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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Nördlich der A24

Führung, Sonderausstellung Kugelbahn

Ratzeburg – Am letzten Oktoberwochenende ist im A. Paul Weber-Museum am Domhof in Ratzeburg viel los:

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, wird Doris Schütt um 15 Uhr auf einem Rundgang durch das Haus das Werk von A. Paul Weber vorstellen, einen Einblick in sein Leben geben und zum Beispiel die Lithographiewerkstatt erklären. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zugleich gibt es noch die Gelegenheit, die bis zum 1. November 2026 laufende aktuelle Sonderausstellung im A. Paul Weber-Museum zu besuchen. Die Präsentation mit dem Titel „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…- A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“ kombiniert geschickt A. Paul Webers eigene Lebensgeschichte mit der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg in den Jahren 1936 bis 1980 und trägt damit bei zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises, das in diesem Jahr gefeiert wird.

Bis zum 25. Oktober 2026 besteht auch noch die Möglichkeit, die Kugelbahn des Lauenburgischen Kunstvereins, die extra im Rahmen des diesjährigen Forums für Kultur und Umwelt hinter dem A. Paul Weber-Museum aufgebaut wurde, anzuschauen und auszuprobieren. Sie wurde in den letzten Wochen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen begeistert aufgenommen. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.apaulwebermuseum.de abrufbar.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Stadtführung auf den Spuren des Gold-Achters

Ratzeburg – Am Mittwoch, 21. Oktober um 14 Uhr, findet eine Stadtführung in Ratzeburg statt, die einige Meilensteine der lokalen Sportgeschichte erlebbar macht. Die rund zweistündige Führung nimmt ihre Gäste mit auf eine Entdeckungstour durch die olympische Rudergeschichte der Inselstadt und führt zu den Ursprüngen einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte, die Ratzeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat.

An historischen Schauplätzen erfahren die Teilnehmenden, wie sich die Inselstadt zu einer der erfolgreichsten Ruder-Hotspots der Welt entwickelte. Die Führung beginnt am Karl-Adam-Gedenkstein beim Ruderclub. Von dort führt der Weg zum ehemaligen Standort der Lauenburgischen Gelehrtenschule: Im Gebäude des heutigen Rathauses war die einstige Wirkungsstätte von Trainerlegende Karl Adam. Weitere Stationen sind die ehemalige Turnhalle, heute Stadtbücherei, das historische Bootshaus der früheren Ruderriege sowie die Ruderakademie Ratzeburg.

Dabei begegnen die Gäste auch einigen Originalschauplätzen des Kinofilms ‚Adams Acht‘, der die Geschichte des legendären Deutschland-Achters bei den Olympischen Spielen 1960 erzählt. Die zweistündige Führung verbindet die Geschichte des Rudersports mit den Originalschauplätzen des Films und bietet damit spannende Einblicke in ein prägendes Kapitel der Ratzeburger Stadtgeschichte. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro (für Kinder bis 14 Jahre frei), zahlbar vor Ort. Treffpunkt ist am Karl-Adam-Gedenkstein am Ruderclub Ratzeburg, eine wetterbedingte Absage bleibt vorbehalten.

Die nächste öffentliche Ruderstadtführung findet voraussichtlich im Mai statt, individuelle Gruppentermine sind über die Tourist-Information Ratzeburg buchbar. Weitere Details finden Interessierte unter www.ratzeburg-tourismus.de oder direkt in der Tourist-Information im Rathaus (Tel. 04541 8000 886, tourist-info@ratzeburg.de). Foto: Ralph Lehnert

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Nördlich der A24

Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche

Mölln – Kreativ mit Buchstaben für Kinder (8-10 Jahre)
12. Oktober von 10 bis 12 Uhr (max. 10 Teilnehmende)
Du liebst es dir Geschichten auszudenken oder hast 1.000 Ideen im Kopf und wüstest gerne, wie daraus eine spannende Story werden könnte? Dann komm in den Workshop „Kreativ mit Buchstaben“ vom COURAGE. Gemeinsam schreiben macht nicht nur mehr Spaß, es fördert auch Kreativität. In diesem Kurs geht es nicht um Richtig oder Falsch, sondern einzig um Fantasie und den kreativen Austausch der Teilnehmer.
Bitte mitbringen: Ein DIN A4 Heft oder Block, Stifte, Kleber und etwas zu trinken.

Kreative Schreibwerkstatt für Jugendliche (12-14 Jahre)
16. Oktober von 10 bis 12 (+) Uhr (max. 10 Teilnehmende)
Eigene Geschichten entwickeln, Figuren lebendig werden lassen, Spannung erzeugen. Du hast viele Ideen im Kopf, aber wie wird daraus eine richtig gute Geschichte? Anhand von konkreten Beispielen und spannenden Schreibübungen tasten sich die Besucher an diese Themen heran. Ganz ohne Druck, dafür mit viel Spaß und Kreativität.
Bitte mitbringen: Ein DIN A4 Heft oder Block, Stifte, Kleber und etwas zu trinken.

Kreative Schreibwerkstatt für Jugendliche (15-17 Jahre)
19. Oktober von 10 bis 12 (+) Uhr (max. 10 Teilnehmende)
Du liebst es dich mit Worten auszudrücken, schreibst Tagebuch oder eigene Geschichten. Schreiben tut einfach gut. Dann komm in diesen Workshop und lerne verschiedene Methoden des kreativen Schreibens und des Deep Journalings kennen, die die Besucher im Alltag und beim Schreiben unterstützen soll. Teilnehmer sind dazu eingeladen sich auszuprobieren und lass sich von der Gruppe inspirieren zu lassen. Vom kreativen Freewrite bis hin zu verschiedenen Journaling Ansätzen lernen sie Tools kennen, die sie auf ihren Wegen unterstützen.
Bitte mitbringen: Ein DIN A4 Heft oder Block (am besten unliniiert), Stifte, Kleber und etwas zu trinken.

COURAGE, das kleine Kulturzentrum im Herzen von Mölln, Seestr. 1B Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich unter courage-moelln@t-online.de

Foto: Kerstin Blume

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Südlich der A24

Wenn der Leibwächter spricht, wird Geschichte lebendig

Lauenburg/Elbe – Wer glaubt, Geschichte müsse immer trocken und bierernst daherkommen, hat vermutlich noch nie Bekanntschaft mit General Tillys Leibwächter gemacht. Bei der Erlebnisführung durch Lauenburgs historische Altstadt geht es zurück ins 17. Jahrhundert – und zwar nicht mit verstaubtem Geschichtsbuch, sondern mit Hellebarde, klaren Ansagen und einer gehörigen Portion Theatralik.

Am 10. Oktober um 14.30 Uhr nimmt der kostümierte Gästeführer mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Als einfacher Bürger inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Krieges zu leben, war kein Spaziergang. Auch Lauenburg bekam die Auswirkungen der bewegten Zeit zu spüren. Welche Gefahren lauerten auf die kleine Stadt an der Elbe? Welche Rolle spielten die Lauenburgischen Herzöge? Und was geschah eigentlich mit dem einst so bedeutenden Lauenburger Schloss? Antworten gibt es direkt aus der Vergangenheit – zumindest aus der historischen Rolle des Leibwächters von General Tilly. Und der nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund. Mit scharfem Blick und noch schärferer Zunge führt der Leibwächter durch die engen Gassen der Altstadt. Dabei geht es nicht nur um große historische Ereignisse, sondern auch um die kleinen Dinge, die das Leben der Menschen damals bestimmten. Warum war eine Hellebarde ein durchaus praktisches Arbeitsgerät? Was hatte historisches Fechten mit dem heutigen Sportfechten zu tun? Und was konnte einem einfachen Bürger passieren, wenn die großen Herren ihre politischen und militärischen Auseinandersetzungen austrugen?

Die Führung verbindet historische Fakten mit Anekdoten und einer guten Portion Humor. Selbst vermeintlich staubige Kapitel der Geschichte bekommen dabei plötzlich eine Stimme – und manchmal auch eine ziemlich deutliche Meinung. Doch Vorsicht, wackere Bürgerinnen und Bürger: Zartbesaitete Gemüter sollten sich auf den einen oder anderen unverblümten Kommentar einstellen. Der Leibwächter erzählt seine Geschichten schließlich so, wie es sich für einen Mann aus seiner Zeit gehört – direkt, wortgewaltig und ohne übermäßige Rücksicht auf moderne Befindlichkeiten. Wer Lust auf eine ungewöhnliche Zeitreise hat und Lauenburgs Geschichte einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben möchte, ist bei dieser Führung genau richtig.

Treffpunkt ist Am Schlossturm, Amtsplatz 6. Die Führung dauert ca. 90 Minuten und die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person.

Anmeldung bitte bis zum 08.10.2026/ 16:00 Uhr entweder telefonisch unter 04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Foto: Baier

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Aktuelles

Freie Fahrt ins Museum

An zwei Tagen in den Herbstferien kostenlos mit Bus und Bahn ins Museum

Am 15. und 22. Oktober 2026 haben Kinder und Jugendliche mit der MuseumsCard freie Fahrt bei NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein.

Mit der MuseumsCard können junge Menschen unter 18 Jahren kostenlos über 130 Museen, Ausstellungen und Kulturelle Bildungsorte in ganz Schleswig-Holstein und Dänemark besuchen. Als besonderes Extra gilt die MuseumsCard an zwei Donnerstagen in den Herbstferien (15. und 22. Oktober 2026) als Fahrkarte in allen Bussen und Bahnen des Nahverkehrs in Schleswig-Holstein sowie in den Regionalzügen, die zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg verkehren. Das funktioniert ganz einfach: MuseumsCard vorzeigen und fertig!

Die MuseumsCard ist eine Initiative der schleswig-holsteinischen Sparkassen, des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und des Landesjugendrings in Kooperation mit dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Bus- und Bahnunternehmen in Schleswig-Holstein unterstützen die MuseumsCard, die in diesem Jahr ihren 20-jährigen Geburtstag feiert, seit Beginn der Initiative.

Wer mit der MuseumsCard auf Entdeckungsreise ist, kann am Gewinnspiel teilnehmen. Hauptgewinn ist ein Gutschein des Deutschen Jugendherbergswerks, Landesverband Nordmark e.V., im Wert von 300 Euro, der zweite Preis eine Übernachtungsreise ins Schloss Noer, gestiftet von Freizeit und Bildung am Meer – Gesellschaft für Jugendeinrichtungen e.V.. Die Verkehrsunternehmen stellen drei Kleingruppenkarten für Tagesausflüge mit dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein zur Verfügung, gültig für jeweils bis zu fünf Personen. Um in den Lostopf zu gelangen, braucht man nach der Anmeldung auf der MuseumsCard-Website nur noch drei QR-Codes in den Museen einzusammeln. Alternativ kann die abgestempelte MuseumsCard bei den Sparkassen abgegeben oder an den Landesjungendring geschickt werden. Der Einsendeschluss ist am 30. November 2026.

Die MuseumsCard ist in Sparkassen, Museen, Büchereien, Jugendverbänden, beim Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen kostenlos erhältlich. Alternativ kann sie als Web-App unter www.meine-museumscard.de genutzt und ausgedruckt werden. Dort gibt es auch alle Informationen zu den teilnehmenden Museen, aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen. Foto: Jacob Callsen

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Aus der Stiftung

Neuer Literaturbeirat

möchte Literatur in der Region gemeinsam gestalten. Das erste gemeinsame Projekt findet am 14. November statt

Mölln – Die Stiftung Herzogtum Lauenburg hat einen neuen Literaturbeirat ins Leben gerufen. Das ehrenamtliche Gremium möchte frische Ideen entwickeln, neue Veranstaltungsformate auf den Weg bringen und Literatur in der Region noch sichtbarer und erlebbarer machen. Den Anstoß gab ein öffentlicher Aufruf der Stiftung im März. Gesucht wurden Menschen, die Lust haben, das kulturelle und insbesondere das literarische Angebot im Herzogtum Lauenburg aktiv mitzugestalten. Aus ersten Begegnungen wurden regelmäßige Treffen, aus vielen Ideen entstanden gemeinsame Ziele und schließlich der neue Literaturbeirat. Dem Beirat gehören Annika Behrens, Agnes Bethke, Kerstin Blume, Kathrin Engelbrecht, Ann-Kathrin Karschnick, Detlef Romey, Tim Tensfeld und Sina Worm an. Die Mitglieder bringen unterschiedliche berufliche, kulturelle und persönliche Perspektiven mit. Gemeinsam möchten sie Menschen für Literatur begeistern, neue Zugänge schaffen und verschiedene Generationen miteinander ins Gespräch bringen. Das erste Projekt ist bereits in Planung: Am 14. November findet die Veranstaltung „Begegnung mit Literatur“ statt. Dafür sucht der Literaturbeirat Texte, die bis zum 15. Oktober eingereicht werden können. Weitere Informationen zum Programm, zur Einreichung und zur Teilnahme werden in Kürze veröffentlicht. „Wir möchten Literatur nicht nur präsentieren, sondern gemeinsam mit den Menschen aus der Region gestalten. Der neue Beirat soll Raum für unterschiedliche Stimmen, Ideen und Begegnungen schaffen“, sagt Annika Behrens, Sprecherin für den Literaturbeirat. Auch über die erste Veranstaltung hinaus hat der Literaturbeirat viel vor. Geplant sind Formate, die literarisch interessierte Menschen miteinander vernetzen, neue Stimmen sichtbar machen und die Vielfalt der Region aufgreifen. Literatur soll dabei nicht nur auf der Bühne stattfinden, sondern zum Austausch einladen und Menschen zusammenbringen.

Foto: Marvin Dibbern

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Südlich der A24

Persönlich, musikalisch und nostalgisch

Geesthacht – Am Freitag, 2. Oktober, wird es persönlich, musikalisch und nostalgisch: Um 17 Uhr lädt das Team vom GeesthachtMuseum! zur spannenden und stimmungsvollen musikalischen Lesung „Heimat Reloaded“ ein. Der Musiker, Autor und Fotograf Sven Zimmermann nimmt die Gäste mit auf eine sehr persönliche Reise in seine Heimat im Osten der Republik. Mit einer besonderen Auswahl aus Kinder-, Pionier-, Jugend- und Rockliedern erinnert er sich an prägende Momente und Erlebnisse – von seiner Kindheit in den 1960er Jahren bis zur Wendenacht 1989. Dazu gibt es persönliche Texte, Geschichten und eigene Interpretationen. Und vielleicht auch Antworten auf die Frage: Was Sie schon immer über den Osten wissen wollten und sich nie zu fragen getraut haben. Auf Zuruf erinnert sich Sven Zimmermann spontan, ohne Netz und doppelten Boden – und gibt dabei auch Privates preis.

Die Lesung findet im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Grenzgeschichten“ statt, die noch bis zum 1. November im Museum besucht werden kann. Tickets kosten 5 Euro und sind in der Tourist-Information während der Öffnungszeiten erhältlich:

Mo.–Fr.: 10–12:30 Uhr / 13:30–16 Uhr

Sa.–So.: 10–12:30 Uhr / 13–16 Uhr

Schülerinnen, Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Leistende des Wehr- und Freiwilligendienstes (bis 27 Jahre) haben freien Eintritt.

Und weil die Lesung gegen 18.30 Uhr endet, bleibt danach noch genügend Zeit, ganz entspannt zum Laternenumzug der Feuerwehr Geesthacht weiterzuziehen.

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Nördlich der A24

Herbst im COURAGE

Mölln – Der September im COURAGE war reich bestückt, bunt und zauberhaft. So kann es weitergehen. Und: Es bleibt dabei! Der Eintritt und die Teilnahme an den COURAGE-Angeboten bleibt kostenfrei. 

Das COURAGE bietet am 2. Oktober im Rahmen der Möllner Kulturnacht in der Seestraße 1B von 18 Uhr bis Mitternacht durchgehend Programm: Mimi, der Lübecker Seniorenchor, Klaus G., Klaus I., Tim, Almuth, Time and Plays sind zur Stelle und bieten beste Unterhaltung mit Pfiff. Die letzte Stunde ab 23 Uhr ist an alle an der Kulturnacht aktiv Beteiligten adressiert und gilt als Einladung zu einem kleinen Absacker. Der aus verschiedenen Perspektiven erlebte Abend dürfte genug Gesprächsstoff liefern für einen ausgiebigen Klönschnack. Aber schon davor wird ein tolles Programm geboten. Genaueres zum gesamten COURAGE-Programm (auch außerhalb der Kulturnacht!) erfahren Interessierte auch auf der Website courage-moelln.de. Das Gesamtprogramm der Kulturnacht siehe www.moelln-tourismus.de/event/kulturnacht

Ein Auszug aus dem Herbstprogramm im COURAGE:

  • Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien jeweils 10 – 12 Uhr mit Kerstin
    • 12. Oktober für 8- bis 10-Jährige
    • 16. Oktober für 12- bis 14-Jährige
    • 19. Oktober für 15- bis 17-Jährige
  • Ukulelenkurs für Anfänger:innen mit Fritz
    • ab 21. Oktober, mittwochs von 17 bis 18 Uhr
  • Offenes Mantren-Singen mit Simone
    • jeweils mittwochs am 28. Oktober, 4. und 25. November sowie 2. Dezember jeweils 18.30 bis 20 Uhr
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Nördlich der A24

Die Brüder Grimm und die Märchen

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 4. Oktober,um 17 Uhr stellt die Kulturzeit die berühmten Sprachwissenschaftler und Volkskundler Jacob und Wilhelm Grimm vor, die Anfang des 19. Jahrhunderts die allseits bekannten Kinder-und Hausmärchen gesammelt haben. Dazu werden einige dieser gelesen.

Am Donnerstag , 8. Oktober, um 9 Uhr vormittags gibt es wieder ein kleines klassisches Konzert, in dem das 1. Klavierkonzert des elfjährigen W.A. Mozart gespielt wird. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich eine Jazzsendung. 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de 

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Nördlich der A24

Franz Schubert: Winterreise


Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller

Ratzeburg – Mit Franz Schuberts „Winterreise“ präsentieren Lucas Kunze und Nikolai Abramov einen bewegenden Liederabend über Einsamkeit, Sehnsucht und die Suche nach Sinn. In 24 Liedern folgt der Zyklus einem Wanderer durch eine winterliche Landschaft voller Erinnerung, Hoffnung und innerer Zerrissenheit.

Lucas Kunze, ausgebildet an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, widmet sich seit vielen Jahren intensiv dem deutschen Lied. Als Konzert- und Opernsänger war er unter anderem im Gewandhaus Leipzig, im Kuppelsaal Hannover, in der Frauenkirche Dresden und in der Laeiszhalle Hamburg zu erleben.

Lucas Kunze, Bass
Nikolai Abramov, Klavier

Eine Veranstaltung in der Kirche St. Georg auf dem Berge, Wedenberg 9 in Ratzeburg am Mittwoch, 7. Oktober, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.