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Kulturzeit aus Ratzeburg   

Nussknacker und Mäusekönig

Am Sonntag, 1. Dezember, sendet die Kulturzeit um 17 Uhr die Erzählung  „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A.Hoffmann mit der Musik von Peter Tschaikowsky, diese Sendung ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet. Am Montag, 2.Dezember, wird  Peter Tschaikowskys „Nussknacker“  in der Musik- und Kongresshalle um 19.30 Uhr in einer spektakulären Neuinterpretation vom Baltic Sea Philharmonic Orchestra aufgeführt. Diese Sendung wird Dienstag, 3. Dezember um 9 Uhr vormittags wiederholt. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

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Musikalischer Advent im Dom

Ratzeburg – Mit einem Konzert an der barocken Orgel des Paradieses wird die diesjährige Adventszeit im Ratzeburger Dom am Samstag, 30. November, 17 Uhr eingeläutet. Domorganist Christian Skobowsky spielt auf der Orgel der romanischen Vorhalle des Domes adventliche Musik des 17. und 18. Jahrhunderts von Heinrich Scheidemann, Jean Titelouze, Dieterich Buxtehude, Johann Sebastin Bach und Nicolaus Bruhns. Das Ratzeburger Vokalensemble unter der Leitung von Holger Martens gestaltet den Festgottesdienst am Ersten Advent (1. Dezember) mit Chormusik von Johann Eccard bis Edvard Grieg und Max Reger. Am Montag, 2. Dezember beginnt in der Buchhandlung Weber der Vorverkauf für die Aufführung des Bachschen Weihnachtsoratoriums (I-III), das der Domchor am 19. Dezember singen wird. Zum Bild: Paradisorgel, Foto: Horst Otto Müller

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Weihnachtliche Führung im Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

Ratzeburg – In diesem Jahr hat das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg, Domhof 12, Ratzeburg, anlässlich der traditionellen Weihnachtsausstellung, die ab dem 30. November zu den üblichen Öffnungszeiten gezeigt wird, erneut ein kleines Begleitprogramm entwickelt: So bietet Ute Fritzsche am Sonntag, 1. Dezember, 15 Uhr, unter dem Titel „O du fröhliche…“ passend zum 1. Advent eine Führung zum Thema „Weihnachten im Laufe der Jahrhunderte“ für Familien an. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt ins Museum beträgt 3 €, ermäßigt 1 €. Treffpunkt ist das Foyer des Kreismuseums. Weitere Informationen unter www.herzogtumlauenburgmuseum.de. Zum Bild: Ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum aus den 1950er-Jahren (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg).

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Burgtheater Filmclub-Montagskino: „Münter & Kandinsky“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Montag, 25. November, 20 Uhr im großen Haus, das hochkarätiges Drama „Münter & Kandinsky“ rund um die beiden Künstler und die Bewegung des Blauen Reiter. Die Veranstaltung findet im Burgtheater Ratzeburg, Theaterplatz 1 statt.
Bei Gabriele Münter (Vanessa Loibl) und Wassily Kandinsky kommen zwei Extreme zusammen: die große Liebe und die vermutlich noch größere Kunst. Gemeinsam leben die beiden Anfang des 20. Jahrhunderts im bayrischen Murnau am malerischen Staffelsee. Dort schaffen die beiden Großes, stellen bisherige künstlerische Konventionen in Frage und legen den Grundstein dafür, was einmal als Aufbruch in die künstlerische Moderne bezeichnet werden wird. Um sie herum bildet sich die künstlerisch Gruppe „Der Blaue Reiter“. Doch die Beziehung der beiden ist geprägt von komplexen Dynamiken. Münter lernt noch an der Malschule, als sie sich in den zu diesem Zeitpunkt elf Jahre älteren Kandinsky verliebt, der dazu auch noch ihr Lehrer ist. Irgendwann kann das auch die Kunst nicht mehr abfangen. Die beiden gerate immer mehr aneinander, Münter verzweifelt und Kandisnky wird immer ungehaltener. Wie lange kann diese Beziehung unter diesen Umständen noch überleben? Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de. Zum Bild: Vanessa Loibl und Vladimir Burlakov über die gemeinsamen Liebes- und Lebensjahre des Künstlerpaars, den Weg in die moderne Kunst des Blauen Reiter und seinen Zerfall. (Foto: CCC Cinema und Television)

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Anne Auerbach zeigt blumige Bilder

Ratzeburg – Seit Anfang November 2024 ist im Foyer des Ratzeburger Kreishauses wieder eine neue Ausstellung einer regionalen Künstlerin zu sehen. Anne Auerbach aus Lübeck zeigt Bilder in verschiedenen Techniken wie Bleistift, Acryl, Pastellkreide und Mischtechnik. Mit den blumigen Bildern möchte sie etwas Farbe in die trübe Jahreszeit zaubern!

Die 74-jährige Künstlerin hat schon an zahlreichen Orten ihre Kunst einem breiten Publikum präsentiert. Unter anderem nahm sie schon mehrfach an „Dörfer zeigen Kunst“ in Thandorf teil.

Die Ausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten der Kreisverwaltung montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr kostenfrei besichtigt werden. Die Ausstellung wird bis zum 31. Januar 2025 im Kreishaus zu sehen sein.

„Glockenblumen“ von Anne Auerbach. Foto: Kreis Hzgt. Lauenburg

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„Wintertied“

Hzgt. Lauenburg – Nu warrt dat Winter. Bi Talliglichtschien in de warme Stuuv künnt wi fein plattdüütsche Geschichten lesen un tolustern.

Dütmal hebbt wi wat Nieges. Bi en Geschicht is en QR-Code, dor künnt Se noch Musik op Platt „anklicken“ mit Ehrn Smartphone.

En kommodige Wiehnachtstied un allens Gode för dat Johr 2025 wünscht Se in ’n Namen vun dat „Forum“

Se Ehr Ingrid Bindzus

Das komplette „Wintertied“ Programm für den Kreis Herzogtum Lauenburg finden Interessierte hier!

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Führung durch das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

Ratzeburg – Wer schon immer wissen wollte, wie der Kreis Herzogtum Lauenburg entstanden ist und was sich eigentlich hinter seinem klangvollen Namen verbirgt, ist herzlich zu einem Besuch des Kreismuseums am Domhof 12 in Ratzeburg eingeladen. Ute Fritzsche begibt sich mit allen Interessierten am Sonntag, 24. November, um 15 Uhr auf einen Rundgang durch die spannende Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg. Daneben wird sie auch auf die Historie des Herrenhauses eingehen, in dem sich das Kreismuseum befindet, und natürlich der 50er-Jahre-Ausstellung einen Besuch abstatten. Die Führung findet statt in der Reihe „Auf in die Kreismuseen“, in der der Kreis Herzogtum Lauenburg im Wechsel monatlich eine öffentliche Führung durch das A. Paul Weber-Museum oder das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg anbietet. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 3 Euro, ermäßigt 1 Euro. Treffpunkt ist im Foyer des Kreismuseums. Zum Bild: Das Foto zeigt einen Blick in die 50er-Jahre-Ausstellung des Kreismuseums.

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Podiumsgespräch mit Zeitzeugen der Grenzöffnung

Das Grenzhus Schlagsdorf, das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg und die Stiftung Herzogtum Lauenburg laden zu einer gemeinsamen Veranstaltung in den Rokokosaal des Kreismuseums, Domhof 12 in Ratzeburg, ein. Am Freitag, 22. November, findet ab 19 Uhr ein Podiumsgespräch mit Zeitzeugen der Grenzöffnung statt. Wie haben die Menschen in Ost und West die letzten 35 Jahre erlebt und welche persönlichen Veränderungen brachte die Grenzöffnung? Beteiligte aus der Wirtschaft sowie vom Zweckverband Schaalsee berichten ebenso wie Mitarbeiter des ehemaligen Grenzschutzes aus Ost und West und der Lebenshilfe Mölln-Hagenow.  Sie berichten und diskutieren über ihre Begegnungen und Erfahrungen aus der Zeit der Grenzöffnung, aber vor allem auch über das Zusammenwachsen und die Herausforderungen im Prozess der deutschen Einheit. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Thorsten Philipps, der unter anderem als freier Mitarbeiter des Deutschlandradios und der Lübecker Nachrichten tätig ist.  „Es ist unsere Aufgabe Erinnerungen zu erhalten – Veranstaltungen dieser Art dienen hervorragend dazu,“ so die Fachdienstleiterin Museen und Kreisarchiv, Dr. Anke Mührenberg. „Ich freue mich, dass wir so eine hochkarätige gemeinsame Veranstaltung anbieten können,“ so Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung Herzogtum Lauenburg. Und Dr. Andreas Wagner, Leiter des Grenzhus Schlagsdorf ist überzeugt „dass wir immer wieder von Zeitzeugen hören sollten, was damals passiert ist und wie es weiterging.“  Im Anschluss der Veranstaltung laden die Veranstalter zu einem kleinen Empfang ein. Der Eintritt ist frei.

Zum Bild: Warnschild der Ufer Grenze. Foto: Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

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Zwei Telefone aus Ost und West

Ratzeburg – Wer im November das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg, Domhof 12, wird sich wundern und fragen, was zwei alte Telefone aus den 1960er Jahren mit der innerdeutschen Grenze zu tun haben. Die Objekte des Monats – ein Telefon aus der DDR und eins aus der BRD – stehen stellvertretend für die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Ost- und West-Deutschland von 1961 bis 1989. Was heute für viele junge Menschen so einfach erscheint, war damals im Alltag mit vielen Hindernissen verbunden. Die älteren Bürgerinnen und Bürger werden sich daran erinnern, was man alles unternahm, um mit Freunden und Familie grenzübergreifend in Kontakt zu bleiben. Spontanbesuche waren durch die Befestigung der Grenze nicht möglich. Wie unterschiedlich auch der Umgang mit Telefonen in beiden Staaten war, ist anhand zweier Slogans zu erkennen: Während in der DDR mit „Fasse dich kurz!““ ermahnt wurde, die Schlange an Telefonzellen nicht noch zu verlängern, so hieß es in der BRD „Ruf doch mal an!“. Passend zur Grenzöffnung vor 35 Jahren kann dieses „Objekt des Monats“ bis zum 28. November zu den üblichen Öffnungszeiten besucht werden. Nähere Informationen auf der Website des Museums unter https://herzogtumlauenburgmuseum.de/. Bild: Kreismuseum Herzogtum Lauenburg

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Kulturzeit aus Ratzeburg   

Musik zu Reformationsfest

Herzogtum Lauenburg – Die Musik zum Reformationsfest, in deren Mittelpunkt die Reformationskantate „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Johann Sebastian Bach steht wird am Dienstag, 5. November, 9 Uhr wiederholt. Jeden Donnerstag um 9 Uhr gibt es „Jazz am Morgen von der Kulturzeit“.  Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.