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Sonderausstellung „Küstenkonturen“

Geesthacht – „Küstenkonturen“ ist ein Langzeit-Projekt des Journalisten Kay Müller gemeinsam mit dem Fotografen und Künstler Sven Zimmermann. Über einen Zeitraum von fünf Jahren haben beide 15 Persönlichkeiten mit Stift und Fotoapparat besucht und begleitet. In großformatigen Portraits werden diese Lebensgeschichten eindrücklich gezeigt. Zu Wort kommen nicht nur prominente Menschen aus Politik oder Sport, sondern auch Landwirte oder Arbeiter. Alle erzählen ihre ganz eigenen Geschichten aus dem echten Norden. Sie berichten von ihrem Alltag, ihren Hoffnungen und Träumen, von Karrieren und Schicksalen. Eine Auswahl der entstandenen Bilder aus der zugehörigen Ausstellung der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein werden ab Mai im GeesthachtMuseum!, Bergedorfer Str. 28, 21502 Geesthacht, gezeigt. Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis zum 7. Juni geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei und zu den Öffnungszeiten der Touristeninformation und des Museums möglich. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr sowie Samstag bis Sonntag von 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 16 Uhr. Feiertage geschlossen.

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Swattenbeker Tanzfest

Schwarzenbek – Am Sonntag, 17. Mai, 14 bis 17.30 Uhr, findet das Volkstanz-Fest in Schwarzenbek statt. Perfekt für alle Tanzbegeisterte.

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Lauenburg am „Tag der Arbeit“ entdecken

Stadtführung zu Handwerk, Schifffahrt und Industriegeschichte

Lauenburg – Wie sah der Arbeitsalltag in Lauenburg früher
aus? Wer prägte das Leben zwischen Elbe, Handwerk und Industrie – und welche Spuren sind davon heute noch sichtbar? Antworten auf diese Fragen gibt eine besondere Stadtführung am Freitag, 1. Mai, 14.30 Uhr, die den „Tag der Arbeit“ auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. Unter dem Titel „Arbeiten in Lauenburg“ führt eine erfahrene Gästeführerin durch die historische Altstadt und lässt vergangene Arbeitswelten lebendig werden. Zwischen schmalen Gassen, Fachwerkhäusern und alten Gewerbestandorten entfaltet sich die Geschichte einer Stadt, die über Jahrhunderte hinweg vom Fleiß ihrer Bewohnerinnen und Bewohner geprägt wurde. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Berufe: Schiffer, Handwerker und Fabrikarbeiter, die Lauenburg zu einem wichtigen Handels- und Industriestandort machten. Die rund 90-minütige Führung verbindet Geschichte mit anschaulichen Geschichten und eröffnet neue Perspektiven auf bekannte Orte. Der Treffpunkt ist am Schlossturm, Amtsplatz. Die Teilnahmegebühr für Erwachsene beträgt 7,50 Euro und für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 4,50 Euro. Diese Führung bietet eine besondere Gelegenheit, den Tag der Arbeit einmal anders zu erleben – als Zeitreise durch die Lebens- und Arbeitswelten vergangener Generationen. Eine Anmeldung ist bis zum 29. April/ 18 Uhr unter 04153-5909 220 oder touristik@lauenburg-elbe.de möglich. Eine Mindesteilnehmerzahl ist Voraussetzung zur Durchführung des Rundganges.

Foto: Dorotheé Meyer

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Märchen aus Polen

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 26. April, um 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg polnische Märchen mit polnischer Musik, eine Einladung für eine Stunde der niederdrückenden Realität zu entfliehen. Eine Wiederholung ist für Donnerstag, den 30. April, um 9 Uhr vormittags vorgesehen. Jeden Dienstag um 9 Uhr vormittags gibt es „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Foto: KI Canva

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Internationaler Museumstag in Friedrichsruh

Friedrichsruh – Otto von Bismarck liebte Spaziergänge und war oft mit seinen Hunden in Friedrichsruh und im Sachsenwald unterwegs. Nicht selten passten ihn dabei seine Verehrerinnen und Verehrer für einen Plausch ab, manchmal lag auch ein Fotograf auf der Lauer. Am Internationalen Museumstag (Sonntag, 17. Mai) folgt der Rundgang „Friedrichsruh entdecken“ unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz, aber nicht nur seinen Wegen. Zu entdecken ist die lokale Geschichte von der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus bis in die Gegenwart: Heute ist Friedrichsruh ein Ort der Erinnerung an den ersten Reichskanzler und die deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. Der dreistündige Rundgang startet um 15 Uhr im Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Aumühle, eingeplant ist eine Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei). Zuvor finden zwei öffentliche Führungen statt: um 11 Uhr „Bismarck. Mensch und Mythos“ im Bismarck-Museum sowie um 14 Uhr „Otto von Bismarck und seine Zeit“ in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.

Abb.: Bismarck-Museum (Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg)

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Das Festprogramm der Kulturzeit: Am Gründonnerstag, 2. April, 9 Uhr, „Kleines Konzert“ und um 16 Uhr „Die Bedeutung des Gründonnerstag“. Karfreitag, 3. April, 16 Uhr, läuft die Sendung zum Karfreitag. Ostersonntag, 5. April, 17 Uhr, Ostern und Frühling. Ostermontag, 6. April um 14 Uhr „Österliches“. Am Dienstag, 7. April, um 9 Uhr „Jazz am Morgen“. Am Donnerstag, 9. April, 9  Uhr, läuft die Wiederholung zu „Österliches“. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Foto: KI-Canva

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Maimarkt bei Naturerlebnis Nord 

Schwarzenbek – Nach dem gelungenen Auftakt am 1. Adventswochenende mit über 250 Besuchern im vergangenen Jahr öffnet das Veranstalter- und Künstlerehepaar Kerstin Thiel-Hertel & Steffen Hertel erneut die Türen zu Ihrem Erlebnisgarten in der Hamburger Str. 54 in Schwarzenbek. Dieses Mal laden sie gemeinsam mit 10 Aussteller aus dem Bereich Vintage und Handmade Design zum Stöbern im Rahmen des Mai Marktes ein. Es wird vieles geboten: Upcycling Handwerkskunst aus Holz & Metall, Häkelkörbe-, Taschen- und Nützliches, Keramik, Sonnenfänger, Schmuck, Karten für sämtliche Anlässe, Lesezeichen, Gesticktes und Gestricktes, Plotterkunst und Raysin Accessoires, niedliche Häkeltiere, Genähtes für Groß und Klein, Vintage Design und Besonderes aus längst vergessenen Zeiten. Alle Kunsthandwerker Produkte sind Unikate und handgefertigt. Für das leibliche Wohl bietet das Team Deftiges vom Grill mit hausgemachtem Kartoffelsalat oder Pommes an. Frisch gebackener Kuchen zum Verzehr vor Ort und natürlich kalte und warme Getränke runden das Angebot ab. Als besonderes Highlight wird es eine erfrischende “Naturerlebnis Nord Maibowle” geben. Der Eintritt ist kostenfrei über freiwillige Spenden zur Unterstützung der Kulturarbeit freut sich das Team. „Der Adventsmarkt in gemütlicher, intimer Atmosphäre, hat uns gezeigt, wie sehr sich die Schwarzenbeker nach einem Raum für kreative Ideen und Austausch sehnen. Unsere Gäste sind begeistert von unserem Angebot und nutzen die öffentlichen, kostenfreien Veranstaltungen aber auch unsere naturnahen und nachhaltigen Workshops mit großer Dankbarkeit. Wir haben lange nach einem passenden Ort gesucht, um eigene Ideen zu realisieren. Der Rahmen passte allerdings nirgendswo richtig, also haben wir uns entschlossen diesen besonderen Ort mit unserem Erlebnisgarten selbst zu kreieren und für andere Künstler und Gäste zu öffnen.“, so Upcycling Künstler und Kreativkopf Steffen Hertel. “Unser eigener Garten ist der Ort, der uns Inspiration schenkt. Hier schöpfen wir Energie und Visionen entstehen, es ist der beste Platz zum Arbeiten und um Gemeinschaft zu (er)leben. Vielfältige Kreativaktionen und Umweltbildungsprojekte mit Kita-oder Schulklassen lassen sich hier fantastisch planen und umsetzen. Übrigens kann man unsere Location auch für Feierlichkeiten oder Vereinssitzungen mieten,” so Veranstaltungskauffrau und Imkerin Kerstin Thiel-Hertel. Das Paar freut sich über zahlreiche neugierige Besucher am Muttertags-WochenendeÖffnungszeiten Mai Markt: Samstag, 9. Mai von 14 bis 21 Uhr Sonntag, 10. Mai von 11 bis 17 Uhr. Weitere Infos zum Projekt und alle Termine unter: www.naturerlebnisnord.de

Foto: Kerstin Thiel-Hertel mit Unterstützung von Google Gemini KI

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Bismarck. Mensch und Mythos

Öffentliche Führung im Bismarck-Museum Friedrichsruh

Friedrichsruh – Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner, zahlreiche weitere Geschenke, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 12. April, um 14 Uhr steht die Rolle, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde, im Mittelpunkt. In einigen Räumen des Bismarck-Museums ist außerdem noch bis zum 24. Mai die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung, Juergen Hollweg

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Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Wenige Wochen, nachdem er Deutscher Kaiser geworden war, besuchte Wilhelm II. Ende Oktober 1888 Reichskanzler Otto von Bismarck in Friedrichsruh. Ihr spannungsreiches Verhältnis und Bismarcks Entlassung aus allen Ämtern, die 1890 folgte, werden in der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh mit einer zeitgenössischen Fotografie, der Karikatur „Der Lotse geht von Bord“ und einem Gemälde des Malers Franz von Lenbach illustriert. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 19. April, um 11 Uhr wird die Politik Bismarcks vor dem Hintergrund vielfältiger Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgezeigt. Der Eintritt ist frei.

Foto: M. Ziesler

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Museumsführung

Lauenburg/Elbe – Am Samstag, 4. April, lädt das Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg zu einer spannenden Führung ein, die Besucher auf eine eindrucksvolle Reise durch die Geschichte und Technik der Elbschifffahrt mitnimmt.
Geführter Rundgang: „Mensch – Modell – Maschine“
Das Museum öffnet seine Türen für eine Entdeckungstour durch Technik, Alltag und Innovation vergangener Jahrhunderte. Die Führung bietet faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Elbschifffahrt – von historischen Modellen bis hin zu beeindruckender Maschinenkraft. Historische Persönlichkeiten werden lebendig, und das Leben an Bord früherer Zeiten wird greifbar. Dabei wird schnell klar, wie viel Mut, Erfindergeist und harte Arbeit nötig waren, um die Schifffahrt auf der Elbe voranzubringen. Eine erfahrene Gästeführung begleitet die Teilnehmenden durch die Ausstellung und verbindet anschaulich Vergangenheit und Gegenwart des Lebens an der Elbe. Noch mehr entdecken! Der Eintritt ins Museum ist im Führungspreis enthalten. Besucher können die interaktive Ausstellung auch vor oder nach dem geführten Rundgang auf eigene Faust erkunden – perfekt, um noch tiefer in die Welt der Schifffahrt einzutauchen. Hier darf gestaunt, gefragt und ausprobiert werden – Technik zum Anfassen! Der Eintritt für für Erwachsene 9,50 Euro und für Kinder (6–16 Jahre) 4,50 Euro. Um Anmeldung bis spätestens 2. April, 18 Uhr wird gebeten. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Bildinformation: Blick in den Maschinenraum – © Uwe Franzen