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Erlebnisführung: Sagen, Märchen und Legenden

Geführter Rundgang durch die idyllische Altstadt

Lauenburg – Am Sonntag, 6. April, 14.30 Uhr, läuft die Stadtführerin Dr. Claudia Tanck durch den romantischen Kern von Lauenburg und erzählt allerhand Sagen, Märchen und Legenden rund um die alte Schifferstadt am Strom.

Der Startpunkt ist der Schlossturm, Amtsplatz 6. Die Dauer der Führung beträgt etwa zwei Stunden.

Lauenburgs zauberhafte Altstadt steckt voller Sagen, Geschichten, Legenden und Märchen. Wie kommt es das der Mann im Mond Lauenburger ist und was hat es mit dem Hohnstorfer Schimmelreiter auf sich? Geht am Schlossturm und in der Kirche Nachts ein Gespenst um? Und wer denkt bei der Zündholzfabrik nicht an das Mädchen mit den Schwefelhölzern oder am Elbufer an den Froschkönig? Unsere Stadtführerin nimmt alle die mögen mit auf einen spannenden und unterhaltsamen Stadtrundgang voller Geschichten und Fantasy.

Wer Lust hat sich verzaubern zu lassen, meldet sich an bis zum 4. April/ 18Uhr unter 04153 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg-elbe.de .

Erwachsene zahlen 7,50 Euro, Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 4,50 Euro.

Foto: Dorotheé Meyer

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Ohrofyll

Liedermacher, frisch – frech – fröhlich

Mölln – Am Samstag, 5. April, 19.30 Uhr, kommt die Band Ohrofyll in den Konzertsaal des Berufsbildungszentrum, Kerschensteiner Straße 2. Der Eintritt kostet 16 Euro, für Folkclub-Mitglieder ist der Eintritt frei., Anmeldungen unter info@folkclubmölln.de.

Foto: Sandra Boss

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Paradieskonzert zum Dritten

Ratzeburg – Zum dritten „Konzert im Paradies“ in diesem Jahr hat Domorganist Christian Skobowsky den Hamburger Sänger Dávid Csizmár (Bass) eingeladen. Mit ihm wird er am Samstag, 29. März, 18 Uhr in der Vorhalle des Ratzeburger Domes, Domhof 18, dem Paradies, musizieren.

Auf dem Programm stehen Werke des Barock von Heinrich Scheidemann, Matthias Weckmann, Heinrich Schütz (Geistliche Konzerte) und Johann Sebastian Bach (Praeludium und Fuge d-Moll, Jesu meine Freude) und Ausflüge in das vergangene Jahrhundert: Petr Eben (Laetare Jerusalem) und Willy Burkhard (Die Versuchung Jesu).

Dávid Csizmár wurde 1981 in Budapest geboren. Dort und in Rostock studierte er Gesang. Sein Studium schloss er mit einem Konzertexamen ab. Er war freies Ensemblemitglied in mehreren deutschen Rundfunkchören, im Purcell Chor Budapest und in der Gaechinger Cantorey Stuttgart, mit der er bis heute auch solistisch zusammenarbeitet. Seit 2013 ist Dávid Csizmár festes Mitglied im NDR Vokalensemble. Darüber hinaus kann man ihn gelegentlich auf der Bühne und regelmäßig als Oratoriensolist erleben, beispielsweise bei den Ratzeburger Dommusiken (h-Moll-Messe 2024). Als Gesangsdozent setzt er an der Akademie des Hamburger Konservatoriums Akzente.

Karten für das Konzert im Paradies können für 10 Euro, 6 Euro ermäßigt, ab 17.30 Uhr an der Abendkasse erworben werden.

Foto: Daniel Borovi

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Führung durch das A. Paul Weber-Museum

Ratzeburg – Auch in diesem Jahr bietet der Kreis Herzogtum Lauenburg unter dem Titel „Auf in die Kreismuseen“ im Wechsel monatlich eine öffentliche Führung durch das A. Paul Weber-Museum oder die 50er-Jahre-Ausstellung des Kreismuseums Herzogtum Lauenburg an.

Im März ist das A. Paul Weber-Museum an der Reihe: Interessierte können sich am Sonntag, 30. März, 15 Uhr, auf einen Rundgang durch das A. Paul Weber-Museum am Domhof 5 in Ratzeburg begeben. Ute Fritzsche wird das Werk von A. Paul Weber vorstellen, einen Einblick in sein Leben geben und z. B. die Lithographiewerkstatt erklären.

Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 3 Euro, ermäßigt 1 Euro. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.apaulwebermuseum.de abrufbar.

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Burgtheater Filmclub Dokumentationen: „Wie die Liebe geht“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Dienstag, 25. März, 18.45 Uhr, die Dokumentation „Wie die Liebe geht“ über sieben Jahre den Wandel von vier Paaren in Deutschland – von Familiengründung bis zu unerwarteten Schicksalsschlägen.
Für ihren Dokumentarfilm begleiten Judith Keil und Antje Kruska vier Paare in Deutschland über sieben Jahre hinweg und erzählen dabei vom stetigen Wandel in ihren Beziehungen und Lebensentwürfen. Sie gründen Familien, durchleben den Alltag mit Freuden und Belastungen und stehen an Wendepunkten, die sie immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Ein Paar wird von einem unerwarteten Schicksalsschlag getroffen, der ihre Beziehung in ihre Einzelteile zerlegt und ihnen zeigt, wie viele Facetten die Liebe haben kann. Während die Zeit unaufhaltsam voranschreitet, wachsen die Kinder heran und die Vergangenheit bleibt als Erinnerung – manchmal schmerzhaft, manchmal heilend …


Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de


Zum Bild: Ein emotionaler und unterhaltsamer Film über die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Liebe. Foto: Real Fiction Film

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Burgtheater Filmclub-Montagskino: „Könige des Sommers“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Montag, 24. März, 20 Uhr im großen Haus, die in Cannes prämierte Coming-of-Age-Geschichte „Königes des Sommers“ über den 18-jährigen Totone, der den besten Comté-Käse herstellen möchte.
Totone ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Seine Zeit verbringt er am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Bis die Realität ihn einholt. Plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den runtergekommenen, elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Um für den Lebensunterhalt zu sorgen, schmiedet er einen Plan: er will den besten Comté-Käse herstellen. Immerhin winken dem Jahrgangssieger außer einer Goldmedaille 30.000 Euro Preisgeld. Unterstützt wird Totone von seinen Freunden, seiner Schwester und von seiner großen Liebe Marie-Lise. Auch wenn die nicht immer ganz exakt in die fragwürdigen Methoden von Totone eingeweiht ist …


Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de


Zum Bild: Totones Weg zur Goldmedaille wird zu einer Geschichte über Verantwortung, Zusammenhalt und die unerschütterliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Foto: Pandora Film

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Burgtheater Filmclub-Festival: „Der Brutalist“

Ratzeburg – Der Filmclub Burgtheater Ratzeburg e.V. zeigt am Sonntag, 23. März, 18.30 Uhr, die epische Geschichte „Der Brutalist“ des jüdisch- ungarischen Architekten László Toth. der nach dem Schrecken des zweiten Weltkriegs alles riskiert, um sein Leben in den USA neu aufzubauen.
Im Amerika der Fünfzigerjahre wagt László Toth (Adrien Brody) in Pennsylvania einen Neuanfang. Ein Land, das ihn einerseits aufnimmt, andererseits aber seine künstlerische Integrität bedroht. Auf sich allein gestellt, versucht er sich in seiner neuen Heimat zu behaupten und die Beziehung zu seiner Frau Erzsébet (Felicity Jones) wieder aufzubauen, die durch den Krieg und die wechselnden politischen Regime in Europa auf eine harte Probe gestellt wurde. Als der wohlhabende und prominente Industrielle Harrison Lee Van Buren (Guy Pearce) Toths Talent als Baumeister erkennt, beauftragt er ihn mit einem Mammutprojekt: Zu Ehren seiner geliebten verstorbenen Mutter soll er ein Institut errichten, bestehend aus einer Bibliothek, einer Sporthalle, einem Auditorium und einer Kapelle. Durch Van Buren erhält László die Möglichkeit, seine kühnsten Träume durch monumentale brutalistische Architektur mit ihren klaren Linien und kantigen Formen zu verwirklichen. Doch während sich eine scheinbar glorreiche Partnerschaft entfaltet, kommt László zunehmend ins Straucheln: Der Preis für Macht und Vermächtnis ist hoch, und das dunkle Erbe von Van Burens Reichtum wirft lange Schatten …

Weitere Infos unter  www.filmclub-ratzeburg.de

Zum Bild: Der Brutalismus ist ein Baustil der Moderne, der ab 1950 Verbreitung fand und steht für die Verwendung von Sichtbeton, der Betonung der Konstruktion, simplen geometrischen Formen und meist sehr grober Ausarbeitung und Gliederung der Gebäude. Foto: Universal Pictures

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Neues Programm in den Osterferien in den Kreismuseen

22.-25. April , jeweils 10 –11.30 Uhr

Ratzeburg – Das A. Paul Weber-Museum und das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg bieten wieder Workshops für Kinder und Jugendliche im Alter von 7-11 Jahre an. An vier Vormittagen werden verschiedene Ausstellungsbereiche in den Mittelpunkt gerückt und historisches Wissen und künstlerische Techniken spielerisch und praktisch vermittelt.

Los geht es am Dienstag, 22. April, in der Ausstellung „Das Lebensgefühl der 1950er Jahre“. Neben dem Blick zurück, wird auch ein Blick in die Zukunft gewagt.

Am Mittwoch, 23. April, stehen Kutsche, Schlitten und Feuerspritze im Mittelpunkt und die Frage: Wie funktionierte Fortbewegung im 18. und 19. Jahrhundert?

Tiere und Natur bei A. Paul Weber werden am 24. April erkundet. Beim Bildernachstellen treten Stimmungen und Details noch deutlicher hervor.

Am Freitag, dem 25. April, dem letzten Workshop-Tag, werden Linolschnitte nach Motiven von A. Paul Weber oder eigene Ideen entworfen.

Pro Termin und pro Kind kosten die verschiedenen Termine je 1 Euro.  Die Workshops finden in der Zeit von 10 bis 11.30 Uhr statt und starten jeweils an der Infotheke des A. Paul Weber-Museums

Anmeldungen für einen oder alle Tage nimmt Susanne Petersen unter petersen@kreis-rz.de oder Tel. 04541 860712 ab sofort entgegen.

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Jazz im Paradies

Ratzeburg – Nachdem es in den letzten Paradieskonzerten des Ratzeburger Domes eher klassisch zuging, wird am Samstag, 15. März, um 18 Uhr gejazzt.

In der Vorhalle des Domes sind Almuth Schulz aus Halle/Saale am Klavier und der Dresdner Saxophonist Thomas Seibig zu Gast. Sie improvisieren über Melodien aus Jazz und Pop, aus Ost und West und spielen eigene Kompositionen. Leises und Lautes und Lieblingsstücke, zum Beispiel von Chick Corea und Carla Bley. Gewissermaßen aus dem Hintergrund fädelt sich Christian Skobowsky gelegentlich mit einer bekannten Choralmelodie von Georg Neumark in Sätzen von J. S. Bach ein.

Almuth Schulz studierte an der Dresdner Hochschule für Musik Jazzpiano.

Seitdem ist sie freiberuflich als Pianistin, Komponistin und Dozentin unterwegs. Als Mitinitiatorin und künstlerische Leiterin begleitet Almuth Schulz seit 2002 die sommerlichen Nachtschwärmer-Meditationen in der Dresdner Frauenkirche. Sie komponiert und arrangiert für ihre Konzerte, für Schauspiel, Hörbuch, Film und Video. 2009 erschien ihre Solo-CD „alles hat seine zeit“ zum gleichnamigen Konzertprogramm. Ihre Musik erklingt thematisch passend im Kontext zu Literatur, Tanz, Clownerie, Theologie oder bildender Kunst.

Auch Thomas Seibig hat sein Studium an der Musikhochschule Dresden absolviert. Seitdem ist er freischaffender Saxophonist in verschiedenen

Jazz- und Funkbands sowie diversen Kammermusikprojekten wie Frontalgebläse, Swingin` Bluebirds, Modersohn Sax Quartett, Swingtime Jazzband und Reni & The Rhythm Boys. Die Szene ist ohne ihn als Spieler nicht nur aller Saxophonvarianten, sondern auch einer Vielzahl weiterer Blasinstrumente, kaum denkbar, wenn man seine Engagements in Musicalorchestern und als Schauspielmusiker im Staatsschauspiel Dresden, der Staatsoperette Dresden, den Landesbühnen Sachsen, dem Staatstheater Cottbus, oder den Theatern in Görlitz und Braunschweig betrachtet.

An der Abendkasse können ab 17.30 Uhr Karten zu 15 (ermäßigt 8) Euro erworben werden. Foto: Hendrik Ohde

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150.Geburtstag von Maurice Ravel

Am Sonntag, dem 9. März, 17 Uhr, bringt die Kulturzeit eine Sendung zum 150. Geburtstag des französischen Komponisten Maurice Ravel, der 1937 im Alter von 38 Jahre früh verstarb. Im Mittelpunkt der Sendung steht sein bekanntestes Werk, der einmalige „Bolero“.

Diese Sendung wird am Dienstag, 11. März, um 9 Uhr wiederholt.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.