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Kulturzeit aus Ratzeburg   

Am dritten Adventssonntag, 15. Dezember, 17 Uhr, bringt die Kulturzeit einen theologischen Vortrag von Prof. Dr. Tim Schramm mit dem Titel „Die Mächtigen und das wehrlose Kind.“ Er versucht eine Antwort zu geben auf die Frage „Was feiern wir eigentlich Weihnachten?“ Diese Sendung wird am Dienstag, 17. Dezember, um 9 Uhr wiederholt. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

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Antonio Piretti – Rauhnächte

Kittlitz – Am 29 Dezember, 17 Uhr, werden mit Musik die Rauhnächte am Lagerfeuer im Kulturgarten, Dorfstraße 24, Kittlitz, gefeiert.

Bild: KI generiert von Canva – C. Goile

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Die Kuren des Reichskanzlers Neujahrsempfang mit Vortrag

Bismarck in Badehose.

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung und ihr Förderverein laden am Freitag, 10. Januar, 19 Uhr, zum Neujahrsempfang in den Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein, am Bahnhof 2. Den Vortrag des Abends hält Dr. Pauline Puppel, Archivarin im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz sowie Vorstandsvorsitzende des Fördervereins. Sie wird aufzeigen, wie im 19. Jahrhundert in den europäischen Kurorten nicht nur Erholung gesucht, sondern auch eine „diplomatie thermale“ und damit Politik betrieben wurde. Auch Otto von Bismarck nutzte seine meist mehrwöchigen Aufenthalte entsprechend, wie die Gasteiner Konvention, die Emser Depesche und das Kissinger Diktat belegen: Diese Dokumente tragen die Namen seiner Kurorte. Nach dem Vortrag findet ein Empfang statt, der Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Zum Bild: Bismarck mit dem Nuntius in der Kissinger Badewanne, Karikatur zum „Kulturkampf“, in: Beiblatt zum Kladderadatsch, Nr. 40, Berlin, 2. September 1883 (Bismarck reiste am 28. Juli 1883 mit seiner Frau Johanna, seinem Sohn Bill und in Begleitung seines Arztes Dr. Ernst Schweninger zur Kur nach Kissingen und blieb bis zum 29. August.)

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Andreas Langsch: „Der Liebesalgorithmus“

Schwarzenbek – Als besonderes Highlight zum Abschluss des Jahres präsentiert Andreas Langsch am Freitag, 20. Dezember, 19 Uhr sein preisgekröntes Klavierkabarett „Der Liebesalgorithmus“ im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10. In seinem ersten Soloprogramm nimmt der Gewinner der „St. Ingberter Pfanne 2023“ das moderne Leben der Generation Y humorvoll unter die Lupe: Zwischen digitalem Overload und Selbstoptimierung sucht Andreas nach Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens – und der Liebe. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Wortwitz, Musik und scharfem Zeitgeist!

Kartenpreis 20 Euro -Reservierungen verbindlich unter kultur@schwarzenbek.de oder telefonisch unter 04151/881-132. Foto: Martin Ruppel

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Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 8. Dezember, 14 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Besprochen werden wichtige Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts, zum Beispiel die Nationalstaatsbewegung, der Beginn der Kolonialpolitik und die Unterdrückung von Minderheiten. Deutlich werden die politischen Erfolge des ersten Reichskanzlers ebenso wie seine Fehlleistungen. Der Eintritt ist frei.

Fotos: © Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Ausstellungen Kulturportal Südlich der A24

Kunstprojekt „Wachgeküsst“ geht in die nächste Runde

Lauenburg – Kunstprojekt „Wachgeküsst“ geht in die nächste Runde Ausstellung von Bildern, Zeichnungen, Collagen, Kleidern und Schmuck der Lauenburger Künstlerin Kristina Bastian in der Elbstrasse 16. Nachdem die Lauenburger Künstlerin Kristina Bastian im Sommer ein leerstehendes Haus in der Lauenburger Oberstadt mit Kunst zu neuem Leben erweckt hatte, hat sie sich nun an die nächste Version ihrer Ausstellung „Wachgeküsst“ gewagt. „Es ist reizvoll, dass das Objekt in der Altstadt ist“, freut sich die Künstlerin. Initiiert und angeregt durch die Aktion „Tag und Nacht für Demokratie“ eröffnete sie ihre Ausstellung am 9. November im Nebengebäude des Hauses Nr. 16 in der Elbstrasse. Das Haupthaus ist ein über 200 Jahre altes Fachwerkgebäude, in dem sich 1919 die ersten Lagerräume der neu gegründeten Edeka befanden. Hinter einem Holztor zur Elbseite hin verbirgt sich der zweigeschossige Ziegelbau, in dem die Ausstellung habitiert. Außer dem gleichen Motto und dass beide Häuser zufällig die Hausnummer 16 haben, unterscheidet sich die neue Kunstinstallation von der vorherigen: Das erste Projekt war in einem Haus aus den 50er Jahren – verwinkelt und in einem fast rohen Zustand – das jetzige ist ein Gebäude aus den 70ern, geräumig und hell. „Es ist leichter wach zu küssen weil es weiß und neutral ist“, erklärt Kristina Bastian. Der unterschiedliche Charakter der Häuser aber auch Geschichten über das Objekt haben die Auswahl der Dinge mitbestimmt. Die Module ihrer Installation sind abgestimmt auf die Räumlichkeiten; während im ersten Projekt Möbel eine tragende Rolle spielten, ist hier lediglich ein Tisch ihrer Großmutter als Dialog-Element integriert. Wieder schmücken Zeichnungen, Bilder, Collagen, Kleider, Schmuck und Dekorationselemente sämtliche Räume des Hauses vom Gäste- WC bis ins ehemalige Wohnzimmer mit Panoramablick auf die Elbe. Die Aussicht aus dem Fenster ist Teil der Ausstellung: „Das Licht und das Wasser haben dafür gesorgt, dass ich das Haus leichter wachküssen konnte“, erzählt die Künstlerin. Und viel private Erlebnisse und Begegnungen haben den Charakter der Ausstellung mit beeinflusst. „Es ist eine Wanderausstellung, eine visuelle Version eines Tagebuchs“, meint Bastian. Auch bei dieser Version des „Wachgeküsst“-Projektes sind die BesucherInnen angehalten, sich mit dem Haus, der Kunst und natürlich der Künstlerin aktiv auseinander zu setzen und sie werden dabei selbst Teil des Gesamtkunstwerkes und des Prozesses der Wiederbelebung des Hauses. So ziehen sich bunte Fäden kreuz und quer durch Innenhof; an ihnen hängen bunte Papierscheiben, auf denen die BesucherInnen Gedanken und Wünsche notiert haben: „Gesundheit“, „Offen sein für Neues“,„Frieden für die Welt“ oder einfach „Gertrud“ steht auf den Zetteln. Und natürlich man nicht nur mitmache und schauen, die Kunstwerke sind allesamt käuflich zu erwerben. Glücklicherweise konnte die Ausstellung verlängert werden. Passend zur Adventszeit lädt die Künstlerin dort am Samstag, 30. November zum Event „Lightflower“ und am Samstag, 21. Dezember zu „The Power of Art“, jeweils um 15 Uhr ein.

Die Ausstellung geht bis einschließlich Sonntag, den 22. Dezember. Die regulären Öffnungszeiten sind Samstag/Sonntag 11 bis 19 Uhr, nach Vereinbarung unter der Telefonnummer 01522 9848635 oder per Mail an kristinarosa007@gmail.com.

© Kristina Bastian

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Aktuelles Südlich der A24

Adventskonzert

Advents- und Weihnachtskantaten, Motetten und andere Werke

zum diesjährigen Konzert mit Chor, Orchester und Gesangssolisten am Samstag, 14. Dezember (Samstag vor dem 3. Advent) um 18 Uhr laden die St.-Franziskus-Kantorei, das St.-Franziskus-Flötenensemble und der Kantor der Kirchengemeinde Schwarzenbek, Markus Götze, herzlich in die St.-Franziskus-Kirche in Schwarzenbek ein! Auf dem Programm stehen Advents- und Weihnachtskantaten, adventliche Motetten und weitere Werke. Es konnten Mitglieder des Orchesters „Sinfonietta Lübeck“ zur Mitwirkung gewonnen werden. Außerdem werden zwei Vokalsolisten ihre Stimmen in Solopartien hören lassen: die in Schwarzenbek gut bekannte Sopranistin Armine Nersisjan und neu in unserer Runde der Tenor Theo Rohde. Zur Orchesterbesetzung gehört unter anderem Rüdiger Respondek an der Truhenorgel. Auf unserem Konzertprogramm stehen die Adventskantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61 von Johann Sebastian Bach, die Vespermotette „Deutsches Magnificat“, also der Lobgesang der Maria aus dem Lukasevangelium, von Heinrich Schütz, die bezaubernde Weihnachtskantate „In dulci jubilo“ Dietrich Buxtehude mit der St.-Franziskus-Kantorei, Orchester und Solisten. Die fünfstimmige Motette „Übers Gebirg Maria geht“ von Johann Eccard passt einfach hervorragend zum Magnificat und rundet den einen Teil des Programmes ab. Außerdem freuen sich die Veranstaltere, dass das St.-Franziskus-Flötenensemble (Kerstin Halske, Christel Köster-Jäger, Stefanie Schneider und Lennart Monir) nach dem schönen Konzert Anfang November auch dabei sein werden: Mit einem Weihnachtskonzert des italienischen Komponisten Francesco Manfredini und mit einem zauberhaft anmutigenden Andante cantabile aus einer Weihnachtspastorale von Antonio Vivaldi wird der Klang der Flöten das Konzertprogramm bereichern.  Eine Überraschung der besonderen Art hält das Konzertprogramm auch noch parat: Verschiedene Sätze von Markus Götze zu Adventsliedern werden, mit neu komponierten Orchestereinlagen zu einer Adventssuite verbunden, in Teilen an diesem Abend uraufgeführt werden.

Die Eintrittskarten gibt es ab sofort schon im Vorverkauf, in diesem Jahr in einer Kategorie. Gäste haben die freie Platzwahl. Sowohl in der Buchhandlung LeseZeit, Markt 3, als auch im Café „Alte Marktschule“, Markt 4, in Schwarzenbek haben Interessierte die Möglichkeit, Eintrittskarten zu erwerben. Außerdem wird es natürlich die Abendkasse geben (keine Kartenzahlung).

Die Leitung hat der Kantor der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek, Markus Götze.

„Des Weiteren möchte ich Sie gerne zu unseren Gottesdiensten einladen! Außerdem ist es mir an dieser Stelle ein Anliegen, Sie auf unseren Freundeskreis Kirchenmusik hinzuweisen, dem jede und jeder beitreten kann, dem die Kirchenmusik wichtig ist. Der Freundeskreis Kirchenmusik ist kein Verein. Vielmehr sind wir eine Gruppe von Menschen, die durch eine regelmäßige Spende die vielfältigen Bereiche unserer Kirchenmusik unterstützen möchten. Vielen Dank an alle Mitglieder!“, so Markus Götze.

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Kulturzeit aus Ratzeburg   

Nussknacker und Mäusekönig

Am Sonntag, 1. Dezember, sendet die Kulturzeit um 17 Uhr die Erzählung  „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A.Hoffmann mit der Musik von Peter Tschaikowsky, diese Sendung ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet. Am Montag, 2.Dezember, wird  Peter Tschaikowskys „Nussknacker“  in der Musik- und Kongresshalle um 19.30 Uhr in einer spektakulären Neuinterpretation vom Baltic Sea Philharmonic Orchestra aufgeführt. Diese Sendung wird Dienstag, 3. Dezember um 9 Uhr vormittags wiederholt. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

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Klavierkabarett, Klezmer High Life, Kunstausstellung und Plattdeutsche Döntjes

Schwarzenbek – Im Dezember erwartet Sie im Amtsrichterhaus, Körnerplatz 10, ein Programm voller festlicher Kultur und besinnlicher Erlebnisse. Freuen Sie sich auf stimmungsvolle Konzerte und Lesungen, die die Vorweihnachtszeit versüßen.

Am Freitag, 6. Dezember um 19 Uhr entführt die Hamburger Klezmerband Mischpoke das Publikum im Amtsrichterhaus Schwarzenbek auf eine mitreißende musikalische Reise. Mit ihrem unverwechselbaren Sound, der Klezmer mit Tango, Jazz und Weltmusik vereint, begeistert die Band europaweit. Ihre energiegeladene Live-Performance verbindet Tradition und Eigenkomposition und sorgt für Hochstimmung. Erleben Sie „Klezmer High Life“ – eine Feier des Lebens von melancholischen Momenten bis zur überschäumenden Freude. Sichern Sie sich Ihre Tickets für dieses besondere Konzert! Passt natürlich auch gut in den Nikolausstiefel.

Am Samstag, 7. Dezember, laden Gisela Berger und Gudrun Rosenthal zu einem gemütlichen Nachmittag mit weihnachtlichen Geschichten und „Döntjes“ auf Plattdeutsch ein. Ab 15 Uhr können Sie sich bei Kaffee und Kuchen auf festliche Anekdoten und humorvolle Erzählungen freuen. In Kooperation mit dem Heimatbund- und Geschichtsverein Schwarzenbek bietet dieser Nachmittag die perfekte Gelegenheit, in geselliger Runde die Adventszeit zu genießen. Der Eintritt ist frei.

Am Wochenende des 14. und 15. Dezember kommen Lisa Meier und ihre Enkelin Kim Hauber mit ihrer Ausstellung „Kunst verbindet Generationen“ ins Amtsrichterhaus. Jeweils von 14 bis 18 Uhr können Sie vielfältige und beeindruckende Kunstwerke erleben: Acryl- und Kreidekunst von Lisa Meier, die mit viel Hingabe und Erfahrung unter der Anleitung von Brigitte Paulsmeier ihre Technik entwickelt hat und moderne und vielseitige Kunst von Kim Hauber, die in ihrer Ausbildung zur Grafikdesignerin ihr kreatives Talent besonders in digitalen Arbeiten entfaltet. Der Eintritt ist frei.  

Als besonderes Highlight zum Abschluss des Jahres präsentiert Andreas Langsch am 20. Dezember um 19 Uhr sein preisgekröntes Klavierkabarett „Der Liebesalgorithmus“ im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. In seinem ersten Soloprogramm nimmt der Gewinner der „St. Ingberter Pfanne 2023“ das moderne Leben der Generation Y humorvoll unter die Lupe: Zwischen digitalem Overload und Selbstoptimierung sucht Andreas nach Antworten auf die drängenden Fragen des Lebens – und der Liebe. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Wortwitz, Musik und scharfem Zeitgeist!

Kartenpreis für „Mischpoke“ und Andreas Langsch: „Der Liebesalgorithmus“ 20 EUR -Reservieren Sie bitte verbindlich unter kultur@schwarzenbek.de oder telefonisch unter 04151/881-132

Für mehr Informationen zum Kulturprogramm der Stadt Schwarzenbek und anstehende Veranstaltungen besuchen Sie den Veranstaltungskalender auf der Website der Stadt Schwarzenbek unter: https://www.schwarzenbek.de/Service/Veranstaltungskalender/ 

Zu den Fotos: : Andreas Langsch © Martin Ruppel, Mischpoke © Mischpoke

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Das Militär im dänischen Gesamtstaat (1658 – 1864)

Vortrag im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Friedrichsruh – Zwei verlorene Kriege markieren in diesem Vortrag am Donnerstag, 5. Dezember, 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Beginn und Ende einer langen Phase, in der sich das dänische Königreich zwischen Schweden und den deutschen Ländern machtpolitisch zu behaupten hatte. Der Dänisch-Schwedische Krieg endete 1658 mit dem Verlust der angestammten Besitzungen östlich des Öresunds und zunächst auch Bornholms, der Deutsch-Dänische Krieg 1864 mit dem Verlust der Herzogtümer Lauenburg, Holstein und Schleswig. Der Historiker Dr. Jan Schlürmann wird auf Einladung der Otto-von-Bismarck-Stiftung erläutern, welche Rolle das Militär im Zusammenwirken mit Politik, Kultur und Gesellschaft bei der staatlichen Konsolidierung spielte. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg statt. Zum Veranstaltungshinweis auf unserer Website: „Nur der König und der Feind seien uns gemeinsam“. Das Militär als Spiegel und Klammer des dänischen Gesamtstaats 1658 – 1864 Zum Bild: „Dänischer Ausfall in Classens Garten am 31. August 1807“, Druck nach einem Gemälde von C. W. Eckersberg