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Friedrichsruh: Vortrag

Frankfurt am Main: Ein Hotspot der Diplomatie im 19. Jahrhundert

Friedrichsruh – Vortrag von Luisa Götz (Otto-von-Bismarck-Stiftung) 1815 wurde der Deutsche Bund gegründet und Frankfurt am Main zum Sitz der Bundesversammlung. Auch Otto von Bismarck diente dort zeitweilig als preußischer Gesandter. Luisa Götz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-von-Bismarck-Stiftung, zeigt in ihrem Vortrag am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, wie sich die Stadt zu einem „Hotspot der Diplomatie“ entwickelte. Anhand von Stadtplänen lässt sich ein dichtes Netz der Wohnsitze von Diplomaten nachvollziehen und damit ein Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen. Der Eintritt ist frei. Foto: Frankfurt, Ansicht über den Schaumainkai, um 1845, Bibliographisches Institut Hildburghausen, um 1845. Otto von Bismarck Stiftung

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Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Vox populi, Vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung zeigt im Bismarck-Museum Friedrichsruh bis zum 12. April die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“. Erzählt wird die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland. Dr. Maik Ohnezeit erläutert bei dieser Kuratorenführung am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr, im Bismarck-Museum, Am Museum , 21521 Friedrichsruh, die langen Entwicklungslinien und politischen Brüche. Der Schwerpunkt liegt auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Der Eintritt ist frei. Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Kuratorenführung in Friedrichsruh

„Die deutsche Einheit ist gemacht, und der Kaiser auch“. Die Proklamation des Deutschen Kaiserreichs am 18. Januar 1871

Friedrichsruh – Vor 155 Jahren wurde in Versailles das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. In einer Kuratorenführung am Sonntag, 18. Januar, durch ausgewählte Bereiche der Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und des Bismarck-Museums erläutert der Museumspädagoge Dr. Maik Ohnezeit zunächst die politische Vorgeschichte und die Bedeutung der drei Kriege, die dem Ereignis vorausgingen. Im Mittelpunkt steht dann das Gemälde, das zur Bildikone der deutschen Nationalstaatsgründung geworden ist: „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“, gemalt von Anton von Werner. Diskutiert wird dabei auch die Rolle Bismarcks, der als preußischer Ministerpräsident und Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes zu den maßgeblichen politischen Akteuren zählte. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Witterungsbedingt abgesagt: Neujahrsempfang

Friedrichsruh – Der gemeinsame Neujahrsempfang der Otto-von-Bismarck-Stiftung und ihres Fördervereins, der für Freitag, 9. Januar, angekündigt war, muss witterungsbedingt ausfallen. Für den Kreis Herzogtum Lauenburg sind Schneefall und starke Winde angekündigt. Zudem rät die Kreisverwaltung mit Hinweis auf die Schneelast der Bäume dringend davon ab, die Wälder und damit auch den Sachsenwald zu betreten. Damit entfällt auch der Festvortrag von Dr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin) mit dem Titel:

Menzel, Bismarck und die „Nebenscherze“ des Berliner Ehrenbürgerdiploms

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt dazu ein, bei besserem Wetter im Bismarck-Museum Friedrichsruh einen genauen Blick auf diese ungewöhnliche Urkunde zu werfen.

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Weihnachtskonzert „’ne Prise Zimt“

mit Pe Werner

Schwarzenbek – Am 19. Dezember um 19.30 Uhr lädt die Stadt Schwarzenbek in den Festsaal im Rathaus Schwarzenbek zu einem ganz besonderen musikalischen Abend ein: „’ne Prise Zimt“ – ein stimmungsvolles Vorweihnachtskonzert mit Pe Werner. Mit ihrer warmen Stimme, charmantem Humor und unverwechselbarem Stil sorgt Pe Werner für einen stimmungsvollen und musikalisch hochwertigen Abend. In ihrem Weihnachtsprogramm verbindet sie Jazz-Feeling, Glanz & Gefühl und liebevoll erzählte Geschichten zu einem Konzert, das Herz und Seele berührt – perfekt für die Adventszeit. Ein Abend zum Genießen, Schmunzeln und Zurücklehnen – festlich wie ein Adventskranz und würzig wie ’ne Prise Zimt. Der Eintritt beträgt 34 Euro (auf allen Plätzen). Gute Nachrichten: Es gibt noch Karten! Erhältlich in der Stadtbücherei Schwarzenbek – bar oder mit EC-Karte. Foto: Pe Werner

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Öffentliche Führung in Friedrichsruh

Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Öffentliche Führung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 14. Dezember, um 14 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859, die goldene Feder, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. Thematisiert werden die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Der Eintritt ist frei. Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung/Jürgen Hollweg

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Kunst und Erlebnisort „Wachgeküsst“

Lauenburg/Elbe – Das Jahr 2025 neigt sich zum Ende. Am Sonntag, 14. Dezember, sind im Rahmen des Adventszaubers in der Elbstraße in Lauenburg/Elbe von 15 bis 18 Uhr sind auch die Türen der Elbstraße 16 der Ausstellung „Wachgeküsst“ geöffnet. Auch später werden dort an den Wochenenden kleine und große weihnachtliche Geschenke zum Verkauf stehen. Am Sonntag, 21. Dezember, den 4. Advent um 17 Uhr wird bei Lebkuchen, Spekulatius und Kerzenschein der Film „Herztöne“ gezeigt. Mit Harfenklängen von Franziska Widmer, mit einem Lied von der Band BlauViolett, beide Stücke sind von den drei Frauen für die bewegten Bilder komponiert und durchgeführt. Dazu gibt es Klänge aus der Natur und den Rhythmus des Herzschlags. „Die Ausstellung „Wachgeküsst“, ist samstags und sonntags jeweils von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Bei Feiertagen und in den Ferien können Besucher Glück haben, dass die Künstlerin da ist. Wer Licht sieht und wenn die Schilder draußen stehen können Interessierte eintreten. Ansonsten kann Kristina Bastian angerufen werden. „Wenn es mir möglich ist, mache ich gerne auf.“ Kunst vereint die Vielfalt. Im Dialog mit der Künstlerin. „Wir gestalten unsere Träume in Wort, Bild, Farbe und Zeichnung“. Alle Werke verbinden sich zu einem Gesamtkunstwerk. Jeder, der sich inspiriert fühlt, darf ein Wollknäuel mit individueller Farbauswahl mitbringen! Individuelle Führungen durch die Ausstellung bei Nachfrage sowie Einzel- oder Gruppenworkshops mit der Künstlerin sind möglich. Sie arbeitet generationsübergreifend. Teilnehmer können als Familie, Paar, Freunde oder allein kommen. Foto: Kristina Bastian

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Adventskonzert

Schwarzenbek – Adventskonzert unter der Leitung von Kantor Markus Götze mit der St.-Franziskus-Kantorei, Posaunenchor, Jugendchor, St.-Franziskus-Flötenensemble und Sopran-Solistin: Armine Nersisjan am am Sonntag, 14. Dezember um 17 Uhr in der St.-Franziskus-Kirche in Schwarzenbek. Als besonderen Gast des Abends nimmt die Sopran-Solistin Armine Nersisjan, bekannt aus zahlreichen Aufführungen in der Kirche, teil. Die Musikerinnen und Musiker möchten Gäste mit festlicher und mit besinnlicher Musik im Advent erfreuen! Die St.-Franziskus-Kantorei singt romantische Sätze alter Advents- und Weihnachtslieder. Der feierliche Einzug der Kantorei zusammen mit dem Jugendchor mag schon auf das Konzert einstimmen. Der Posaunenchor möchte mit barocken Pastoralen und mit einer jazzigen Bearbeitung eines populären amerikanischen Winterliedes in verschiedenen Stilen musikalisch auf Weihnachten einstimmen. Das St.-Franziskus-Flötenensemble und die Schwarzenbeker Sopran-Solistin Armine Nersisjan halten eine kammermusikalische Überraschung für Gäste bereit. Die insgesamt ca. 30 Musikerinnen und Musiker freuen sich sehr darauf, Gäste in diesem Konzert unter der Leitung von Kantor Markus Götze musikalisch begrüßen zu dürfen. Alle eint die Begeisterung am Singen und / oder am Spielen eines Musikinstrumentes. Die Chöre werden einzeln, in verschiedenen Kombinationen und gemeinsam singen. Kantor Markus Götze wird die Konzertbesucher zum Mitsingen bekannter Lieder einladen. Natürlich dürfen dabei die Lieder „Macht hoch die Tür“ und „Tochter Zion“ nicht fehlen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende zugunsten der Chorarbeit in der Gemeinde gebeten. Foto: Jean.Paul Wright/pixabay

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Januar-Termine im Augustinum Aumühle

Aumühle – Am Donnerstag 8. Januar, 18.30 Uhr, wird es im Theater mit „Die zwei schönsten Damen Berlins“ (Geschichte(n) rund um die Prinzessinnengruppe von Gottfried Schadow), geschichtlich. Der Eintritt beträgt 12 Euro.

Foto: a.heesse

Einen Tag später, am Freitag 9. Januar, 10.30 Uhr, geht es weiter mit dem Schultanz der Grundschülerinnen und Grundschüler aus Aumühle auf der Theaterbühne des Augustinum. zu Gast ist die Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule. Der Eintritt ist frei.

Foto: Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Die VHS ist am Montag 12. Januar, 19.30 Uhr im Theater zu Gast mit dem Vortrag mit und von Falk Otto Brune „Wildniswanderung in Schweden“. Der Eintritt beträgt 7 Euro.

Foto: Falk Otto Brune

Donnerstag 15. Januar, 18.30 Uhr, findet im Kunstgang die Vernissage zur Ausstellung „Einblicke & Ausblicke“ statt. Der Eintritt ist frei. Einblicke in Malweisen – Ausblicke in Landschaften. Drei Künstlerinnen aus Aumühle stellen sich vor und zeigen ihre Werke: Dorothea Hartog, Bärbel Köller und Dörte Schmalfeldt. Die Ausstellung ist bis zum 5. März zu sehen.

Foto: Dörte Schmalfeldt

Am Sonntag 18. Januar, 19 Uhr, wird im Theater der Biografischer Dokumentarfilm „Ich will alles. Hildegard Knef“ über eine vielschichtige Künstlerin gezeigt. Der Eintritt beträgt 7 Euro.

Foto: Augustinum Aumühle

Weiter geht es am Freitag 23. Januar, 19 Uhr und Samstag 24. Januar, 19 Uhr, im Theater mit dem Gastspiel des Bundesjugendballetts von John Neumeier. Die Welt des Tanzes im Augustinum Aumühle. Der Eintritt beträgt 35 Euro.

Foto: Kiran West

Die Januar Veranstaltungen enden dann mit dem Mozart-Rezital zu Mozarts 270. Geburtstag am Donnerstag 29. Janaur, 19 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Es spielt für Sie Edwin Szwajkowski von der Musikhochschule Hamburg.

Foto: Edwin Szwajkowski

Alle Veranstaltungen finden im Mühlenweg 1, 21521 Aumühle statt. Foto: Kiran West

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Aktuelles Südlich der A24

Konzertfilm ,,Das Weihnachtsoratorium“

Aumühle – Am Montag  22. Dezember, 15 Uhr, läuft im Salon des Augustinums Aumühle der Konzertfilm „Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach“ (Kantaten I-III und VI) Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Konzertfilm Teil I mit Einführungsvortrag von Jürgen Seeger vom Bayerischen Rundfunk. Regie: Elisabeth Malzer / Besetzung: Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin Solisten: Rachel Harnisch, Sopran, Anke Vondung, Alt, Maximilian Schmitt, Tenor, Christian Immler, Bass / Leitung: Peter Dijkstra

Das Weihnachtsoratorium ist Johann Sebastian Bachs populärste geistliche Komposition. Es umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel („Jauchzet, frohlocket“) bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen bei dieser Konzertaufzeichnung im Herkulessaal der Münchner Residenz mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Akademie für Alte Musik Berlin und erstklassigen Solisten (Leitung: Peter Dijkstra). Zu jeder Kantate des Weihnachtsoratoriums werden immer wieder Meisterwerke aus den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen eingeblendet. So erzählen neben Johann Sebastian Bach auch Albrecht Dürer, Rembrandt, Rogier van der Weyden und eine neapolitanische Krippe aus dem 17. Jahrhundert das Weihnachtsoratorium. Das Konzert wird zum filmischen Museumsrundgang. Foto: BR