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Nördlich der A24

LindenLounge Termine im März

Linau – Am Samstag, 7. März, 19 Uhr, findet eine Premiere statt: Eine Musikveranstaltung in der LindenLounge! Christian Padberg mit seinem Solo-Projekt, das man als „a-capella-mit-sich-selber“ bezeichnen könnte, ist derzeit sehr erfolgreich. Ausschließlich mit den Mitteln der Stimme und einer „Loop-Station“ entwickelt er mehrstimmige Songs oder Klanggebilde, zwischen Funk und Jazz, zwischen Arie und Choral, zwischen Country und Weltmusik. Eintritt durch die Hutkasse. Am Internationaler Frauentag, Sonntag, 8. März, 18 Uhr, wird die Frage „Wie wichtig ist der Weltfrauentag in der heutigen Zeit?“ zur Diskussion gestellt. Außerdem wird der Film „Ein Tag ohne Frauen“ gezeigt. Am 24. Oktober 1975 legten 90 Prozent der Frauen in Island ihre Arbeit nieder – und brachten ein ganzes Land zum Stillstand. Die eindrucksvolle Dokumentation zeigt, wie Gleichstellung Geschichte schreibt – inspirierend, bewegend und hochaktuell. Diese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten, Amt Sandesneben-Nusse, und dem ev. Frauenwerk Lübeck-Lauenburg. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Im ersten Halbjahr sind unter anderem eine Veranstaltung zum Thema „Unser Wald“ sowie eine zum Thema „Syrien“ geplant. Für alle Veranstaltungen bitte anmelden unter info@linden-lounge.com

Foto: HokusFocus Mölln

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Nördlich der A24

FreiRaum Dargow Diskussion: Windkraft

Dargow – In der kommenden Woche am Dienstag, 10. Februar, 19 Uhr, wird im Politischen Salon des FreiRaum Dargow, Hauptstraße 31, 23883 Dargow, ein aktuelles Thema aus der Region aufgegriffen: Die Windkraft soll auch im Naturpark Lauenburgische Seen ausgebaut werden. Wilhelm Körner, Betreiber des Kranichmoorhofes in Neu-Horst und damit direkt betroffen von den Plänen, berichtet über eine Anwohner-Initiative und ihre Bedenken.  Diskutiert wird über Windkraft als wichtiger  Baustein zur Energiewende – aber um welchen Preis? Ein schwieriger Spagat. 

Foto: Gabriele Heise

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Südlich der A24

Nachtwächterrundgang

Wenn’s draußen dunkel wird… erwacht die Geschichte!

Lauenburg/Elbe – Hört Ihr Leut’ und lasst Euch sagen: Es ist wieder Zeit für den schaurig-schönen Rundgang mit dem Nachtwächter! Mit Laterne, Hellebarde und einem Augenzwinkern führt unser historisch gewandeter Nachtwächter durch die verwinkelten Gassen der alten Schifferstadt — und weckt Geschichten, die zum Schmunzeln & Schaudern bringen! Begleitet unseren Nachtwächter auf seinem nächtlichen Streifzug durch Lauenburgs Altstadt und entdeckt, was sich hinter Fachwerk und Kopfstein verbirgt. Wo spukt der Herzog des Nachts? Und wer versteckt sich hinter der nächsten Ecke? Antworten – mit wohligem Schauer und reichlich Anekdoten – gibt’s bei diesem einzigartigen Stadtspaziergang! Am Sonntag, 15. Februar, 18 Uhr, der Treffpunkt ist Am Schlossturm, Amtsplatz 6. Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten. Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person. Bitte mitbringen: feste Schuhe, gute Laune & Neugier! Warum mitmachen? Weil Geschichte nicht staubig sein muss! Bei dem Nachtwächterrundgang wird sie lebendig, lustig und manchmal auch ein bisschen gruselig – perfekt für alle, die Lust auf ein außergewöhnliches Abend-Abenteuer haben. Ob Einheimischer oder Gast: Jeder lernt Lauenburg bei Nacht von seiner spannendsten Seite kennen! Anmeldung bis zum 13. Februar, 16:0 Uh, entweder telefonisch unter 04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de.

Bildinformation: Nachtwächter Florian Baier ©Baier

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Südlich der A24

Jugend-Jumelage

Jetzt anmelden – noch Plätze frei!

Schwarzenbek – Europäische Jugendbegegnung vom 15. bis 18. Mai in Cesenatico (Italien). Im Rahmen des Partnerstädtebundes Schwarzenbeks begegnen sich im Rahmen der sogenannten „Jugend- Jumelage“ alle zwei Jahre Jugendliche und junge Erwachsene aus Cesenatico (Italien), Zelzate (Belgien), Sierre (Schweiz) und Aubenas (Frankreich). Geplant ist ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, gemeinsamen Aktivitäten, sportlichen Angeboten und europäischem Austausch, das von der Stadt Cesenatico in Zusammenarbeit mit der dortigen Jugenddelegation organisiert wird. Ziel der Jugend-Jumelage ist es, junge Menschen für Europa zu begeistern, internationale Freundschaften zu fördern und den Austausch innerhalb des Partnerstädtebundes nachhaltig zu stärken. Vom Freitag, 15. Mai bis Montag, 18. Mai findet die nächste Jugend-Jumelage in Schwarzenbeks italienischer Partnerstadt Cesenatico statt. Für diese Jugend-Jumelage 2026 sind noch Plätze frei. Wichtiger Hinweis zur Anmeldung die Anmeldung stellt noch keine verbindliche Zusage für einen Teilnahmeplatz dar. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein ernsthaftes Interesse an der Jumelage und den behandelten Themen sowie die Bereitschaft, sich auch über die Reise künftig in Schwarzenbek im Bereich des europäischen Austauschs zu engagieren. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze zur Verfügung stehen, erfolgt eine Auswahl. Alle Angemeldeten werden rechtzeitig informiert. Teilnahme ab 16 bis 30 Jahren, Minderjährige nur mit elterlicher Einverständniserklärung. Die Reise wird von der Jugenddelegation eigenständig organisiert. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Die Stadt Schwarzenbek sowie die Stadt Cesenatico übernehmen keine Haftung. Unterkunft und Programm werden durch die Stadt Cesenatico organisiert. Zur Unterstützung der Teilnahme gewährt die Stadt Schwarzenbek einen Zuschuss zu den Reisekosten. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter Angabe der Kontaktdaten sowie eines kurzen Motivationsschreibens (5–8 Sätze). Anmeldeschluss ist der 6. März. Kontakt: Stadt Schwarzenbek, Fachbereich Bildung, Sport & Kultur Kultur & Archiv, Fr. Kloosterman Telefon: 04151 881132 oder E-Mail: kultur@schwarzenbek.de

Foto: Ali Ünlüsoy/ Pexels

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Aus der Stiftung

Orgelbenefiz-Nachmittag

Mölln – Eine Orgel selbst zusammenbauen, Musik hören und dabei Essen und Trinken genießen – das können kleine und große Besucherinnen und Besucher am Sonnabend, 21. Februar, 14.30 bis 18.30 Uhr im Stadthauptmannshof in Mölln (Hauptstr. 150). Unter dem Motto „…der Orgel zum Segen“ laden der Orgelbauverein Mölln und Kirchenmusikdirektorin (KDM) Susanne Bornholdt zu einem Benefiznachmittag für die historische Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel der Möllner St.-Nicolai-Kirche ein. Das Instrument wurde 2022 aufwändig restauriert. „Es ist ein einzigartiges Zeugnis der Orgelbaukunst und lebendige Klanggeschichte“, sagt Hartmut Ledeboer vom Möllner Orgelbauverein. „Die Orgel verfügt über den größten Bestand an historischen Pfeifen des Orgelmeisters Jacob Scherer 1558 und kostbare Pfeifen der gotischen Vorgängerorgel von 1436.“ Aus der kostenintensiven Restaurierung ist trotz großer Bemühungen des Vereins und der Gemeinde immer noch ein Finanzierungsdefizit offen. Hartmut Ledeboer und KMD Susanne Bornholdt hoffen nun auf Spenden und Aufmerksamkeit durch einen bunten Nachmittag rund um das Thema Orgel. Die „Doe-Orgel“. Gleich dreimal gibt es an dem Nachmittag die Gelegenheit, einen Orgelbausatz selbst zusammenzubauen. „Wir laden Kinder ab sieben Jahren, genauso wie Erwachsene, die immer schon wissen wollten, wie eine Orgel funktioniert, dazu ein“, sagt Susanne Bornholdt. Die mobile „Doe-Orgel“ (von niederländisch doen = tun) wurde speziell entwickelt, um die Funktionsweise einer Orgel kennenzulernen. Der Aufbau des Bausatzes mit über 120 Einzelteilen, bestehend aus Orgelpfeifen, Tasten, Windlade, Balg, Rahmen und weiteren mechanischen Teilen, dauert in einer kleinen Gruppe circa 40 Minuten und findet um 14.30 Uhr, 15.45 Uhr und 17 Uhr statt.

Drei Kurzkonzerte mit Tasten, Flöten und Gesang

Nach dem Aufbau der Doe-Orgel gibt es jeweils ein Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“. Um 15.15 Uhr, 16.30 Uhr und 17.45 Uhr spielen Hartmut Ledeboer (Flöten) und Susanne Bornholdt (Orgel) Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Joachim Andersen, Johann Gottfried Müthel und Lili Boulanger. Um 16.30 Uhr kommen auch der Möllner Kinderchor und die „Spatzen“ dazu. Zwischendurch stehen für die Besucher eine große Auswahl an Suppen (auch als „Suppentasting“) und verschiedene Getränke zum Kauf bereit, gegen Spende gibt es ein reiches Kuchenangebot und Kaffee. Der Eintritt erfolgt ebenso gegen Spenden. Da der historische Raum im Stadthauptmannshof nur für 125 Personen zugelassen ist, finden bei großer Nachfrage weitere Konzerte statt.

Der Zeitplan des Benefiz-Nachmittags: 14.30 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel
15.15 Uhr: Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“: Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt, Musik des Möllner Komponisten Johann Gottfried Müthel trifft auf die Komponistin Lili Boulanger. 15.45 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel. 16.30 Uhr: Kurzkonzert „begleitet von Flöten und Tasten“: Möllner Kinderchor und Spatzen, Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt. 17 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel. 17.45 Uhr: Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“: Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt, Musik des Hamburger Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach begegnet Musik des dänischen Komponisten und Flötisten Carl Joachim Andersen und verabschiedet sich mit einer Nocturne der französischen Komponistin Lili Boulanger

Zum Foto: Einen bunten Nachmittag für Groß und Klein zugunsten der Orgel in Mölln bieten KMD Susanne Bornholdt und Hartmut Ledeboer. (Foto: Sabine Riege/Stiftung Herzogtum Lauenburg)

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Südlich der A24

Themenführung im Bismarck-Museum

Lehrjahre der Demokratie? Wahlen, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 1. März, 11 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ in das Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh ein. Kurator Dr. Maik Ohnezeit wird den thematischen Schwerpunkt auf den Reichstag des Deutschen Kaiserreichs legen. Inmitten einer Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse wurde dieser zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Die Teilnahme ist kostenlos.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg

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Nördlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

               

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 8. Februar, 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg den 5. und letzten Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens. Diese Sendung wird am Donnerstag , 12. Februar, 9 Uhr,wiederholt. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

Foto: KI Canva Sabine Riege

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Südlich der A24

SmuX-DanceParty

Geesthacht – Am Samstag, 7. Februar, beginnt die erste SmuX-DanceParty für dieses Jahr ab 21 Uhr im SmuX Geesthacht.
Die DJs Kurt&App legen Klassiker aus Rock, Pop, Disco und das Beste aus den aktuellen Charts auf. Alle Gäste, die das SmuX schon kennen oder neu dazukommen, um sich mal wieder ausgiebig auf der Tanzfläche zu bewegen, sind herzlich willkommen. Tischreservierungen für den Wintergarten und einige wenige Plätze im Innenraum werden unter mail@smux.info angenommen. Der überdachte Außenbereich bietet viele Sitzplätze, auf jeden Fall gibt es etwas zu essen. Der Einlass beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die DJs sind herzlich willkommen. Foto: Wolfgang/pixabay

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Nördlich der A24

Saison-Beginn in der LindenLounge Linau

Linau – Mitte Februar beginnt wieder die Linden Lounge – Saison. Im Rahmen der ersten Veranstaltung liest Jina Khayyer am Montag, 16. Februar, um 19 Uhr aus ihrem Buch ‚Im Herzen der Katze‘. Es geht um die Situation von Frauen im Iran und die Protestbewegung, ist also hochaktuell. Am Sonntag, 8. März um 18 Uhr gibt es in der LindenLounge eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag. Gezeigt wird der Dokumentar-Film „Ein Tag ohne Frauen“, gefolgt von einer Diskussion. Es wird auch einen kleinen Empfang geben.  Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem evangelischen Frauenwerk Lauenburg-Lübeck und der Gleichstellungsbeauftragten des Amtes Sandesneben-Nusse.

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Aktuelles Kulturportal

Festliche Bläsermusik

Schwarzenbek – Wenn kraftvolle Bläserklänge auf vertraute Mauern treffen, ist klar: Das musikalische Jahr beginnt mit festlichen Bläserklängen, mit Herz, Atem und jeder Menge Freude am gemeinsamen Musizieren. Mit dem ersten Konzert des neuen Jahres bringt der Posaunenchor Schwarzenbek musikalischen Schwung in unsere Kirche.

Am Sonntag, 15. Februar, um 18 Uhr beginnt das Konzert in der St.-Franziskus-Kirche in Schwarzenbek, zu dem Kantor Markus Götze und der Posaunenchor Sie herzlich einladen. Die kraftvollen Bläserstimmen, getragen von Tradition und musikalischer Freude, lassen diesen Abend zu einem besonderen Auftakt des Konzertjahres werden. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Programm, das Herz und Raum gleichermaßen zum Klingen bringt. In dem etwa einstündigen Konzert wird der Posaunenchor Schwarzenbek unter der Leitung von Kantor Markus Götze ein Programm mit festlicher Bläsermusik aus verschiedenen Epochen präsentieren: Musik von John Dowland, einem der berühmtesten Komponisten des Elisabethanischen Zeitalters (England), Musik des Barocks und jüngere Kompositionen in verschiedenen Stilen: „An Irish Blessing“ und Musik aus dem Bereich des Gospels. Der amerikanische Komponist Richard Roblee ist bekannt für seine rhythmisch mitreißende Musik. Er lebt heute in Deutschland und hat sich um die Musik der Posaunenchöre verdient gemacht. Auch von ihm wird Musik erklingen.

Den Musikerinnen und Musikern ist es wichtig, die Besucherinnen und Besucher des Konzertes zum Mitsingen einzuladen. Das wird mit einem Choral zu Beginn und einem Choral zum Konzertende geschehen. In der Moderation werden Gäste einige Informationen am Rande hören.

Der Posaunenchor Schwarzenbek und Markus Götze laden sehr herzlich zu diesem Konzert ein!

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Am Ausgang werden Spenden für die Kirchenmusik gesammelt.