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Südlich der A24

Volle Kraft voraus

Zwei spannende Führungen rund um Schifffahrt, Technik und Geschichte

Lauenburg/Elbe – Wer schon immer wissen wollte, wie das Leben auf der Elbe früher aussah oder welche Kraft in historischen Schiffsantrieben steckt, sollte sich Sonntag, den 28. Juni, vormerken. Das Elbschifffahrtsmuseum Lauenburg lädt an diesem Tag gleich zu zwei besonderen Führungen ein, die Geschichte und Technik auf spannende Weise erlebbar machen. Um 11 Uhr: Auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung „Mensch – Modell – Maschine“. Wie lebten Schifferfamilien auf engem Raum? Welche technischen Innovationen veränderten die Schifffahrt auf der Elbe? Und wie entwickelte sich aus Muskelkraft und
Segeln eine moderne Transportbranche? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Führung durch die interaktive Dauerausstellung des Museums. Historische Modelle, spannende Geschichten und
zahlreiche Mitmachstationen machen die Entwicklung der Elbschifffahrt anschaulich und greifbar. Um 14.30 Uhr: Ein Blick in die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“. Am Nachmittag wird es laut, technisch und beeindruckend. Im historischen Gewölbekeller des Museums verbirgt sich eine deutschlandweit einzigartige Sammlung funktionstüchtiger
Schiffsantriebe. Bei der Führung durch die „Schatzkammer der Schiffsantriebe“ werden historische Dampfmaschinen, Schaufelrad und frühe Dieselmotoren aus nächster Nähe erlebbar. Viele´der Exponate werden sogar in Betrieb vorgeführt. Der Eintritt ins Museum ist im Führungspreis enthalten. Besucher können die interaktive Ausstellung auch vor oder nach dem geführten Rundgang auf eigene Faust erkunden. Der Preis für Erwachsene beträgt 9,50 Euro und für Kinder (6–16 Jahre) 4,50 Euro. Um Anmeldung bis spätestens 26. Juni, 16 Uhr, wird gebeten. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de
Foto: Uwe Franzen

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ELBE-LAND-SAFARI TOUR

Auf Safari vor der Haustür – wilde Natur entlang der Elbe entdecken

Lauenburg/Elbe – Safari? Dafür muss man nicht nach Afrika reisen. Manchmal genügt schon ein Ausflug an die Elbe. Am Samstag, den 20. Juni, 18 Uhr, lädt die Tourist Information Lauenburg/Elbe wieder zur beliebten Elbe-Land-Safari Tour ein. Gemeinsam mit einem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer geht es auf Entdeckungstour durch die faszinierende Natur des Biosphärenreservats Niedersächsische
Elbtalaue. Wer jetzt an Jeeps und Löwen denkt, liegt zwar nicht ganz richtig – spannend wird es trotzdem. Denn entlang der Elbe wartet eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt darauf, entdeckt zu werden. Mit etwas Glück zeigen sich Seeadler am Himmel, Rotmilane über den
Wiesen oder andere tierische Bewohner der Elbtalaue. Die abwechslungsreiche Flusslandschaft gehört zu den wertvollsten Naturräumen Norddeutschlands und bietet beste Voraussetzungen für kleine und große Naturabenteuer. Safari-Guide Florian Baier versorgt seine Gäste unterwegs mit spannenden Geschichten, überraschenden Fakten und einem geschulten Blick für die kleinen und großen Wunder am
Wegesrand. Treffpunkt ist an der Jugendherberge am Sportplatz. Die Tour dauert circa 120 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person. Bitte mitbringen: feste Schuhe, gute Laune & Neugier! Bitte bis zum 18. Juni/ 16 Uhr Anmelden! Entweder telefonisch unter
04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Foto: Baier

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„Einkaufen wie früher“

Stadtführung durch Lauenburgs Einkaufswelt der Nachkriegszeit

Lauenburg/Elbe – Bevor Einkaufszentren, Online-Shops und Lieferdienste den Alltag bestimmten, spielte sich das Leben in Lauenburgs Geschäften direkt vor der Haustür ab. Die Stadtführung „Lauenburg als Einkaufsstadt von 1945 bis 1970“ lädt dazu ein, in die Zeit des Wirtschaftswunders einzutauchen und die Einkaufswelt vergangener Jahrzehnte neu zu entdecken.

Am 14. Juni 2025 ab 14:30 führt der Rundgang durch die historische Altstadt und entlang der Elbstraße, die einst das pulsierende Zentrum des Lauenburger Einzelhandels war. Zwischen Bäckerei, Fleischerei, Schuhgeschäft und Kolonialwarenladen spielte sich der Alltag der Menschen ab – und genau diese Geschichten stehen im Mittelpunkt der Führung.

Mit zahlreichen Anekdoten und Erinnerungen vermittelt die Stadtführerin ein lebendiges Bild davon, wie Einkaufen in den Nachkriegsjahren funktionierte. Wo wurde eingekauft? Welche Geschäfte waren besonders beliebt? Und welche Waren galten damals als etwas ganz Besonderes? Die Antworten darauf machen den Rundgang zu einer unterhaltsamen Zeitreise für Einheimische und Gäste gleichermaßen.

Ein Tipp für alle Generationen:

Ob Zeitzeugen, Nachgeborene oder Shopping-Queens im Unruhestand – diese Stadtführung zeigt: Geschichte kann glänzen, wenn man sie liebevoll aufpoliert!

Anmeldung bitte bis zum 12.06.2026/ 17 Uhr unter 04153-59 09 220 oder touristik@lauenburg-elbe.de / 7,50 € Erwachsene / 4,50 € Kinder (6-16 Jahre), Dauer: ca. 90 Minuten. Treffpunkt: Lösch- & Ladeplatz um 14:30 Uhr. Zum Foto: Elbstraße Lauenburg ©Dorothée Meyer

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FORUM JUNGE KUNST 2026

Schwarzenbek – Forum Junge Kunst 2026 eröffnet am 20. Juni im Amtsrichterhaus

Am Samstag, den 20. Juni 2026, um 15 Uhr, wird im Amtsrichterhaus Schwarzenbek die diesjährige Ausstellung „Forum Junge Kunst“ eröffnet. Bereits zum vierten Mal bietet das Projekt jungen Kunstschaffenden aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal und bis zum 27. Juni zu sehen.

Auch in diesem Jahr sind wieder ganz unterschiedliche Kunstformen vertreten. Zu sehen und zu erleben sind unter anderem Malerei, Zeichnung, Fotografie, digitale Kunst, Stop-Motion-Projekte, Musik und weitere kreative Arbeiten junger Menschen zwischen 10 und 24 Jahren.

Dabei treffen bekannte Teilnehmende auf neue Gesichter. Die Sängerin Amy ist bereits seit dem ersten Forum Junge Kunst im Jahr 2023 dabei. Auch Jan („Nixon“), der seit 2024 regelmäßig teilnimmt, präsentiert erneut seine Arbeiten. Seine Schwerpunkte liegen inzwischen vor allem im digitalen Zeichnen, außerdem beschäftigt er sich mit Animation und Comicprojekten. Neu dabei ist unter anderem Berre, die sich in ihren Arbeiten mit arabischer Kalligrafie beschäftigt und dabei persönliche sowie kulturelle Einflüsse einfließen lässt.

Beim Vorbereitungstreffen Ende Mai kamen die beteiligten Jugendlichen im Amtsrichterhaus zusammen. Gemeinsam wurden Werke vorgestellt, Ideen ausgetauscht und Überlegungen zur Gestaltung der Ausstellung besprochen. Für viele Teilnehmende ist dabei nicht nur die Ausstellung selbst wichtig, sondern auch der Austausch mit anderen jungen Menschen, die sich kreativ betätigen.

Genau darum geht es beim Forum Junge Kunst seit Beginn: jungen Menschen einen Raum zu geben, in dem sie ihre Ideen zeigen können – ohne Jury, ohne Wettbewerb und ohne Bewertung. Jede und jeder kann teilnehmen, unabhängig davon, ob bereits Ausstellungserfahrung vorhanden ist oder nicht.

Die Ausstellung gibt zugleich Einblicke in die Themen und Perspektiven, die junge Menschen heute bewegen. Persönliche Erfahrungen, kulturelle Einflüsse und individuelle Interessen spiegeln sich in den Arbeiten wider und zeigen die Vielfalt jugendlicher Ausdrucksformen.

„Wir freuen uns, dass das Forum Junge Kunst inzwischen zum vierten Mal Teil des KulturSommers am Kanal ist und erneut so viele junge Menschen aus dem gesamten Kreisgebiet dabei sind“, sagt das Organisationsteam. „Gerade die Offenheit des Projekts macht es besonders. Hier geht es nicht darum, wer die beste Arbeit zeigt, sondern darum, jungen Menschen Raum für ihre Ideen und Kreativität zu geben.“

Zur Vernissage am 20. Juni werden alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler vor Ort sein. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, die jungen Kunstschaffenden kennenzulernen, mit ihnen über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen und einen Einblick in ihre kreativen Projekte zu erhalten. Neben den ausgestellten Werken und musikalischen Beiträgen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch mit den Beteiligten.

Termine

Vernissage: 20. Juni 2026, 15 Uhr

Ausstellung: 21. Juni sowie 23. bis 26. Juni 2026, jeweils 15 bis 18 Uhr

Finissage: 27. Juni 2026, ab 15 Uhr (für Künstler*innen und geladene Gäste)

Das Forum Junge Kunst wird von der Kulturabteilung der Stadt Schwarzenbek und dem Jugendzentrum YOUZ Schwarzenbek in Zusammenarbeit mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg organisiert. Die Ausstellung ist Teil des KulturSommers am Kanal.

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Offenes Atelier bei Anja Witt

Wentorf – Die Malerin Anja Witt öffnet im Rahmen des KulturSommers am Kanal am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 19 Uhr ihr Atelier, Stöckenhoop 16, 21465 Wentorf, für Besucher. Wer sich für abstrakte Malerei begeistern kann, leere Wände hat oder einfach nur mal gucken möchte, ist herzlich eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sehen wo die Kunst entsteht und ins Gespräch kommen. Viele großformatige Leinwände, aber auch kleinere Arbeiten von Anja Witt stehen zum Stöbern und Entdecken bereit. Die abstrakten Arbeiten von Anja Witt erzählen auf besondere Weise vom Meer. Die Künstlerin und ehemalige Ozeanografin interessiert sich für Bewegungen und Prozesse in den Ozeanen. Auch Strandgut erzählt vom Kreislauf der Meere. Wer selber in die Malerei einsteigen möchte, kann sich über wöchentliche Malkurse oder Sonntags-Workshops informieren, die in kleinen Gruppen im Atelier in Wentorf stattfinden. Seit 25 Jahren ist Anja Witt mit ihren Arbeiten in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, kooperiert mit Galerien und ist Mitglied in der GEDOK und im Berufsverband der Bildenden Künstler (BBK). Die Künstlerin vermietet auch Kunst z.B für Unternehmen, Hotels, Praxen oder Kanzleien. Arbeiten befinden sich in privater und öffentlicher Sammlung, z.B im Kieler Landtag. Die Aktion der offenen Ateliers bzw. Sommerateliers 2026 wird vom BBK Schleswig Holstein organisiert, so öffnen an diesem Wochenende auch noch weitere Ateliers in Schleswig Holstein ihre Türen. Weitere Infos zur Künstlerin unter www.anjawitt.de

Foto: Anja Witt

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Der Sachsenwald

– und natürlich Bismarck

Friedrichsruh – Ein Spaziergang mit Nikolaj Müller-Wusterwitz. Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Spaziergang am Sonnabend, 27. Juni, werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten. Die Veranstaltung unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt um 15 Uhr am Historischen Bahnhof Friedrichsruh, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Sie dauert etwa 2,5 Stunden, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos. Mit dieser Veranstaltung nimmt die Otto-von-Bismarck-Stiftung an der Reihe „Kultursommer am Kanal“ teil.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Auf leisen Pfoten durch die Elbtalaue

Natur-Exkursion auf den Spuren des Bibers entlang der Elbe

Lauenburg/Elbe – Wer am 31. Mai an der Elbe unterwegs ist, sollte besser
genau hinschauen – oder besser gesagt: ganz leise gehen. Denn auf der Natur-Exkursion „Streifzug durch die Natur – auf den Spuren des Bibers“ wird die Elbtalaue zur spannenden Entdeckungsreise durch eines der faszinierendsten Naturschutzgebiete der Region. Begleitet wird die Tour von dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Andreas
Adelmeyer, der mit viel Wissen, Leidenschaft und einem guten Blick fürs Detail die Geheimnisse der Auenlandschaft lebendig werden lässt. Statt trockener Theorie gibt es hier echte Naturbeobachtung – und mit etwas Glück sogar frische Spuren des wohl bekanntesten Landschaftsgestalters der Region: des Bibers. Entlang der Elbe führt die naturkundliche Wanderung am Sonntag, 31. Mai, 14.30 Uhr, durch das Naturschutzgebiet „Hohes Elbufer“, wo sich Wald, Wasser und Wildnis auf eindrucksvolle Weise begegnen. Hier hat der Biber längst wieder seinen Platz gefunden – und hinterlässt seine ganz eigene Handschrift: angenagte Bäume, versteckte Dämme und kleine, aber deutliche Hinweise auf ein sehr fleißiges Nachtleben. Der Treffpunkt ist der Grillplatz, Am Kuhgrund. Die Exkursion dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 Euro pro Erwachsener und 4,50 Euro pro Kind (6-16 Jahre). Bitte feste Schuhe, gute Laune und Neugier mitbringen. Bitte bis zum 29. Mai, 16 Uhr anmelden! Entweder telefonisch unter
04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Foto: Dorothee Meyer

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Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Dort sind auch einige persönliche Gegenstände des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Otto von Bismarck-Stiftung

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Genius loci – Forstorte im Sachsenwald

Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung hat den Fotografen Harald Lemke eingeladen, seine neuen Werke im Historischen Bahnhof Friedrichsruh zu zeigen. Unter dem Titel „Genius loci – Forstorte im Sachsenwald“ sind vom 21. Juni bis zum 2. August täglich (außer montags) seine Fotografien zu sehen, auf denen er eindrucksvoll den Moment der Begegnung von Mensch und Natur festgehalten hat. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Mit dieser Ausstellung nehmen die Otto-von-Bismarck-Stiftung und Harald Lemke am „Kultursommer am Kanal“ (kultursommer-am-kanal.de) teil.

Foto: Harald Lemke

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Livemusik-Konzert mit „The DØRT“

Geesthacht – Am Samstag, 6. Juni, mischt die Band „The DØRT“ in neuer Besetzung und mit einer gesunden Packung von alten und neuen Songs (die alle kennen, aber keiner erwartet) die Bühne des SmuX in der Lichterfelder Straße 5 in Geesthacht und die hoffentlich zahlreich erscheinenden Gäste auf. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, Konzert ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die Musiker sind herzlich willkommen.

Foto: The Dört