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Klang im ewigen Garten

Lütau – Wenn sich an einem Sommerabend Blechbläserklänge mit Vogelstimmen und dem Rascheln der Apfelbäume verbinden, dann braucht es nicht viel Fantasie, um zu verstehen, warum dieser Konzertabend den Titel „Klang im ewigen Garten“ trägt.

Die Posaunenchöre aus Lütau-Gülzow und Schwarzenbek laden im Rahmen des KulturSommers am Kanal am Freitag, 3. Juli um 19 Uhr zu einer musikalischen Reise auf die Wiese am Gemeindehaus Lütau, Redderallee 6, 21483 Lütau (bei Regen in der Kirche Lütau) ein, die Bekanntes und Neues, festliche Choräle und stimmungsvolle Klangbilder miteinander verbindet. Unter dem Titel „Bläserklänge auf der Apfelwiese“ begegnen Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert Kompositionen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten wie Traugott Fünfgeld, Markus Götze, Stefanie Susanna Schneider und Jörg-Michael Schlegel. Mal kraftvoll und strahlend, mal nachdenklich und leise entfaltet sich ein abwechslungsreiches Programm, das den Sommerabend musikalisch begleitet.

Den gemeinsamen Rahmen bilden vertraute geistliche Lieder, die Anfang und Ende des Konzerts verbinden. Dazwischen zeigen beide Chöre ihre eigenen Klangfarben, bevor sie sich zum Abschluss wieder vereinen – ein schönes Zeichen dafür, dass gemeinsames Musizieren mehr ist als die Summe seiner Stimmen.

Ob unter freiem Himmel auf der Apfelwiese oder – falls der norddeutsche Sommer eigene Pläne hat – in der Kirche: Freuen Sie sich auf einen Abend voller Musik, Begegnung und vielleicht auch den einen oder anderen Gänsehautmoment. Denn manchmal genügt schon ein einziger gut gespielter Choral, um den Alltag für eine Weile in den Hintergrund treten zu lassen. Eine Veranstaltung des Ev. Luth. Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

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Haarscharf historisch: Stadtführung mit dem Barbier von Lauenburg

Lauenburg/Elbe – Wer denkt, Stadtführungen seien eine trockene Angelegenheit für Geschichtsbücherwürmer, hat noch nicht den Barbier von Lauenburg getroffen. Am Freitag, 3. Juli, übernimmt er um 17.30 Uhr höchstpersönlich das Zepter – äh, die Schere – und führt mit spitzer Zunge und scharfem Augenzwinkern durch die charmante Altstadt der Schifferstadt an der Elbe. Zwischen verwinkelten Gassen, historischem Fachwerk und gut abgerundetem Kopfsteinpflaster werden Anekdoten über Bartmode, Rasierkunst und städtische Skandale lebendig. Geschichte, wie sie im Geschichtsbuch nicht steht – unterhaltsam, leicht schräg und garantiert nicht haarsträubend!

Ob Einheimische, die ihre Stadt neu entdecken wollen, oder Gäste, die Lauenburg von seiner besten Seite kennenlernen möchten: Dieser Rundgang ist ein Erlebnis für alle, die Stadtführungen lieber mit Witz und Stil genießen. Treffpunkt:  Am Schlossturm, Amtsplatz 6, Dauer ca. 90 Minuten. Teilnahmegebühr: 7,50 Euro pro Erwachsene | 4,50 Euro Kinder (6–16 Jahre). Bitte mitbringen: feste Schuhe, gute Laune & Neugier!

Hinweis: Die historische Altstadt von Lauenburg/Elbe ist durchgängig mit Kopfsteinpflaster versehen. Rundgänge finden auf eigene Gefahr statt.

Anmeldung bitte bis zum 2. Juli / 16 Uhr telefonisch unter 04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Bildinformation: Babier Adelmeier ©Dorothée Meyer

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Kirchenmusik

Hzgt. Lauenburg – Am Freitag, 3. Juli um 19 Uhr findet auf der Wiese am Gemeindehaus, Redderallee 6, 21483 Lütau, die Veranstaltung „Bläserklänge auf der Apfelwiese“ statt (bei Regen in der Kirche Lütau). Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommer am Kanal der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Auf der schönen Apfelwiese hinter dem Gemeindehaus in Lütau präsentieren in einem gemeinschaftlichen Konzert der Posaunenchor Lütau (Leitung: Jan Lamp) und der Posaunenchor Schwarzenbek (Leitung: Markus Götze) Musik aus verschiedenen Zeiten und in unterschiedlichen Stilrichtungen: ein buntes Programm von und für Jung und Alt.

In der idyllischen Umgebung des Neuen Friedhofs an der Möllner Straße steht die Auferstehungskapelle, Finkhütte 1, 21493 Schwarzenbek. Hier präsentieren die Musizierenden Markus Jarms und Markus Götze am Sonntag 12. Juli, 18 Uhr, einen bunten musikalischen Blumenstrauß mit Stücken aus verschiedenen Epochen von der Barockzeit bis heute. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommer am Kanal der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei.

Kreiskantor Michael Buffo, Cornelius Schneider-Pungs (Sahms und Siebeneichen) und Markus Götze (Schwarzenbek) präsentieren ihr Können auf der Orgel am Sonntag, 19. Juli, 18 Uhr, in der Andreaskirche Kuddewörde, Am Brink 2, 22958 Kuddewörde, zum Regionalkonzert 1. Sie improvisieren zu Liedern von Paul Gerhardt, die sich die Konzertbesucher wünschen dürfen. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 22. August um 18 Uhr, kommt das Vokalensemble „Con Sequence“ in die St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Sänger des Abiturienten-Jahrganges des Dresdner Kreuzchores. (Weitere Informationen folgen in den Aushängen)

Am Sonntag, 27. September um 18 Uhr, findet das Regionalkonzert 2 „Chormusik – facettenreich“ in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek, statt. Der Eintritt ist frei. St.-Franziskus-Kantorei Schwarzenbek, Jugendchor Schwarzenbek und Posaunenchor Schwarzenbek unter der Leitung von Markus Götze sowie das St.-Franziskus-Flötenensemble (eigene Leitung).

Sonntag, 11. Oktober um 18 Uhr, „Orgelkonzert; Markus Götze“ in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Der Eintritt ist frei.

Das Regionalkonzert 3 findet am Sonntag, 1. November um 18 Uhr, mit dem Posaunenchor Schwarzenbek in der, St.-Andreas-Kirche Sahms, Hauptstraße 0, 21493 Sahms, statt. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 15. November um 17 Uhr: Konzert zum 25-jähringen Bestehen St.-Franziskus-Flötenensemble. In der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4; 21493 Schwarzenbek.

Am Sonntag, 29. November um 17 Uhr findet ein Adventskonzert der Schwarzenbeker Liedertafel in der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek, statt. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 20. Dezember (4. Advent) um 18 Uhr: Konzert Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium und Bach: Schwingt freudig euch empor BWV 36. In der St.-Franziskus-Kirche Schwarzenbek, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. St.-Franziskus-Kantorei, Orchester und Solisten unter der Leitung von Markus Götze.

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Queen Victoria

Lesung über eine Working Mum

Friedrichsruh – Very british wird es am Donnerstag, 2. Juli, im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Die Autorin Elisa Jakob liest im „Kultursommer am Kanal“ aus ihrer Romanbiografie „Queen Victoria“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr mit einer späten Tea Time, die Lesung fängt um 19.30 Uhr an. Im Mittelpunkt werden die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866 stehen. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt Elisa Jakob die Königin als Working Mum vor, als Herrscherin, Kirchenoberhaupt, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. Zur Veranschaulichung jener Zeit wird Elisa Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen. Im Anschluss findet eine Signierstunde statt. Der Eintritt ist frei. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 04104/977119 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Foto: Victoria and Albert Museum, London

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Volle Kraft voraus

Zwei spannende Führungen rund um Schifffahrt, Technik und Geschichte

Lauenburg/Elbe – Wer schon immer wissen wollte, wie das Leben auf der Elbe früher aussah oder welche Kraft in historischen Schiffsantrieben steckt, sollte sich Sonntag, den 28. Juni, vormerken. Das Elbschifffahrtsmuseum Lauenburg lädt an diesem Tag gleich zu zwei besonderen Führungen ein, die Geschichte und Technik auf spannende Weise erlebbar machen. Um 11 Uhr: Auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung „Mensch – Modell – Maschine“. Wie lebten Schifferfamilien auf engem Raum? Welche technischen Innovationen veränderten die Schifffahrt auf der Elbe? Und wie entwickelte sich aus Muskelkraft und
Segeln eine moderne Transportbranche? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Führung durch die interaktive Dauerausstellung des Museums. Historische Modelle, spannende Geschichten und
zahlreiche Mitmachstationen machen die Entwicklung der Elbschifffahrt anschaulich und greifbar. Um 14.30 Uhr: Ein Blick in die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“. Am Nachmittag wird es laut, technisch und beeindruckend. Im historischen Gewölbekeller des Museums verbirgt sich eine deutschlandweit einzigartige Sammlung funktionstüchtiger
Schiffsantriebe. Bei der Führung durch die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“ werden historische Dampfmaschinen, Schaufelrad und frühe Dieselmotoren aus nächster Nähe erlebbar. Viele´der Exponate werden sogar in Betrieb vorgeführt. Der Eintritt ins Museum ist im Führungspreis enthalten. Besucher können die interaktive Ausstellung auch vor oder nach dem geführten Rundgang auf eigene Faust erkunden. Der Preis für Erwachsene beträgt 9,50 Euro und für Kinder (6–16 Jahre) 4,50 Euro. Um Anmeldung bis spätestens 26. Juni, 16 Uhr, wird gebeten. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de
Foto: Uwe Franzen

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ELBE-LAND-SAFARI TOUR

Auf Safari vor der Haustür – wilde Natur entlang der Elbe entdecken

Lauenburg/Elbe – Safari? Dafür muss man nicht nach Afrika reisen. Manchmal genügt schon ein Ausflug an die Elbe. Am Samstag, den 20. Juni, 18 Uhr, lädt die Tourist Information Lauenburg/Elbe wieder zur beliebten Elbe-Land-Safari Tour ein. Gemeinsam mit einem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer geht es auf Entdeckungstour durch die faszinierende Natur des Biosphärenreservats Niedersächsische
Elbtalaue. Wer jetzt an Jeeps und Löwen denkt, liegt zwar nicht ganz richtig – spannend wird es trotzdem. Denn entlang der Elbe wartet eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt darauf, entdeckt zu werden. Mit etwas Glück zeigen sich Seeadler am Himmel, Rotmilane über den
Wiesen oder andere tierische Bewohner der Elbtalaue. Die abwechslungsreiche Flusslandschaft gehört zu den wertvollsten Naturräumen Norddeutschlands und bietet beste Voraussetzungen für kleine und große Naturabenteuer. Safari-Guide Florian Baier versorgt seine Gäste unterwegs mit spannenden Geschichten, überraschenden Fakten und einem geschulten Blick für die kleinen und großen Wunder am
Wegesrand. Treffpunkt ist an der Jugendherberge am Sportplatz. Die Tour dauert circa 120 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person. Bitte mitbringen: feste Schuhe, gute Laune & Neugier! Bitte bis zum 18. Juni/ 16 Uhr Anmelden! Entweder telefonisch unter
04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Foto: Baier

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„Einkaufen wie früher“

Stadtführung durch Lauenburgs Einkaufswelt der Nachkriegszeit

Lauenburg/Elbe – Bevor Einkaufszentren, Online-Shops und Lieferdienste den Alltag bestimmten, spielte sich das Leben in Lauenburgs Geschäften direkt vor der Haustür ab. Die Stadtführung „Lauenburg als Einkaufsstadt von 1945 bis 1970“ lädt dazu ein, in die Zeit des Wirtschaftswunders einzutauchen und die Einkaufswelt vergangener Jahrzehnte neu zu entdecken.

Am 14. Juni 2025 ab 14:30 führt der Rundgang durch die historische Altstadt und entlang der Elbstraße, die einst das pulsierende Zentrum des Lauenburger Einzelhandels war. Zwischen Bäckerei, Fleischerei, Schuhgeschäft und Kolonialwarenladen spielte sich der Alltag der Menschen ab – und genau diese Geschichten stehen im Mittelpunkt der Führung.

Mit zahlreichen Anekdoten und Erinnerungen vermittelt die Stadtführerin ein lebendiges Bild davon, wie Einkaufen in den Nachkriegsjahren funktionierte. Wo wurde eingekauft? Welche Geschäfte waren besonders beliebt? Und welche Waren galten damals als etwas ganz Besonderes? Die Antworten darauf machen den Rundgang zu einer unterhaltsamen Zeitreise für Einheimische und Gäste gleichermaßen.

Ein Tipp für alle Generationen:

Ob Zeitzeugen, Nachgeborene oder Shopping-Queens im Unruhestand – diese Stadtführung zeigt: Geschichte kann glänzen, wenn man sie liebevoll aufpoliert!

Anmeldung bitte bis zum 12.06.2026/ 17 Uhr unter 04153-59 09 220 oder touristik@lauenburg-elbe.de / 7,50 € Erwachsene / 4,50 € Kinder (6-16 Jahre), Dauer: ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Lösch- & Ladeplatz um 14:30 Uhr. Zum Foto: Elbstraße Lauenburg ©Dorothée Meyer

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FORUM JUNGE KUNST 2026

Schwarzenbek – Forum Junge Kunst 2026 eröffnet am 20. Juni im Amtsrichterhaus

Am Samstag, den 20. Juni 2026, um 15 Uhr, wird im Amtsrichterhaus Schwarzenbek die diesjährige Ausstellung „Forum Junge Kunst“ eröffnet. Bereits zum vierten Mal bietet das Projekt jungen Kunstschaffenden aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal und bis zum 27. Juni zu sehen.

Auch in diesem Jahr sind wieder ganz unterschiedliche Kunstformen vertreten. Zu sehen und zu erleben sind unter anderem Malerei, Zeichnung, Fotografie, digitale Kunst, Stop-Motion-Projekte, Musik und weitere kreative Arbeiten junger Menschen zwischen 10 und 24 Jahren.

Dabei treffen bekannte Teilnehmende auf neue Gesichter. Die Sängerin Amy ist bereits seit dem ersten Forum Junge Kunst im Jahr 2023 dabei. Auch Jan („Nixon“), der seit 2024 regelmäßig teilnimmt, präsentiert erneut seine Arbeiten. Seine Schwerpunkte liegen inzwischen vor allem im digitalen Zeichnen, außerdem beschäftigt er sich mit Animation und Comicprojekten. Neu dabei ist unter anderem Berre, die sich in ihren Arbeiten mit arabischer Kalligrafie beschäftigt und dabei persönliche sowie kulturelle Einflüsse einfließen lässt.

Beim Vorbereitungstreffen Ende Mai kamen die beteiligten Jugendlichen im Amtsrichterhaus zusammen. Gemeinsam wurden Werke vorgestellt, Ideen ausgetauscht und Überlegungen zur Gestaltung der Ausstellung besprochen. Für viele Teilnehmende ist dabei nicht nur die Ausstellung selbst wichtig, sondern auch der Austausch mit anderen jungen Menschen, die sich kreativ betätigen.

Genau darum geht es beim Forum Junge Kunst seit Beginn: jungen Menschen einen Raum zu geben, in dem sie ihre Ideen zeigen können – ohne Jury, ohne Wettbewerb und ohne Bewertung. Jede und jeder kann teilnehmen, unabhängig davon, ob bereits Ausstellungserfahrung vorhanden ist oder nicht.

Die Ausstellung gibt zugleich Einblicke in die Themen und Perspektiven, die junge Menschen heute bewegen. Persönliche Erfahrungen, kulturelle Einflüsse und individuelle Interessen spiegeln sich in den Arbeiten wider und zeigen die Vielfalt jugendlicher Ausdrucksformen.

„Wir freuen uns, dass das Forum Junge Kunst inzwischen zum vierten Mal Teil des KulturSommers am Kanal ist und erneut so viele junge Menschen aus dem gesamten Kreisgebiet dabei sind“, sagt das Organisationsteam. „Gerade die Offenheit des Projekts macht es besonders. Hier geht es nicht darum, wer die beste Arbeit zeigt, sondern darum, jungen Menschen Raum für ihre Ideen und Kreativität zu geben.“

Zur Vernissage am 20. Juni werden alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler vor Ort sein. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die jungen Kunstschaffenden kennenzulernen, mit ihnen über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen und einen Einblick in ihre kreativen Projekte zu erhalten. Neben den ausgestellten Werken und musikalischen Beiträgen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit den Beteiligten.

Termine

Vernissage: 20. Juni 2026, 15 Uhr

Ausstellung: 21. Juni sowie 23. bis 26. Juni 2026, jeweils 15 bis 18 Uhr

Finissage: 27. Juni 2026, ab 15 Uhr (für Künstler*innen und geladene Gäste)

Das Forum Junge Kunst wird von der Kulturabteilung der Stadt Schwarzenbek und dem Jugendzentrum YOUZ Schwarzenbek in Zusammenarbeit mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg organisiert. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal.

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Offenes Atelier bei Anja Witt

Wentorf – Die Malerin Anja Witt öffnet im Rahmen des KulturSommers am Kanal am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 19 Uhr ihr Atelier, Stöckenhoop 16, 21465 Wentorf, für Besucher. Wer sich für abstrakte Malerei begeistern kann, leere Wände hat oder einfach nur mal gucken möchte, ist herzlich eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sehen wo die Kunst entsteht und ins Gespräch kommen. Viele großformatige Leinwände, aber auch kleinere Arbeiten von Anja Witt stehen zum Stöbern und Entdecken bereit. Die abstrakten Arbeiten von Anja Witt erzählen auf besondere Weise vom Meer. Die Künstlerin und ehemalige Ozeanografin interessiert sich für Bewegungen und Prozesse in den Ozeanen. Auch Strandgut erzählt vom Kreislauf der Meere. Wer selber in die Malerei einsteigen möchte, kann sich über wöchentliche Malkurse oder Sonntags-Workshops informieren, die in kleinen Gruppen im Atelier in Wentorf stattfinden. Seit 25 Jahren ist Anja Witt mit ihren Arbeiten in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, kooperiert mit Galerien und ist Mitglied in der GEDOK und im Berufsverband der Bildenden Künstler (BBK). Die Künstlerin vermietet auch Kunst z.B für Unternehmen, Hotels, Praxen oder Kanzleien. Arbeiten befinden sich in privater und öffentlicher Sammlung, z.B im Kieler Landtag. Die Aktion der offenen Ateliers bzw. Sommerateliers 2026 wird vom BBK Schleswig Holstein organisiert, so öffnen an diesem Wochenende auch noch weitere Ateliers in Schleswig Holstein ihre Türen. Weitere Infos zur Künstlerin unter www.anjawitt.de

Foto: Anja Witt

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Der Sachsenwald

– und natürlich Bismarck

Friedrichsruh – Ein Spaziergang mit Nikolaj Müller-Wusterwitz. Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Spaziergang am Sonnabend, 27. Juni, werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten. Die Veranstaltung unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt um 15 Uhr am Historischen Bahnhof Friedrichsruh, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Sie dauert etwa 2,5 Stunden, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos. Mit dieser Veranstaltung nimmt die Otto-von-Bismarck-Stiftung an der Reihe „Kultursommer am Kanal“ teil.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung