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Nördlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

               

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 8. Februar, 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg den 5. und letzten Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens. Diese Sendung wird am Donnerstag , 12. Februar, 9 Uhr,wiederholt. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

Foto: KI Canva Sabine Riege

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J. S. Bach in aller Vielfalt

Ratzeburg – Im Paradies, der romanischen Vorhalle des Ratzeburger Domes, wird nicht nur gejazzt, wie es unlängst auf eindrucksvolle Weise zu erleben war. Am Samstag, 31. Januar, steht im nächsten Paradieskonzert um 16.30 Uhr Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Programm, und zwar in so ziemlich allen Varianten, die von einem Trio ausführbar sind. Zu hören sind der Barockgeiger Christian Voss, als Konzertmeister aus den Aufführungen des Domchores bekannt, die Altistin Juliane Sandberger aus Lübeck und Domorganist Christian Skobowsky.

Es gibt Orgelmusik an der Paradiesorgel, Violinmusik solo (aus den Partiten und Sonaten) und begleitet (Sonate E-Dur für Violine und Clavier), Vokalmusik vom Choral, über ein Schemelli-Lied bis hin zu Auszügen nachweihnachtlicher Kantaten, in denen alle drei Musici zum Zuge kommen. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr, der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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Abschiedskonzert Liederjan

Mölln – Am Samstag, 7. Februar, präsentiert der Folkclub Mölln das Abschiedskonzert von Deutschlands bekanntester Folkband „Liederjan“. Das Trio verabschiedt sich ab 19.30 Uhr im Konzertsaal des BBZ an der Kerschensteiner Straße in Mölln nach über 50 Jahren mit ihrem Programm „Es macht ja auch Spaß … und wir ham ja auch die Zeit dazu“. Unter dem Motto „Alle Menschen klagen heute – und sicher zu Recht!
Alle? Nein! Liederjan lacht knallhart zurück!“ nehmen Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Philip Omlor mit der Liederjan-typischen Lockerheit Alltagserscheinungen mit ihrer hauseigenen Mischung aus Chanson, Folk, Kabarett und gehobenem Blödsinn -und sich selbst – auf die Schippe. Das alles geschieht mit Hilfe von zahllosen Instrumenten wie Tuba, Akkordeon, Waldzither, Ukulele und Harmonium sowie Saxophon, Konzertina und diversen Flöten. Alles in allem werden wieder mal die Lachmuskeln trainiert und das Herz erwärmt, denn es macht ja auch Spaß!
Der Eintritt beträgt 16 Euro, ermäßigt 8 Euro. Folkclub-Mitglieder haben wie immer freien Eintritt.

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„Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“

Ratzeburg – Noch bis einschließlich 5. April ist im A. Paul Weber-Museum in Ratzeburg die Sonderausstellung „Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“ zu Gast. Besucherinnen und Besucher können dabei auf eine über 100-jährige Filmgeschichte im Kreis Herzogtum Lauenburg zurückblicken. Begonnen hatte diese im Jahr 1922 mit zwei Filmen: In Lauenburg wurden angeblich Szenen für den Horror-Klassiker „Nosferatu – Symphonie des Grauens“ gedreht – ein Gerücht das sich hartnäckig hält, für das es aber keine Belege gibt. In Ratzeburg wurden für „Die Elixiere des Teufels“ Aufnahmen gemacht. Der Aufschwung erfolgte ab den 1960er Jahren und seit den 2010er Jahren etabliert sich die Region zwischen Lübeck und Hamburg zu einer beliebten Kulisse der Filmbranche. Für über 90 Filme und Serien kamen und kommen bis heute Schauspielerinnen und Schauspieler, Kameraleute, Regisseurinnen und Regisseure in den Kreis Herzogtum Lauenburg um hier an einzigartigen Orten ihre Werke zu produzieren. Die Ausstellung wirft anhand von Zeitungsartikeln, Plakaten und Fotos Schlaglichter auf ausgewählte Drehorte und Produktionen, die den Kreis und seine Einwohnerinnen und Einwohner nachhaltig beeinflussten. Die Sonderausstellung „Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“ kann zu den üblichen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen im A. Paul Weber-Museum am Domhof 5 in Ratzeburg besucht werden. Nähere Informationen sind auf der Website des Museums unter https://apaulwebermuseum.de/ zu finden. Foto: Blick in die Ausstellungsräume (Kreismuseen Herzogtum Lauenburg).

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Courage im Februar

Mölln – Auch im Februar gibt es wieder spannende Veranstaltungen im Courage.

Foto:Adelina und Klaus

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Fusionjazz-Ethno-Duo

Schiphorst – Das Albertorium präsentiert im Januar:

Foto: Albertorium

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Folkclub Mölln: Neujahrskaffee

Mölln – Der Folkclub Mölln lädt ein zum Neujahrskaffee mit Kaffee, Kuchen und Live-Musik der Musikerinnen und Musiker. An alle Torten- und Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker: Teilnehmer können gerne ihren Lieblingskuchen zum Buffett beitragen. Bitte an Susan Sojak (susansojak@folkclubmoelln.de) Rückmeldung geben, was mitgebracht wird.

Foto: Folkclub Mölln

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GeoPark: Veranstaltungen Februar

Auch im Februar gibt es wieder viele interessante Veranstaltungen vom GeoPark Nordisches Steinreich.

Foto: GeoPark Nordisches Steinreich

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lbg. – Am Sonntag, 18. Januar , unterbricht die Kulturzeit die augenblickliche Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens  und sendet wie jedes Jahr zum oder um den 16. Januar seit 2008 das berühmte 2-stündige  „Benny Goodman Carnegie Hall Concert“  von 1938. Das Konzert wird von 17 bis 19 Uhr gesendet. Es ist eines der wichtigsten Jazzkonzerte in der Geschichte des Jazz. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.  Foto: KI Canva/Sabine Riege

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FreiRaum Dargow

lädt auch im neuen Jahr zu einem wie gewohnt vielfältigem Programm ein

Dargow – Das Team vom FreiRaum Dargow lädt am Sonntag, 18. Januar, um 16 Uhr in der Hauptstraße 31 dazu ein, die ruhige Winterzeit für besinnlich-meditative Impressionen zu nutzen. Carsten von Maydell ist nicht nur Zahnarzt in Ratzeburg, er ist auch leidenschaftlicher Musiker und Pianist. Als er während der Corona-Monate einige Ferienwochen in der Normandie verbrachte, geriet er zufällig in eine Ausstellung des Malers Henri de Quatrebarbes – und war elektrisiert. Hoch aufragende Kreidefelsen, eine wilde Brandung, die das milchig-türkise Wasser in den Atlantik trägt – Motive für viele überwältigend-wuchtige Ölgemälde des Malers, die in transparenten Farbflächen die Weite der Landschaft spiegeln. Maydell fotografierte die Gemälde und unterlegte sie zuhause in Sterley mit der Musik von Debussy, Skrjabin, Enescu und eigenen Kompositionen. Das so entstandene Video ist eine Einladung, sich den Eindrücken der Bilder zusammen mit einer sphärisch-zarten, aber auch kraftvollen Musik zu überlassen. Tee und Kekse werden serviert, die Veranstalter hoffen auf freundliche Geselligkeit. Weitere Informationen  unter Telefon 04545 1278 oder auf der Internetseite https://www.freiraumdargow.de/ Foto: Gabriele Heise