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Südlich der A24

Themenführung im Bismarck-Museum

Lehrjahre der Demokratie? Wahlen, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 1. März, 11 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ in das Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh ein. Kurator Dr. Maik Ohnezeit wird den thematischen Schwerpunkt auf den Reichstag des Deutschen Kaiserreichs legen. Inmitten einer Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse wurde dieser zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Die Teilnahme ist kostenlos.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg

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Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Friedrichsruh – 1875, vier Jahre nach der Reichsgründung, vollendete der Maler Adolph Menzel das Gemälde „Das Eisenwalzwerk“. In der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, ist es als begehbarer Raum zu erleben und illustriert eindrucksvoll die Industrialisierung, die Deutschland im 19. Jahrhundert stark veränderte. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr, werden die Zusammenhänge zwischen den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und der Politik Otto von Bismarcks aufgezeigt. Zur Bilanz des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Der Eintritt ist frei.

Foto: Das Eisenwalzwerk, Gemälde von Adolph Menzel (Reproduktion)

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Südlich der A24

Bismarck. Mensch und Mythos

Öffentliche Führung im Bismarck-Museum

Friedrichsruh – Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner, zahlreiche weitere Geschenke, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 15. Februar, 14 Uhr, steht die Rolle, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde, im Mittelpunkt. In einigen Räumen ist außerdem die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Der Eintritt ist frei. Bismarck-Museum, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh, Telefon 04104 9639344

Foto: Jürgen Hollweg

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Südlich der A24

Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Die deutsche Einheit ist gemacht, und der Kaiser auch“. Die Proklamation des Deutschen Kaiserreichs am 18. Januar 1871

Friedrichsruh – Vor 155 Jahren wurde in Versailles das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. In einer Kuratorenführung am Sonntag, 18. Januar, durch ausgewählte Bereiche der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und des Bismarck-Museums erläutert der Museumspädagoge Dr. Maik Ohnezeit zunächst die politische Vorgeschichte und die Bedeutung der drei Kriege, die dem Ereignis vorausgingen. Im Mittelpunkt steht dann das Gemälde, das zur Bildikone der deutschen Nationalstaatsgründung geworden ist: „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“, gemalt von Anton von Werner. Diskutiert wird dabei auch die Rolle Bismarcks, der als preußischer Ministerpräsident und Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes zu den maßgeblichen politischen Akteuren zählte. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Südlich der A24

Öffentliche Führung in Friedrichsruh

Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Öffentliche Führung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 14. Dezember, um 14 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859, die goldene Feder, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. Thematisiert werden die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung/Jürgen Hollweg

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Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung in Friedrichsruh

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 23. November, 14 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Aumühle, ein. Zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859, die goldene Feder, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. Thematisiert werden die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Der Eintritt ist frei. Im Bismarck-Museum ist bis zum 12. April die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten beider Häuser: Dienstag bis Sonntag 10 bis 13 und 14 bis 16 Uhr. Foto: Stiftung Lotse

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Südlich der A24

Nachts im Elbschifffahrtmuseum

Taschenlampenführung im Elbschifffahrtsmuseum

Lauenburg/Elbe – Wer hat Lust auf ein kleines Abenteuer im Dunkeln? Am Freitag, den 7. November findet eine besondere Taschenlampenführung im Elbschifffahrtsmuseum statt – für Kinder, Familien und alle Nachtschwärmer mit Neugier! Wenn die Lichter ausgehen, fängt das Abenteuer erst an. Um 18 Uhr versammeln sich alle Teilnehmer am Museumseingang (Elbstraße 59). Gemeinsam mit dem Museumsführer geht es dann vorsichtig durch abgedunkelte Gänge, Taschenlampe in der Hand und entdeckt lauschend und tastend die Ausstellung. Unter dem Motto „Nachts im Museum“ wird kindgerecht erzählt, was sich nach Feierabend in den Hallen abspielt: Hat sich da etwas bewegt? Kichert die lustige Person in der Dunkelheit? Welche Geheimnisse verbergen sich in der Ausstellung, wenn man sie nur im Schein der Taschenlampe sieht? Bei diesem Rundgang darf gespürt, gestaunt und geflüstert werden – mit Gänsehaut- Garantie und jeder Menge Spaß!

Die Führung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt beträgt 9,50 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder (6–16 Jahre). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Taschenlampen bitte selbst mitbringen! (mit funktionsfähiger Batterie) Eine Anmeldung bis spätestens 5. November, 16 Uhr möglich. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de. Bildinformation: Blick in den Maschinenraum – Foto: Uwe Franzen

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Südlich der A24

Kuratorenführung in der Sonderausstellung „Volkes Stimme!“

„Vox populi, vox Rindvieh“? Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte.

Friedrichsruh – Dr. Maik Ohnezeit, Museumspädagoge der Otto-von-Bismarck-Stiftung, führt am Sonntag, 2. November, um 14 Uhr im Bismarck-Museum Friedrichsruh durch die von ihm kuratierte Sonderausstellung „Volkes Stimme!“. Diese erzählt die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland, angefangen bei den mittelalterlichen Ständeversammlungen bis in die Gegenwart. Sichtbar werden lange Entwicklungslinien ebenso wie politische Brüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs, der zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland wurde. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg

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Südlich der A24

„Vox populi, vox Rindvieh“?

Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte.

Kuratorenführung in der Sonderausstellung „Volkes Stimme!“

Friedrichsruh – Dr. Maik Ohnezeit, Museumspädagoge der Otto-von-Bismarck-Stiftung, führt am Sonntag, 2. November, um 14 Uhr im Bismarck-Museum Friedrichsruh durch die von ihm kuratierte Sonderausstellung „Volkes Stimme!“. Diese erzählt die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland, angefangen bei den mittelalterlichen Ständeversammlungen bis in die Gegenwart. Sichtbar werden lange Entwicklungslinien ebenso wie politische Brüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs, der zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland wurde.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg

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Nördlich der A24

Karlheinz Goedtke. Tier, Figur, Landschaft

Ratzeburg – Zum letzten Mal besteht am 2. November die Möglichkeit, die Sonderausstellung zu Karlheinz Goedtke im A. Paul Weber-Museum in Ratzeburg zu besuchen und im Rahmen einer Führung zu erkunden: Viele der von Karlheinz Goedtke geschaffenen großen Bronzeplastiken im öffentlichen Raum sind Wahrzeichen ihrer Städte geworden, wie zum Beispiel das Kreispferd in Ratzeburg, der Till Eulenspiegel am Marktplatz von Mölln oder der Rufer an der Elbe in Lauenburg. Bei der Führung im A. Paul Weber-Museum zur Finissage mit Susanne Petersen können neben herausragenden Bronzen aus Privatbesitz auch Zeichnungen Goedtkes entdeckt werden.

Ganz ungeniert probiert Goedtke in seinen Zeichnungen unterschiedliche Techniken und Stile aus. Die von Petersen entwickelte Ausstellung „Karlheinz Goedtke. Tier, Figur, Landschaft“ spannt den Bogen von der Ankunft Goedtkes im Herzogtum Lauenburg 1945 als Geflüchteter, seinen ersten öffentlichen Erfolgen ab 1950 bis zu seiner Etablierung in der deutschen Kunstszene. Erstmals präsentierte Super 8 Filme aus den 1970er Jahren, die auf Goedtkes Afrika-Reisen entstanden, zeigen die humorvolle Seite des Künstlers. Treffpunkt für die Führung am 2. November, 15 Uhr, ist die Infotheke des A. Paul Weber-Museums am Domhof 5 in Ratzeburg. Der Eintritt beträgt 3 Euro, ermäßigt 1 Euro, die Führung selbst ist kostenlos. Die Sonderausstellungsräume sind nicht barrierfrei zu erreichen. Nähere Informationen unter www.apaulwebermuseum.de. Foto: A.-Paul-Weber-Museum