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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Aus der Stiftung

Neuer Literaturbeirat

möchte Literatur in der Region gemeinsam gestalten. Das erste gemeinsame Projekt findet am 14. November statt

Mölln – Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat einen neuen Literaturbeirat ins Leben gerufen. Das ehrenamtliche Gremium möchte frische Ideen entwickeln, neue Veranstaltungsformate auf den Weg bringen und Literatur in der Region noch sichtbarer und erlebbarer machen. Den Anstoß gab ein öffentlicher Aufruf der Stiftung im März. Gesucht wurden Menschen, die Lust haben, das kulturelle und insbesondere das literarische Angebot im Herzogtum Lauenburg aktiv mitzugestalten. Aus ersten Begegnungen wurden regelmäßige Treffen, aus vielen Ideen entstanden gemeinsame Ziele und schließlich der neue Literaturbeirat. Dem Beirat gehören Annika Behrens, Agnes Bethke, Kerstin Blume, Kathrin Engelbrecht, Ann-Kathrin Karschnick, Detlef Romey, Tim Tensfeld und Sina Worm an. Die Mitglieder bringen unterschiedliche berufliche, kulturelle und persönliche Perspektiven mit. Gemeinsam möchten sie Menschen für Literatur begeistern, neue Zugänge schaffen und verschiedene Generationen miteinander ins Gespräch bringen. Das erste Projekt ist bereits in Planung: Am 14. November findet die Veranstaltung „Begegnung mit Literatur“ statt. Dafür sucht der Literaturbeirat Texte, die bis zum 15. Oktober eingereicht werden können. Weitere Informationen zum Programm, zur Einreichung und zur Teilnahme werden in Kürze veröffentlicht. „Wir möchten Literatur nicht nur präsentieren, sondern gemeinsam mit den Menschen aus der Region gestalten. Der neue Beirat soll Raum für unterschiedliche Stimmen, Ideen und Begegnungen schaffen“, sagt Annika Behrens, Sprecherin für den Literaturbeirat. Auch über die erste Veranstaltung hinaus hat der Literaturbeirat viel vor. Geplant sind Formate, die literarisch interessierte Menschen miteinander vernetzen, neue Stimmen sichtbar machen und die Vielfalt der Region aufgreifen. Literatur soll dabei nicht nur auf der Bühne stattfinden, sondern zum Austausch einladen und Menschen zusammenbringen.

Foto: Marvin Dibbern

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Südlich der A24

Persönlich, musikalisch und nostalgisch

Geesthacht – Am Freitag, 2. Oktober, wird es persönlich, musikalisch und nostalgisch: Um 17 Uhr lädt das Team vom GeesthachtMuseum! zur spannenden und stimmungsvollen musikalischen Lesung „Heimat Reloaded“ ein. Der Musiker, Autor und Fotograf Sven Zimmermann nimmt die Gäste mit auf eine sehr persönliche Reise in seine Heimat im Osten der Republik. Mit einer besonderen Auswahl aus Kinder-, Pionier-, Jugend- und Rockliedern erinnert er sich an prägende Momente und Erlebnisse – von seiner Kindheit in den 1960er Jahren bis zur Wendenacht 1989. Dazu gibt es persönliche Texte, Geschichten und eigene Interpretationen. Und vielleicht auch Antworten auf die Frage: Was Sie schon immer über den Osten wissen wollten und sich nie zu fragen getraut haben. Auf Zuruf erinnert sich Sven Zimmermann spontan, ohne Netz und doppelten Boden – und gibt dabei auch Privates preis.

Die Lesung findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Grenzgeschichten“ statt, die noch bis zum 1. November im Museum besucht werden kann. Tickets kosten 5 Euro und sind in der Tourist-Information während der Öffnungszeiten erhältlich:

Mo.–Fr.: 10–12:30 Uhr / 13:30–16 Uhr

Sa.–So.: 10–12:30 Uhr / 13–16 Uhr

Schülerinnen, Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Leistende des Wehr- und Freiwilligendienstes (bis 27 Jahre) haben freien Eintritt.

Und weil die Lesung gegen 18.30 Uhr endet, bleibt danach noch genügend Zeit, ganz entspannt zum Laternenumzug der Feuerwehr Geesthacht weiterzuziehen.

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Nördlich der A24

Herbst im COURAGE

Mölln – Der September im COURAGE war reich bestückt, bunt und zauberhaft. So kann es weitergehen. Und: Es bleibt dabei! Der Eintritt und die Teilnahme an den COURAGE-Angeboten bleibt kostenfrei. 

Das COURAGE bietet am 2. Oktober im Rahmen der Möllner Kulturnacht in der Seestraße 1B von 18 Uhr bis Mitternacht durchgehend Programm: Mimi, der Lübecker Seniorenchor, Klaus G., Klaus I., Tim, Almuth, Time and Plays sind zur Stelle und bieten beste Unterhaltung mit Pfiff. Die letzte Stunde ab 23 Uhr ist an alle an der Kulturnacht aktiv Beteiligten adressiert und gilt als Einladung zu einem kleinen Absacker. Der aus verschiedenen Perspektiven erlebte Abend dürfte genug Gesprächsstoff liefern für einen ausgiebigen Klönschnack. Aber schon davor wird ein tolles Programm geboten. Genaueres zum gesamten COURAGE-Programm (auch außerhalb der Kulturnacht!) erfahren Interessierte auch auf der Website courage-moelln.de. Das Gesamtprogramm der Kulturnacht siehe www.moelln-tourismus.de/event/kulturnacht

Ein Auszug aus dem Herbstprogramm im COURAGE:

  • Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien jeweils 10 – 12 Uhr mit Kerstin
    • 12. Oktober für 8- bis 10-Jährige
    • 16. Oktober für 12- bis 14-Jährige
    • 19. Oktober für 15- bis 17-Jährige
  • Ukulelenkurs für Anfänger:innen mit Fritz
    • ab 21. Oktober, mittwochs von 17 bis 18 Uhr
  • Offenes Mantren-Singen mit Simone
    • jeweils mittwochs am 28. Oktober, 4. und 25. November sowie 2. Dezember jeweils 18.30 bis 20 Uhr
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Nördlich der A24

Die Brüder Grimm und die Märchen

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 4. Oktober,um 17 Uhr stellt die Kulturzeit die berühmten Sprachwissenschaftler und Volkskundler Jacob und Wilhelm Grimm vor, die Anfang des 19. Jahrhunderts die allseits bekannten Kinder-und Hausmärchen gesammelt haben. Dazu werden einige dieser gelesen.

Am Donnerstag , 8. Oktober, um 9 Uhr vormittags gibt es wieder ein kleines klassisches Konzert, in dem das 1. Klavierkonzert des elfjährigen W.A. Mozart gespielt wird. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich eine Jazzsendung. 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de 

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Nördlich der A24

Franz Schubert: Winterreise


Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller

Ratzeburg – Mit Franz Schuberts „Winterreise“ präsentieren Lucas Kunze und Nikolai Abramov einen bewegenden Liederabend über Einsamkeit, Sehnsucht und die Suche nach Sinn. In 24 Liedern folgt der Zyklus einem Wanderer durch eine winterliche Landschaft voller Erinnerung, Hoffnung und innerer Zerrissenheit.

Lucas Kunze, ausgebildet an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, widmet sich seit vielen Jahren intensiv dem deutschen Lied. Als Konzert- und Opernsänger war er unter anderem im Gewandhaus Leipzig, im Kuppelsaal Hannover, in der Frauenkirche Dresden und in der Laeiszhalle Hamburg zu erleben.

Lucas Kunze, Bass
Nikolai Abramov, Klavier

Eine Veranstaltung in der Kirche St. Georg auf dem Berge, Wedenberg 9 in Ratzeburg am Mittwoch, 7. Oktober, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Nördlich der A24

Argentinischer Tango im COURAGE

Mölln – Am 10. Oktober bietet das COURAGE ab 19.30 Uhr ein neues Klangerlebnis: Mit Maldita Vorragine sind vier argentinische Ausnahmegitarristen, begleitet von der Sopranistin Aylén, in der Seestraße 1B in Mölln zu Gast. Dieser Konzertabend verbindet die Leidenschaft des argentinischen Tangos mit der Ausdruckskraft klassischer Musik. Die argentinische Band Maldita Vorragine unter der Leitung von Lucio Claros präsentiert ihr Programm und entführt das Publikum in die faszinierende Klangwelt Argentiniens. Tradition, Virtuosität und emotionale Intensität verschmelzen zu einem mitreißenden Musikerlebnis. Besonderer Höhepunkt des Abends ist die Begegnung mit der Sopranistin Aylén Bárbara Gerull. Gemeinsam entsteht eine außergewöhnliche musikalische Fusion, in der klassischer Gesang auf die rhythmische und klangliche Vielfalt der argentinischen Gitarren trifft. So eröffnen sich neue Klangräume zwischen Oper, Folklore und Tango. Weitere bewegende Momente sind die Duette von Aylén Bárbara Gerull mit dem argentinischen Tangosänger Gonzalo Viera. Die Verbindung von Sopran und traditionellem Tangogesang verleiht bekannten Melodien und neuen Arrangements eine besondere emotionale Tiefe. Der Abend verspricht ein Konzert, das die Grenzen zwischen klassischer Musik und der reichen Musikkultur Argentiniens auf gefühlvolle Weise verbindet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über courage-moelln@t-online wird empfohlen.

Foto: Maldita Vorragine & Aylén La Sirena

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Südlich der A24

Kinderprogramm im Amtsrichterhaus

Schwarzenbek – Entdecke die Welt der Instrumente! – musiculum MOBIL in Schwarzenbek am Samstag, 10. Oktober, 14 – 17 Uhr im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10: Das musiculum MOBIL kommt mit 100 Instrumenten zu uns und lädt zum Ausprobieren von Schlag-, Streich-, Tasten-, Zupf- und Blasinstrumenten ein. Besonders Kinder im Grundschulalter können spielerisch erfahren, wie Klänge entstehen und Musik erleben. Das erfahrene Musikpädagogik-Team begleitet sie dabei und gibt zu jeder vollen Stunde eine kurze Einführung. Auch Eltern und Betreuungspersonen sind herzlich eingeladen, mitzumachen oder die musikalische Entdeckungsreise bei Kaffee oder Tee zu begleiten. Vorbeikommen, ausprobieren und die Welt der Musik entdecken! Tickets online erhältlich: https://pretix.eu/schwarzenbek-tickets/instrumente/

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Nördlich der A24

Auf den Spuren der Bäume und ihrer Mythen

Farchau – Der Naturpark Lauenburgische Seen veranstaltet am Sonntag, den 18. Oktober, ab 13 Uhr eine geführte Herbstwanderung. Die Tour wird von Naturpark-Ranger Ulf Lemmrich geleitet und führt die Teilnehmenden durch die waldreiche Umgebung rund um das urige Forstamt in Farchau bei Fredeburg. Im Mittelpunkt der Wanderung stehen biologische Informationen zu Gehölzen sowie historische und kulturgeschichtliche Hintergründe. Neben den ökologischen Prozessen – wie den biologischen Ursachen für die herbstliche Laubfärbung und dem Laubabwurf im Gegensatz zu immergrünen Nadelbäumen – thematisiert die Führung anschaulich die mythologische Bedeutung von Bäumen. So wird unter anderem beleuchtet, warum die Eiche seit jeher als Symbol für Stärke gilt und weshalb die Birke mit dem Neubeginn verbunden wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kultischen Rolle von Bäumen in der keltischen und germanischen Mythologie. In diesen alten Kulturen galten Bäume oft als heilige Bindeglieder zwischen Erde und Himmel und nahmen einen zentralen Platz in Ritualen und Zeremonien ein. Treffpunkt für die Wanderung ist das Forstamt im Farchauer Weg 7 in 23909 Fredeburg.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine vorherige Anmeldung bis zum 15. Oktober per E-Mail an Lemmrich@Kreis-rz.de unter Angabe von Name und Telefonnummer gebeten. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Person und kann direkt vor Ort in bar bezahlt werden. Für die Tour werden geeignetes, festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung empfohlen. Weiterführende Details zu dieser und zu weiteren Veranstaltungen des Naturparks stehen online unter https://www.naturpark-lauenburgische-seen.de/veranstaltungen.html zur Verfügung.

Foto: Naturpark Lauenburgische Seen

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Nördlich der A24

Ukulelen-Kurs

Mölln – Das COURAGE bietet mit dem Ukulelen-Kurs für Anfängerinnen und Anfänger ein kostenloses Angebot für Menschen, die sich einem neuen Instrument widmen möchten. Unter der Leitung von Fritz Hermann erhalten Interessierte – beginnend am 21. Oktober – jeweils mittwochs in der Zeit von 17 bis 18 Uhr in den Räumen des COURAGE an der Seestraße 1B in Mölln Gelegenheit, sich der Ukulele als Instrument zur Liedbegleitung anzunähern. Wer über keine Ukulele verfügt, bekommt von Fritz Hermann eine Kaufempfehlung. Diese und alle weiteren Informationen, Fragen und Anmeldung mit Namen, Alter, Mailadresse und Mobiltelefonnummer bitte unter p@fritzhermann.com. 

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Südlich der A24

Eine Grenze, die trennte – und eine Stadt, die verbindet

Lauenburg/Elbe – Heute flanieren Menschen entspannt an der Elbe entlang, genießen den Blick über den Fluss oder fahren mit dem Fahrrad von Lauenburg nach Boizenburg. Kaum vorstellbar, dass hier noch vor wenigen Jahrzehnten eine Grenze verlief, die Deutschland teilte und den Alltag der Menschen auf beiden Seiten bestimmte.

Am Samstag, 3. Oktober, lädt die Tourist-Information Lauenburg/Elbe zu einer besonderen Stadtführung anlässlich des Tages der Deutschen Einheit ein. Als ehemalige Grenzstadt hat Lauenburg eine ganz eigene Geschichte rund um die deutsche Teilung und Wiedervereinigung zu erzählen. Wie verlief der erste Kontakt zwischen Ost- und Westdeutschen in Lauenburg? Wie erlebten die Menschen in der Stadt, so nah an der ehemaligen Grenze, deren Öffnung? Und wie fühlte es sich an, wenn der Blick über die Elbe nicht einfach zu einem Nachbarort, sondern über eine streng bewachte Grenze führte? Auf dem rund 1,5-stündigen Rundgang geht es um diese und viele weitere Fragen. Die Stadtführerin ist dabei nicht nur Vermittlerin von Geschichte, sondern selbst Zeitzeugin. Sie berichtet vom bitteren Ernst des Lebens an der Elbe als Grenzfluss und erzählt von persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen aus einer Zeit, die heute für viele kaum noch vorstellbar ist. Doch Geschichte darf auch schmunzeln lassen. So gehört etwa die Geschichte vom „Trabi klatschen“ zu den heiteren Anekdoten, die zeigen, wie sich die Begegnungen zwischen Ost und West nach der Grenzöffnung entwickelten. Zwischen großen historischen Ereignissen und kleinen persönlichen Geschichten entsteht so ein lebendiges Bild jener bewegten Jahre.

Besonders deutlich wird dabei, wie sehr sich Lauenburg verändert hat. Aus der ehemaligen Grenzstadt ist ein Ort geworden, der seine Verbindungen über die Elbe hinweg pflegt. Heute bestehen enge partnerschaftliche Beziehungen zur benachbarten Stadt Boizenburg/Elbe. Die Stadtführung zum Tag der Deutschen Einheit ist deshalb nicht nur eine Reise in die Vergangenheit sondern erzählt auch davon, was sich seit dem 3. Oktober 1990 verändert hat – und wie aus einer Grenze ein verbindendes Element werden konnte.

Die Tour beginnt um 11 Uhr, beim Schlossturm, Amtsplatz und dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 7,50 Euro und für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 4,50 Euro.

Eine Anmeldung ist bis zum 01. Oktober/ 16:00 Uhr unter 04153-5909 220 oder touristik@lauenburg-elbe.de möglich.

Foto: Touristik Lauenburg/Elbe