Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!
Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.
Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.
Aumühle – Dienstag , 4. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Singin‘ in the Rain“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Der Filmklassiker begeistert mit unvergesslichen Songs, mitreißenden Tanzszenen und viel Hollywood-Charme. Komödie, Musical, USA 1952, 100 Min., FSK 12. Unter der Regie von Stanley Donen, Gene Kelly und der Besetzung mit Gene Kelly, Donald O’Connor, Debbie Reynolds, Jean Hagen. Hollywood Ende der 1920er-Jahre: Der Tonfilm erobert die Kinos und stellt die Stars der Stummfilmzeit vor ungeahnte Herausforderungen. Don Lockwood ist einer der größten Stars seiner Zeit und feiert gemeinsam mit seiner Leinwandpartnerin Lina Lamont große Erfolge. Doch während sich die Filmwelt verändert, gerät vor allem Lina unter Druck: Ihre Stimme passt so gar nicht zu ihrem glamourösen Image. Dons Freund Cosmo entwickelt deshalb einen ungewöhnlichen Plan: Die talentierte Nachwuchsschauspielerin Kathy Selden soll Lina heimlich ihre Stimme leihen. Doch Lina erkennt in Kathy eine gefährliche Rivalin und setzt alles daran, deren Karriere zu sabotieren. Mit unvergesslichen Songs, mitreißenden Tanzszenen und viel Charme gilt „Singin‘ in the Rain“ bis heute als eines der schönsten und beliebtesten Filmmusicals aller Zeiten. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Foto: Warner Bros.
Am Donnerstag, 6. August, 19 Uhr, im Theater geht es weiter mit dem Sommerkino im Cinema August(inum) und dem Film „Lindenberg! Mach dein Ding“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Ein Film über eine außergewöhnliche Karriere. Biopic/Musikfilm, Deutschland, 2020, 135 Min., FSK 12. Unter der Regie von Hermine Huntgeburth und der Besetzung von Jan Bülow, Max von der Groeben, Detlev Buck, Charly Hübner, Julia Jentsch. Das mitreißende Biopic erzählt die Geschichte des jungen Udo Lindenberg: von seiner Kindheit im westfälischen Gronau über seine Anfänge als Schlagzeuger und erste Rückschläge bis zu seinem Durchbruch in den 1970er-Jahren. Für Udo Lindenberg war Aufgeben nie eine Option: Gegen alle Widerstände verfolgt er seinen Traum, die deutsche Rockmusik zu verändern, und schafft es schließlich an die Spitze. So wird er zu Deutschlands bekanntestem Rockstar und zu einem Idol für die Menschen in Ost und West. Ein lebendiges Porträt eines außergewöhnlichen Künstlers und einer aufregenden Zeit. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Foto: DCM
Am Montag, 10. August, 19Uhr, im Theater ist der Film „Maria“ im Rahmen des Sommerkino im Cinema August(inum) zu sehen. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Ein bewegendes Porträt der legendären Operndiva Maria Callas. Filmdrama/Biografie, Deutschland/Italien/USA, 2024, 124 Min., FSK 6. Unter der Regie von Pablo Larraín und der Besetzung von Angelina Jolie, Pierfrancesco Favino, Alba Rohrwacher, Haluk Bilginer. Paris, 1977: Die legendäre Operndiva Maria Callas hat sich seit Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Als ein junger Reporter sie zu ihrem Leben befragt, kehren die Erinnerungen an Ruhm, Leidenschaft und große Erfolge zurück. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart wächst in ihr der Wunsch, noch ein letztes Mal auf die Bühne zurückzukehren. Ein bewegendes Porträt einer außergewöhnlichen Künstlerin zwischen Glanz, Einsamkeit und der Suche nach ihrer eigenen Stimme. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Foto: Studiocanal
Am Dienstag, 18.August, 19Uhr, im Theater ist der Film „EPiC: Elvis Presley in Concert“ im Rahmen des Sommerkino im Cinema August(inum) zu sehen. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Der King of Rock ’n’ Roll in einem außergewöhnlichen Kinoerlebnis. Dokumentarfilm/Konzertfilm, USA, 2025, 96 Min., FSK 6. Unter der Regie von Baz Luhrmann und mit Archivaufnahmen von Elvis Presley. Während der Dreharbeiten zu seinem Film „Elvis“ (2022) stieß Regisseur Baz Luhrmann auf lange verschollen geglaubtes Filmmaterial der legendären Elvis-Konzertfilme aus den 1970er-Jahren. Gemeinsam mit unveröffentlichten Super-8-Aufnahmen aus den Graceland-Archiven wurden die Filmnegative aufwendig restauriert und in beeindruckender Bild- und Tonqualität neu zum Leben erweckt. Das Ergebnis ist weit mehr als ein Konzertfilm: Mit restaurierten Bühnenauftritten, seltenem Archivmaterial und persönlichen Einblicken gibt Luhrmann Elvis Presley selbst eine Stimme in seiner eigenen Geschichte. So entsteht ein außergewöhnliches Kinoerlebnis, das den „King of Rock ’n’ Roll“ nicht nur als mitreißenden Entertainer, sondern auch als Menschen zeigt. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Foto: Universal Filmverleih
Dienstag , 25. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Divertimento“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Eine wahre Geschichte über Mut, Musik und das Verfolgen großer Träume. Drama/Biografie, Frankreich, 2022, 110 Min., FSK 0. Unter der Regie von Marie-Castille Mention-Schaar und der Besetzung mit Oulaya Amamra, Lina El Arabi, Niels Arestrup. Paris, Mitte der 1990er-Jahre: Die 17-jährige Zahia Ziouani träumt davon, Dirigentin eines großen Sinfonieorchesters zu werden. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Fettouma, einer talentierten Cellistin, besucht sie das Konservatorium und kämpft für ihren Platz in der Welt der klassischen Musik. Doch als junge Frau mit algerischen Wurzeln stößt sie immer wieder auf Vorurteile und Widerstände. Mit Leidenschaft, Ausdauer und der Unterstützung ihrer Schwester verfolgt Zahia ihren Traum und gründet schließlich ihr eigenes Orchester: Divertimento. Eine inspirierende und berührende Geschichte über die verbindende Kraft der Musik und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Foto: Prokino
Sonntag, 30. August, 19 Uhr, im Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Sommerkino im Cinema August(inum) mit „Yesterday“. Der Eintritt beträgt 8 Euro. Eine charmante Liebeserklärung an die Musik der Beatles. Musikkomödie/Fantasy, Großbritannien/USA, 2019, 117 Min., FSK 0. Unter der Regie von : Danny Boyle und der Besetzung mit Himesh Patel, Lily James, Ed Sheeran, Kate McKinnon. Jack Malik ist Musiker mit mäßigem Erfolg und steht kurz davor, seinen Traum von einer Karriere aufzugeben. Nach einem rätselhaften weltweiten Stromausfall stellt er jedoch erstaunt fest, dass sich niemand mehr an die Beatles erinnert – außer ihm. Als er beginnt, deren Songs zu spielen, wird er plötzlich zum gefeierten Star. Doch mit dem Erfolg wachsen auch die Zweifel: Wie lange kann er das Geheimnis für sich behalten, und was ist ihm im Leben wirklich wichtig? Mit viel Humor, großen Beatles-Hits und einer warmherzigen Liebesgeschichte erzählt „Yesterday“ eine originelle Geschichte über Musik, Erfolg und die Kraft der kleinen Entscheidungen. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.
Ziethen – Am Sonntag, 26. Juli startet eine geführte Naturparkwanderung entlang des grünen Bandes. Diese Tour in herrlicher und einsamer Natur rund um den Lankower See führt durch Wald und Offenland mit schöner Aussicht auf den glitzernden See. Unterwegs gibt Naturparkführer Torsten Kubbe das eine oder andere Informationshäppchen zu Flora und Fauna und zur Geschichte dieser besonderen Landschaft. Naturinteressierte, die gern etwas weitere Strecken wandern, sind bei dieser 15 Kilometer langen Tour herzlich willkommen. Los geht es um 10.30 Uhr am Wanderparkplatz an der B208 in der Nähe von Sande, Ziethen. Aufgrund der besonderen Bedingungen an der innerdeutschen Grenze konnte sich das Gebiet über Jahrzehnte großteils ungestört entwickeln. Durch die lange Vermeidung menschlicher Einflüsse wird den Naturräumen rund um den einstigen Grenzverlauf eine besonders hohe Artenvielfalt nachgesagt. Immer wieder laden während der Wanderung kleine Pausen zu Beobachtungen ein. Von dem Treffpunkt führt der Weg zunächst in Richtung Wietingsbek durch Wald und offenes Gelände mit herrlicher Aussicht auf den Lankower See, nach Mecklenburg-Vorpommern und zurück über den Kolonnenweg auf der Nordseite des Sees. Die Wanderung dauert etwa 4,5 Stunden. Um Anmeldung wird gebeten bis zum Freitag, 24. Juli unter post@naturerleben.hamburg. Weitere Informationen unter https://www.naturpark-lauenburgische-seen.de/veranstaltungen.html.
Ratzeburg – Die Meissner Kantorei 1961 hat sich im genannten Jahr gegründet, um vor allem zeitgenössische Musik zu singen. Die qualifizierten Chormitglieder treffen sich in jedem Sommer zu einer intensiven Vorbereitungswoche, um dann in verschiedenen Kirchen ein neu erarbeitetes Programm aufzuführen. In diesem Jahr hat sich der Chor für Norddeutschland entschieden und wird von Hamburg aus im Ratzeburger Dom am Samstag, 18. Juli um 16.30 Uhr gastieren. Am Domhof 18, 23909 Ratzeburg erklingt Musik aus dem europäischen Norden (Henry Purcell, Bengt Hambreus, Mindaugas Urbaitis, Knut Nystedt und Peteris Vasks), aus Österreich (Mozart und Bruckner) und aus verschiedenen dt. Epochen: Motetten von Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz, Max Reger und Ernst Pepping sowie die Uraufführung des 13. Psalms von Rainer Lischka. Die Leitung des Chores liegt in den Händen von Georg Christoph Sandmann. Miroslawa Cieslak wird den Chor begleiten und die Große Domorgel zum Klingen bringen. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.
Ratzeburg – Wenn die Sonne langsam hinter Seen, Feldern und historischen Kulissen versinkt, beginnt die schönste Zeit des Sommers: Das Norddeutsche Freiluftkino lädt wieder zu unvergesslichen Filmabenden unter freiem Himmel ein. An außergewöhnlich schönen Orten in Ratzeburg und Umgebung erwartet die Zuschauenden ein abwechslungsreiches Programm voller großer Gefühle, mitreißender Geschichten, Humor, Musik und Abenteuer. Noch nie war das Freiluftkino-Programm so groß, so vielfältig und so exklusiv wie in diesem Jahr und das gesamte Kino-Team freut sich auf einen Sommer voller Geschichten, Begegnungen und magischer Momente unter dem Sternenhimmel. Los geht’s am Donnerstag, 16. Juli, im beschaulichen Künstlerdorf Schattin auf dem Dorfplatz (Hauptstr. 6a) mit der exklusiven Vorpremiere der französischen Komödie „Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust“, ein bisschen frivol, aber keineswegs ordinär oder pornografisch. Der Film feiert weder sexuelle Selbstoptimierung noch technische Wunderversprechen, sondern die vielleicht schönste Erkenntnis einer langen Beziehung: dass selbst nach Jahrzehnten noch etwas Gutes entstehen kann – aus einem ehrlichen Gespräch oder aus einer verrückten Idee. Einlass ist um 20.30 Uhr, Filmbeginn ist 21.30 Uhr. Eintritt 11 Euro, ermäßigt 7 Euro über freiluftkino.de oder an der Abendkasse. Am Sonnabend, 17. Juli, gibt es etwas ganz Besonderes im Kurpark Ratzeburg: Direkt am Wasser und mit fetziger Live-Musik zeigt der KulturSommer am Kanal in Kooperation mit dem Norddeutschen Freiluftkino den Stummfilm-Klassiker „Sonnenaufgang“ von 1927 von Friedrich Wilhelm Murnau. Die Handlung ist wie gemacht für unsere ländliche Gegend mit Seen und Kanälen: Von einem städtischen Vamp verführt, will ein Bauer seine Frau auf dem See ertränken. Der Plan misslingt, die Frau flieht in die Stadt, wo sich beide in fremder Umgebung wieder versöhnen. Auf der Rückfahrt kentert im Sturm das Boot, der Mann glaubt seine Frau ertrunken, doch schließlich wird sie lebend geborgen. Der Vamp zieht unverrichteter Dinge zurück in die Stadt. Murnaus Meisterwerk ist ein Musterbeispiel dafür, wie virtuos er in Fotografie, Stimmung und Stil mit den Gegensätzen Stadt-Land, Erde-Wasser, Licht-Schatten arbeitet. Begleitet wird der Film vom Gitarrenorchester Gilbert Couché, vier Lead-Gitarristen aus Hamburg Mitte und ihrem Perkussionisten. Benannt nach dem Erbauer der ersten elektronischen Gitarre frönen sie dem Sound großer Musiker und Bands der 60er und frühen 70er Jahre. Freuen Sie sich auf einen besonderen Freiluft-Stummfilm-Abend mit exquisiter Live-Musik. Einlass ist um 20.30 Uhr, Filmbeginn ist 21.30 Uhr. Eintritt 18 Euro, ermäßigt 13 Euro. Karten für den Stummfilm gibt es über Lübeck-Ticket sowie im Haus der Reise, Hauptstraße 87 in Mölln. Eigene Sitzgelegenheiten sind bitte selbst mitzubringen, Essen und Trinken gibt es von den Partnern vor Ort. Und auch dieses Jahr gilt: für das Wetter sind immer die Zuschauenden zuständig … Weitere Infos und Online-Tickets unter https://freiluftkino.de/
Friedrichsruh – Wo stand Bismarcks Postamt? An welcher Stelle nutzte eine Tuchfabrik die Wasserkraft der Schwarzen Au? Welches Ausflugslokal mit Ausblick lockte im 19. Jahrhundert das Hamburger Publikum in den Sachsenwald? Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 16. August, dazu ein, bei einem sommerlichen Streifzug das historische Friedrichsruh zu entdecken. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Bismarck-Museum, der Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz dauert drei Stunden mit einer Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten frei). Die Teilnahme ist kostenlos. Zuvor finden zwei öffentliche Führungen statt. Im Bismarck-Museum steht um 11 Uhr der erste Reichskanzler als Mensch und Mythos im Mittelpunkt. Um 14 Uhr wird in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh über „Otto von Bismarck und seine Zeit“ gesprochen. Der Eintritt ist frei.
Brunstorf/Gudow – „Volund“ ist eine Komposition für Chor und Folkband von Eva Sjöstrand und Jan Ekedahl von der Insel Gotland. Das Stück war fester Bestandteil der jährlichen Mittelalterwoche in Visby und erzählt die nordische Sage von Wieland dem Schmied in Gesangs- und Instrumentalstücken und kurzen Rezitationen. Mythen sind die uralten Fundamente menschlichen Daseins. Das Lied über den heldenhaften Schmied Volund, in der deutschen Sagenwelt als Wieland der Schmied bekannt, gehört zu den ältesten Bestandteilen der isländischen Edda. In der Sage lebt Volund in Schweden. Auf der schwedischen Insel Gotland ist die Geschichte vom Schmied Volund auf einem alten Bildstein in dem Dorf Anre verewigt. Der Volund-Mythos handelt vom ewigen Kreislauf des Lebens, vom Kommen/Werden und Gehen/Vergehen. Am Ende wird Volund als Stern an den Himmel geworfen. Unsere Aufführung ist ein Ausflug in schwedische Melodienlandschaften mit Chormusik und schönen Instrumentalmusiken. Regionalkantorin Susanne Bornholdt und Gitarrist Jörg-Rüdiger Geschke bringen „Volund“ gemeinsam mit einem regionalen Frauenchor und einem Ensemble aus Violinen, Flöten, Akkordeon, Klarinette, Gitarre und Bass in zwei schönen Dorfkirchen unseres Herzogtums auf die Bühne. Die Texte dafür wurden exklusiv ins Deutsche übertragen. Die Aufführung findet im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt und dauert etwa eine Stunde. Sie erklingt beim KulturSommer in dieser Form zum ersten Mal. Die Veranstaltung findet in Brunstorf am Freitag, 17. Juli, 19.30 Uhr, in der Elisabeth-Kirche statt und am Sonntag, 19. Juli, 17 Uhr, in Gudow in der St. Marien-Kirche. Tickets sind bei Lübeck Ticket und im Haus der Reise, Hauptstraße 87 in Mölln erhältlich.
Kuddewörde – Am kommenden Sonntag, 19. Juli um 18 Uhr beginnt in der Andreaskirche in Kuddewörde, das erste Regionalkonzert in diesem Jahr. Die Kirchenmusiker unserer Region Cornelius Schneider-Pungs (Sahms und Siebeneichen), Markus Schell (Kuddewörde) und Markus Götze (Schwarzenbek) sowie Pastorin Wilmer laden herzlich zum Wunschkonzert in die Andreaskirche Kuddewörde eine. Am Eingang bekommen die Zuhörerinnen und Zuhörer eine Liste mit einer Auswahl der im Gesangbuch vorhandenen Lieder von Paul Gerhardt. Sie sind eingeladen, ein Wunschlied anzukreuzen. Die Wünsche werden dann als Lose gezogen. Paul Gerhardt wurde am 22. März 1607greg. in Gräfenhainichen geboren und verstarb am 6. Juni 1676greg. in Lübben. Er war ein deutscher evangelisch-lutherischer Geistlicher und Theologe und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichter. Vor 350 Jahren ist er gestorben. Die Lieder von Paul Gerhardt singen von der Hoffnung in schwierigen Zeiten und wollen Kraft und Zuversicht spenden. Vielen Generationen vor uns haben seine Lieder schon viel bedeutet. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.
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