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Nördlich der A24

Fusionjazz-Ethno-Duo

Schiphorst – Das Albertorium präsentiert im Januar:

Foto: Albertorium

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Südlich der A24

Friedrichsruh: Vortrag

Frankfurt am Main: Ein Hotspot der Diplomatie im 19. Jahrhundert

Friedrichsruh – Vortrag von Luisa Götz (Otto-von-Bismarck-Stiftung) 1815 wurde der Deutsche Bund gegründet und Frankfurt am Main zum Sitz der Bundesversammlung. Auch Otto von Bismarck diente dort zeitweilig als preußischer Gesandter. Luisa Götz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-von-Bismarck-Stiftung, zeigt in ihrem Vortrag am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, wie sich die Stadt zu einem „Hotspot der Diplomatie“ entwickelte. Anhand von Stadtplänen lässt sich ein dichtes Netz der Wohnsitze von Diplomaten nachvollziehen und damit ein Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen. Der Eintritt ist frei. Foto: Frankfurt, Ansicht über den Schaumainkai, um 1845, Bibliographisches Institut Hildburghausen, um 1845. Otto von Bismarck Stiftung

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Südlich der A24

Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Vox populi, Vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung zeigt im Bismarck-Museum Friedrichsruh bis zum 12. April die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“. Erzählt wird die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland. Dr. Maik Ohnezeit erläutert bei dieser Kuratorenführung am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr, im Bismarck-Museum, Am Museum , 21521 Friedrichsruh, die langen Entwicklungslinien und politischen Brüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Der Eintritt ist frei. Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Nördlich der A24

Folkclub Mölln: Neujahrskaffee

Mölln – Der Folkclub Mölln lädt ein zum Neujahrskaffee mit Kaffee, Kuchen und Live-Musik der Musikerinnen und Musiker. An alle Torten- und Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker: Teilnehmer können gerne ihren Lieblingskuchen zum Buffett beitragen. Bitte an Susan Sojak (susansojak@folkclubmoelln.de) Rückmeldung geben, was mitgebracht wird.

Foto: Folkclub Mölln

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Südlich der A24

Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Die deutsche Einheit ist gemacht, und der Kaiser auch“. Die Proklamation des Deutschen Kaiserreichs am 18. Januar 1871

Friedrichsruh – Vor 155 Jahren wurde in Versailles das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. In einer Kuratorenführung am Sonntag, 18. Januar, durch ausgewählte Bereiche der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und des Bismarck-Museums erläutert der Museumspädagoge Dr. Maik Ohnezeit zunächst die politische Vorgeschichte und die Bedeutung der drei Kriege, die dem Ereignis vorausgingen. Im Mittelpunkt steht dann das Gemälde, das zur Bildikone der deutschen Nationalstaatsgründung geworden ist: „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“, gemalt von Anton von Werner. Diskutiert wird dabei auch die Rolle Bismarcks, der als preußischer Ministerpräsident und Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes zu den maßgeblichen politischen Akteuren zählte. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Aktuelles

Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Zum 3. Advent konnten Interessierte im Rahmen der Kulturzeit eine heiter-satirische Betrachtung des „Weihnachtsrummels“ hören. Die Sendung wird am Donnerstag, 18. Dezember, um 9 Uhr wiederholt.

„Wihnachten op Platt“ wird am 4. Advent, 21. Dezember, um 17 Uhr gesendet. Diese Sendung wird am 25. Dezember um 9 Uhr vormittags wiederholt.

Jeden Dienstag um 9 Uhr gibt es „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit aus Ratzeburg.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

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Aktuelles

Von großen und kleinen Wundern

Dargow – Am Sonntag, 21. Dezember, dürfen sich kleine und große Märchenfreunde auf Erzählungen von Anja Wallbaum freuen. Sie kommt um 15 Uhr in den FreiRaum Dargow in der Hauptstraße 31 (23883 Dargow), erzählt Märchen zum Advent und spielt dazu auf ihrer keltischen Harfe. Passend dazu gibt es Tee und Kekse am Kachelofen. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende ist erwünscht.

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Aktuelles

Geopark Nordisches Steinreich

Veranstaltungen Dezember 2025

5. Dezember / Timmendorfer Strand: Der Strand leuchtet, 19 – 20.30 Uhr: Farbenprächtiger Lichterglanz am dunklen Ostseestrand: eine nächtliche Bernsteinsuche mit UV-Licht. Schwarzlicht zeigt den Strand in einem ganz neuen Licht. UV-Lampen werden ausgeliehen. Treffpunkt: Am Zugang zur Seebrücke am Maritim, 23669 Timmendorfer Strand. 15 Euro/Pers..

6. Dezember / Travemünde: Der Strand leuchtet, 17-18.30  Uhr: Farbenprächtiger Lichterglanz am dunklen Ostseestrand: eine nächtliche Bernsteinsuche mit UV-Licht. Schwarzlicht zeigt den Strand in einem ganz neuen Licht. UV-Lampen werden ausgeliehen. Treffpunkt: Strandpromenade (Wasserspiele), 23570 Travemünde. 15 Euro/Pers..

12. Dezember / Boltenhagen – Der Strand leuchtet, 19-20.30 Uhr: Farbenprächtiger Lichterglanz am dunklen Ostseestrand: eine nächtliche Bernsteinsuche mit UV-Licht. Schwarzlicht zeigt den Strand in einem ganz neuen Licht. UV-Lampen werden gegen Pfand ausgeliehen. Treffpunkt: Strandzugang zur Seebrücke Boltenhagen. 15 Euro /Pers..

12. Dezember / GeoKieswerk – Bernstein bei Nacht, Lüttow 18-20 Uhr: Nächtliche Bernsteinsuche mit UV-Licht. Die Welt der Luminiszenz. Schwarzlicht zeigt die Kiesgrube in einem ganz neuen Licht. Unter UV-Licht kann man die Welt neu entdecken. UV-Lampen werden gegen Pfand ausgeliehen. Treffpunkt: Kieswerk GP Alsterkies, An der B195, 19246 Lüttow. 15 Euro/Pers..

13. Dezember / Timmendorfer Strand: Der Strand leuchtet, 17-18.30 Uhr: Farbenprächtiger Lichterglanz am dunklen Ostseestrand: eine nächtliche Bern¬- steinsuche mit UV-Licht. Schwarzlicht zeigt den Strand in einem ganz neuen Licht. UV-Lampen werden ausgeliehen. Treffpunkt: Am Zugang zur Seebrücke am Maritim, 23669 Timmendorfer Strand. 15 Euro/Pers..

14. Dezember / Travemünde: Der Strand leuchtet, 17-18.30 Uhr: Farbenprächtiger Lichterglanz am dunklen Ostseestrand: eine nächtliche Bern¬- steinsuche mit UV-Licht. Schwarzlicht zeigt den Strand in einem ganz neuen Licht. UV-Lampen werden ausgeliehen. Treffpunkt: Strandpromenade (Wasserspiele), 23570 Travemünde. 15 Euro/Pers..

Um Anmeldung/Buchung unter tickets.geopark-nordisches-steinreich.de wird gebeten. Weitere Informationen unter info@geopark-nordisches-steinreich.de oder telefonisch unter 04547 159 316.

Kein passender Termin dabei?

Die geologischen Exkursionen können Sie auch, ebenso wie eine geologische Stadtführung in Lübeck, Hamburg oder Schwerin, exklusiv für Ihre Gruppe buchen. Durch die Erdgeschichte geleitet werden Sie dabei von erfahrenen Geowissenschaftlern. Foto: Geopark Nordisches Steinreich

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REQUIEM

„Wie ein Weg im Herbst“

Das Requiem zwischen Mozart und Brahms

Der Ratzeburger Domkantor Christian Skobowsky lädt in jedem Jahr am Totensonntag zu einer Requiem-Aufführung ein. Sie findet in diesem Jahr am Sonntag, 23. November 2025 um 18 Uhr im Ratzeburger Dom statt.

Im vergangenen Jahr kam das Requiem von W. A. Mozart zu Gehör, für 2026 ist „Ein deutsches Requiem“ von J. Brahms geplant. In diesem Jahr ist die Altistin Marian Dijkhuizen mit ihrem Programm „Wie ein Weg im Herbst“ zu Gast. Anders als bei den Requien hat sie den Versuch unternommen, aus einzelnen Kompositionen ein großes geschlossenes Gesamtprogramm zu entwerfen.

Zusammen mit Arash Rokni am Flügel und Liv Heym (Violine und Viola) kombiniert Marian Dijkhuizen Fragmente von Franz Kafka, die György Kurtág vertont hat, mit den „Ernsten Gesängen“ von Johannes Brahms. Dazu erklingen instrumentale Auszüge aus Johann Sebastian Bachs Sonate f-Moll, Wesendonck-Lieder von Richard Wagner und Gesänge von Alban Berg und Joseph Marx. In den „Three Songs“ von Frank Bridge vereinen sich beide Instrumente mit der Altstimme, bevor Friedrich Rückerts berühmtes „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in der Vertonung von Gustav Mahler den Abend beschließt. Christian Skobowsky reflektiert dieses Requiem mit kurzen Orgel-Choralzitaten von J. S. Bach und J. Brahms.

Für dieses besondere Konzert steht ein Ibach-Flügel aus dem Jahr 1905 zur Verfügung, dass der Lübecker Klavierbaumeister Boris Slavin durch Unterstützung des Fördervereins der Ratzeburger Dommusiken e.V.

liebevoll für den Dom restauriert hat.

Eintrittskarten verkauft die Ratzeburger Buchhandlung Weber in der Herrenstraße 10.

Marian Dijkhuizen, Stimme

Liv Heym, Violine und Viola

Arash Rokni, Klavier

Christian Skobowsky, Orgel

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Südlich der A24

Ein Abend für Hannah Arendt

Geesthacht – Freuen Sie sich auf die letzte Veranstaltung des Jahres vom Kulturmanagement Geesthacht: „Ein Abend für Hannah Arendt“ am 4. Dezember im GeesthachtMuseum! (Bergedorfer Str. 28, 21502 Geesthacht).

„Niemand hat das Recht, zu gehorchen.“ Hannah Arendt ist hochaktuell. Kaum ein Diskurs dieser Tage, in dem ihr Name nicht auftaucht: Ihre Gedanken zu Palästina, als sie den heutigen Konflikt so klar voraussah. Ihr Amerika-Bild, das sich von Begeisterung zu kritischer Distanz wandelte. Was können wir für unsere Gegenwart von ihr lernen? Was macht die Jüdin Hannah Arendt für uns so faszinierend? Bettina Niemeyer und Sabine Rheinhold fragen nach und teilen das mit den Gästen des Abends in überschaubaren Kapiteln und mit musikalischen Akzenten, die Zeit zum Mitdenken lassen. Die Pianistin Jennifer Hymer und die Schauspielerin Karin Nennemann umrahmen das Programm. (16.05.2025 Sabine Rheinhold)

Der Einlass ist um 18 Uhr, der Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr.

Karten: Vorverkauf 10 Euro / Abendkasse 12 Euro / erm. 5 Euro für Schüler:innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Empfänger:innen von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Erwerbslose sowie  Menschen mit Behinderung. Eintrittskarten erhalten Sie in der Tourist-Information Geesthacht während der Öffnungszeiten. Bitte beachten Sie, dass nur Bargeldzahlung möglich ist.