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Augustinum Aumühle im Mai

Aumühle – Am Donnerstag 7. Mai, 18.30 Uhr, im Theater, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle: Die zwei schönsten Damen Berlins. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Geschichte(n) rund um die Prinzessinnengruppe von Gottfried Schadow. Dr. Claudia Czok stellt Ihnen die Ikone der klassizistischen Kunst vor: Die Prinzessinnengruppe von Gottfried Schadow (1764-1850), die 1797 geschaffen wurde. Das Werk wurde von Friedrich Wilhelm II. als Raumschmuck für das Berliner Schloss in Auftrag gegeben. Doch fand sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm III., das fast lebensgroße Marmorstandbild anstößig und ließ es magazinieren. Erst als Schadow als genialer Bildhauer, Graphiker und Kunstschriftsteller zu Beginn des 20. Jahrhundert wiederentdeckt wurde, wurde auch die Doppelstatue immer berühmter. Der Vortrag erzählt Entstehungs- und Rezeptionsgeschichten zu diesem außerordentlichen Kunstwerk. Außerdem bezieht der Vortrag die Forschungsergebnisse mit ein, die die erfolgte Restaurierung des Gipsmodells der Prinzessinnengruppe (1795) ergeben haben. Dr. Claudia Czok ist Kunsthistorikerin am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz. Als freiberufliche Ausstellungskuratorin hat sie u. a. Ausstellungen zu Schadow, Menzel, Kleist und Fontane gestaltet. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: A. Heese

Die VHS zu GAST am Montag 11. Mai, 18.30 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Schmerz lass nach – Alternative Behandlungsmethoden. Ein Vortrag mit Mareile Nicola Könnecke. Immer nur Schmerzmittel – oder gibt es noch etwas anderes? Erfahren Sie mehr über alternative Methoden oder Ergänzungen zur Schulmedizin. Viele Menschen leiden an chronischen Schmerzen und mit zunehmendem Alter steigt hierfür das Risiko. Lösungen sind oft Schmerzmittel und Operationen, beides teilweise mit weiteren Risiken verbunden. Ursachen für Schmerzen sind individuell und reichen von Arthrose, Verletzungen, Bandscheibenvorfällen, Nervenschäden bis hin zu beruflichen Belastungen, Konflikten und Bewegungsmangel. Die Heilpraktikerin Nicola Mareile stellt Ihnen verschiedene Wege und Möglichkeiten vor – bei einigen Methoden brauchen Sie Unterstützung – anderes kann nach Anleitung auch oft selbst durchgeführt werden. Zudem wird erklärt, warum eine Kombination oft Sinn ergibt. Manuelle Therapie, Massagen, Akupunktur, Akupressur, Tapen, Blutegel, Psychotherapie u.v.m. können gute Alternativen oder Unterstützung sein. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit für Rückfragen. Eine Veranstaltung der VHS Hohe Elbgeest e.V. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Nicola Könnecke

Dienstag 19. Mai, 19 Uhr, im Theater: Oh! That Cello – Charlie Chaplin als Komponist. Ein Konzert mit Musik von Charlie Chaplin. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Klar, den großen Komiker Charlie Chaplin kennt wohl jeder. Dass der humorvolle Mann mit dem unverwechselbaren Outfit zu den meisten seiner Filme auch die Filmmusiken komponiert hat, wissen die wenigsten. Beschwingte Melodien von Chaplin, voller Charme und mit einer Prise an Melancholie, verführen in flotten Arrangements für Cello und Klavier fast zum Tanzen. Der aus Istanbul stammende armenische Cellist  Raffi Geliboluoglu hat seine bereits in jungen Jahren begonnene Cellokarriere nach seiner Pensionierung als Toningenieur beim Zweiten Deutschen Fernsehen noch intensiviert. Er wird begleitet von dem griechischen Pianisten Alexandros Vasilakis, der bereits verschiedene anerkannte Musikwettbewerbe gewonnen und gerade sein Studium an der Musikakademie Kassel „Louis Spohr“ erfolgreich abgeschlossen hat. Susanne Schaeffer, ehemalige Musikredakteurin des Senders hr2-kultur, wird das Programm moderieren. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Interpreten:
Raffi Geliboluoglu, Violoncello
Alexandros Vasilakis, Klavier
Moderation: Susanne Schaeffer

Foto: A. Soyoung Lee

Ausstellung ab 21. Mai bis 21. Juli: Zu Land und zu Wasser. Malereien von Christian Kattenstroth. Der Eintritt ist frei. Auf vielen künstlerischen Wegen (musikalisch, darstellerisch, bildkünstlerisch) ist Christian Kattenstroth – auch geografisch – zu seinen Wurzeln, dem „Land zwischen den Meeren“ und zur realistischen Darstellung der Natur zurückgekehrt. Seine Absicht ist es, die Stimmungen der Natur in seinen Bildern spürbar werden zu lassen. Die Ausstellung findet im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Daher wird Barbara Kliesch, Vizepräsidentin der Stiftung Herzogtum Lauenburg, die Ausstellungseröffnung begleiten. Die Vernissage findet am 21. Mai, 18.30 Uhr, im Kunstgang statt. Im Künstlerinterview mit Dr. Dagmar Lekebusch (Kulturreferentin Augustinum Aumühle) erhalten Sie spannende Einblicke in Werk und Schaffen. Danach führt Christian Kattenstroth selbst durch die Ausstellung.

Foto: Christian Kattenstroth

Am Donnerstag 28. Mai, 19 Uhr, im Theater: Leise flehen meine Lieder – Musik über Musik. Konzert zum Zuhören und Mitsingen mit ChorNet aus Wentorf. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Gäste können sich auf das neue Programm des Chores ChorNet aus Wentorf freuen! Lieder, die sich mit dem Musizieren beschäftigen, zeigen, was Musik uns bedeutet:  Warum wir sie brauchen und wie sie unser Leben prägt. Sie kann klagen, sie hilft uns durch schwere Zeiten, macht Hoffnung und Mut, sie jubelt! Sie ist mehr als nur Klang, wird oftmals zu einem Teil unserer Identität. Für und mit Ihnen musizieren die Mitglieder des Chores und seine Leiterin Karen Haardt am Klavier bekannte Frühlingslieder wie „Der Mai ist gekommen“, Lieder von Mozart („Komm, lieber Mai“), Mendelssohn („Frühlingslied“, „Minnelied“, „Auf Flügeln des Gesanges“), Schubert („Ständchen“, „An Silvia“, „Der Sänger am Felsen“, „Auf dem Wasser zu singen“), Schumann („Lied der Suleika“, „Ich will meine Seele tauchen“), Brahms („Wie Melodien zieht es“). Der Chor, der 2022 von der Kirchenmusikerin Karen Haardt gegründet wurde, freut sich darauf, diese Lieder vorzustellen und gemeinsam mit Gästen zu musizieren. Der Chor freut sich über freiwillige Kostenbeiträge für Noten und Fortbildungen.

Foto: ChorNet

Am Sonntag 31. Mai, 19 Uhr, im Theater, heißt es wieder „Cinema Augustinum“. Diese Mal mit „Ich will alles. Hildegard Knef“. 98-minütiger biografischer Dokumentarfilm über eine vielschichtige Künstlerin. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Der Film ist FSK 12. Vereinzelte Szenen in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Hildegard Knef war Weltstar, Stilikone und Diva, meinungsstark und umstritten, ein widersprüchlicher Spiegel ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin erlebte sie internationale Erfolge und große Niederlagen. Nach außen wirkte sie stark und selbstbewusst, hielt sich selbst aber für schwach und schutzbedürftig. Hildegard Knef war eine begabte und ehrgeizige Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt. Mit Archivaufnahmen, Interviews und Passagen aus ihrer Autobiografie „Der geschenkte Gaul“ blickt der Dokumentarfilm „Ich will alles” hinter die Fassade einer Ikone des deutschen Nachkriegskinos. Hildegard Knefs Lebensweg spiegelt die moralische und kulturelle Lage der traumatisierten Bundesrepublik wider. Ihr kurzer Nacktauftritt im Spielfilm „Die Sünderin“ löste 1951 einen großen Skandal aus. Im Film erinnert Knef daran, dass diese Empörung über ihre Nacktheit in einer Zeit geschah, als „ein Land, das den Nationalsozialismus zuließ“, die Gräuel der Vernichtungslager noch nicht verarbeitet hatte. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto:  Augustinum
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Musik vom Mond

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, dem 19. April, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg aus gegebenen Anlass noch einmal  Musik über unseren Erdtrabanten, dem Mond. Im Mittelpunkt wird Ludwig van Beethovens Mondscheinsonate stehen. Eine Wiederholung ist für Donnerstag, den 23. April vorgesehen. Am Dienstag, dem 21. April, „Jazz am Morgen“ von der Kulturzeit. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

Foto: KI Canva

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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Das Festprogramm der Kulturzeit: Am Gründonnerstag, 2. April, 9 Uhr, „Kleines Konzert“ und um 16 Uhr „Die Bedeutung des Gründonnerstag“. Karfreitag, 3. April, 16 Uhr, läuft die Sendung zum Karfreitag. Ostersonntag, 5. April, 17 Uhr, Ostern und Frühling. Ostermontag, 6. April um 14 Uhr „Österliches“. Am Dienstag, 7. April, um 9 Uhr „Jazz am Morgen“. Am Donnerstag, 9. April, 9  Uhr, läuft die Wiederholung zu „Österliches“. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de.

Foto: KI-Canva

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Courage Concerts

Mölln – In diesem Jahr gibt es wieder einiges an Musik zu hören im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Courage im April

Mölln – Auch im April gibt es wieder viel zu erleben im Courage.

Foto: Adelina und Klaus

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Kulturhighlights im Amtsrichterhaus Schwarzenbek

Schwarzenbek – Im April bietet das Amtsrichterhaus Schwarzenbek erneut ein vielfältiges Kulturprogramm mit Musik und bildender Kunst.

Ein besonderer Höhepunkt ist am Samstag, 11. April, um 19 Uhr das Konzert des Duos ForteFlamenco. Die Flamencotänzerin Yamuna Henriques und die Pianistin sowie Organistin Kerstin Wolf verbinden in ihrem Programm Musik vom 17. Jahrhundert bis heute mit Flamenco sowie spanischen, lateinamerikanischen und orientalischen Einflüssen. Durch Improvisation, Intuition und intensive künstlerische Kommunikation entsteht eine außergewöhnliche Verbindung von Musik und Tanz. Von Bach bis Flamenco zeigen die Künstlerinnen eindrucksvoll die Universalität ihrer Kunst. Karten sind im Vorverkauf für 18 Euro (zzgl. Gebühren) erhältlich, an der Abendkasse beträgt der Eintritt 20 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Tickets sind online erhältlich unter:
https://www.luebeck-ticket.de

Foto: Christian Klanbach

Ausstellung von Sonja Lund: Am 18. und 19. April sowie am 25. und 26. April , jeweils von 15 bis 18 Uhr, stellt die Künstlerin Sonja Lund aus Grabau im Amtsrichterhaus aus. Gezeigt werden Arbeiten in Acryl- und Ölmalerei, die Eindrücke aus der Natur aufnehmen und Stimmungen sowie Emotionen einfangen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Kunst in ruhiger Atmosphäre zu erleben und mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. Ergänzend werden handgefertigte Häkelarbeiten präsentiert.

Foto: Sonja Lund

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek: Noch bis Mitte April ist im Amtsrichterhaus die Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“ zu sehen. Die Präsentation richtet den Blick bewusst auf Formen, Kontraste und Strukturen und zeigt die besondere Ausdruckskraft der Schwarzweißfotografie. Weitere Ausstellungstermine:
28. und 29. März, 4., 11. und 12. April (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Der Eintritt ist frei.

Forum Junge Kunst 2026: Darüber hinaus läuft aktuell der Aufruf für das Forum Junge Kunst 2026, das jungen Künstlernnen und Künstler Raum für kreative Ausdrucksformen bietet. Interessierte junge Künstler sind herzlich eingeladen, sich zu melden und Teil des Projekts zu werden. Ein erstes gemeinsames Treffen mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist für Anfang Mai geplant. Interessierte können sich gerne per E-Mail melden unter: J.Kress@schwarzenbek.de

Mit Musik, Malerei und Fotografie bietet der April im Amtsrichterhaus Schwarzenbek abwechslungsreiche kulturelle Erlebnisse.

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Klage und Jubel

Ratzeburg – Zwei so unterschiedliche Feiertage wie Karfreitag und Ostersonntag verlangen nach charakteristischer Musik. Die Ratzeburger Dommusiken laden deshalb am Karfreitag, 3. April um 15 Uhr zu einem Passionskonzert ein. Domorganist Christian Skobowsky stellt an der Großen Orgel zwei wichtige Werke Johann Sebastian Bachs, die Passacaglia c-Moll und die Variationsfolge „Sei gegrüßet, Jesu gütig“ in den Raum. Gegenüber stehen Klänge für verschiedene Flöteninstrumente, die den Nuancen des Karfreitags Ausdruck verleihen. Felipe Egaña (Chile/Bremen) musiziert auf Großer Flöte, Piccolo-, Alt- und Traversflöte gregorianische und Vogelgesänge. Zusammen mit Christian Skobowsky spielt er Frank Martins Sonata da chiesa, das von Mathis dem Maler inspirierte musikalische Gemälde „Grablegung“ von Paul Hindemith und die zentrale Arie „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ aus J. S. Bachs Matthäus-Passion. Eintrittskarten verkauft die Buchhandlung Weber in der Herrenstraße 10. Der Ostersonntag wird am 5. April in einem Kantatengottesdienst um 11 Uhr mit der Osterkantate „Erfreut euch, ihr Herzen“ von J. S. Bach begrüßt. Unter der Leitung von Christian Skobowsky musizieren der Ratzeburger Domchor zusammen mit Nanora Büttiker (Alt), Mirko Ludwig (Tenor) und Julian Redlin (Bass) sowie Trompete, Oboen, Streicher und Orgel des Barockorchester der Ratzeburger Dom-Music.

Foto: Leo Zwiebel

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SmuX: Livemusik-Konzert

mit „Baltic Blues Boys“ am 21. März ab 19.30 Uhr

Geesthacht – Als Ergebnis einer Umfrage auf diverse Plattformen beginnen die Livemusik-Konzerte im SmuX Geesthacht nun immer um 19.30 Uhr, der Einlass startet ab 18.30 Uhr. Rock! Folk ! Blues!
Der amerikanische Musikbogen ist weit gespannt und so ist es auch bei den Baltic Blues Boys. Was für die USA gilt, ist für die Baltic Blues Boys Programm: Americana mit vielen Seitenblicken auf benachbarte Genres und Stilen: Unterhaltsam, amüsant und packend.
Mario Bollinger, jetzt in Greifswald beheimatet, Arne Tank, Alfons Hamm und Axel Schulz haben sich nun zusammengetan, um diese Musik live zu präsentieren. Das Programm der Baltic Blues Boys umfasst Rockstandards, Raritäten und auch neue Interpretationen von den alten Themen.
Tischreservierungen werden unter mail@smux.info angenommen.
Auf jeden Fall gibt es etwas zu essen.
Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die Musiker sind herzlich willkommen

Foto: Baltic Blues Boys

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Möllner Chroprojekte

DREI Mitsingangebote

Mölln – Warum Singen gut tut. Singen ist Ausatmung auf Klang: Spannung fällt ab und gleichzeitig werden durch gemeinsame Klangerlebnisse neue Energien frei. Viele Chorsingende berichten, dass sie nach der Probe entspannter, fröhlicher und leichter nach Hause gehen. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment, dieses selbst auszuprobieren? Die Möllner Regionalkantorin Susanne Bornholdt lädt gleich zu drei partiellen Mitsingangeboten ein.

Regionalchor: Ist ein Angebot für eine partielle Chorgemeinschaft: 4 Termine. Jeder Termin besteht 2 Einheiten à 1,5 Stunden + ca. 30 Minuten Pause. „Chor-Romantik“ Die einstudierten Stücke reichen von der Romantik bis hin in die klassische Romantik. Das ca. 20-minütige Programm wird im Rahmen des Kleinstadt-OpenAir (6. September) aufgeführt. Chorerfahrung vorausgesetzt. Erster Termin: Sonntag, 15. März, 12 bis 15.45 Uhr, Polleyn-Zentrum, Jochim-Polleyn-Platz 9 in Mölln (weiterhin: 25. Mai / 25. Juni / 2. Juli / 30. August)

Gospelchor: Ostermontag, 6. April, 17 Uhr, „A GOSPEL EASTER“ Die etwas andere Osterandacht mit dem Möllner Gospelchor „Come and sing“ und Projektsängerinnen und Projektsänger. Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Mitsingen! Projektprobentermine: Mittwoch, 25. März + 1. April, 17.45 bis 19.45 Uhr im Jochim-Polleyn-Zentrum Mölln

Kinder-Musik-Theater Paul Gerhardt. Kinder ab Klasse 1 aufgepasst. Wer Lust hat, in die bewegende, barocke Lebensgeschichte eines Kirchenlieddichters einzutauchen, sie zu spielen und zu singen, ist im Möllner Kinderchor richtig. Wir führen dieses Stück am Mittwoch, 27. Mai, 17 Uhr in der Breitenfelder Kirche auf. Erste Probe: Mittwoch, 18. März, 16:30 Uhr. Weitere Proben nach den Osterferien ab 15. April

Singen verbindet.
Im Chor entsteht eine besondere Form von Gemeinschaft: Wir hören einander zu, tragen einander, lachen und freuen uns über wachsenden Klang. Niemand muss perfekt sein – jede Stimme findet ihren Platz. Alle Singinteressierten für die Projektchorangebote erhalten Informationen und können sich anmelden bei Susanne Bornholdt:  sbornholdt@kirche-ll.de

Foto: Beck

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Benefiznachmittag „Talente für Noten & Co“

Mölln – Ein musikalischer Nachmittag am Freitag, 20. März, 16.30 bis 18.30 Uhr im Großem Saal, Polleynzentrum, Jochim-Polleyn-Platz 9, 23879 Mölln. Eintritt frei – Spenden erbeten. Musik als Form wahrnehmbarer Liebe: besonders in Chören wird dies so empfunden. Gemeinsame erzeugte Klänge stärken die Gemeinschaft, schenken Freude und fördern die Kreativität. Ein Chor benötigt dafür auch Noten. Einzelne Sängerinnen und Sänger unserer Möllner Chöre treten mutig aus dem Schutz der Sängergemeinschaft heraus auf eine kleine Bühne im Polleynzentrum: Nach dem Motto „Einer für alle, Alle für einen“ bringen diese Musikinnen und Musiker ihre Talente zum Einsatz, ob singend, Klavier, Posaune oder Flöte spielend. Der familiäre Charakter bei Kaffee und Kuchen wird helfen, das Lampenfieber zu senken. Wir laden viele Gäste ein, an unserem genussvollen Nachmittag teilzuhaben und mit uns in Kontakt zu treten. Der Erlös des Benefiznachmittags kommt vollständig unserer Kirchenmusik und „Noten & Co“ zugute.

Foto: A. Sacker