ulf Kassebaum. In Zeiten eines rauer werdenden gesellschaftlichen Klimas sei die entscheidende Frage: Wie wollen wir künftig zusammenleben? „Die Antwort darauf findet sich dort, wo Menschen einander begegnen. Dort, wo Geschichten ausgetauscht werden, wo gemeinsam gegessen, diskutiert, musiziert oder gefeiert wird. Genau dafür stehen die Interkulturellen Wochen mit ihrem Motto ‘Dafür!’“

Mehr Infos zum Programm der Interkulturellen Wochen finden sich auf der Homepage des Diakonischen Werks und im Flyer zum Download. (https://www.diakonie-ratzeburg.de/interkulturellen-wochen)

50 Jahre „Interkulturelle Woche” – zum Hintergrund: Seit 1975 engagieren sich bundesweit mehr als 500 Städte und Gemeinden in der Interkulturellen Woche. Ziel war und ist es, dem Nebeneinander von Menschen unterschiedlichster Herkunft ein neues Miteinander entgegenzusetzen. Maßgeblich initiiert durch die Kirchen wird die Aktionswoche inzwischen von Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Initiativen und vielen Engagierten gestaltet.

Zum Foto: Mitwirkende der Interkulturellen Wochen (v.l.): Francine Sönmez (Diakonisches Werk), Christian Klingbeil (Gleis21/Stellwerk, DW), Ludmilla Feller (DW), Karoline Michaelis (Ev. Familienbildungsstätte RZ), Franka Pietsch (Stadtbücherei RZ), Corinna Weigand (DW), Lars Koßyk (Pflegestützpunkt, Hzgt. Lauenburg), Dr. Ulf Kassebaum (DW), Mirja Schneidereit (Lebenshilfewerk)
(Foto: Annkathrin Bornholdt)

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Südlich der A24

Livemusik-Konzert mit „Insured“ feat. „Sonic Extasy“

Geesthacht – Am Samstag, 5. September, werden die Bands „INSURED“ und „Sonic Extasy“ ab 19.30 Uhr die Bühne des SmuX in der Lichterfelder Straße 5, Geesthacht, zum Beben bringen.

Insured… alles versichert?
Ja! Wer diese Band live erlebt muss versichert sein! Knallharter Kickass-Rock wird geboten und gelebt – auf der Bühne, aber vor allem auch vor der Bühne! Es gibt ordentlich auf die Ohren. Wenn Drummer Oli in die Felle haut, Basser Martin seinen Groove beisteuert und Christoph mit der Gitarre einsteigt, dann geht es ab. Sänger Holger wird als die männliche Antwort auf Helene Fischer gehandelt und bis auf seine Optik und seine Figur könnte er ein perfektes Double sein (na ja und bis auf die Stimme).
Insured rockt die Bühne und sorgt für das nötige Wohlfühlgefühl jedes Rock-Fans.

Sonic Extasy ist eine Lüneburger Hardrock-Coverband. Gespielt wird in einer sehr klassischen Besetzung, vornehmlich wird Hard & Heavy der 80er, mit ein paar Stücken der 90er oder des Deutschrock.

Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die Musiker sind herzlich willkommen. Foto: Insured

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Aktuelles

Matsch und gute Laune – besser als in Wacken!

Filmprojekt: Wir retten das Wasser im Wald

Hzgt. Lauenburg – Gummistiefel, das Eiserne Pferd, schwere Eimer voller Lehm und viele helfende Hände: der  Film „Wir retten das Wasser im Wald“ zeigt eindrucks- und stimmungsvoll wie viele engagierte Akteure aus der Forst und dem Naturschutz hinter den Kulissen zusammenarbeiten, um in den Lauenburgischen Wäldern das Wasser zurückzuhalten und Moore zu vernässen.

Die Integrierte Station Lauenburgische Landschaften, der Naturpark Lauenburgische Seen, der Fachdienst Naturschutz und die Kreisforsten Herzogtum Lauenburg arbeiten für viele Wiedervernässungsprojekte zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit ist gemeinsam mit vielen weiteren Unterstützenden aus dem Naturschutz der Film „Wir retten das Wasser im Wald“ entstanden.Fehlende Niederschläge und über längere Phasen anhaltende Dürren machen zunehmend auch den Wäldern im Norden zu schaffen und beschäftigen viele Waldbesitzende und Forstbetriebe genauso wie die Akteure aus dem Naturschutz. Wenn die Wasserstände in den Seen und Bächen absinken, sumpfige Erlenwälder trockenfallen, Pilze und Flechten verschwinden und Bäumen ebenso wie der krautigen Vegetation Wasser fehlt, leidet ein gesamtes Ökosystem unter dem Wassermangel. Gräben in den Wäldern zu verschließen und in Senken das Wasser anzustauen, kann daher ein entscheidender Puffer sein, um das Wasser möglichst lange im Wald zu halten, natürliche Wasserregime, die Wasserzügigkeit im Boden wiederherzustellen, für Kühlung und eine höhere Luftfeuchtigkeit im Wald zu sorgen und Lebensräume für viele an Wasser gebundene Organismen wiederherzustellen und zu vernetzen.

Der Film zeigt in knapp 10 Minuten im Jahresverlauf verschiedene Waldorte, die Baustellen und die engagierten Köpfe, die sich für die Wiedervernässung in unseren Wäldern einsetzen. Vorher-Nachher-Effekte werden so unmittelbar erlebbar, es ist spürbar, wo das Wasser fehlt und wo bereits erfolgreiche Wasserstände den Unterschied machen. Entstanden ist das Gemeinschaftsprojekt der Integrierten Station Lauenburgische Landschaften, Naturpark Lauenburgische Seen und Kreisforsten Herzogtum Lauenburg in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Eike Wichmann aus Hamburg. Das Projekt wurde vollständig aus Eigenmitteln finanziert.

„Wir wollen mit dem Film auf das zunehmend fehlende Wasser im Wald aufmerksam machen, für die Schönheit unserer Natur begeistern und natürlich alle Naturpark-Gäste einladen, rauszugehen“, sagt Claudia Rösen vom Naturpark Lauenburgische Seen. Der Film macht auf jeden Fall Lust sofort durch die gezeigten Wälder zu spazieren! Malte Festersen von der Integrierten Station Lauenburgische Landschaften hält im Film eine Handvoll Laub und lässt es wie Knusperchips zerbröseln. Er erläutert: „Um das Wasser im Wald zu halten, müssen alte Entwässerungsgräben verschlossen werden. Da diese häufig weitab der Wege mitten durch die Bestände gehen, haben wir eine Spezialmaschine, die bodenschonend entlang der Rückegassen das schwere Material an die richtigen Stellen bringt.“

Alle Wiedervernässungsprojekte werden in enger Abstimmung mit dem Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg umgesetzt. „Mit den Maßnahmen des Wasserrückhalts reagieren wir aktiv auf die Folgen des Klimawandels. Mit der fortschreitenden Veränderung der Niederschlagsverteilung müssen wir verstärkt Wasser, insbesondere aus den winterlichen Regenereignissen, in unserer Landschaft zurückhalten, um langfristig die Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere und auch uns Menschen zu erhalten“, erklärt Daniel Engert.

Revierleiter Moritz Löffelmann von den Kreisforsten fügt hinzu: „Ich freue mich, wenn ich in meinem Revier einen Beitrag leisten kann, der dem Walderhalt und dem gesamten Ökosystem zu Gute kommt. Denn auch wir und die zukünftigen Generationen profitieren von unseren Wäldern, die unsere Region hier so prägen und lebenswert machen. Foto: Erik Gross

Veranstaltungstipp

Willkommen zum Tag des Waldes 30.8.2026

Am Sonntag, 30.8.2026 möchten die Kreisforsten Herzogtum Lauenburg und ihre vielen Partner die Waldgäste mit hinter die Kulisssen ihrer Arbeit in einem faszinierenden Waldökosystem nehmen.

Wald- und Naturtouren führen die Besucher in die sommerliche Kühle des Waldes, bei einem Waldbrandeinsatz gemeinsam ein Feuer löschen, auf einen Baum klettern, einen Baum pflanzen, ein mobiles Sägewerk in Aktion erleben und mit der Rettungshundestaffel trainieren: an diesem Tag geht es ums Mitmachen und Erleben!

Das Naturparkteam Lauenburgische Seen, die Waldkita Wurzelzwerge aus Mustin, die Lehranstalt für Forstwirtschaft aus Bad Segeberg, die Feuerwehren aus Ratzeburg und Lehmrade, Fledermaus-experte Holger Siemers, das Mobile Sägewerk von Timothy Lohmann, das Ruheforstteam und die Domäne Fredeburg, die Jäger aus dem Lehrrevier der Kreisforsten und die Wildburger von Wildglück –  diese und viele weitere Partner der Kreisforsten Herzogtum Lauenburg werden diesen Tag gemeinsam gestalten! Der Eintritt ist frei.

Tag des Waldes – Sonntag, 30.8.2026 10 – 17 Uhr

Veranstaltungsort: Wanderparkplatz Dorotheenhofer Weg, 23911 Salem

                                    Google-Standort https://maps.app.goo.gl/uDqw2zBKkpV3NL6x7

Alle weiteren Infos zur Veranstaltung unter https://www.kreis-rz.de/kreisforsten

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Nördlich der A24

Tag des offenen Denkmals

Ratzeburg – Anlässlich des bundesweiten Tags des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bieten die Kreismuseen und das Kreisarchiv ein umfangreiches Programm: Das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg und das A. Paul Weber-Museum in Ratzeburg sind durchgehend von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist an diesem Tag frei. Im A. Paul Weber-Museum startet um 11 Uhr ein Rundgang durch das Haus mit Marion Vollmer. Zusätzlich zu sehen ist hier auch noch die bis zum 1. November verlängerte Sonderausstellung „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“. Die Präsentation verknüpft die Biographie A. Paul Webers mit der Kreisgeschichte und wurde zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises in diesem Jahr erarbeitet. Um 15 Uhr findet eine Führung mit Susanne Petersen zur Geschichte des Nordgebäudes des Kreismuseums, zurzeit der einzige Bereich, der aufgrund der umfangreichen Sanierung des Hauptgebäudes geöffnet ist. Das Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg im Alten Kreishaus Am Markt 10 in Ratzeburg öffnet von 11 bis 15 Uhr seine Türen. Gäste erwartet im dortigen Foyer eine informative und beeindruckend illustrierte Ausstellung zum 150-jährigen Bestehen des Kreises Herzogtum Lauenburg. Als besonderes Highlight wird um 13 Uhr eine exklusive Führung durch den Historischen Sitzungssaal im Alten Kreishaus mit Kreisarchvarin Kerstin Letz angeboten. Bitte beachten Sie, dass das A. Paul Weber-Museum und das Nordgebäude des Kreismuseums nicht barrierefrei zu begehen ist, das Alte Kreishaus ist nur in Teilen barrierefrei. Weiterführende Informationen unter www.apaulwebermuseum.de, www.herzogtumlauenburgmuseum.de und www.kreisarchivherzogtumlauenburg.de.

Foto. Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Four voices, one sound

– Klang an allen Orten
Ratzeburg – Am Samstag, 29. August wird um 16.30 Uhr das Finale der Sommerkonzerte im Ratzeburger Dom, Domhof 18, 23909 Ratzeburg, gefeiert. Dabei werden nicht nur alle Orgeln erklingen, sondern auch das Ensemble Quartonal seine vier Stimmen erheben. Quartonal, das sind four voices, one sound: Mirko Ludwig und Pedro Matos (Tenor), Steffen Henning (Bariton) und Sönke Tams Freier (Bass). 2006 in Norddeutschland gegründet, ist Quartonal inzwischen ein preisgekröntes und weitgereistes Vokalensembles Deutschlands, das mit seinem vielseitigen Repertoire, seiner Hingabe zum musikalischen Detail und einem äußerst homogenen Klang begeistert. Das Wandelkonzert hat vier Stationen. Es beginnt mit Alter Musik aus Gregorianik, Renaissance und Frühbarock an der Chororgel im Altarraum. Die Zuhörenden werden anschließend mit moderner Vokalmusik in den Kreuzgang und zu Johann Sebastian Bach an die Paradiesorgel in der Vorhalle gelockt. Den Abschluss bildet die „Messe cum jubilo“ von Maurice Duruflé, in der sich die vier Sänger mit einer Stimme in den Klang der symphonischen Hauptorgel im Westwerk des Domes verschmelzen. Die Messe ist eine Symbiose verschiedenster Ideen, Motive und Farben, die stilistisch am ehesten als impressionistisch beschrieben werden kann. Duruflés Klänge werden mit dem romantischen h-Moll-Choral von Cesar Franck kombiniert, gespielt von Domorganist Christian Skobowsky, der auch an den anderen Instrumenten zu erleben ist. An der Tageskasse können ab 16 Uhr Eintrittskarten zu 15, ermäßigt 8 Euro erworben werden.

Foto: Simon Redel

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Südlich der A24

Ein Blick in die kaiserlichen Töpfe

Vortrag über die Hofküche im Berliner Stadtschloss

Friedrichsruh – Ob „Rehschnitte mit Oliven“, „Langusten en belle vue“ oder „Chocoladenbombe“ – im 19. Jahrhundert waren die Menüs im Berliner Stadtschloss kulinarisch anspruchsvoll. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Donnerstag, 3. September, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, zu einem Vortrag über die Hofküche der Hohenzollern ein. Dr. Daniel Stienen, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung, wird zeigen, mit welchem Aufwand für das leibliche Wohl des Kaisers, seiner Familie und im Extremfall für 2000 Gäste gesorgt wurde. Der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Nördlich der A24

LindenLounge Terminübersicht

Linau – Freitag, 11. September, 18 Uhr: Lesung – Cornelia Funke „Emma glaubt nicht an Feen“: Anja Caroline Franksen, Künstlerin aus Lübeck, und Eve Suter, Blumenkünstlerin aus New York, werden anlässlich der Lesung mit Cornelia Funke verzaubern. Warteliste für Erwachsene, für Kinder gibt es noch Einzelkarten. Der Eintritt beträgt 14 Euro, ermäßigt bis 13 Jahre 8 Euro.

Samstag, 12. September, 17 Uhr: New York, Lübeck, Linau – Künstlerinnen im Gespräch, dann persönliche Führung durch die Ausstellung von Anja Caroline Franksen & Eve Suter (Ausstellung geöffnet 15 bis 19 Uhr) Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 20. September, 14.30 Uhr: Ommschi besucht die LindenLounge: Am 20. September ist Weltkindertag der Vereinten Nationen. Dafür werden ganz ausdrücklich die Kinder in die LindenLounge einzuladen. Und dafür haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Ommschi, das knuffige, liebenswerte Wesen vom Yogastern, kommt zu uns (https://www.ommschi.com). Der Eintritt beträgt 12 Euro, für Kinder 8 Euro.

Sonntag, 27. September, 14.30 Uhr: Wie der Klimawandel den Wald verändert, und was das für unsere Gartengehölze bedeutet – inklusive Pflanztipps Vortrag von und Diskussion mit Pit Schumacher: Öffentlich bestellter Sachverständiger u.a. für das Fachgebiet Baumpflege, Master-Abschluss Urbanes Waldmanagement. Der Eintritt beträgt 8 Euro.

Ab Oktober wird der Lübecker Künstler Rainer Mennicken seine Werke in der LindenLounge zeigen

Donnerstag, 8. Oktober, 19.30 Uhr: Catchy Tunes – Folkmusik aus Nordeuropa: Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Verein „Miteinander Leben e.V.“ statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro.

Samstag, 10. Oktober, 14 bis 18 Uhr: Extra-Event für Spiele-Fans: Klassische Brett- und Gesellschaftsspiele. Spielexperten: Niels und Isa Thole. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr: Herausforderungen unserer Welt – Lebenslektionen für Menschen, die etwas bewegen möchten: Vortrag und Gedankenaustausch mit Anita Bhatia, ehemalige Beigeordnete UN-Generalsekretärin und Stellvertretende Exekutivdirektorin, UN Women Anlässlich des Tages der Vereinten Nationen. Die Veranstaltung wird stattfinden in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen – Nord (DGVN Nord). (Vortrag auf Englisch, mit Simultanübersetzung auf unserer Leinwand) Der Eintritt beträgt 8 Euro.

Donnerstag, 29. Oktober, 19 Uhr: Unsere Gesundheit – muss sie immer teurer werden? Ursachen und Lösungsansätze. Podiumsdiskussion mit: Fr. Prof. Dr. Claudia Schmidtke, frühere Patientenbeauftragte und MdB, Fr. Andrea Galle, Krankenkassenvorständin und Mitinitiatorin der Initiative „Gesundheit als Grundrecht“, Sabine Spiering, Verwaltungsleitung DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg und einem Patientenvertreter. Der Eintritt beträgt 8 Euro.

Dienstag, 17. November, 19 Uhr: Frauen & Finanzen II – Meine erste Million: Die erste Million ist bekanntlich die schwerste. Und gerade Frauen haben oft Berührungsängste, wenn es um Finanzen geht. Das Spiel ist online, Tablet oder Laptop benötigt. Die Teilnahmegebühr beträgt 18 Euro.

Sonntag, 29. November, 14 bis 17 Uhr: Adventsmarkt in der LindenLounge. Der Eintritt ist frei.

Foto: Hokus Fokus Mölln