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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Nördlich der A24

Fusionjazz-Ethno-Duo

Schiphorst – Das Albertorium präsentiert im Januar:

Foto: Albertorium

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Südlich der A24

Friedrichsruh: Vortrag

Frankfurt am Main: Ein Hotspot der Diplomatie im 19. Jahrhundert

Friedrichsruh – Vortrag von Luisa Götz (Otto-von-Bismarck-Stiftung) 1815 wurde der Deutsche Bund gegründet und Frankfurt am Main zum Sitz der Bundesversammlung. Auch Otto von Bismarck diente dort zeitweilig als preußischer Gesandter. Luisa Götz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-von-Bismarck-Stiftung, zeigt in ihrem Vortrag am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, wie sich die Stadt zu einem „Hotspot der Diplomatie“ entwickelte. Anhand von Stadtplänen lässt sich ein dichtes Netz der Wohnsitze von Diplomaten nachvollziehen und damit ein Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen. Der Eintritt ist frei. Foto: Frankfurt, Ansicht über den Schaumainkai, um 1845, Bibliographisches Institut Hildburghausen, um 1845. Otto von Bismarck Stiftung

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Südlich der A24

Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Vox populi, Vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung zeigt im Bismarck-Museum Friedrichsruh bis zum 12. April die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“. Erzählt wird die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland. Dr. Maik Ohnezeit erläutert bei dieser Kuratorenführung am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr, im Bismarck-Museum, Am Museum , 21521 Friedrichsruh, die langen Entwicklungslinien und politischen Brüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Der Eintritt ist frei. Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Nördlich der A24

Folkclub Mölln: Neujahrskaffee

Mölln – Der Folkclub Mölln lädt ein zum Neujahrskaffee mit Kaffee, Kuchen und Live-Musik der Musikerinnen und Musiker. An alle Torten- und Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker: Teilnehmer können gerne ihren Lieblingskuchen zum Buffett beitragen. Bitte an Susan Sojak (susansojak@folkclubmoelln.de) Rückmeldung geben, was mitgebracht wird.

Foto: Folkclub Mölln

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Nördlich der A24

GeoPark: Veranstaltungen Februar

Auch im Februar gibt es wieder viele interessante Veranstaltungen vom GeoPark Nordisches Steinreich.

Foto: GeoPark Nordisches Steinreich

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Nördlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lbg. – Am Sonntag, 18. Januar , unterbricht die Kulturzeit die augenblickliche Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens  und sendet wie jedes Jahr zum oder um den 16. Januar seit 2008 das berühmte 2-stündige  „Benny Goodman Carnegie Hall Concert“  von 1938. Das Konzert wird von 17 bis 19 Uhr gesendet. Es ist eines der wichtigsten Jazzkonzerte in der Geschichte des Jazz. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.  Foto: KI Canva/Sabine Riege

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Nördlich der A24

FreiRaum Dargow

lädt auch im neuen Jahr zu einem wie gewohnt vielfältigem Programm ein

Dargow – Das Team vom FreiRaum Dargow lädt am Sonntag, 18. Januar, um 16 Uhr in der Hauptstraße 31 dazu ein, die ruhige Winterzeit für besinnlich-meditative Impressionen zu nutzen. Carsten von Maydell ist nicht nur Zahnarzt in Ratzeburg, er ist auch leidenschaftlicher Musiker und Pianist. Als er während der Corona-Monate einige Ferienwochen in der Normandie verbrachte, geriet er zufällig in eine Ausstellung des Malers Henri de Quatrebarbes – und war elektrisiert. Hoch aufragende Kreidefelsen, eine wilde Brandung, die das milchig-türkise Wasser in den Atlantik trägt – Motive für viele überwältigend-wuchtige Ölgemälde des Malers, die in transparenten Farbflächen die Weite der Landschaft spiegeln. Maydell fotografierte die Gemälde und unterlegte sie zuhause in Sterley mit der Musik von Debussy, Skrjabin, Enescu und eigenen Kompositionen. Das so entstandene Video ist eine Einladung, sich den Eindrücken der Bilder zusammen mit einer sphärisch-zarten, aber auch kraftvollen Musik zu überlassen. Tee und Kekse werden serviert, die Veranstalter hoffen auf freundliche Geselligkeit. Weitere Informationen  unter Telefon 04545 1278 oder auf der Internetseite https://www.freiraumdargow.de/ Foto: Gabriele Heise

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Kulturbrise im Heubodentheater

Ritzerau – Die kleine Kulturbrise lädt ein: Sonntag, 1. Februar, 17 Uhr, im Wintersalon des Heubodentheaters Ritzerau, Forstgehöft 2. Das Projekt Diálogos steht für das offene Gespräch zweier musikalischer Traditionen, geprägt von Improvisation, Ausdruckskraft und persönlicher musikalischer Handschrift. Witek Kornacki, Klarinettist und Saxophonist aus Polen, und Ángel García Arnés, der herausragende spanische Gitarrist, begegnen sich in einem musikalischen Dialog. Ángel García Arnés bringt seine tiefgehende Kenntnis der spanischen, und iberoamerikanischen Musik ein, Witek Kornacki seine langjährige Auseinandersetzung mit Klezmer und Jazz.  Ein intensiver, lebendiger Abend voller Klangfarben und musikalischer Erzählungen. Eintritt 16 Euro, ermäßigt 12 Euro. Die Veranstalter freuen sich auf viele Anmeldung per Mail oder telefonisch unter 04543/7026 – und auf ein Wiedersehen! Foto: Quoc Bao/pixabay

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Nördlich der A24

Ausstellung im Seniorenwohnsitz Ratzeburg

Ratzeburg – KunstWerk Mölln und Umgebung e. V. stellt in Ratzeburg im Seniorenwohnsitz aus. Dank der Vermittlung einiger Künstlerinnen hat es die Kulturreferentin der Ameos-Klinik, Petra Schoppenhauer, dem KunstWerk Mölln e. V. ermöglicht, seine Bilder in der Seniorenresidenz auszustellen. Darüber freuen sich die malenden Akteure des Vereins sehr und danken an dieser Stelle ganz herzlich. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Samstag, 7. Februar, 16 Uhr, eröffnet. Bei der Ausstellung können Interessierte Werke folgender Künstler und Künstlerinnen ansehen: Beate Höffler, Ralf Hobus, Jörg Kälcke, Jürgen Knischewski, Angelika Loewenthal, Frigga Scheer, Susi Sommer, Karl-Matthias Tabel, Caris Treske, Markus Vesper sowie die KünstlerInnen von der Kulturwerkstatt des LHW Mölln-Hagenow werden neue Arbeiten präsentieren. Die Bandbreite geht von Acryl und Aquarell über Monotypie und Encaustik-Wachstechnik bis zur surrealistischen Malerei und zur Ölmalerei.  Anlässlich der Vernissage stellt Jürgen Knischewski sein neues literarisches Werk vor. Von den Jazz- und Blues-Klängen der Band Millstreet & Friends wird die Vernissage begleitet. Die Ausstellung ist täglich bis zum 12. April geöffnet und kann in der ersten Etage des Wohnsitzes angesehen werden. Die Exponate der Künstler stehen zum Verkauf. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Die Ausstellung ist barrierefrei. Foto: Canva

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Südlich der A24

Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Die deutsche Einheit ist gemacht, und der Kaiser auch“. Die Proklamation des Deutschen Kaiserreichs am 18. Januar 1871

Friedrichsruh – Vor 155 Jahren wurde in Versailles das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. In einer Kuratorenführung am Sonntag, 18. Januar, durch ausgewählte Bereiche der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und des Bismarck-Museums erläutert der Museumspädagoge Dr. Maik Ohnezeit zunächst die politische Vorgeschichte und die Bedeutung der drei Kriege, die dem Ereignis vorausgingen. Im Mittelpunkt steht dann das Gemälde, das zur Bildikone der deutschen Nationalstaatsgründung geworden ist: „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“, gemalt von Anton von Werner. Diskutiert wird dabei auch die Rolle Bismarcks, der als preußischer Ministerpräsident und Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes zu den maßgeblichen politischen Akteuren zählte. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung