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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Südlich der A24

»Die Räuber« – Sounds, Beats, Schiller

Geesthacht – Die Buntenskamphalle verwandelt sich in ein Räuberlager: ein Theaterstück über eine Gruppe junger Menschen, die sich in den Wald zurückziehen, um in einer Gemeinschaft unter Freunden ihre idealen Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen. Zwischen Idealismus und Verachtung der restlichen Welt, aber auch persönlichen Konflikten entspinnt sich diese Geschichte von Friedrich Schiller. „Ein Stück über unsere Zeit. Alle wollen Veränderung, aber wir sprechen nicht miteinander. Ereilte unseren Räubern das gleiche Schicksal? Wir erzählen diese spannende Geschichte mit unserem Ensemble, Livemusik und elektronischen Beats und Kampfkunst“, kündigt Frank Düwel seine neue Produktion an, für die Darstellende aus Geesthacht und Umgebung eingebunden sind. Eines ist dabei sicher: nicht nur Theaterfreunde kommen auf ihre Kosten, wenn Schauspiel auf Rhythmik und Kampfgeist trifft.

Von Donnerstag bis Sonntag, 22. Oktober – 25. Oktober, in der Turnhalle Buntenskampschule, Buntenskamp 22. Tickets, je 30€, über Zigarren-Fries erhältlich.

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Nördlich der A24

Volkslieder aus alter zeit

Ratzeburg – Am Sonntag, 13. September, um 17 Uhr bringt die Kulturzeit populäre Volkslieder aus der Vergangenheit. Verschiedene bekannte und weniger bekannte Chöre sind mit seinerzeit volkstümlichen Liedern zu hören, die vor allem bei der älteren Generation vertraute Erinnerungen wecken werden. Am Donnerstag, 17. September, um 9 Uhr wird vormittags noch einmal den „Abschied vom Sommer“ wiederholt. Am Dienstag um 9 Uhr vormittags gibt es wie üblich eine Jazzsendung. 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de 

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Südlich der A24

Denkmäler entdecken, Geschichte erleben: Lauenburg öffnet seine Türen

Lauenburg – Geschichte steckt in Lauenburg nicht nur in alten Mauern – manchmal stampft sie, manchmal dreht sie sich, manchmal erzählt sie von Schiffern und Schiffbauern. Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, lädt Lauenburg dazu ein, besondere Orte der Stadt kennenzulernen und einen Blick hinter Türen zu werfen, die sonst nicht immer offenstehen.

Im Mittelpunkt steht dabei die enge Verbindung Lauenburgs mit der Elbe und der Schifffahrt. Im Elbschifffahrtsmuseum können Besucher bei einer kostenfreien Führung die Entwicklung der Schifffahrt auf der Elbe erleben. Von historischen Schiffen und alten Arbeitswelten bis hin zu technischen Entwicklungen wird hier deutlich, wie sehr die Elbe das Leben der Stadt geprägt hat. Noch tiefer geht es in der „Schatzkammer der Schiffsantriebe“: Im Gewölbekeller des ehemaligen Rathauses warten historische Dampfmaschinen und Dieselmotoren darauf, zum Leben erweckt zu werden. Bei der Führung wird Technikgeschichte nicht nur erklärt, sondern hör- und erlebbar gemacht. Beide Führungen sind am Tag des offenen Denkmals kostenfrei. Die Museumsführung startet um 11 Uhr, der Schatzkammer der Schiffsantriebe Rundgang um 14 Uhr. Die Öffnungszeiten Elbschifffahrtsmuseum sind von 10 bis 17 Uhr. Wer sich für die jüngere Technikgeschichte interessiert, sollte außerdem das E-Werk an der Palmschleuse besuchen. Das historische Kraftwerk versorgte Lauenburg über Jahrzehnte mit Strom. Bei den Führungen wird erzählt, wie die Elektrifizierung der Stadt voranschritt und welche Rolle das E-Werk dabei spielte. Auch hier können historische Maschinen und technische Details entdeckt werden. Die Öffnungszeiten des E-Werks sind von 12 bis 16 Uhr. Schiffbaugeschichte zum Anfassen gibt es bei einer öffentlichen Führung in der Außenstelle der Hitzler-Werft. Die Werft blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück – und noch heute werden hier Schiffe gebaut. Die kleine Sonderausstellung „Schiffbau“ gibt Einblicke in diese besondere Geschichte und zeigt, wie eng die Werft mit der Entwicklung Lauenburgs als Schifferstadt verbunden ist. Die Führung startet an der Außenstelle Hitzler-Werft in der Bahnhofstraße und ist am Tag des offenen Denkmals kostenfrei. Der Rundgang der Außenstelle Schiffbau startet um 16 Uhr. Natürlich lässt sich Lauenburgs Geschichte auch ganz klassisch zu Fuß entdecken. Bei der Stadtführung zum Tag des offenen Denkmals geht es durch die historische Altstadt und zu den Spuren, die vergangene Jahrhunderte im Stadtbild hinterlassen haben. Fachwerk, Kopfsteinpflaster und die Lage hoch über der Elbe erzählen dabei ihre ganz eigenen Geschichten. Der Rundgang startet um 14:30 Uhr am Lösch- und Ladeplatz. Der Stadtrundgang ab 14.30 Uhr (ca. 90 Minuten) startet am Lösch- & Ladeplatz. Ein besonderer Blick hinter historische Türen ist außerdem im Alten Kaufmannshaus in der Elbstraße 95 möglich. Hier können Besucher 375 Jahre Zeitgeschichte entdecken und erleben, wie Wohnen, Handel und das Leben in der alten Schifferstadt miteinander verbunden waren. Die Öffnungszeiten des Alten Kaufmannshauses sind 12 bis 18 Uhr.

So wird der Tag des offenen Denkmals in Lauenburg zu einer abwechslungsreichen Zeitreise: von der Altstadt zur Werft, vom historischen Kraftwerk zu den Maschinen der Schifffahrt und hinein in ein altes Kaufmannshaus. Dabei zeigt sich, dass Denkmalschutz weit mehr bedeutet als das Bewahren alter Gebäude – es geht um Geschichten, Technik, Menschen und um das, was eine Stadt über Generationen geprägt hat.

Foto: ©Touristik Lauenburg/Elbe

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Nördlich der A24

Apfeltag auf der Streuobstwiese Ratzeburg

Ratzeburg/Einhaus – Die Stiftung Herzogtum Lauenburg und ihre Kooperationspartner – die Stadt Ratzeburg, die Gemeinde Einhaus und die vielen Baumpatinnen und Baumpaten – laden am 19. September in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr zum Besuch der Streuobstwiese im Ortsteil Stüvkamp/Einhaus (Zuwegung über die Straße Hoffberg) ein. Beim Apfeltag können sich Kenner und Informationssuchende im Schatten von rund 700 Obstbäumen austauschen und selbstverständlich bis zum „Stopp“ durch einen Mitarbeiter die Obstvorräte auffüllen, in mitgebrachten Taschen, Eimern oder Körbchen sammeln – oder gleich vor Ort genießen. Eintritt und das Obst sind kostenlos, aber natürlich freuen sich die Ehrenamtlichen über eine kleine Spende. Auf den Anlagen und dem Redder wachsen 56 verschiedene Apfelsorten. Kennenlernen kann man beispielsweise Birnen, Kirschen, Quitten, hunderte Gehölze von ganz alten bis sehr jungen Pflaumen-, Kirschpflaumen- und Schlehensippen sowie Pfirsich, Kornelkirsche, Fliederbeere, Deutsche Mispel und Esskastanie.

Rund um die Streuobstwiese in Ratzeburg gibt es im Laufe des Gartenjahres viel zu tun. Dafür sucht die Stiftung Herzogtum Lauenburg ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die nicht nur an besonderen Terminen wie beim Apfeltag, sondern regelmäßig bei der Pflege der Streuobstwiese unterstützen möchten. Wer Interesse hat und mitmachen möchte, kann sich direkt bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg persönlich in der Hauptstraße 150, Mölln oder per Mail an info@stiftung-herzogtum.de sowie telefonisch unter 04542 – 8 70 00 melden.

Foto: Sabine Riege

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Tag des offenen Denkmals im Kreis-Gesundheitsamt

Ratzeburg – Neben den Kreismuseen und dem Kreisarchiv beteiligt sich auch das Gesundheitsamt des Kreises in diesem Jahr wieder am Tag des offenen Denkmals am 13. September.

Das Kreisgesundheitsamt Herzogtum Lauenburg wurde im Juni 1965 eingeweiht. Das Gebäude wird seitdem ohne Unterbrechung als Gesundheitsamt genutzt und stellt somit ein lebendiges Denkmal dar. Architektonisch besticht der flach gedeckte Bau durch sein sichtbares Stahlbetonskelett und den begrünten Innenhof. Als „modernsten Neubau dieser Art“ feierten die „Lübecker Nachrichten“ seinerzeit den Bau. Der damalige Kreisrat Erich Wendicke betonte, der Neubau erweise sich in der Schönheit seiner Architektur, aber auch in seiner wohldurchdachten, sinnvollen und zweckentsprechenden Konstruktion als so vorbildlich, dass er die ungeteilte Zustimmung des Kreistages finde. Im Innenhof findet sich die Bronzeplastik des bekannten Bildhauers Karlheinz Goedtke „sich waschender Knabe“, die dort noch an ihrem originalen Standort steht. Karlheinz Goedtkes (1915-1995) künstlerisches Schaffen hat die Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins nach dem Zweiten Weltkrieg mit geprägt. Kaum ein größerer Ort, an dem der aufmerksame Betrachter nicht eine Bronzeplastik des Künstlers im öffentlichen Raum finden kann. Das Werkverzeichnis weist weit über hundert große Bronzeplastiken in Schleswig-Holstein aus. Gerade im Lauenburgischen, wo Karlheinz Goedtke nach 1945 ein neues Zuhause fand, sind vielerorts seine Figuren zu entdecken, Goedtke stammte aus Kattowitz (Oberschlesien), wuchs in Breslau auf, studierte an der Werkkunstschule Stettin und kam nach Kriegsende in den Kreis Herzogtum Lauenburg, wo er zunächst in Farchau und Mölln lebte. Die meiste Zeit seines künstlerischen Lebens hat er in seinem Atelier in Alt-Mölln gearbeitet.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals finden Sie unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm

Das Gesundheitsamt öffnet seine Türen am 13. September von 9 bis 13 Uhr für die Öffentlichkeit. Neben der Besichtigung des Gebäudes werden auch Führungen und Vorträge anlässlich des 150jährigen Jubiläums des Kreises Herzogtum Lauenburg angeboten. Es gibt es eine medizinhistorische Sammlung in den Räumlichkeiten. Als Besonderheit präsentieren sich einige Räume des Gesundheitsamtes wieder mit dem originalen Anstrich der ersten Jahre – die ursprüngliche Farbgestaltung und die darüber liegenden Schichten wurden dazu von fachkundigen Restauratoren vorsichtig freigelegt.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Schulferien im Museum. Entdeckt die Welt der Drucktechniken

Ratzeburg – In den Herbstferien im A. Paul Weber-Museum in die Welt des Drucks eintauchen

Die Herbstferien stehen vor der Tür und wer noch auf der Suche nach einem spannenden Mitmachprogramm ist, wird im A. Paul Weber-Museum fündig: Dort dreht sich vom 12. bis zum 16. Oktober vormittags eine Woche lang alles um das Thema Drucken.

Die Teilnehmer erforschen gemeinsam den Unterschied zwischen Hoch- und Tiefdruckverfahren, lernen experimentelle Druckverfahren kennen und entdecken die Ausdrucksmöglichkeiten des Druckens. Dabei können sich die Kinder und Jugendlichen über mehrere Tage mit einem Verfahren beschäftigen oder jeden Tag neue Techniken ausprobieren.

Es können sowohl einzelne Termine gebucht werden als auch die gesamte Woche. Das Programm findet täglich von 10 bis 11.30 Uhr statt. Die entstandenen Werke dürfen mitgenommen werden.

Altersempfehlung ist 9 bis 14 Jahre. Der Kurs ist kostenlos, es werden jedoch täglich 3 Euro Eintritt erhoben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es wird um Anmeldung gebeten.

Bei Fragen oder zur Anmeldung steht Susanne Petersen unter petersen@kreis-rz.de oder 04541 8011312 zur Verfügung. Weitere Informationen zum Programm sind auf www.apaulwebermuseum.de zu finden.

Foto: A. Paul Weber-Museum

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Tag des offenen Denkmals in Aumühle und Friedrichsruh

Aumühle – Am Tag des offenen Denkmals – Sonntag, 13. September – lädt die Otto-von-Bismarck-Stiftung ein, in Aumühle und Friedrichsruh den historischen Bismarck-Mythos zu erkunden: Ein weißer Turm, ein Fachwerkhaus und eine Grabkapelle zeugen von der Verwandlung des ersten Reichskanzlers in eine Kultfigur. Seine tatsächliche politische Bilanz verschwand dabei mitunter aus dem Blickfeld.

Um 10 Uhr ist „Ein alltagstauglicher Bismarckturm“ zu besichtigen: In Kooperation mit der Stiftung Aumühle und dem Gemeindearchiv wird die Geschichte des Gebäudes erzählt, das als Wasserturm lange eine praktische Funktion erfüllte. Sein Erbauer Emil Specht nutzte es zugleich, um eine Huldigungsstätte für Otto von Bismarck einzurichten. Die Führung wird um 11 und 12 Uhr wiederholt. Der Turm ist nicht barrierefrei, und die 143 Stufen sind teilweise über eine enge Wendeltreppe zu bewältigen (Birkenstraße 7, Aumühle). Bismarck selbst hatte den Bau des Fachwerkhauses in Friedrichsruh veranlasst und es an einen Gastwirt verpachtet. Seit 1950 beheimatet es das Bismarck-Museum. Dort findet um 11 Uhr die Führung „Bismarck. Mensch und Mythos“ statt (Am Museum 2, Friedrichsruh). Um 13.30 Uhr ist „Ein denkwürdiges Achteck“ zu begutachten: Treffpunkt für die Sonderführung im Bismarck-Mausoleum ist der kleine Platz oben am Aufgang zum Gelände (Holzhof, Friedrichsruh, Parkplätze am Museum). Im Historischen Bahnhof Friedrichsruh zeigt die Berliner Historikerin Dr. Claudia Czok in ihrem Vortrag um 15 Uhr, welche „Nebenscherze“ sich der Maler Adolph Menzel ausdachte, als er den Ehrenbürgerbrief der Stadt Berlin für Otto von Bismarck gestaltete – betrunkene Putten inklusive. Von 14 bis 17.30 Uhr werden im Park des Historischen Bahnhofs gegen Spende Kaffee & Kuchen angeboten (Am Bahnhof 2, Friedrichsruh).

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist frei. Die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“, das Bismarck-Museum und das Bismarck-Mausoleum sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Foto: Otto-von-Bismark-Stiftung

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Erleben Sie Bach wie nie zuvor!

Nusse – Am Freitag, 11. September, um 19 Uhr verwandelt sich die Kirche in Nusse in einen Ort musikalischer Magie. Die Band „A Kind of Bach“ lädt zu einem unvergesslichen Abend ein, bei dem die Werke von Johann Sebastian Bach in neuem Licht erscheinen. Barock trifft auf Jazz – Bachs Meisterwerke werden in jazzig-fließende Arrangements verwandelt. Die Musiker Achim Schroeter (Saxophone), David Mohr (Gitarre), Christian Deckert (Kontrabass) und Ole Seimetz (Schlagzeug) schlagen mit ihren Interpretationen eine spannende Brücke zwischen Klassik und Jazz. Ihre Improvisationen und kreativen Arrangements begeistern Musikliebhaber beider Genres. Große Jazzlegenden wie Oscar Peterson und Chick Corea haben Bach bereits in ihr Schaffen integriert. „A Kind of Bach“ führt diese Tradition fort und bringt Bachs Melodien und Harmonien in einen modernen, improvisierten Kontext. Die Fusion aus Jazz, Improvisation und Barock schafft eine unverwechselbare Atmosphäre – ein Erlebnis für Ohren und Seele. Die Idee zur Band entstand aus einer Anfrage einer Kirchenorganisation für ein Bachfestival. Seitdem wurde das Repertoire kreativ weiterentwickelt. 2024 nahm die Band ihre erste CD auf, die im Sommer 2025 erschien. Ein Konzertveranstalter schrieb: „A Kind of Bach beeindruckt mit außergewöhnlichen Neuinterpretationen von Bachs Werken und verschmilzt klassische Elemente mit innovativen Jazz-Arrangements. Das hohe Niveau zeigt sich in virtuosen Improvisationen und feinen Nuancen – ein Hörgenuss für Bach- und Jazz-Fans.“

Der Eintritt ist frei um eine Spende wird gebeten.

Foto: Uli Seidel

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Waldspaziergang in Farchau

Davor und danach – ein Blick hinter die Waldkulisse.

Farchau – Jeder Wald hat seine Geschichte. In Baumlebenszeit gemessen, verändern sich Wälder ständig, für uns Menschen dagegen nur sehr langsam. Am Donnerstag, 10. September um 17 Uhr laden die Kreisforsten zu einem Waldspaziergang in das Waldgebiet oberhalb des Ratzeburger Küchensees ein. Bei der Führung wird gezeigt wie die natürliche Entwicklung der Wälder und die Arbeit der Kreisforsten zusammenspielen: Wie können Baumarten gefördert werden, um die Wälder vielfältig und widerstandsfähig zu halten? Warum finden Waldpflege und Holzernte bereits ab September statt? Wie integrieren und berücksichtigen wir den Naturschutz? Andreas Müller aus dem Forstrevier Farchau und Annekatrin Kohn von den Kreisforsten beantworten viele Fragen auf einem 1,5-stündigem Rundweg und auch abseits der Wege. Ab September werden die besonderen Laubmischwälder ökologisch sensibel bewirtschaftet, um der nächsten Waldgeneration Raum zu geben. Im Frühjahr wird eine Folgeveranstaltung angeboten, um zu schauen, wie sich der Wald verändert hat. Der Termin wird rechtzeitig angekündigt. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und witterungsangepasste Kleidung, sowie einen ausreichenden Insektenschutz. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ansprechpartner: Andreas Müller, Revierförsterei Farchau und Annekatrin Kohn, Öffentlichkeitsarbeit und Naturschutz Kreisforsten Herzogtum Lauenburg. Treffpunkt: Parkplatz an der Farchauer Liegewiese, 23909

Google-Standort: https://maps.app.goo.gl/22VkTAxckCS62KJRA

Foto: Umkreisel

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Möllner Live-Musik-Treff jetzt in Bogarts Bar

Mölln – Der Möllner Live-Musik-Treff ist eine Veranstaltung des Folkclub Mölln. Sie läuft seit November 2025 und bekommt jetzt ein neues Zuhause: Bogart’s Bar bietet eine angenehme Atmosphäre und eine attraktive Auswahl an Getränken. „So habe ich mir den Live-Musik-Treff immer vorgestellt“, sagt Peter Fritz Hermann Hansen (einer der Organisatoren), „in ansprechenden Räumlichkeiten mit professioneller Bewirtung.“ Bei diesem Treff gibt es eine offene Bühne mit handgemachter Musik und die Möglichkeit, miteinander zu jammen. Alle, die singen, spielen oder beides, allein oder mit anderen, sind willkommen. Jede und jeder kann hier Musik vorstellen und Leute kennenlernen, die das auch tun. Im Möllner Live-Musik-Treff zeigt sich das, was den Folkclub ausmacht: Hier erlebt man Musiker und Musikerinnen als Menschen. Egal ob Anfänger oder Profi, sie alle treffen sich hier auf gleicher Augenhöhe, vereint mit ihrer Leidenschaft an guter, handgemachter Musik. Und ganz nebenbei erfährt das Publikum so manch Interessantes über die Musik und ihre Geschichte. Wer eine Wundertüte unterschiedlicher Klänge live erleben möchte, ist im Publikum willkommen. Der Möllner Live-Musik-Treff ist eine regelmäßige Veranstaltung zum Singen, Spielen und Zuhören, jeweils am 2. Donnerstag im Monat. Die nächsten Termine: 10. September, 8. Oktober, 12. November und 3. Dezember (Achtung: hier ist es der 1. Donnerstag) in Bogarts Bar. Der Möllner Live-Musik-Treff beginnt immer um 19 Uhr. Der Eintritt ist für alle frei. Bogarts Bar befindet sich im Delvenauweg 4, 23879 Mölln gleich hinter Famila und neben Clever fit. Parkplätze sind direkt neben der Tür vorhanden und das gesamte Gelände ist rollstuhlgerecht.

Foto: Peter Hansen, KI-generiert