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Vorfahrt für die Jugend

Jugend-Jumelage in Cesenatico

stärkt europäische Freundschaften

Schwarzenbek – Nach mehreren Jahren Pause konnte die internationale Jugend-Jumelage der Schwarzenbeker Partnerstädte in diesem Jahr wieder stattfinden. Vom 14. bis 18. Mai reiste eine neunköpfige Jugenddelegation aus Schwarzenbek gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Partnerstädten Aubenas, Zelzate und Sierre zur Gastgeberstadt Cesenatico in Italien. Die letzte Jugend-Jumelage hatte 2018 in Aubenas stattgefunden. Die eigenständige Jugendbegegnung wurde ursprünglich im zweijährigen Rhythmus organisiert, musste jedoch aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt werden. Im Zuge der Vorbereitungen und Festivitäten rund um das internationale Partnerstädtetreffen zum 70-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft im Jahr 2025 hat sich auch in Schwarzenbek zunehmend die Bezeichnung „Jumelage“ eingebürgert, auch wenn die Städtepartnerschaften vielen Schwarzenbekerinnen und Schwarzenbekern weiterhin vor allem unter dem Begriff „Verbrüderung“ bekannt sind. Während des Jubiläumstreffens beschlossen die Vertreterinnen und Vertreter der Partnerstädte, die Jugendbegegnung wieder regelmäßig stattfinden zu lassen. Die große Beteiligung an der Jumelage 2025 führte zudem dazu, dass sich in Schwarzenbek bereits eine engagierte Gruppe junger Menschen zusammenfand – darunter erfahrene Teilnehmende ebenso wie neue Gesichter. So konnte eine starke Delegation für die Reise nach Italien zusammengestellt werden. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung hatte der Ausschuss für Soziales, Kultur und Sport (SoKA) der Stadt Schwarzenbek zudem einen Reisezuschuss für die Jugenddelegation beschlossen und damit die Teilnahme an der Begegnung unterstützt. Die Begegnung stand ganz im Zeichen des internationalen Austauschs und der europäischen Verständigung. Zwischen Strand, Altstadt, gemeinsamen Mahlzeiten und vielen Gesprächen wurde schnell deutlich, dass trotz unterschiedlicher Sprachen und kultureller Hintergründe vieles verbindet. Gemeinsam wurde gelacht, diskutiert, gespielt und getanzt. Besonders die spontanen und alltäglichen Begegnungen prägten die gemeinsamen Tage. Die Städtepartnerschaft zwischen den beteiligten Städten besteht seit mehr als 70 Jahren. Entstanden aus dem europäischen Gedanken von Frieden, Verständigung und Austausch nach dem Zweiten Weltkrieg, lebt diese Idee bis heute weiter – insbesondere durch persönliche Begegnungen und generationenübergreifenden Austausch. Besonders in Erinnerung bleibt den Teilnehmenden die große Herzlichkeit, mit der die Delegationen in Cesenatico empfangen wurden. Gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und die Offenheit der italienischen Gastgeberinnen und Gastgeber schufen schnell eine vertrauensvolle Atmosphäre. So wurde aus dem offiziellen Programm eine persönliche Erfahrung, die viele nachhaltig beeindruckte. Jugend-Jumelagen zeigen, warum Städtepartnerschaften auch heute noch eine wichtige Rolle spielen. Viele Teilnehmende kehrten mit neuen Kontakten, wertvollen Erfahrungen und einem erweiterten Blick auf Europa zurück. Bereits während der wenigen gemeinsamen Tage entstanden Freundschaften über Ländergrenzen hinweg und erste Pläne für ein Wiedersehen. Auch für die Zukunft wünschen sich die jungen Teilnehmenden eine dauerhafte Jugenddelegation in Schwarzenbek, um den internationalen Austausch langfristig zu fördern und jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv in die Städtepartnerschaft einzubringen. Ziel ist es, Kontakte zwischen den Partnerstädten auch außerhalb der offiziellen Begegnungen lebendig zu halten und neue Jugendliche für die Jumelage zu begeistern. Mit Blick auf die kommenden Jahre wird die Jumelage fortgeführt: Bereits 2027 findet das internationale Partnerstädtetreffen der Erwachsenen- und Jugenddelegationen in Zelzate statt. Die nächste eigenständige Jugend-Jumelage wird turnusgemäß im Jahr 2028 in Schwarzenbek stattfinden. Die Stadt Schwarzenbek bedankt sich bei allen Organisatorinnen und Organisatoren, Betreuerinnen und Betreuern sowie den engagierten Menschen aus den Partnerstädten, die diese Begegnung ermöglicht haben. Für die Teilnehmenden bleiben die Tage in Cesenatico nicht nur mit Sonne und Meer verbunden, sondern vor allem mit Erinnerungen und Begegnungen, die lange nachwirken werden.

Foto: Jugenddelegation Schwarzenbek

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Nördlich der A24

Chorkonzert

Why we sing – das große Sommer-Event

Mölln – Ein musikalisches Ereignis voller Vielfalt, Emotion und Klangfarbe erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstag, 13. Juni, um 18.30 Uhr in der Möllner St. Nicolai-Kirche, Am Markt 10, 23879 Mölln. Unter dem Motto „WHY WE SING“ präsentieren sich die Chöre in einem abwechslungsreichen Programm – mal a cappella, mal begleitet, mal zart, mal kraftvoll von Vivaldi bis Civilization IV. In diesem Jahr gibt es einen besonderen Anlass zu feiern: Der Nicolai-Chor begeht sein 65-jähriges Bestehen. Seit 1959 prägt er das musikalische Leben der Gemeinde, bringt Menschen zusammen und verbindet Generationen durch die gemeinsame Freude am Gesang. Die beteiligten Chöre zeigen an diesem Abend nicht nur ihre individuellen Stärken, sondern vereinen ihre Stimmen auch zu eindrucksvollen gemeinsamen Klangbildern. Unterstützt werden der Nicolai-Chor, der Gospel- wie der Kinderchor von einem kleinen Orchester, das dem Programm zusätzliche Farbe und Lebendigkeit verleiht. Musikalisch dürfen sich die Gäste auf eine reizvolle Mischung aus Klassik und Moderne freuen – mit unerwarteten Klängen, die neugierig machen und emotional berühren. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy treffen auf zeitgenössische Chormusik u. a. von Tracy Wong, deren moderne, rhythmisch dichte Kompositionen eine besondere klangliche Frische in das Programm bringen. Das Konzert verspricht viele Genuss-Momente: mal innig, mal lebendig, mal überraschend – immer getragen vom gemeinschaftlichen Musizieren, das die Chöre auszeichnet. Im Anschluss wird Zeit und Gelegenheit zum Anstoßen auf alle Gründe zum Singen sein. Unter der Leitung von Kirchmusikdirektorin Susanne Bornholdt. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Personen bis 30 Jahre zahlen 5 Euro an der Abendkasse.

Foto: Susanne Bornholdt

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Nördlich der A24

Lesung mit Musik

Kultursommer am Kanal: „Mach dir´s bequem“- Schriftsteller Tim Tensfeld zu Gast im COURAGE

Mölln – Der junge Schriftsteller und Lyriker Tim Tensfeld liest am Dienstag, 2. Juli, 19 bis 21 Uhr, aus seinem Lyrikdebüt „muschelscherbensterben.“ und präsentiert neue und teils unveröffentlichte Lyrikarbeiten aus seinem Werk. Außerdem wird er im Literaturgespräch mit Klaus-Dieter Gutsche über sein Werk und das Schreiben Rede und Antwort stehen. Eine besondere Note erhält die Lesung durch die Klänge des E-Saxophons, gespielt vom Möllner Musiker Damian Arikas. Die Lesung findet im Courage, Seestraße 1b, 23879 Mölln, statt.

Foto: S. Tensfeld

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Südlich der A24

Offenes Atelier bei Anja Witt

Wentorf – Die Malerin Anja Witt öffnet im Rahmen des KulturSommers am Kanal am 27. und 28. Juni jeweils von 11 bis 19 Uhr ihr Atelier, Stöckenhoop 16, 21465 Wentorf, für Besucher. Wer sich für abstrakte Malerei begeistern kann, leere Wände hat oder einfach nur mal gucken möchte, ist herzlich eingeladen. In entspannter Atmosphäre kann man sehen wo die Kunst entsteht und ins Gespräch kommen. Viele großformatige Leinwände, aber auch kleinere Arbeiten von Anja Witt stehen zum Stöbern und Entdecken bereit. Die abstrakten Arbeiten von Anja Witt erzählen auf besondere Weise vom Meer. Die Künstlerin und ehemalige Ozeanografin interessiert sich für Bewegungen und Prozesse in den Ozeanen. Auch Strandgut erzählt vom Kreislauf der Meere. Wer selber in die Malerei einsteigen möchte, kann sich über wöchentliche Malkurse oder Sonntags-Workshops informieren, die in kleinen Gruppen im Atelier in Wentorf stattfinden. Seit 25 Jahren ist Anja Witt mit ihren Arbeiten in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten, kooperiert mit Galerien und ist Mitglied in der GEDOK und im Berufsverband der Bildenden Künstler (BBK). Die Künstlerin vermietet auch Kunst z.B für Unternehmen, Hotels, Praxen oder Kanzleien. Arbeiten befinden sich in privater und öffentlicher Sammlung, z.B im Kieler Landtag. Die Aktion der offenen Ateliers bzw. Sommerateliers 2026 wird vom BBK Schleswig Holstein organisiert, so öffnen an diesem Wochenende auch noch weitere Ateliers in Schleswig Holstein ihre Türen. Weitere Infos zur Künstlerin unter www.anjawitt.de

Foto: Anja Witt

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Südlich der A24

Der Sachsenwald

– und natürlich Bismarck

Friedrichsruh – Ein Spaziergang mit Nikolaj Müller-Wusterwitz. Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Spaziergang am Sonnabend, 27. Juni, werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten. Die Veranstaltung unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt um 15 Uhr am Historischen Bahnhof Friedrichsruh, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Sie dauert etwa 2,5 Stunden, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos. Mit dieser Veranstaltung nimmt die Otto-von-Bismarck-Stiftung an der Reihe „Kultursommer am Kanal“ teil.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung

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Nördlich der A24

Ahoi Kleinkunstfest

„Voll das Leben“

Ratzeburg – Am Samstag, 13. Juni wird die Ratzeburger Insel erneut zur Bühne für Musik, Theater und Begegnung: Das Kleinkunstfest „Ahoi“ lädt Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Voll das Leben“ auf den Marktplatz, den Barlachplatz sowie in und um die Stadtkirche St. Petri ein. Veranstaltet wird das Festival zum zweiten Mal vom Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Kulturschaffenden aus der Region. Der Festtag beginnt 11.30 Uhr mit einer Pop-Andacht auf der Marktbühne und endet etwa 22 Uhr mit einer Feuershow auf dem Barlachplatz. Dazwischen erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Improvisationstheater, Lesungen, Walk-Acts und Mitmachangeboten. Auf mehreren Bühnen präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus dem Herzogtum Lauenburg und darüber hinaus ihre Beiträge. Die Idee zum Festival stammt von Propst Philip Graffam. Ziel ist es, Kunst und Kirche sichtbar miteinander zu verbinden und kreative Begegnungen im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Das Konzept wurde erstmals 2024 umgesetzt – auch als Reaktion auf die Corona-Zeit, in der kulturelle Begegnungen stark eingeschränkt waren. „Das Schönste an diesem Festival ist für mich, dass es niemanden ausschließt. Man muss nichts mitbringen und nichts erklären. Viele bleiben spontan stehen, lassen sich auf die Stimmung ein und entdecken dabei etwas, das sie vielleicht nicht erwartet hätten“, erklärt Propst Graffam. „Wir möchten zeigen, dass Kirche auch inspirierend und überraschend sein kann“, sagt Tanja Derlin, Diakonin und Mitglied des Organisationsteams im Kleinkunstfestbüro. „Kirche ist bunt und vielfältig und genau das darf auch in der Öffentlichkeit sichtbar werden.“ Ergänzt wird das Programm durch kreative Workshops, einen kleinen Kunsthandwerkermarkt sowie kulinarische Angebote aus der Region. Zu den Höhepunkten zählen das Improvisationstheater „Steife Brise“ aus Hamburg sowie die Stelzenläufer „Charivari“, die am Nachmittag das Publikum mit ihrer Straßenkunst einbinden und den Abend mit einer Feuershow ausklingen lassen.
Neu im Programm ist ein „Preacher Slam“. Inspiriert von klassischen Poetry Slams, bringen hier Teilnehmende aus dem theologischen Bereich kurze Beiträge zum Festivalmotto „Voll das Leben“ auf die Bühne. 
Auch das Team von „Segensreich“ ist dabei. Neben „Segen to go“ auf dem Barlachplatz gibt es in diesem Jahr einen neuen, ruhigen Bereich hinter der Stadtkirche. Auf der Wiese dort wird es statt Stände oder Aktionen Raum für persönliche Gespräche, Segen und Rückzug geben. Der Eintritt zum gesamten Festival ist frei. Mehr Informationen zum Programm gibt es hier: https://www.kirche-ll.de/von-a-bis-z/k/kulturfest-ahoi.html

Foto: Jens Butz

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Nördlich der A24

150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg

Jubiläumsfeier für die ganze Familie

Ratzeburg – In knapp vier Wochen steigt die große Geburtstagsparty: Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert sein 150-jähriges Bestehen und lädt herzlich zur großen Jubiläumsfeier am 27. Juni ein. Besucherinnen und Besucher erwartet von 13 bis 18 Uhr auf dem Ratzeburger Marktplatz ein buntes Familienfest mit attraktivem Programm: Es gibt spannende Vorführungen von Feuerwehr und Katastrophenschutz, eine große Tombola mit Gewinnen und viele Infos zu Geschichte, Kultur und Tourismus im südlichsten Kreis Schleswig-Holsteins. Insgesamt sind mehr als 20 kreisnahe Vereine und Unternehmen wie der Kreisjugendring, die Kreissparkasse, das BBZ Mölln oder auch das Gesundheitsamt mit verschiedensten Aktionen auf dem Marktplatz vertreten. Auf der Festbühne ist ein umfangreiches Musikprogramm geplant, unter anderem mit der Big Brass Company des Marion Dönhoff-Gymnasiums, dem Männergesangsquartett FourTune, dem Bläserkorps der Kreisjägerschaft und der Rockband der Kreismusikschule. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Neben erfrischenden Getränken gibt es leckere Spezialitäten vom Grill, zu günstigen Familienpreisen. Durch den Tag führen wird NDR-Moderator Nikolai Russ. „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg sind ein besonderer Anlass, den wir gemeinsam mit den Menschen aus der Region feiern möchten. Die Jubiläumsfeier bietet Gelegenheit für Begegnungen, Austausch und einen Blick auf die vielfältige Geschichte unseres Kreises“, erklären die Schirmherren des Festes, Landrat Dr. Christoph Mager und Kreispräsident Michael Sauerland. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzufeiern und einen abwechslungsreichen Tag mit Familie und Freunden zu verbringen.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Südlich der A24

Auf leisen Pfoten durch die Elbtalaue

Natur-Exkursion auf den Spuren des Bibers entlang der Elbe

Lauenburg/Elbe – Wer am 31. Mai an der Elbe unterwegs ist, sollte besser
genau hinschauen – oder besser gesagt: ganz leise gehen. Denn auf der Natur-Exkursion „Streifzug durch die Natur – auf den Spuren des Bibers“ wird die Elbtalaue zur spannenden Entdeckungsreise durch eines der faszinierendsten Naturschutzgebiete der Region. Begleitet wird die Tour von dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Andreas
Adelmeyer, der mit viel Wissen, Leidenschaft und einem guten Blick fürs Detail die Geheimnisse der Auenlandschaft lebendig werden lässt. Statt trockener Theorie gibt es hier echte Naturbeobachtung – und mit etwas Glück sogar frische Spuren des wohl bekanntesten Landschaftsgestalters der Region: des Bibers. Entlang der Elbe führt die naturkundliche Wanderung am Sonntag, 31. Mai, 14.30 Uhr, durch das Naturschutzgebiet „Hohes Elbufer“, wo sich Wald, Wasser und Wildnis auf eindrucksvolle Weise begegnen. Hier hat der Biber längst wieder seinen Platz gefunden – und hinterlässt seine ganz eigene Handschrift: angenagte Bäume, versteckte Dämme und kleine, aber deutliche Hinweise auf ein sehr fleißiges Nachtleben. Der Treffpunkt ist der Grillplatz, Am Kuhgrund. Die Exkursion dauert ca. 90 Minuten. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 Euro pro Erwachsener und 4,50 Euro pro Kind (6-16 Jahre). Bitte feste Schuhe, gute Laune und Neugier mitbringen. Bitte bis zum 29. Mai, 16 Uhr anmelden! Entweder telefonisch unter
04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Foto: Dorothee Meyer

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Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch ihre Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ein. Dort sind auch einige persönliche Gegenstände des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Otto von Bismarck-Stiftung

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Südlich der A24

Genius loci – Forstorte im Sachsenwald

Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung hat den Fotografen Harald Lemke eingeladen, seine neuen Werke im Historischen Bahnhof Friedrichsruh zu zeigen. Unter dem Titel „Genius loci – Forstorte im Sachsenwald“ sind vom 21. Juni bis zum 2. August täglich (außer montags) seine Fotografien zu sehen, auf denen er eindrucksvoll den Moment der Begegnung von Mensch und Natur festgehalten hat. Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Mit dieser Ausstellung nehmen die Otto-von-Bismarck-Stiftung und Harald Lemke am „Kultursommer am Kanal“ (kultursommer-am-kanal.de) teil.

Foto: Harald Lemke