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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Südlich der A24

Kuratorenführung im Bismarck-Museum

„Vox populi, vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr zu einer öffentlichen Kuratorenführung durch ihre Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ im Bismarck-Museum, Am Museum 2, 21521 Aumühle, ein. Unter dem Titel „Vox populi, vox Rindvieh?“ bietet Dr. Maik Ohnezeit einen Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte an. Im Mittelpunkt wird der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs stehen. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Die Veranstaltung ist Teil des bundesweiten Programms rund um den Tag der Demokratiegeschichte.

Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Aus der Stiftung

Forum Junge Kunst

Schwarzenbek – Aufruf an junge Künstlerinnen und Künstler: Das Forum Junge Kunst geht in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr ruft die Stadt Schwarzenbek gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg und der Stadtjugendpflege Lauenburg kreative, engagierte und begeisterte junge Künstler dazu auf, das Forum Junge Kunst 2026 mit Leben, Ideen und Kunstaktionen zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Vom 20. bis 27. Juni findet das Forum bereits zum vierten Mal im Rahmen des KulturSommers am Kanal statt. Als Kooperationspartner und Veranstaltungsort freut sich Schwarzenbek besonders auf die künstlerischen Beiträge junger Menschen aus dem gesamten Herzogtum Lauenburg – und gerne auch darüber hinaus. Das Forum Junge Kunst wurde 2024 mit dem „Förderpreis für Jugend und Kultur“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet – eine Anerkennung für ein Projekt, das jungen Menschen Raum gibt, ihre Ideen und Perspektiven künstlerisch sichtbar zu machen. Kickoff-Workshop als kreativer Auftakt: Als besonderes Highlight startet das Forum in diesem Jahr bereits im Frühjahr mit einem Kickoff-(Song-)Writing-Workshop mit dem Künstler Björn Högsdal. Der Workshop findet am 21. März von 14 bis 18 Uhr im YOUZ Schwarzenbek statt und bietet jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam Texte, Songs und kreative Ideen zu entwickeln. Aktuell sind noch sieben Plätze frei. Im Amtsrichterhaus Schwarzenbek erhalten junge Künstler zwischen 14 und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren – allein oder in Gruppen, vorgefertigt oder vor Ort erarbeitet. Das angegebene Alter dient dabei lediglich als Orientierung: Entscheidend ist die Begeisterung für Kunst und der Wunsch, sich kreativ auszudrücken.

Ob Street Art, Bildende Kunst, Fotografie, Wortkunst, Installationen oder Video- und Medienkunst – das Forum Junge Kunst wird auch 2026 wieder zu einem Ort für fantasievolle, mutige und innovative Beiträge junger Künstlerinnen und Künstler. Dabei steht eines ganz klar im Vordergrund: Es gibt keine Jury und keine Bewertung der Beiträge. Vielmehr geht es darum, jungen Künstler einen freien Raum zu bieten, in dem sie sich ausprobieren, ausdrücken und ohne Druck zeigen können, was sie bewegt. Wer sich vom Aufruf zum Forum Junge Kunst angesprochen fühlt und teilnehmen möchte oder Interesse am Workshop hat, kann sich gerne bei Jana Kress melden. Anmeldungen für die Teilnahme am Forum Junge Kunst sowie für den Workshop sind per E-Mail möglich unter:
J.Kress@schwarzenbek.de. Die Stadt Schwarzenbek und alle Kooperationspartner freuen sich auf ein inspirierendes Forum Junge Kunst 2026.

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Nördlich der A24

Benefiznachmittag „Talente für Noten & Co“

Mölln – Ein musikalischer Nachmittag am Freitag, 20. März, 16.30 bis 18.30 Uhr im Großem Saal, Polleynzentrum, Jochim-Polleyn-Platz 9, 23879 Mölln. Eintritt frei – Spenden erbeten. Musik als Form wahrnehmbarer Liebe: besonders in Chören wird dies so empfunden. Gemeinsame erzeugte Klänge stärken die Gemeinschaft, schenken Freude und fördern die Kreativität. Ein Chor benötigt dafür auch Noten. Einzelne Sängerinnen und Sänger unserer Möllner Chöre treten mutig aus dem Schutz der Sängergemeinschaft heraus auf eine kleine Bühne im Polleynzentrum: Nach dem Motto „Einer für alle, Alle für einen“ bringen diese Musikinnen und Musiker ihre Talente zum Einsatz, ob singend, Klavier, Posaune oder Flöte spielend. Der familiäre Charakter bei Kaffee und Kuchen wird helfen, das Lampenfieber zu senken. Wir laden viele Gäste ein, an unserem genussvollen Nachmittag teilzuhaben und mit uns in Kontakt zu treten. Der Erlös des Benefiznachmittags kommt vollständig unserer Kirchenmusik und „Noten & Co“ zugute.

Foto: A. Sacker

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Nördlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Am Donnerstag , 12. März, um 9 Uhr wird von der Kulturzeit aus Ratzeburg der Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert wiederholt. Dietrich Fischer-Dieskau wird von Alfred Brendel begleitet. Der berühmte Liederzyklus wird in zwei Teilen gesendet. Der zweite Teil folgt am Sonntag, 15. März, zur gleichen Zeit mit der Wiederholung am folgenden Donnerstag. Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

Foto: KI Canva/Sabine Riege

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Nördlich der A24 Südlich der A24

150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg

150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg – großer Festtag am 27. Juni 2026 in Ratzeburg

Hzgt. Lbg. – Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert im Jahr 2026 sein 150-jähriges Bestehen. Seit eineinhalb Jahrhunderten prägt der Kreis das Leben der Menschen zwischen Elbe und Ostsee – ein stolzes Jubiläum, das mit einem großen Festtag am 27. Juni 2026 in Ratzeburg begangen wird.

An diesem Tag findet in der Kreisstadt ab 13 Uhr eine Jubiläumsfeier statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind. Mit einem abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein, Musik, Mitmachaktionen sowie kulinarischen Angeboten soll der Tag zu einem Fest für den gesamten Kreis werden. „Ziel ist es, gemeinsam auf 150 Jahre Geschichte zurückzublicken und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten“, schildern Landrat Dr. Christoph Mager und Kreispräsident Michael Sauerland die Pläne für die Jubiläumsfeier.

Jubiläumsjahr mit vielfältigem Veranstaltungsprogramm

Neben dem zentralen Festtag am 27. Juni erwartet die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Jubiläumsjahr 2026 eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen unter dem Motto: „150 Jahre Kreis Herzogtum Lauenburg“

Geplant sind unter anderem Ausstellungen, Vorträge, kulturelle Veranstaltungen, Aktionen von Städten, Gemeinden, Vereinen und Institutionen sowie besondere Projekte für Kinder und Jugendliche.

Den Auftakt zum Festjahr bildet der Tag der offenen Tür im Kreisarchiv am 7. März 2026 (ab 10 Uhr) – das Kreisarchiv bewahrt in seinen Räumen nicht nur Zeugnisse der vergangenen 150 Jahre, sondern beherbergt historisch bedeutsame Dokumente, die mehr als 600 Jahre alt sind.

Eine fortlaufend aktualisierte Übersicht aller Veranstaltungen finden Interessierte auf der Jubiläumsseite des Kreises unter: www.kreis-rz.de/150Jahre

Noch nicht dabei? Wer eine eigene Veranstaltung zum Jubiläumsjahr plant, ist herzlich eingeladen, diese einzureichen. Hinweise nimmt das Organisationsteam gerne per E-Mail entgegen unter: 150jahre@kreis-rz.de

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg: Tag der offenen Tür

Ratzeburg – Der Kreis Herzogtum Lauenburg feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor 150 Jahren, am 1. Juli 1876, wurde das Herzogtum Lauenburg unter dem Namen „Kreis Herzogthum Lauenburg“ in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Das Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg, Am Markt 10 in Ratzeburg öffnet zum Tag der Archive am 7. März von 10 bis 15 Uhr seine Türen für die Öffentlichkeit und zeigt unter anderem spannende Archivalien aus 150 Jahren Kreisgeschichte. Anlässlich dieses Jubiläums erwartet die Gäste im Foyer des Alten Kreishauses eine informative und illustrierte Ausstellung. In enger Kooperation mit dem Kreismuseum Herzogtum Lauenburg werden dort besondere historische Meilensteine des Kreises beleuchtet. Als besonderes Highlight werden exklusive Führungen durch den Historischen Sitzungssaal angeboten (Beginn jeweils 10.30 Uhr, 12 Uhr und 13.30 Uhr), zum Beginn der ersten Führung um 10.30 Uhr wird Landrat Dr. Christoph Mager die Gäste begrüßen. Der Saal selbst ist mit seinen beeindruckenden Wandteppichen von Wanda Bibrowicz bereits ein kulturelles Juwel. An diesem Tag verwandelt er sich zudem in eine Schatzkammer: Das Kreisarchiv präsentiert einzigartige Archivalien, die die bewegte Geschichte des Kreises dokumentieren, unter anderem die Original-Gründungsurkunde der Ritter- und Landschaft von 1585 – jener politischen Kraft, die das Herzogtum Lauenburg über drei Jahrhunderte lang bis zur Kreisgründung maßgeblich prägte. Geschichte zum Anfassen und Mitmachen – Wer selbst in der Vergangenheit forschen möchte, erhält an diesem Tag zahlreiche Informationen über die Nutzung des Archivs, etwa für die eigene Familienforschung. Auch der Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg e.V. ist mit einem Stand vertreten. Das Team des Kreisarchivs unter der Leitung von Kerstin Letz freut sich auf zahlreiche Gäste! Weitere Details sowie die aktuelle „Archivalie des Monats“ zum Jubiläumsjahr sind unter www.kreisarchivherzogtumlauenburg.de zu finden.

Abbildung: Altes Kreishaus in Ratzeburg (Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg)

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Nördlich der A24

Internationalen Frauentag im A. Paul Weber-Museum

Ratzeburg – Das A. Paul Weber-Museum, Domhof 5 in Ratzeburg, beschäftigt sich anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mit Frauen in der Geschichte des Kreises. „Lieblingswunsch meiner frühen Kindheit“ Bereits am Donnerstag, 5. März blickt die Leiterin der Kreismuseen, Dr. Anke Mührenberg, in ihrem Vortrag „Lieblingswunsch meiner frühen Kindheit“ auf Künstlerinnen in der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg, anlässlich des Kreisjubiläums explizit der letzten 150 Jahre, zurück. Hierbei geht es nicht um die aktuelle Kunstszene, sondern zum einen um Frauen, die es in einer für sie eigentlich unüblichen Zeit geschafft haben, bleibende Werke im Kreis Herzogtum Lauenburg zu schaffen. Zum anderen geht es um heute fast vergessene Künstlerinnen, die zum Beispiel aufgrund ihrer Flüchtlingsbiographie nach dem Zweiten Weltkrieg in den Kreis kamen und hier kurzfristig oder aber für immer blieben. Dr. Anke Mührenberg wird einige dieser Künstlerinnen vorstellen und damit auch Einblick in die Kreisgeschichte geben. Der Vortrag findet statt am Donnerstag, 5. März, 19 Uhr, im Gartensaal des A. Paul Weber-Museums, der Eintritt ist frei. Der Gartensaal des A. Paul Weber-Museums ist nicht barrierefrei zu erreichen. „Frauen und das Weibliche bei A. Paul Weber“ Direkt am Internationalen Frauentag, am 8. März, nimmt Susanne Petersen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kreismuseen, Interessierte mit auf einen Rundgang durch das Museum, bei dem die Frauen im Umfeld von A. Paul Weber in den Mittelpunkt gestellt werden. Unter dem Titel „Frauen und das Weibliche bei A. Paul Weber“ wird sie unter anderem auf Webers Frau Toni eingehen, die im Gegensatz zu ihrem Mann das Studium an der Kunstgewerbeschule beendete und in der Gründungsphase der „Westthüringischen Bauernschule Oberellen“ das Fach Textillehre übernahm und die angegliederte Schneiderei leitete. Gut vernetzte und erfolgreiche Frauen waren ebenso wichtig für die künstlerische Karriere A. Paul Webers, so setzte sich Marianne Karsch, geb. Waechter, persönlich für ihn ein und sorgte für ein regelmäßiges, positives Presse-Echo, beispielsweise im Tagesspiegel Berlin. Es gibt am 8. März sowohl um 11 Uhr als auch um 15 Uhr die Möglichkeit an einer Führung teilzunehmen. Die Führungen selbst sind kostenlos, es wird der normale Eintritt in das A. Paul Weber-Museum fällig (3 €, ermäßigt 1 €). Weitere Informationen finden Sie unter www.apaulwebermuseum.de.

Abbildung: Die Ratzeburger Malerin Ida Giesecke, porträtiert von einer Studienfreundin, um 1895 (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg).

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Südlich der A24

Chorkonzert

Schwarzenbek – Die St.-Franziskus-Kantorei Schwarzenbek, St.-Franziskus-Flötenensemble und Jugendchor, Leitung und mit der Orgel Markus Götze, am Sonntag, 15. März, 18 Uhr, in der St.-Franziskus-Kirche, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek. Ein klangvoller Frühlingsauftakt erwartet die Musikfreunde in Schwarzenbek: Die St.-Franziskus-Kantorei, das St.-Franziskus-Flötenensemble und der Jugendchor Schwarzenbek laden zu einem gemeinsamen Chorkonzert in die St.-Franziskus-Kirche ein. Das Publikum darf sich auf ein ebenso abwechslungsreiches wie stimmungsvolles Programm freuen. Die Leitung hat Markus Götze. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke des schleswig-holsteinischen Komponisten Dieter Golombek. Die Werke dieses Komponisten verbinden eingängige Melodien mit leichtem, beweglichem Klang und zeigen, wie lebendig zeitgenössische Kirchenmusik aus der Region klingen kann. Romantische Motetten von Arnold Mendelssohn und Christian Heinrich Rinck sind weitere Elemente des Programms. Die Musik der Romantik zeichnet sich vor allem durch besonders schöne Harmonik aus. Die Kompositionen entfalten mit warmen Klangfarben und inniger Ausdruckskraft eine besondere Atmosphäre – Musik, die Herz und Raum gleichermaßen erfüllt. Auch Freunde eingängiger Segenslieder kommen auf ihre Kosten. Mal zart und meditativ, mal kraftvoll und getragen laden sie zum inneren Mitschwingen ein. Für frische Akzente sorgen darüber hinaus Kompositionen des Schwarzenbeker Kantors Markus Götze, der die Chöre leitet und an diesem Abend alle musikalischen Fäden in der Hand hält. Seine Werke schlagen eine Brücke zwischen Tradition und Gegenwart – stets mit eigener Handschrift. Ein weiteres Highlight ist der Jugendchor Schwarzenbek. Mit Auszügen aus der Welt des Musicals bringt er jugendliche Energie und rhythmischen Schwung in das Konzert. Darüber hinaus wirken die jungen Sängerinnen und Sänger auch im großen Chor mit – ein klangvolles Miteinander der Generationen, das eindrucksvoll zeigt, wie lebendig kirchliche Musikarbeit in Schwarzenbek ist. Das St.-Franziskus-Flötenensemble wird in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern und wird schon in diesem Konzert einige Kostbarkeiten der Flötenmusik präsentieren. Die Veranstaltung dauert etwa eine Stunde. Die Konzertbesucher werden auch zum Mitsingen eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Foto: Kirchenmusiker der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek

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Südlich der A24

Schutzgebiet „Besenhorster Sandberge und Elbinsel“

Zahlreiche Naturschutzverstöße erfordern besucherlenkende Maßnahmen

Geesthacht – Die Elbinsel nahe Geesthacht, die erst kürzlich überregional Bekanntheit als Eisbergbeobachtungsposten erlangte, ist Teil des Schutzgebietes (FFH-Gebiet) „Besenhorster Sandberge und Elbinsel“ und ist weit überwiegend gesetzlich geschütztes Biotop. Die Naturschutzflächen der Elbinsel sind als Weichholz-Auenwald, Rohrglanzgras-Röhricht, sonstiges Gebüsch und als Schilf-, Rohrkolben-, Teichsimsen-Röhricht kartiert und bieten geschützten Tier- und Pflanzenarten Lebens- und Rückzugsraum. Das Betreten der Elbinsel ist Besucherinnen und Besuchern grundsätzlich gestattet, sofern dafür die ausgewiesenen Wege benutzt werden. In den vergangenen Jahren musste bei Kontrollen jedoch immer häufiger festgestellt werden, dass die ausführliche Beschilderung vor Ort nicht ausreicht um Spaziergängerinnen und Spaziergänger über die geltenden Regeln zu informieren. Offenkundig wird dies an den entstandenen Trampelfpaden, die zu erheblichen Beeinträchtigungen der Biotope führen. Um Besucherinnen und Besucher besser im Einklang mit den bestehenden Regeln im Naturschutzgebiet lenken zu können, wird ab Mittwoch, 25.Februar ein Zaun entlang des südlichen Wanderweges von der Bundesstraße 404 etwa 900 Meter flussabwärts in Abstimmung zwischen Stadt und Kreis errichtet. Die Maßnahme soll vor dem kalendarischen Beginn der Brut- und Setzzeit am 1. März abgeschlossen sein, um die diesjährige Brut der im Röhricht nistenden Vogelarten vor Störungen zu schützen und seltene Pflanzenarten, wie den Schierlings-Wasserfenchel, vor dem Zertreten zu bewahren. Der Weg zum Strand wird durch das Abschneiden der bisherigen Abkürzungen weiter, bleibt aber erhalten.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Südlich der A24

Kleine Bühne Schwarzenbek & Kulturhighlights

Schwarzenbek – Mit einem großen Klassiker endet die Theatersaison 2025/2026 der Veranstaltungsreihe „Kleine Bühne“ in Schwarzenbek: Am Freitag, 6. März, 19.30 Uhr kommt „Macbeth“ auf die Bühne. Das Drama von William Shakespeare zählt zu den berühmtesten Werken der Theaterliteratur. In der Bearbeitung und Übersetzung von John von Düffel wird Shakespeares sogenanntes „Scottish Play“ auf das Wesentliche konzentriert: das Beziehungsdrama zwischen Macbeth und Lady Macbeth. Seit ihnen die schottische Königskrone von übernatürlichen Mächten verheißen wird, träumen sie nicht nur von Macht – sie setzen ihre Pläne grausam in die Tat um. Doch Ehrgeiz und Hybris treiben sie unaufhaltsam in den Abgrund. Von Düffel, Autor, Übersetzer und Dramaturg sowie ab 2025 Intendant am E.T.A. Hoffmann Theater in Bamberg, hat „Macbeth“ als konzentriertes psychologisches Kammerspiel entworfen – zugleich politischer Thriller und eindringliche Studie einer komplexen Paarbeziehung. Unter der Regie von Sewan Latchinian spielen Jacqueline Macaulay und Hans-Werner Meyer, auch im wirklichen Leben ein Ehepaar, das schottische Königspaar. Die Inszenierung dauert 90 Minuten und kommt ohne Pause aus. Die Presse zeigt sich begeistert: „Dieser ,Macbeth‘ ist ein auf die Essenz konzentrierter, höchst spannungsvoller Abend. […] Sehenswert.“ – Hamburger Abendblatt „Man sollte ihn nicht verpassen.“ – Theaterzeit Hamburg. Tickets sind in der Stadtbücherei Schwarzenbek erhältlich.

Foto: Anatol Kotte

 Straßennamen in Schwarzenbek – Geschichte vor unserer Haustür am Donnerstag, 12. März, 19 Uhr, im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Straßennamen begegnen uns täglich – doch oft erzählen sie spannende Geschichten.
Wer steckt hinter Namen wie Compestraße oder Seestern-Pauly-Straße? Wer war der Bergedorfer Komponist Johann Adolf Hasse? Und warum sind sogar ein zweifacher Nobelpreisträger und eine frühe Friedensnobelpreisträgerin in Schwarzenbek vertreten? Die Referentin Gisela Berger stellt bekannte Persönlichkeiten ebenso vor wie die Geschichte „ganz normaler“ Straßennamen unserer Stadt. Eine Veranstaltung im Amtsrichterhaus in Kooperation mit dem Heimatbund und Geschichtsverein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich

Francesco Paggiaro von Pexels

Puppenspiel für die Jüngsten: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“. Am Sonntag, 15. März, 15 Uhr ist im Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10, ein fantasievolles Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren zu erleben: „Schnuddel baut ein Wolkenhaus“ – nach dem gleichnamigen Buch von Janosch. Schnuddelbuddel und sein Schnuddelpferdchen bauen gemeinsam ein buntes Haus voller verrückter Ideen: ein Musikzimmerhaus, ein Sternschnuppensammelzimmer und vieles mehr. Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Fantasie und dem Mut, Dinge selbst zu gestalten. Wer einen Freund hat, ist nie allein. Regie und Spiel: Anneke Larsmeyer und Stephanie Grau. Eine Produktion des Theater Zeppelin Ensembles.
Eintritt: 8 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene. Tickets sind ab sofort auch online erhältlich unter: https://pretix.eu/schwarzenbek-tickets/schnuddel/, kultur@schwarzenbek.de oder telefonisch 04151 / 881-132 oder -219.

Foto: Theater Zeppelin

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Ebenfalls im Amtsrichterhaus präsentieren die Fotofreunde Schwarzenbek ihre Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“. Die Vernissage findet am Samstag, 21. März, 15 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. In einer Zeit intensiver Farbwelten besinnt sich die Ausstellung auf die Wurzeln der Fotografie. 80 Jahre lang war sie selbstverständlich schwarzweiß. Ohne Farbe rücken Formen, Strukturen und Kontraste in den Mittelpunkt. Der Fotograf übersetzt die Wirklichkeit bereits vor der Aufnahme in Grautöne – dem Betrachter eröffnet sich dadurch ein größerer Raum für eigene Assoziationen.

Foto: Uli Kemp

Weitere Ausstellungstermine:
22., 28. und 29. März sowie 4., 11. und 12. April 2026 (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Mit Theater, Puppenspiel und Fotokunst bietet der März in Schwarzenbek kulturelle Höhepunkte für alle Generationen.

Foto: Theater Zeppelin