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Südlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Südkreis

Netzwelt: Seit kurzem bietet die Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) auch einen virtuellen Rundgang durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ an. Aufgrund der niedrigen Inzidenz ist aktuell aber auch ein Besuch vor Ort möglich. Die Dauerausstellung im Historischen Bahnhof ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 04104-977116 oder per E-Mail unter info@bismarck-stiftung.de entgegengenommen.

Kulturzeit: Mit Gedichten von Christian Morgenstern und Musik zum Frühling unterhält Kulturzeit am Pfingstsonntag, 23. Mai, um 17 Uhr das Publikum. Die Sendung ist auch eine Hommage an Morgenstern, der Geburtstag des Lyrikers jährte sich Morgenstern feierte am 6. Mai zum 150. Mal. Kulturzeit wird am Pfingstmontag, 24. Mai, um 14 Uhr und am Dienstag, 25. Mai, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen ist Kulturzeit unter UKW-Frequenz 98,8 MHz, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Kulturnetz.SH: Mit der Plattform Kulturnetz.SH erweitert Schleswig-Holstein im Verbund mit dem Landeskulturverband (LKV) seine Unterstützungsoffensive für die Künstler-Szene im Land. Es ermöglicht Live-Übertragungen, die Präsentation von Cluster-Videos, 3D-Führungen, Podcasts, Ausstellungen bis hin zum SH-eigenen Radiosender und vieles mehr. Zusätzlich bietet das Kulturnetz.SH Kulturschaffenden aus Schleswig-Holstein die Möglichkeit, ihre Werke online zu vermarkten. Die Nutzung ist kostenlos. Künstlerinnen und Künstler können zudem ihren eigenen Shop gestalten und ihre Werke zu ihren Konditionen anbieten. Unterstützt und betreut werden sie dabei von der Projektstelle des Landeskulturverbands Schleswig-Holstein, erreichbar unter redaktion@kulturnetz.sh. Das Land und der LKV der hoffen mit https://kulturnetz.sh die Sichtbarkeit von Schleswig-Holsteins Kulturschaffenden zu erhöhen.

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Ausstellungen Südlich der A24

Der Sound der Stadt

Lauenburg ist ab Donnerstag, 20. Mai, um eine Attraktion reicher: Das Künstlerhaus Lauenburg eröffnet an diesem Tag offiziell den „Klang Parcours“ durch die Stadt vor. Dahinter verbirgt sich ein Rundgang über 15 Stationen, die allesamt über akustische Kunst besondere Aspekte Lauenburgs erkenn- und erfahrbar machen. Präsentiert werden Werke von Studierenden der Muthesius Kunsthochschule Kiel und der Leuphana Universität Lüneburg zum Thema „Identität und Wandel Lauenburgs“.

Der Rundweg ist auf einem Faltplan verzeichnet. Dieser ist im Künstlerhaus und in der Tourist-Information kostenfrei erhältlich. Hier startet auch der Rundweg. QR-Codes an den Klangstationen machen ausgewählte künstlerische Arbeiten im Stadtraum erfahrbar. 

Entstanden ist der „Klang Parcours“ dank der Initiative des Künstlerhauses Lauenburg. Das „Offene Atelier“ der Einrichtung beschäftigt sich seit 2019 in verschiedenen Workshops und Hochschulseminaren mit der ästhetischen und akustischen Erkundung der Stadt Lauenburg.

Interessierten können Führungen durch den „Klang Parcours“ per Mail unter touristik@lauenburg-elbe.de oder per Telefon unter der Rufnummer 04153-5909220 buchen. Der Klang Parcours ist nicht barrierefrei.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Ausstellungen Südlich der A24

Zukunft an der Wand

Das Künstlerkollektiv „Baltic Raw Org“ installiert am Sonnabend, 8. Mai, in Lauenburg eine Wandzeitung. Diese „öffentliche Bibliothek“ entsteht auf der Brachfläche Berliner Straße und zeigt anhand von Beispielen das Potential, das für die Stadtentwicklung in der Bürgerbeteiligung steckt. Anlass ist der Tag der Städtebauförderung.

„Baltic Raw Org“ setzt für die Aktion auf das persönliche Gespräch. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler werden zwischen 9 und 13 Uhr vor Ort sein. Sie freuen sich auf den Gedankenaustausch über Projekte wie „Winzige Wälder“, „Öffentliche Sauberkeit“ und „Tandem Wahlfamilien“ und hoffen auf neue, weiterführende Ideen.

Unterdessen deutet ein weiterer Eingriff von „Baltic Raw Org“ bereits den Frühling an. Die künstlerische Pflanzung in Form des Wortes „Polis“ zeichnet sich bereits ab. In den kommenden Wochen wird der Schriftzug aufblühen und den Lauenburgerinnen und Lauenburgern hoffentlich Freude bereiten und womöglich eine Quelle der Inspiration sein. 

Parallel organisiert die Stadt Lauenburg am 8. Mai von 9 bis 13 Uhr im Stappenbecker eine Satellitenausstellung zu Entwicklungsprojekten. Mit vertreten ist das Projekt „Stadt ohne Mitte – Mitte ohne Stadt“. 

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Nördlich der A24 Südlich der A24

Gesucht: Lauenburgisches Kulturerbe

Die Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg sind herausgefordert, nach ihrem immateriellen Kulturerbe zu fahnden. Was gibt es für Bräuche, Rituale und Feste, die typisch lauenburgisch sind? Welche alten Handwerkstechniken werden in der Region noch gepflegt? Was davon sollte auf gar keinen Fall in Vergessenheit geraten? Vorschläge werden bis zum 30. November entgegengenommen.

Aktuell sind im bundesweiten Verzeichnis 126 Kulturformen eingetragen. Dazu zählen der Orgelbau und die Orgelmusik, der Poetry Slam oder die Idee und Praxis der Kunstvereine. Die UNESCO hat für die Aufnahme in die Liste für das immaterielle Kulturerbe eine Reihe von Kriterien aufgestellt. Dazu gehört unter anderem eine bewusste Auseinandersetzung mit der Geschichte eines Brauchtums sowie eine offene Traditionspflege, die behinderten und nicht-behinderten Menschen die Teilhabe ermöglicht. Der gesamten Anforderungskatalog ist unter https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-werden/aufnahmekriterien einsehbar.

Vorschläge für das immaterielle Kulturerbe im Lauenburgischen nimmt das Kultusministerium des Landes Schleswig-Holstein entgegen. Für die Bewerbung muss ein mehrseitiges Formular ausgefüllt und anschließend per Mail an kulturerbe@bimi.landsh.de werden. Ansprechpartnerin ist Marion Schwarz, erreichbar unter Tel. 0431-9882523. Um zum offiziellen Bewerbungsformular zu kommen, klicken Sie hier.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Südlich der A24

Kurz notiert – unterwegs im Südkreis

Fotosuche: Das Amt Buchen fahndet für sein Archiv nach historischen Fotos aus seinen 15 Gemeinden und bittet dabei die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe. Einsendungen werden per Mail unter H.Bohlmann@gemeinde-buechen.de entgegengenommen. Selbstverständlich können Fotos auch analog vorbeigebracht werden. Ansprechpartner ist Heinz Bohlmann, erreichbar unter Tel. 04155-800921.

Orff-Sendung: Mit Carl Orffs „Carmina Burana“ beschäftigt sich am Sonntag, 2. Mai, die Sendung Kulturzeit. Ab 17 Uhr geht es um die Texte des Werkes sowie um Hintergrundinformationen. Zudem sind der Chor und das Orchester der Deutschen Oper Berlin sowie namhafte Solisten zu hören. Der Chor der Lauenburgischen Gelehrtenschule sang es 2000 unter der Leitung von Holger Martens. Die Sendung wird am Dienstag, 4. Mai, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen ist Kulturzeit unter UKW-Frequenz 98,8 MHz, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Starschuss: Der Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg geht am 1. Mai mit einer neuen Internetseite an den Start. Unter www.segensreichrituale.com gibt es einen neuen Service für Taufe, Hochzeit und mehr. Die Kontaktaufnahme ist zudem über die sozialen Netzwerke, die Rufnummer 0176-19790270 sowie über ein entsprechendes Formular auf der Internetseite möglich. (Pastorinnen Sarah Stützinger (l.) und Inga Meißner/ Foto: Bastian Modrow/KKLL)

Schulschluss: Schulrätin Katrin Thomas hat in dieser Woche Ingrid Bindzus offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Die Lauenburgerin unterrichtete zuletzt an der Albinus-Gemeinschaftsschule und fungiert zudem als Kreisfachbeauftragte für das Fach Niederdeutsch. Thomas würdigte Bindzus Engagement und ihre „Liebe zu den jungen Menschen und zur niederdeutschen Sprache“.

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Nördlich der A24 Südlich der A24

Wie soll der Wald von morgen aussehen?

Die Zukunft des Waldes wird aktuell zwischen den politischen Kräften im Kreis kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat die Partei „Die Linke“ am Freitag, 30. April, Dr. Lutz Fähser zu einem zweiten Online-Vortrag eingeladen. Bereits im Februar hatte der Förster über die Frage „Wie kann die Anpassung der Wälder an den Klimawandel gelingen?“ referiert. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion über die Kreisforsten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Fähser war bis zu seiner Pensionierung 2009 Leitender Forstdirektor im Stadtwald der Hansestadt Lübeck, wozu auch die Betreuung des Revieres Behlendorf mit 1.600 Hektar Wald im Kreis Lauenburg gehörte.

Der Kreis Herzogtum Lauenburg ist mit 9.300 Hektar größter kommunaler Waldbesitzer Deutschlands und muss dabei wirtschaftliche Nutzung, Naturschutz und Erholungsfunktion möglichst optimal abwägen.

Anmeldungen für den Online-Vortrag werden unter Info@DieLinke-KHL.de entgegengenommen.

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Foto: Martin Fähser-Harlan

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Südlich der A24

Fleißige Optimisten am Werk

Wer in diesen Tagen ein Kulturevent plant – benötigt gleich eine ganze Reihe von Eigenschaften: Mut, Flexibilität, Frustrationstoleranz, Fleiß, Kreativität und eine gehörige Portion Optimismus gehören auf jeden Fall dazu. Dass das Organisationsteam der Wentorfer Kulturwoche all dies mit in die Waagschale werfen kann, offenbart ein Blick auf das diesjährige Programm. Der Pandemie zum Trotz haben die Veranstalter für die Zeit vom 29. Mai bis 6. Juni ein überaus buntes und umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Schon der Auftakt am Sonnabend, 29. Mai, hat es in sich: So lädt die Historikerin Hildegard Ballerstedt um 15 Uhr zu einem historischen Spaziergang ein. Treffpunkt ist die Ecke Am Haidberg/Bergedorfer Weg. Zeitgleich öffnet Alexa Binnewies‘ Atelier, Am Petersilienberg 8, seine Pforten. Maike Knoff liest dort aus dem Kinder-Buch „Und dann kam Juli“. Ab 16 Uhr spielen Paul Kollotzeck (Saxophon) und Boris Rogawski (Gitarre) „Liebesbriefmusik“. Ein folgt weiteres Konzert folgt um 20 Uhr. Zu Gast sind dann „Indian Summer“, Stücke aus 50 Jahren Rockgeschichte präsentiert.

Darüber hinaus können sich Kunstinteressierte von 14 bis 18 Uhr die Ausstellung „Schafe im Kunstpelz“ ansehen. Zudem zeigen Alexa Binnewies (Illustration, Malerei, Objekte), Kerstin Bode (Keramiken), Claudia Grundmann (Goldschmiedearbeiten) und Gesa Wulff-Hodt (Keramiken) eine Auswahl ihrer Arbeiten.

Zu einem Fest für Jung und Alt lädt am 29. Mai der Waldkindergarten Wentorf ein: Am Nachmittag stehen dort Spiele, Tanz und Musik auf dem Programm. Ein weiteres Highlight ermöglichen vor allem die Wentorfer Geschäftsleute: Elf von ihnen zeigen Kunst im Schaufenster und machen die Straße zur Galerie. Ebenfalls an dieser Aktion beteiligt sind die Sparkasse, die Freie Lauenburgische Akademie und das Rathaus.  

Neben dem analogen Kunst-Programm punktet die Wentorfer Woche auch mit einer virtuellen Schau. Da die Räumlichkeiten der „Alten Schule“ und der Martin-Luther-Kirche wegen der Pandemie nicht zur Verfügung stehen, können Kunstfreunde unter www.wentorferkulturwoche.de eine ganze Reihe von Bildern in digitaler Form für sich entdecken. Unter dieser Adresse finden Interessierte zudem das komplette Veranstaltungsprogramm.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Kurz notiert – unterwegs im Südkreis

Kulturnetz.SH: Mit der Plattform Kulturnetz.SH erweitert Schleswig-Holstein im Verbund mit dem Landeskulturverband (LKV) seine Unterstützungsoffensive für die Künstler-Szene im Land. Es ermöglicht Live-Übertragungen, die Präsentation von Cluster-Videos, 3D-Führungen, Podcasts, Ausstellungen bis hin zum SH-eigenen Radiosender und vieles mehr. Zusätzlich bietet das Kulturnetz.SH Kulturschaffenden aus Schleswig-Holstein die Möglichkeit, ihre Werke online zu vermarkten. Die Nutzung ist kostenlos. Künstlerinnen und Künstler können zudem ihren eigenen Shop gestalten und ihre Werke zu ihren Konditionen anbieten. Unterstützt und betreut werden sie dabei von der Projektstelle des Landeskulturverbands Schleswig-Holstein, erreichbar unter redaktion@kulturnetz.sh. Das Land und der LKV der hoffen mit https://kulturnetz.sh die Sichtbarkeit von Schleswig-Holsteins Kulturschaffenden zu erhöhen.

Projektstipendium: Christian Helwing hat vom Künstlerhaus Lauenburg ein einjähriges Projektstipendium für Bereich Bildende Kunst erhalten. Bis zum 15. April 2022 arbeitet er unter dem Titel Besucher*Systeme“ an der Schnittstelle von Architektur und Bildender Kunst an einem künstlerischen und architektonischen Konzept. Das Projektstipendium wird vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein gefördert.

Orff-Aufnahme: Mit Carl Orffs „Carmina Burana“ beschäftigt sich am Sonntag, 25. April, die Sendung Kulturzeit. Ab 17 Uhr geht es um die Texte des Werkes sowie um Hintergrundinformationen. Zudem ist im Radio erstmals eine besondere Live-Aufnahme der Orff-Komposition. Der Chor der Lauenburgischen Gelehrtenschule sang es 2000 unter der Leitung von Holger Martens. Die Sendung wird am Dienstag, 27. April, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen ist Kulturzeit unter UKW-Frequenz 98,8 MHz, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Marie Diot singt später

Eigentlich sollte Marie Diot am Sonnabend, 29. Mai, im Rahmen der Kultur auf Dorf-Tour Station in Fitzen machen. Doch daraus wird nichts. Wegen der Pandemie wurde der Auftritt im Heusaal von Heiko und Marina Rink (Schönes vom Dorf) verschoben. Neuer Termin ist der 21. August.

Die Fangemeinde muss also noch ein wenig warten, bis sie Marie Diots eigensinnige und humorvolle Show erleben kann. Die Sängerin und Musikerin hat ihr musikalisches Können in der berühmten SAGO-Liedermacherschule* ausreifen können. Als Auszeichnung ihrer Kunst hat sie bereits viele wichtige Preise erhalten. 2014 wurde sie Preisträgerin beim Treffen junge Musikszene, ein Jahr später erhielt sie den Förderpreis „Nahaufnahme“ des Bundeswettbewerbs Berliner Festspiele und 2017 stand sie im Finale des Deutschen Song Contest „Troubadour“.

Die „Kultur auf Dorf-Tour“ gibt es seit 2016. Potentielle Veranstalter können sich dafür bei der Stiftung Herzogtum bewerben und damit auf ein kostenloses Kulturereignis in der heimischen Gemeinde hoffen. Die Einrichtung zahlt pro Event 450 Euro sowie – falls sie anfallen – GEMA-Gebühren und etwaige Versicherungsgebühren seitens der Künstlersozialkasse. Darüber hinaus hilft sie bei der Bewerbung der Veranstaltung.

Umgekehrt verpflichtet sich der Veranstalter, für einen reibungslosen Ablauf des Events zu sorgen. Dazu gehören angemessene Räumlichkeiten, die Bewerbung des Kultur-Events im Vorfeld, der Aufbau einer Abendkasse und die passende Technik. Darüber hinaus kümmert sich der Veranstalter mit Kaffee, Kuchen oder auch kalten Getränken und Grillwurst um das leibliche Wohl der Gäste. Die Einnahmen daraus sowie aus dem Kartenverkauf kommen ihm selbst zu Gute. Das Geld sollte möglichst für die Planung und Durchführung weiterer kultureller Veranstaltungen verwendet werden.

Mit „Kultur auf Dorf-Tour“ verfolgt die Stiftung das Ziel, kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Ausstellungen unter anderem in den Dörfern des Kreises Herzogtum Lauenburg zu etablieren.

Mögliche Acts finden Interessierte im Künstlerkatalog der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Nach Eingang der Bewerbung erfolgt die Kontaktaufnahme zu den Künstlern, die Terminabstimmung und der Abschluss der Honorar-Verträge.

Bewerbungen werden unter Tel. 04542-87000 oder per Mail unter info@stiftung-herzogtum.de entgegengenommen.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Nördlich der A24 Südlich der A24

Kunst gesucht!

Für seine Kampagne „Kultur im Sommer“ sucht der Landeskulturverband (LKV) nach kunstvollen und kreativen Bildern. Es winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro. Als Wettbewerbsbeiträge in Frage kommen neben Fotos und gemalten Bildern wie Aquarellen auch Grafiken und Comiczeichnungen.

Eine Jury wählt die drei besten Motive aus, mit denen dann auf kulturimsommer.sh aufmerksam gemacht werden soll. Die drei Motive erscheinen unter anderem auf Postkarten. Zu finden sie zudem überall dort, wo es um kulturimsommer.sh geht. Einsendeschluss ist der 2. Mai. Der Wettbewerbsbeitrag muss als JPG-Datei (300 dpi, 2,5 MB) eingereicht werden. Das gewünschte Druckformat ist A6. Die Bilder sind über www.landeskulturverband-sh.de/kulturimsommer2021 hochzuladen.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.