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Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung in Friedrichsruh

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 29. Juni, 11 Uhr, zum letzten Mal vor der Sommerpause ihres Veranstaltungsprogramms zu einer öffentlichen Führung durch ihre Ausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, ein. Aufgezeigt werden die Erfolge des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers ebenso wie seine Fehlleistungen. Bismarck trieb den Prozess der Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen voran, außerdem baute er ein europäisches Bündnissystem auf. Er verantwortete aber auch die Unterdrückung der Sozialdemokratie und des politischen Katholizismus sowie der ethnischen Minderheiten.

Der Eintritt ist frei.

Zum Bild: Drei Elsässerinnen tragen die Farben der französischen Trikolore und unterlaufen damit das Verbot, diese zu zeigen (Otto-von-Bismarck-Stiftung / Reproduktion: Jürgen Hollweg)

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Nördlich der A24 Südlich der A24

„36 Stunden“ Novelle von  Ödön von Horváth

Am Sonntag, 22. Juni, 17 Uhr, beginnt die Kulturzeit mit einer mehrteiligen Lesung der Novelle des ungarischen Schriftstellers Ödön von Horváth „36 Stunden: Die Geschichte vom Fräulein Pollinger“.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

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Aktuelles Thema der Woche

Siegerin des plattdeutschen Theaterschreibwettbewerb ist Stiftungs-Mitarbeiterin

Rostock – Am Samstag, den 14. Juni, luden der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ zu einem plattdeutschen Nachmittag ins Peter-Weiss-Haus ein. Die Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss des Projekts „Späldäl Rostock“, das sich der Förderung der niederdeutschen Sprache und des Theaters für junge Menschen widmet. Die Teilnehmenden präsentierten Szenen aus ihrer gemeinsamen Arbeit, junge Eltern berichteten in Podiumsgesprächen von der niederdeutschen Sprachweitergabe an die nächste Generation und musikalische Beiträge rundeten das Bühnenprogramm ab. Höhepunkt bildete die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für kurze, plattdeutsche Theaterstücke. Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und das Theaterprojekt „Späldäl Rostock“ hatten Anfang des Jahres zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurden neu, plattdeutsche Bühnenstücke, die sich gezielt an die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen richten. Die Stücke mussten auf Plattdeutsch verfasst sein und durften nicht länger als 45 Minuten oder 30 Seiten sein. Den ersten Platz belegte Marie Sophie Koop, Stiftungs-Mitarbeiterin und Leiterin des Zentrums für Niederdeutsch in Holstein, mit ihrem Stück „Anners“. Ihr Theaterstück überzeugte die Jury, bestehend aus jungen Theater- und Sprachakteuren, durch die originelle Sprache und eine berührende Handlung. „Das Stück ist relevant, bewegend und befasst sich mit mentaler Gesundheit – ein Thema, das junge Leute besonders beschäftigt.“, erklärte Emma Bliemel, Nachwuchsschauspielerin und Jurymitglied in ihrer Laudatio. Den zweiten Platz belegte Florian Wille mit seinem Werk „Na dat Fack“. Den dritten Platz errang Bernhard de Rees mit „Allns nich so licht“.

Foto: Johanna Bojarra

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Antonio Piretti kommt ins Herzogtum

Bald ist es soweit, Antonio Piretti kommt wieder ins Herzogtum Lauenburg und dann starten auch wieder die ersten Konzerte am See! Folgende Termine stehen fest:

5. Juli, Einlass 19.00 Uhr, Gartenkonzert, gerne Picknick mitbringen, am
Zuckerhut 3, 23883 Seedorf
26. Juli, 15.30 Uhr, in der Schirmbar Ratzeburg
27. Juli, 16 Uhr, im Gut Basthorst
2. August, 18 Uhr, im Kulturgarten, Dorfstr. 24 Kittlitz
9. August, 18 Uhr, im Beach & Burger, Zarrentin
17. August, 15.30 Uhr, in der Schirmbar, Ratzeburg
28. August, 15.30 Uhr, im Literatur- Musikcafé von Emilio Ender, Lohbrügge, Hamburg
6. September, 19 Uhr, im Seepavillon, Gudow



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Nördlich der A24

Konzert im Ratzeburger Domturm

Ratzeburg – Der Ratzeburger Dom lädt zum Auftakt des „KulturSommers am Kanal“ zu einem Konzert in seinen Turm ein. Am Freitag, 27. Juni musiziert um 20 Uhr das Ensemble TIEFSAITS mit Anna Reisener, Mirjam-Luise Münzel und Konstanze Waidosch in weiter Höhe auf tiefen Instrumenten: auf Barockcelli und Gamben. Da das Konzert um 20 Uhr bereits ausverkauft ist, wird um 18 Uhr ein weiteres stattfinden!

Im Mittelpunkt des Programms stehen zwei Werke, die ohne die kulturelle Geschichte der Kanalstadt Venedig nie entstanden wären und somit die Inspiration der Wasserwege in sich tragen: das Concerto für zwei Violoncelli und Orchester von A. Vivaldi und das Concerto für Blockflöte, Gambe und Orchester von G. Telemann (beide Werke arrangiert von und für tiefsaits), wobei letzteres bedingungslos dem venezianischen Stil nacheifert und ohne ihn nicht zu denken ist.

Weiterhin erklingt im Programm eine wahre Rarität: eine italienische Originalkomposition für Cellotrio vom geheimnisvollen Komponisten Emernegildo del Cinque, den tiefsaits quasi wiederentdeckt und zu neuem Rampenlicht verholfen hat, und ein tiefsaits-Arrangement aus Händels Wassermusik, die in einem wasserinspierten Programm nicht fehlen darf.

Der Domturm ist über die nördliche Wendeltreppe erreichbar. Da die Plätze limitiert sind, ist eine verbindliche Anmeldung unter organist@ratzeburgerdom.de oder Dommusiken, Domhof 14, 23909 Ratzeburg notwendig. Die Abendkasse mit Tickets ab 15 Euro und der Turmaufstieg öffnen dann ab 17.30 Uhr (Konzert 20 Uhr ausverkauft – zusätzliches Konzert um 18 Uhr).

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Historisches Orgelkonzert

Mölln – Kirchenmusikdirektor Rudolf Kelber, bis 2015 Organist an der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi, ist der Solist des Konzertes am 29. Juni, 17 Uhr, auf der Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel in der Möllner St. Nicolai-Kirche. Kelbers Wirken erstreckt sich deutlich weiter als auf die übliche Organistentätigkeit: Nach seinem Studium als Dirigent und Kirchenmusiker arbeitete er zunächst als Kapellmeister an verschiedenen Theatern, bevor er 1982 seine Stelle in Hamburg antrat. Dort initiierte er den Restaurierungsneubau der dortigen Arp-Schnitger-Orgel, der nach der Fertigstellung 1993 als wegweisend eingestuft wurde. Durch seine langjährige Erfahrung mit der Arp Schnitger-Orgel gilt Rudolf Kelber als ausgewiesener Kenner der norddeutschen Barockmusik, ohne dabei das klassische und romantische Repertoire zu vernachlässigen. Auch Rekonstruktionen verschollener Werke und Erstaufführungen zeitgenössischer Werke standen regelmäßig auf seinen Programmen. Als Organist und Dirigent hat Rudolf Kelber fast alle Länder Europas sowie die USA und Japan bereist, zudem zahlreiche CDs eingespielt. In Hamburg und Bremen hat er als Dozent an den dortigen Musikhochschulen unterrichtet. Für seine Arbeit wurden ihm die Arp-Schitger- Verdienstmedaille und die Senator-Biermann-Rathjen- Medaille verliehen.  Seit 2016 widmet sich Rudolf Kelber verstärkt eigenen Kompositionen und tritt als Organist, Cembalist und Jazzpianist auf.

Für das Konzert in Mölln hat er ein Programm aufgegriffen, das der Hamburger Organist Paul Kickstat (1893-1953) als Gedenkkonzert für Gottlieb Harms konzipiert hatte. Harms sorgte gemeinsam mit Hans Henny Jahnn dafür, dass die Orgel der Jacobikirche in Hamburg nach dem ersten Weltkrieg nicht abgerissen, sondern restauriert wurde. Gemeinsam haben Jahnn und Harms nicht nur die Künstlerutopie „Ugrino“ entwickelt, sondern auch einen Verlag gleichen Namens gegründet, in dem Harms Werke von S. Scheidt, V. Lübeck und D. Buxtehude veröffentlichte.  Neben Werken dieser Komponisten erklingen im Konzert zudem Werke des spanischen Komponisten Antonio de Cabezón sowie des Niederländers Jan Pieterszoon Sweelinck.

Der Eintritt beträgt 12 Euro / unter 30 Jahren 3 Euro.

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Elbe-Land-Safari

Naturerlebnis im UNESCO-Biosphärenreservat mit Ranger Florian Baier

Lauenburg/Elbe – Am Samstag, 21. Juni, 18 Uhr, lädt die Tourist-Information Lauenburg zu einer besonderen Entdeckungstour ein: der Elbe-Land-Safari. Unter der fachkundigen Leitung des zertifizierten Natur- und Landschaftsführers Florian Baier erleben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die vielfältige Flora und Fauna des UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe, der Treffpunkt ist bei der Jugendherberge Am Sportplatz, Lauenburg/Elbe und die Safari dauert etwa zwei Stunden.

Auf dem Weg durch die Elbtalaue können mit etwas Glück Seeadler am Himmel, Feldhasen auf den Wiesen oder Rotmilane bei der Nahrungssuche beobachtet werden. Florian Baier vermittelt dabei auf unterhaltsame Weise Wissenswertes über die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft entlang der Elbe.

Eine Anmeldung ist bis zum 19. Juni, 16 Uhr, erforderlich, dies kann telefonisch unter 04153 – 59 09 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de sein, die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.

Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung. Die Elbe-Land-Safari ist für Einzelpersonen, Familien und Gruppen geeignet und bietet eine ideale Gelegenheit, die Natur der Elbtalaue hautnah zu erleben.

Zum Bild: Ranger Florian Baier, Foto: Baier

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Integratives Tanzhaus

Trio Saitenbalg & Matthias Sander

Mölln – Am Freitag, 20. Juni, von 18-21 Uhr, findet ein integratives Tanzhaus in der Cafeteria des Berufsbildungszentrum in Mölln, Heinrich-Langhans Straße 16 statt.

„Gemeinsam wachsen wir zu einer starken und fröhlichen Gemeinschaft zusammen, die hier in besonderer Weise zu erleben ist!
Komm vorbei – du selbst oder mit Freunden/Partnern und erlebe, wie schön es ist, gemeinsam zu tanzen!“
Mit diesen Worten beschreibt Uwe Thomsen (stellvertretender Vorsitzender und Musiker von Trio Saitenbalg) die Faszination, die vom integrativen Tanzhaus ausgeht.

Das Besondere am integrativen Tanzhaus ist, dass hier Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam einfache Folktänze aus aller Welt tanzen und dabei zu einer starken und fröhlichen Gemeinschaft werden. Dazu gibt es wieder handgemachte Livemusik von der Gruppe „Trio Saitenbalg“. Als erfahrener Tanzmeister leitet Matthias Sander alle Tänze an, so dass sofort mitgemacht werden kann, egal ob im großen Kreis, in Reihen oder Gassen.

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Aktuelles

„Kittelschürze trifft Kaufrausch“

Stadtführung durch Lauenburgs Einkaufsgeschichte von 1945 bis 1970

Lauenburg/Elbe – Wo heute Online-Shopping mit einem Klick erledigt ist, hieß es früher: Tasche packen, Lippenstift auflegen und ab in die Stadt! Die Stadtführung „Lauenburg als Einkaufsstadt von 1945 bis 1970“ lädt alle Neugierigen auf eine Zeitreise ein – zurück in die Ära von Seidenstrümpfen, Bonbon-Tüten und dem unwiderstehlichen Duft von frisch gemahlenem Kaffee im Kolonialwarenladen.

Am 15. Juni, ab 14.30 Uhr, geht es mit Augenzwinkern und spannenden Anekdoten durch die Straßen der Altstadt, vorbei an einst legendären Geschäften, Schaufenstern mit Charme und Schaufensterpuppen mit Dauerwelle. Wer weiß noch, wo es die besten Lederschuhe gab, oder wer die beste Wurst im Viertel verkaufte? Die Stadtführerin weiß es – und plaudert herrlich nostalgisch aus dem Nähkästchen.

Dies wird eine kurzweilige Führung, bei der es weniger um trockene Zahlen als um lebendige Erinnerungen geht. Geschichten vom „Samstagseinkauf mit Schick“, vom Tanz um die begehrte Nylonstrumpfhose bis hin zum Preis für einen Pfund Butter nach dem Krieg lassen die Wirtschaftswunderjahre wiederaufleben.

Ein Tipp für alle Generationen:

Ob Zeitzeugen, Nachgeborene oder Shopping-Queens im Unruhestand – diese Stadtführung zeigt: Geschichte kann glänzen, wenn man sie liebevoll aufpoliert!

Anmeldungen bitte bis zum 13. Juni, 16 Uhr, telefonisch unter 04153-59 09 220 oder per Email an touristik@lauenburg-elbe.de

Der Eintritt für Erwachsene beträgt 7,50 Euro und für Kinder bis 16 Jahre 4,50 Euro, der Treffpunkt ist Lösch- & Ladeplatz um 14.30 Uhr.

Zum Bild Elbstraße Lauenburg ©Dorothée Meyer

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„Cantate! 2025“

Noch 40 mal besondere Kirchenmusik bis zum Jahresende

Beim musikalischen Großprojekt „Cantate! 2025“ finden das ganze Jahr über besondere Musikgottesdienste in Lübeck und im Herzogtum Lauenburg statt.

Lübeck/Ratzeburg – Singen ist beliebt wie eh und je. Von den Landesmusikräten wurde die Stimme zum Instrument des Jahres 2025 gewählt. Der Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg bietet dem Gesang schon seit Jahresbeginn mit dem Großprojekt „Cantate 2025“ eine besondere Bühne. Ein ganzes Jahr lang finden dabei an Sonn- und Feiertagen besondere Musikgottesdienste bei freiem Eintritt in den Kirchen Lübecks und des Herzogtums Lauenburg statt. Insgesamt sind es 65 Veranstaltungen, bei denen hunderte Sänger:innen und Instrumentalist:innen beteiligt sind.

Die ganze Vielfalt der Kirchenmusik in einem Jahr

Initiiert wurde das Projekt von den Kreiskantor:innen Ulrike Gast und Michael Buffo. Den ganzen Kirchenkreis wollten die beiden damit zum Singen bringen und die ganze Vielfalt der Kirchenmusik zeigen. „Singen verbindet sehr viele Menschen miteinander”, sagt Ulrike Gast. Das zeigte sich schon nach rund einem Drittel der Veranstaltungen. Vom Sologesang über Vokalensembles bis zu großen Chören reichten dabei die Besetzungen. Begleitet werden die Stimmen von Orgel, Instrumentalensembles oder ganzen Orchestern.

Auch in Sachen Herkunft, Musikepochen und dem Anspruch ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bisher gab es Stücke aus Kindermusicals, Lieder zu Bonhoeffer-Texten, Motetten von englischen und französischen Komponisten zu hören. Ebenso vielfältig sind die Stile und Epochen: Musik vom Barock bis in die Moderne stand auf dem Programm. Auch die deutschen „Größen“ der Vokalmusik waren schon häufig vertreten, am beliebtesten sind die Motetten Felix Mendelssohns und die Kantaten Johann Sebastian Bachs.

Kommende Highlights: Händels „Messias“ und eine Jazz-Kantate

„Es warten noch viele Highlights“, ist sich Michael Buffo sicher. Eines der bedeutendsten Oratorien gibt es in der Lübecker St.-Aegidien-Kirche zu hören. Dort singen der Bach-Chor und Solist:innen mit Unterstützung eines Orchesters am Sonntag, 8. Juni, 10 Uhr, Teile aus G. F. Händels „Messias“.

In Wohltorf wird eine „Jazz Cantate“ für Jugendchor und Band aufgeführt. Am Sonntag, 22. Juni , wird sie unter der Leitung von Andrea Wiese erklingen.

Weitere groß besetzte Kantaten, Kinder-Musicals, Motetten oder gemeinsame Sing-Veranstaltungen warten bis zum Jahresende. „Nahezu alle Gemeinden in Lübeck und Lauenburg sind bei ‚Cantate!‘ vertreten, auch in kleinen Orten wird manchmal Erstaunliches auf die Beine gestellt!“, erklärt Michael Buffo.

Neben dem großen Einsatz aus den Kirchengemeinden wird die Reihe auch durch Spenden und die Unterstützung der Lübecker Possehl-Stiftung ermöglicht.


Zum Bild: Die Reihe „Cantate! 2025“ bringt noch bis zum Jahresende Gesang in die Kirchen Lübecks und Lauenburgs – wie hier zu Ostern im Lübecker Dom mit Kreiskantorin Ulrike Gast. Foto: Tim Karweick