Kategorien
Nördlich der A24

FreiRaum Dargow

Dargow – Am Sonntag, 22. März, um 16 Uhr ist der Hamburger Autor Joachim Mohr zu Gast und stellt sein neues Buch über das „Zollenspieker Fährhaus“ im FreiRaum Dargow an der Hauptstraße in Dargow vor. Es zeugt von 800 Jahren Hamburger Geschichte an der Elbe. Gemeinsam mit der Fotografin Ria Hennig-Lohmann aus Seedorf lernen wir mehr über das berühmte Ausflugsziel in der Nähe von Hamburg, das nicht nur Großstädter anlockte. So manch berühmter Zeitgenosse machte am Zollenspieker Station – der dänische Nationaldichter Hans Christian Andersen oder der Philosoph Arthur Schopenhauer etwa. Heinrich Heine feiert hier die Hochzeit seiner Schwester. Das Buch erzählt die Geschichte dieses faszinierenden Juwels norddeutscher Geschichte – spannend, lebendig, fundiert.

Foto: Gabriele Heise

Kategorien
Südlich der A24

Parlamentarismus heute

Podiumsdiskussion in Friedrichsruh

Friedrichsruh – Die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und der Länderparlamente geht zurück auf erste parlamentarische Erfahrungen im 19. Jahrhundert. Insbesondere der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs wurde im Zuge der damaligen Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Mit der Podiumsdiskussion „Parlamentarismus heute“ greift die Otto-von-Bismarck-Stiftung am Donnerstag, 26. März, um 19:30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2
21521 Friedrichsruh, die Frage auf, welche Kontinuitäten und Veränderungen die Arbeit der Abgeordneten in der Gegenwart prägen. Es diskutieren die beiden Mitglieder des Bundestages a.D. Norbert Brackmann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, und Johannes Kahrs, Vorsitzender des Kuratoriums. Die Moderation übernimmt der Geschäftsführer der Stiftung PD Dr. Ulf Morgenstern. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“.  Diese ist noch bis Ende Mai im Bismarck-Museum Friedrichsruh zu sehen.

Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Köhler / photothek

Kategorien
Nördlich der A24

Vom Landphysicus zum Fachdienst Gesundheit

Ratzeburg – Gemeinsam mit der VHS Ratzeburg lädt das Gesundheitsamt am 24. März zum Vortrag „Vom Landphysicus zum Fachdienst Gesundheit: Der öffentliche Gesundheitsdienst im Kreis Herzogtum Lauenburg – gestern, heute und morgen“ ein. Der Vortrag ist Teil des Jubiläumsprogramms anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Kreises und wurde gemeinsam mit dem Heimatbund und Geschichtsverein entwickelt. Saskia Kluckert-Hüsten und Gert Santjer, beides Amtsärzte, erzählen die spannende Geschichte von den Anfängen der medizinischen Versorgung im 19. Jahrhundert bis hin zu den heutigen vielfältigen Aufgaben des Fachdienstes Gesundheit. Der Vortrag zeichnet nach, wie sich aus der Funktion des Landphysicus – zuständig für Seuchenbekämpfung, Hygieneaufsicht und medizinische Grundversorgung – über die Jahrzehnte ein modernes, leistungsfähiges Gesundheitsamt entwickelt hat. Dabei werden historische Meilensteine dargestellt und aktuelle Herausforderungen in der Prävention, im Infektionsschutz, im Sozialpsychiatrischen Dienst sowie in der Kinder- und Jugendgesundheit thematisiert. Ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Öffentlichen Gesundheitsdienst rundet die Veranstaltung ab. „Mit dieser Veranstaltung greift das Gesundheitsamt seine bewegte Geschichte auf und zeigt die Bedeutung des öffentlichen Gesundheitsdienstes für das Leben der Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet “, sagt die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Kaschlin Butt. Der Eintritt ist kostenlos, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Vortrag findet am Dienstag, 24. März im Ratzeburger Ratssaal Unter den Linden 1 statt und beginnt um 19 Uhr.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

Kategorien
Nördlich der A24

Möllner Chroprojekte

DREI Mitsingangebote

Mölln – Warum Singen gut tut. Singen ist Ausatmung auf Klang: Spannung fällt ab und gleichzeitig werden durch gemeinsame Klangerlebnisse neue Energien frei. Viele Chorsingende berichten, dass sie nach der Probe entspannter, fröhlicher und leichter nach Hause gehen. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, dieses selbst auszuprobieren? Die Möllner Regionalkantorin Susanne Bornholdt lädt gleich zu drei partiellen Mitsingangeboten ein.

Regionalchor: Ist ein Angebot für eine partielle Chorgemeinschaft: 4 Termine. Jeder Termin besteht 2 Einheiten à 1,5 Stunden + ca. 30 Minuten Pause. „Chor-Romantik“ Die einstudierten Stücke reichen von der Romantik bis hin in die klassische Romantik. Das ca. 20-minütige Programm wird im Rahmen des Kleinstadt-OpenAir (6. September) aufgeführt. Chorerfahrung vorausgesetzt. Erster Termin: Sonntag, 15. März, 12 bis 15.45 Uhr, Polleyn-Zentrum, Jochim-Polleyn-Platz 9 in Mölln (weiterhin: 25. Mai / 25. Juni / 2. Juli / 30. August)

Gospelchor: Ostermontag, 6. April, 17 Uhr, „A GOSPEL EASTER“ Die etwas andere Osterandacht mit dem Möllner Gospelchor „Come and sing“ und Projektsängerinnen und Projektsänger. Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Mitsingen! Projektprobentermine: Mittwoch, 25. März + 1. April, 17.45 bis 19.45 Uhr im Jochim-Polleyn-Zentrum Mölln

Kinder-Musik-Theater Paul Gerhardt. Kinder ab Klasse 1 aufgepasst. Wer Lust hat, in die bewegende, barocke Lebensgeschichte eines Kirchenlieddichters einzutauchen, sie zu spielen und zu singen, ist im Möllner Kinderchor richtig. Wir führen dieses Stück am Mittwoch, 27. Mai, 17 Uhr in der Breitenfelder Kirche auf. Erste Probe: Mittwoch, 18. März, 16:30 Uhr. Weitere Proben nach den Osterferien ab 15. April

Singen verbindet.
Im Chor entsteht eine besondere Form von Gemeinschaft: Wir hören einander zu, tragen einander, lachen und freuen uns über wachsenden Klang. Niemand muss perfekt sein – jede Stimme findet ihren Platz. Alle Singinteressierten für die Projektchorangebote erhalten Informationen und können sich anmelden bei Susanne Bornholdt:  sbornholdt@kirche-ll.de

Foto: Beck

Kategorien
Nördlich der A24

FreiRaum Dargow öffnet wieder seine Türen

Dargow – Der Sonntag, 15. März, 17 Uhr gehört Heike Busemannaus Dargow. Sie ist Texterin und Autorin der „Lebenskünstler“-Bücher „Von wegen down!“ (über das Down-Syndrom), „Im besten Alter“ (über das Altern) und „AUT IST IN“ (über Autismus). Sie stellt Gästen ihre Bücher vor und nimmt sie dabei insbesondere mit in die Entstehungsgeschichte von „AUT IST IN“. Autistische Merkmale hat fast die Hälfte der Menschheit, aber ab wann ist man Autist? Woran erkennt man Autismus und wozu ist eine Diagnose gut? Ein „menschlicher Autismus-Schnellkurs“ und ein Plädoyer für Chancengleichheit und Diversität. Heike Busemann, selbst Mutter eines Asperger-Autisten, berichtet auch von ihren persönlichen Erfahrungen und bringt für jeden Gast der Veranstaltung im FreiRaum Dargow, Hauptstraße 31, etwas mit.

Foto: Freiraum Dargow

Kategorien
Nördlich der A24

Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg: Tag der offenen Tür

Ratzeburg – Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor 150 Jahren, am 1. Juli 1876, wurde das Herzogtum Lauenburg unter dem Namen „Kreis Herzogthum Lauenburg“ in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Das Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg, Am Markt 10 in Ratzeburg öffnet zum Tag der Archive am 7. März von 10 bis 15 Uhr seine Türen für die Öffentlichkeit und zeigt unter anderem spannende Archivalien aus 150 Jahren Kreisgeschichte. Anlässlich dieses Jubiläums erwartet die Gäste im Foyer des Alten Kreishauses eine informative und illustrierte Ausstellung. In enger Kooperation mit dem Kreismuseum Herzogtum Lauenburg werden dort besondere historische Meilensteine des Kreises beleuchtet. Als besonderes Highlight werden exklusive Führungen durch den Historischen Sitzungssaal angeboten (Beginn jeweils 10.30 Uhr, 12 Uhr und 13.30 Uhr), zum Beginn der ersten Führung um 10.30 Uhr wird Landrat Dr. Christoph Mager die Gäste begrüßen. Der Saal selbst ist mit seinen beeindruckenden Wandteppichen von Wanda Bibrowicz bereits ein kulturelles Juwel. An diesem Tag verwandelt er sich zudem in eine Schatzkammer: Das Kreisarchiv präsentiert einzigartige Archivalien, die die bewegte Geschichte des Kreises dokumentieren, unter anderem die Original-Gründungsurkunde der Ritter- und Landschaft von 1585 – jener politischen Kraft, die das Herzogtum Lauenburg über drei Jahrhunderte lang bis zur Kreisgründung maßgeblich prägte. Geschichte zum Anfassen und Mitmachen – Wer selbst in der Vergangenheit forschen möchte, erhält an diesem Tag zahlreiche Informationen über die Nutzung des Archivs, etwa für die eigene Familienforschung. Auch der Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg e.V. ist mit einem Stand vertreten. Das Team des Kreisarchivs unter der Leitung von Kerstin Letz freut sich auf zahlreiche Gäste! Weitere Details sowie die aktuelle „Archivalie des Monats“ zum Jubiläumsjahr sind unter www.kreisarchivherzogtumlauenburg.de zu finden.

Abbildung: Altes Kreishaus in Ratzeburg (Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg)

Kategorien
Nördlich der A24

Internationalen Frauentag im A. Paul Weber-Museum

Ratzeburg – Das A. Paul Weber-Museum, Domhof 5 in Ratzeburg, beschäftigt sich anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mit Frauen in der Geschichte des Kreises. „Lieblingswunsch meiner frühen Kindheit“ Bereits am Donnerstag, 5. März blickt die Leiterin der Kreismuseen, Dr. Anke Mührenberg, in ihrem Vortrag „Lieblingswunsch meiner frühen Kindheit“ auf Künstlerinnen in der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg, anlässlich des Kreisjubiläums explizit der letzten 150 Jahre, zurück. Hierbei geht es nicht um die aktuelle Kunstszene, sondern zum einen um Frauen, die es in einer für sie eigentlich unüblichen Zeit geschafft haben, bleibende Werke im Kreis Herzogtum Lauenburg zu schaffen. Zum anderen geht es um heute fast vergessene Künstlerinnen, die zum Beispiel aufgrund ihrer Flüchtlingsbiographie nach dem Zweiten Weltkrieg in den Kreis kamen und hier kurzfristig oder aber für immer blieben. Dr. Anke Mührenberg wird einige dieser Künstlerinnen vorstellen und damit auch Einblick in die Kreisgeschichte geben. Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 5. März, 19 Uhr, im Gartensaal des A. Paul Weber-Museums, der Eintritt ist frei. Der Gartensaal des A. Paul Weber-Museums ist nicht barrierefrei zu erreichen. „Frauen und das Weibliche bei A. Paul Weber“ Direkt am Internationalen Frauentag, am 8. März, nimmt Susanne Petersen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kreismuseen, Interessierte mit auf einen Rundgang durch das Museum, bei dem die Frauen im Umfeld von A. Paul Weber in den Mittelpunkt gestellt werden. Unter dem Titel „Frauen und das Weibliche bei A. Paul Weber“ wird sie unter anderem auf Webers Frau Toni eingehen, die im Gegensatz zu ihrem Mann das Studium an der Kunstgewerbeschule beendete und in der Gründungsphase der „Westthüringischen Bauernschule Oberellen“ das Fach Textillehre übernahm und die angegliederte Schneiderei leitete. Gut vernetzte und erfolgreiche Frauen waren ebenso wichtig für die künstlerische Karriere A. Paul Webers, so setzte sich Marianne Karsch, geb. Waechter, persönlich für ihn ein und sorgte für ein regelmäßiges, positives Presse-Echo, beispielsweise im Tagesspiegel Berlin. Es gibt am 8. März sowohl um 11 Uhr als auch um 15 Uhr die Möglichkeit an einer Führung teilzunehmen. Die Führungen selbst sind kostenlos, es wird der normale Eintritt in das A. Paul Weber-Museum fällig (3 €, ermäßigt 1 €). Weitere Informationen finden Sie unter www.apaulwebermuseum.de.

Abbildung: Die Ratzeburger Malerin Ida Giesecke, porträtiert von einer Studienfreundin, um 1895 (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg).

Kategorien
Südlich der A24

Chorkonzert

Schwarzenbek – Die St.-Franziskus-Kantorei Schwarzenbek, St.-Franziskus-Flötenensemble und Jugendchor, Leitung und mit der Orgel Markus Götze, am Sonntag, 15. März, 18 Uhr, in der St.-Franziskus-Kirche, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Ein klangvoller Frühlingsauftakt erwartet die Musikfreunde in Schwarzenbek: Die St.-Franziskus-Kantorei, das St.-Franziskus-Flötenensemble und der Jugendchor Schwarzenbek laden zu einem gemeinsamen Chorkonzert in die St.-Franziskus-Kirche ein. Das Publikum darf sich auf ein ebenso abwechslungsreiches wie stimmungsvolles Programm freuen. Die Leitung hat Markus Götze. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke des schleswig-holsteinischen Komponisten Dieter Golombek. Die Werke dieses Komponisten verbinden eingängige Melodien mit leichtem, beweglichem Klang und zeigen, wie lebendig zeitgenössische Kirchenmusik aus der Region klingen kann. Romantische Motetten von Arnold Mendelssohn und Christian Heinrich Rinck sind weitere Elemente des Programms. Die Musik der Romantik zeichnet sich vor allem durch besonders schöne Harmonik aus. Die Kompositionen entfalten mit warmen Klangfarben und inniger Ausdruckskraft eine besondere Atmosphäre – Musik, die Herz und Raum gleichermaßen erfüllt. Auch Freunde eingängiger Segenslieder kommen auf ihre Kosten. Mal zart und meditativ, mal kraftvoll und getragen laden sie zum inneren Mitschwingen ein. Für frische Akzente sorgen darüber hinaus Kompositionen des Schwarzenbeker Kantors Markus Götze, der die Chöre leitet und an diesem Abend alle musikalischen Fäden in der Hand hält. Seine Werke schlagen eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart – stets mit eigener Handschrift. Ein weiteres Highlight ist der Jugendchor Schwarzenbek. Mit Auszügen aus der Welt des Musicals bringt er jugendliche Energie und rhythmischen Schwung in das Konzert. Darüber hinaus wirken die jungen Sängerinnen und Sänger auch im großen Chor mit – ein klangvolles Miteinander der Generationen, das eindrucksvoll zeigt, wie lebendig kirchliche Musikarbeit in Schwarzenbek ist. Das St.-Franziskus-Flötenensemble wird in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern und wird schon in diesem Konzert einige Kostbarkeiten der Flötenmusik präsentieren. Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde. Die Konzertbesucher werden auch zum Mitsingen eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Kirchenmusiker der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek

Kategorien
Nördlich der A24

Schuberts Winterreise im Ratzeburger Dom

Ich musst‘ auch heute wandern

Ratzeburg – Der Ratzeburger Domchor, vor allem in der Kirchenmusik zuhause, begibt sich auf einen für ihn neuen Weg: Am Samstag, 14. März führt er um 18 Uhr Schuberts „Winterreise“ im Ratzeburger Dom, Domhof 18, 23909 Ratzeburg, auf. Franz Schubert hat den wohl berühmtesten Liederzyklus für Solostimme und Klavier komponiert, der u.a. auch das Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ beinhaltet. Die Winterreise ist ein Meisterwerk, formvollendet und im Grunde keiner Erweiterung bedürftig. Trotzdem hat der Leiter des Leipziger Gewandhauschores Gregor Meyer sich entschlossen, das Werk für eine Chormitwirkung zu arrangieren, die der Domchor singen wird. Er agiert dabei im Sinne der Rolle des antiken Theaterchores, der die Gefühlswelt der lyrischen Solostimme kommentiert, seine Figur dezent ausleuchtet und damit einem breiteren Publikum zugänglich macht. Auch den Chorsängerinnen und -sängern wird die einmalige Gelegenheit eröffnet, sich in ein sonst „unerreichbares“ Repertoire einzufühlen. Franz Schubert und der Dichter Wilhelm Müller berühren in ihrer Winterreise die ganz großen Themen: Vertreibung, Sehnsucht, Liebe, Flucht, Kälte, Kummer und Tränen, Träume, böses Erwachen, Hoffnung und Illusion, Erinnerungen, Enttäuschung, Müdigkeit, Unruhe, Ruhe. In der Solopartie ist Clemens Heidrich zu erleben, am Flügel begleitet von Susanne Kupfer (beide aus Dresden). Der Ratzeburger Domchor singt unter der Leitung von Christian Skobowsky. Der Kartenverkauf hat in der Buchhandlung Weber in der Herrenstraße begonnen.

Foto: Peter Hannemann

Kategorien
Nördlich der A24

GeoPark Veranstaltungen im März

Hzgt. Lauenburg – Auch im März bietet der Geopark Nordisches Steinreich wieder tolle Veranstaltungen für alle Interessierten an.

Foto: GeoPark Nordisches Steinreich