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Aus der Stiftung

Cole Quest – Bluegrass vom Feinsten direkt aus New York

Das erste Konzert auf der Deutschlandtour, direkt von New York nach Mölln!

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Eigenkompositionen wechseln mit Bekanntem ab, zum Repertoire gehören unter anderem Stücke von Woody Guthrie. 
Tolles Dobro-Spiel und Weltklasse-Mundharmonika ergeben in ihrer instrumentalen Virtuosität eine energetische Dynamik, die direkt in die Beine geht. Und auf jeden Fall macht die Band Lust auf alles, was an Spirit und Spaß dazugehört.

Nähere Informationen finden Sie unter www.colequest.com
Das Konzert ist eine Kooperation mit dem Förderverein Möllner Folksfeste e.V.

Reservierung unter Tel. 04542/87000 oder info@folksfest-moelln.de.

So., 28. April 2024, 19.00 Uhr, Stadthauptmannshof [barrierefrei], Hauptstr. 150, 23879 Mölln, Eintritt 20,00 €.

Die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg ist Premiumpartner der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

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Südlich der A24

März-Termine im Augustinum Aumühle

Aumühle – Auch im März bietet das Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle, zahlreiche spannende Veranstaltungen für Interessierte an. Am Dienstag 3. März, 16.30 Uhr, findet der Vortrag von Andreas Pehl „Wikinger als Brückenbauer zwischen Kulturen“ im Theater statt. Der Eintritt beträgt 12 Euro. 793 – ein Jahr des Schreckens: Wikinger überfallen das Kloster Lindisfarne an der englischen Ostküste. Aus der Sicht verzweifelter Geistlicher erscheinen sie als grausame Horden aus dem Norden – ein Bild, das bis heute nachwirkt: Hörnerhelme, Bärte und Felle, dazu Schwert und Axt stets bereit. Doch die Nordmänner, die bis nach Grönland und Nordamerika segelten, waren weit mehr als räuberische Krieger. Sie waren Händler, Entdecker und schließlich sogar Könige in Süditalien und Sizilien. Als Rus im Osten und als Teil der Leibgarde am Kaiserhof in Konstantinopel prägten sie das mittelalterliche Europa. Ihre Neugier und Offenheit machen sie auch zu Wegbereitern einer europäischen Identität – jenseits der Klischees von mordenden Horden und gehörnten Helmen. Der mehrfach ausgezeichnete Rundfunkautor und Musiker Andreas Pehl nimmt Teilnehmer mit auf eine faszinierende Reise zu Wikingermythen, Sprache, Kultur und Musik – vom Norden Skandinaviens bis in den Süden Italiens. Karten sind an der Foyerkasse erhältlich.

Foto: Pehl

Weiter geht es am Donnerstag 5. März, 19 Uhr, im Theater. Der Jubiläums-Eintrittspreis beträgt 10 Euro. Opern-, Operetten- und Musicalabend mit Mezzosopranistin Friederike Krum. In diesem Jahr feiert der Zonta-Club Aumühle-Sachsenwald e. V. sein 15-jähriges und das Augustinum Aumühle sein 40-jähriges Bestehen. Zwei beeindruckende Jubiläen – ein gemeinsamer Anlass zum Feiern! Um dies gebührend zu zelebrieren, wurde ein ganz besonderer Gast eingeladen: Friederike Krum, die Gäste auf eine musikalische Reise durch die Welt der Oper, Operette und des Musicals mitnehmen wird. Die international erfolgreiche Mezzosopranistin wird an diesem Abend die schönsten Melodien aus Klassik und vom Broadway präsentieren! Friederike Krum schaffte es vom Kirchenchor in Aumühle auf die großen Bühnen der Welt. Heute lebt sie in London, stand mit Stars wie Plácido Domingo, José Carreras sowie Rod Steward auf der Bühne und sang u.a. für den britischen König Charles III., die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und Altkanzlerin Angela Merkel. Sie trat in renommierten Häusern wie der Royal Albert Hall und der Deutschen Oper Berlin auf. Im letzten Jahr wurde Friederike Krum mit dem „Maria Callas Opera Award 2025“ ausgezeichnet. Zonta-Club Aumühle-Sachsenwald e. V. freut sich an diesem Abend über Spenden, mit denen regionale Förderprojekte unterstützt werden. Karten sind ab 3 . Februar an der Foyerkasse des Augustinum erhältlich (täglich 15-18 Uhr) und bei Fricke’s Ess- und Genusswaren, Große Straße 8, 21521 Aumühle.

Foto: Anna Nekrasova

Nachholtermin: VHS zu Gast am Montag 9. März, 19 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Wildniswanderung in Schweden Vortrag mit und von Falk Otto Brune. Der Referent, Falk Otto Brune, sagt über seine Präsentation: „Dieser Vortrag dreht sich um meine Reise ins Fjell in der Nähe von Östersund. 7 Tage ohne menschlichen Kontakt oder Handyempfang. Ich erzähle von den Widrigkeiten und Gefahren einer einsamen Wanderung durch die raue skandinavische Natur und berichte von meinen Eindrücken und Erlebnissen auf dieser Reise. Darüber hinaus erfahren Sie, was man auf eine solche Reise alles mitnehmen sollte und wie man das Ganze möglichst optimal verstaut.“ Eine Veranstaltung der VHS Hohe Elbgeest e. V. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Falk Otto Brune

Plakatausstellung ab dem 12. März. Christlicher Widerstand im Nationalsozialismus. Der Eintritt ist frei. Wer kennt ihn nicht, den evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)? Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des christlichen Widerstandes im Nationalsozialismus. Dietrich Bonhoeffer studierte Theologie in Tübingen, Bonn sowie Rom und reiste 1930 nach New York. Nach 1933 wurde er als Mitarbeiter der Bekennenden Kirche zu einem führenden Theologen der kirchlichen Oppositionsbewegung. Infolge des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler wurde brisantes Material entdeckt, das gegen Bonhoeffer verwendet wurde. Die SS ermordete ihn am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg. Die Ausstellung schildert das Leben und Werk des evangelischen Pfarrers. Anhand von zahlreichen Zitaten, Fotografien und Texten, u. a. den berühmten Liedtext „Von Guten Mächten“, können sich die Besucherinnen und Besucher umfassend über einen der wichtigsten Theologen des 20. Jahrhunderts in übersichtlicher Art und Weise informieren. Am Donnerstag 26. März, 18.30 Uhr findet ein Vortrag im Augustinum Aumühle zu Leben, Werk und Nachklang Dietrich Bonhoeffers statt . Josefine Kaiser (Universität Hamburg) wird sich dem evangelischen Theologen widmen und u. a. aufzeigen, aus welchem Blickwinkel er heute in der Wissenschaft beleuchtet wird.

Foto: Susanne Kuhlendahl_www.ausstellung-leihen.de

Löwenstarke Konzerte am Freitag 13. März, 19 Uhr und am Samstag 14. März, 19 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 20 Euro und 15 Euro ermäßigt. Benefizdoppelkonzert des Lions-Club Hamburg Sachsenwald mit dem Jugendsinfonieorchester und der BigBand „SWingS“ des Gymnasiums der Sachsenwaldschule Reinbek. Unter dem Motto „Löwenstarke Konzerte“ präsentieren – nun schon zum 4. Mal im Augustinum – enthusiastische junge Musikerinnen und Musiker der Sachsenwaldschule klassische Musik, Filmmusik, Pop und Jazz. Gäste können den Erfolg der musikalischen Ensemble-Ausbildung des Gymnasiums mit dessen Jugendsinfonieorchester (Leitung: Ann Christin v. Steinaecker) und BigBand (Leitung: Ronald Monem) genießen. Beide Ensembles erfreuen sich einer jahrzehntelangen Tradition mit öffentlichen Auftritten, u. a. im Ausland. Dahingehend dient der Erlös des Kartenverkaufs der Unterstützung einer Konzertreise der BigBand in die Niederlande nach Utrecht sowie gemeinnützigen Zwecken. Einlass ab 18.30 Uhr. Karten sind im Vorverkauf in der Apotheke am Billenkamp in Aumühle sowie unter https://hamburg-sachsenwald.lions.de und an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Florian Schulte

Vortrag „Die Augen“ mit Martina Graf und Tjark Verlaat am Donnerstag 19. März, 15.30 Uhr, im Theater. Der Eintritt ist frei. Die Augenoptikmeisterin Martina Graf und der Heilpraktiker Tjark Verlaat widmen sich in ihrer Präsentation dem Auge und nähern sich diesem auf zwei Wegen. Martina Graf wird über die „Anatomie, Pathologie und Heilungsansätze aus der Traditionellen Chinesischen Medizin verglichen mit der Schulmedizin“ sprechen. Sie wird zudem das Sinnesorgan „Auge“ näherbringen und Augen-Krankheiten im Kontext der Chinesischen Medizin und der Schulmedizin beleuchten. Tjark Verlaat widmet sich dann der „Irisdiagnose – Das Auge als Spiegel unserer Gesundheit“. Enstanden Ende des 19. Jahrhunderts bietet diese Art der Diagnose noch heute wertvolle Antworten auf grundlegende Fragen unserer ganz individuellen Gesundheit. Der Referent wird Ihnen das spannende Thema anhand vieler Bilder näherbringen und wichtige Zusammenhänge verständlich erläutern.

 
Foto: Privat

Cinema Augustinum „Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes“ am Sonntag 22. März, 19 Uhr, im Theater. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Historienfilm um den weltberühmten Philosophen über die Wahrheit in Realität und Kunst. Die Dauer beträgt 98 Min. FSK 6 Unter der Regie von Edgar Reitz und mit den Darstellern Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa, Aenne Schwarz, Antonia Bill und Michael Kranz. Im Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover soll der große Denker Gottfried Wilhelm Leibniz porträtiert werden. Allerdings steht dem Gelehrten ganz und gar nicht der Sinn danach. Während der Sitzungen für das Gemälde entbrennt zwischen dem Philosophen und der jungen Malerin ein leidenschaftlicher Kampf um die Wahrheit in Bild und Abbild, Realität und Kunst. Mit seinem Leibniz-Porträt kehrt Regielegende Edgar Reitz auf die große Kinoleinwand zurück und widmet sich einem der einflussreichsten Universalgelehrten der Neuzeit. Der auf der 75. Berlinale gefeierte und mit Edgar Selge, Lars Eidinger, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz hochkarätig besetzte Film ist ein ebenso kluger wie gewitzter Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die unzähligen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Weltkino

Am Donnerstag 26. März, 18.30 Uhr, findet im Theater der Vortrag „Dem Bösen Einhalt gebieten – Dietrich Bonhoeffers Ethik der Verantwortung“ mit Josefine Kaiser statt. Der Eintritt beträgt 12 Euro. Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) ist einer der bekanntesten deutschen Theologen des 20. Jahrhunderts. „Nicht das bloße Abwarten und Dulden, sondern das entschlossene Eingreifen wird dem Bösen Einhalt tun“ (Ethik, DBW 6) fasst sein Denken und Leben prägnant zusammen. Für Bonhoeffer bedeutete christliches Leben Nachfolge, die sich in Verantwortung und Handeln bewährt. Wie konsequent er selbst gegen das Unrecht seiner Zeit eintrat, zeigt eine Beteiligung am Widerstand und an der Planung des Attentats auf Hitler, weswegen er 1945 ermordet wurde. Der Vortrag beleuchtet Bonhoeffers Glauben, Denken und Handeln im Angesicht einer Ethik der Verantwortung, die uns bis heute etwas zu sagen hat. Die Referentin Josephine Kaiser promoviert derzeit an der Universität Hamburg in der Praktischen Theologie. 2023 wurde ihre Seminararbeit „Martin Niemöller und Karl Barth. Weggefährte im Widerstand oder Nationalsozialist in der Bekennenden Kirche“ ausgezeichnet! Seit 2024 ist sie in der Friedensarbeit innerhalb der Martin-Niemöller-Stiftung tätig. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Augustinum

Vorschau: Am Samstag 12. September, 15 Uhr / 19 Uhr, findet im Theater der Nachholtermine für das Bundesjugendballett – John Neumeier statt. Der Eintritt beträgt 35 Euro. Die Welt des Tanzes zu Gast im Augustinum Aumühle. Das Bundesjugendballett – John Neumeier bringt die Welt des Tanzes ins Augustinum Aumühle. Die Compagnie besteht aus acht internationalen Tanztalenten zwischen 18 und 23 Jahren, die jeweils maximal zwei Jahre Teil des Ensembles sind. Unter der pädagogischen und künstlerischen Leitung von Kevin Haigen verbindet das Ensemble Tradition und Gegenwart, um Ballett auf ganz neue Weise erlebbar zu machen.

Die Karten der entfallenen Aufführungen am 23. Januar und  24. Januar behalten ihre Gültigkeit. Für Umtausch der Karten bzw. Rückzahlung des Kartenpreises wenden Sie sich bitte an: aum.kultur@augustinum.de. 

Foto: Florian Schulte

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Südlich der A24

SmuX: Livemusik-Konzert

mit „Pfefferminz unplugged“

Geesthacht – Als Ergebnis einer Umfrage auf diverse Plattformen beginnen die Livemusik-Konzerte im SmuX Geesthacht nun immer um 19.30 Uhr, der Einlass startet ab 18.30 Uhr. Am Samstag, 21. Februar, können sich die Gäste des SmuX, Lichterfelder Straße 5 in Geesthacht, auf das erste Konzert des Jahres mit „Pfefferminz unplugged“ ab 19.30 Uhr freuen. Sänger Andreas „Hebby“ Gramkow kommt mit dem „Pfefferminz Quartett“ nach Geesthacht. An seiner Seite: Gitarrist „Jockel“ Lüdeke, Heiko Siebert und Bassist „Yoko“ Neumann. Pfefferminz ist eine Band, die Westernhagen unplugged live zum Leben erweckt – mal jazzy, mal bluesig, aber immer überraschend und mit viel Fun. Bundesweit künstelt die Truppe seit insgesamt 34 Jahren herum und hat mehr als 1500 Auftritte hinter sich. Die Band hat nicht nur den ikonischen Marius Müller-Westernhagen getroffen, sondern auch jede Menge andere coole Künstler – von Smokie über Klaus Lage bis zu Right Said Fred und der Hermes House Band. Der Eintritt ist frei, Jugendliche unter 18 Jahren können nur in Begleitung Erziehungsberechtigter dabei sein. Spenden in den Hut für die Musiker sind herzlich willkommen.

Foto: Pfefferminz Quartett

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Nördlich der A24

„Alle Vögel sind bald da…“

Naturpark Lauenburgische Seen – Partnerveranstaltung

Einhaus – Bald ist Frühling, die Meisen zwitschern schon und kündigen die neue Brutsaison 2026 an. Zur Unterstützung der heimischen Vogelwelt haben der Naturpark Lauenburgische Seen und seine Naturpark-Partner, das Café EneHus und die Biologin Nora Wuttke, für Samstag, 7. März in der Zeit von 11 bis 14 Uhr eine besondere Mitmach-Aktion geplant: Bei einer Nistkasten-Bau-Aktion im Cafe EneHus in Einhaus können unter fachkundiger Anleitung Nistkästen für Gartenvögel, wie Meisen, Stare, Bachstelzen und Hausrotschwänzchen, gebaut werden. Groß und Klein können aus drei verschiedenen Nistkastenbausätzen wählen. Das fertige Werkstück darf anschließend mit nach Hause genommen und im Garten oder auf dem Balkon aufgehängt werden. An einem Infotisch werden Ornithologin Nora Wuttke und Claudia Rösen vom Naturpark Lauenburgische Seen Fragen beantworten und viele Tipps rund um Gartenvögel und Fütterungsmöglichkeiten geben. Das Kaffee- und Kuchenangebot des Café EneHus steht den Teilnehmenden während der Veranstaltung kostenpflichtig zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Bausätze können vor Ort für einen Selbstkostenanteil von 25 Euro gekauft werden. Um Anmeldung wird gebeten unter info@cafe-enehus.de oder unter 04541 8549961. Folgende Infos werden benötigt: wieviel Personen, welche Startzeit (11, 12 oder 13 Uhr), welcher Nistkastentyp gebaut werden soll (Meisen-, Starenkasten oder Halbhöhle). Wenn noch genug Bausätze vorhanden sind, ist auch spontane Wahl möglich. Werkzeug ist in geringer Menge vorhanden. Optimal wäre, wenn Kreuzschlitz-Schraubendreher oder Akkuschrauber mitgebracht werden.

Foto: VDN-Fotoportal Ulrike Sobick

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LindenLounge Termine im März

Linau – Am Samstag, 7. März, 19 Uhr, findet eine Premiere statt: Eine Musikveranstaltung in der LindenLounge! Christian Padberg mit seinem Solo-Projekt, das man als „a-capella-mit-sich-selber“ bezeichnen könnte, ist derzeit sehr erfolgreich. Ausschließlich mit den Mitteln der Stimme und einer „Loop-Station“ entwickelt er mehrstimmige Songs oder Klanggebilde, zwischen Funk und Jazz, zwischen Arie und Choral, zwischen Country und Weltmusik. Eintritt durch die Hutkasse. Am Internationaler Frauentag, Sonntag, 8. März, 18 Uhr, wird die Frage „Wie wichtig ist der Weltfrauentag in der heutigen Zeit?“ zur Diskussion gestellt. Außerdem wird der Film „Ein Tag ohne Frauen“ gezeigt. Am 24. Oktober 1975 legten 90 Prozent der Frauen in Island ihre Arbeit nieder – und brachten ein ganzes Land zum Stillstand. Die eindrucksvolle Dokumentation zeigt, wie Gleichstellung Geschichte schreibt – inspirierend, bewegend und hochaktuell. Diese Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten, Amt Sandesneben-Nusse, und dem ev. Frauenwerk Lübeck-Lauenburg. Der Eintritt beträgt 7 Euro. Im ersten Halbjahr sind unter anderem eine Veranstaltung zum Thema „Unser Wald“ sowie eine zum Thema „Syrien“ geplant. Für alle Veranstaltungen bitte anmelden unter info@linden-lounge.com

Foto: HokusFocus Mölln

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FreiRaum Dargow Diskussion: Windkraft

Dargow – In der kommenden Woche am Dienstag, 10. Februar, 19 Uhr, wird im Politischen Salon des FreiRaum Dargow, Hauptstraße 31, 23883 Dargow, ein aktuelles Thema aus der Region aufgegriffen: Die Windkraft soll auch im Naturpark Lauenburgische Seen ausgebaut werden. Wilhelm Körner, Betreiber des Kranichmoorhofes in Neu-Horst und damit direkt betroffen von den Plänen, berichtet über eine Anwohner-Initiative und ihre Bedenken.  Diskutiert wird über Windkraft als wichtiger  Baustein zur Energiewende – aber um welchen Preis? Ein schwieriger Spagat. 

Foto: Gabriele Heise

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Nachtwächterrundgang

Wenn’s draußen dunkel wird… erwacht die Geschichte!

Lauenburg/Elbe – Hört Ihr Leut’ und lasst Euch sagen: Es ist wieder Zeit für den schaurig-schönen Rundgang mit dem Nachtwächter! Mit Laterne, Hellebarde und einem Augenzwinkern führt unser historisch gewandeter Nachtwächter durch die verwinkelten Gassen der alten Schifferstadt — und weckt Geschichten, die zum Schmunzeln & Schaudern bringen! Begleitet unseren Nachtwächter auf seinem nächtlichen Streifzug durch Lauenburgs Altstadt und entdeckt, was sich hinter Fachwerk und Kopfstein verbirgt. Wo spukt der Herzog des Nachts? Und wer versteckt sich hinter der nächsten Ecke? Antworten – mit wohligem Schauer und reichlich Anekdoten – gibt’s bei diesem einzigartigen Stadtspaziergang! Am Sonntag, 15. Februar, 18 Uhr, der Treffpunkt ist Am Schlossturm, Amtsplatz 6. Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten. Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro pro Person. Bitte mitbringen: feste Schuhe, gute Laune & Neugier! Warum mitmachen? Weil Geschichte nicht staubig sein muss! Bei dem Nachtwächterrundgang wird sie lebendig, lustig und manchmal auch ein bisschen gruselig – perfekt für alle, die Lust auf ein außergewöhnliches Abend-Abenteuer haben. Ob Einheimischer oder Gast: Jeder lernt Lauenburg bei Nacht von seiner spannendsten Seite kennen! Anmeldung bis zum 13. Februar, 16:0 Uh, entweder telefonisch unter 04153-5909 220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de.

Bildinformation: Nachtwächter Florian Baier ©Baier

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Südlich der A24

Jugend-Jumelage

Jetzt anmelden – noch Plätze frei!

Schwarzenbek – Europäische Jugendbegegnung vom 15. bis 18. Mai in Cesenatico (Italien). Im Rahmen des Partnerstädtebundes Schwarzenbeks begegnen sich im Rahmen der sogenannten „Jugend- Jumelage“ alle zwei Jahre Jugendliche und junge Erwachsene aus Cesenatico (Italien), Zelzate (Belgien), Sierre (Schweiz) und Aubenas (Frankreich). Geplant ist ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, gemeinsamen Aktivitäten, sportlichen Angeboten und europäischem Austausch, das von der Stadt Cesenatico in Zusammenarbeit mit der dortigen Jugenddelegation organisiert wird. Ziel der Jugend-Jumelage ist es, junge Menschen für Europa zu begeistern, internationale Freundschaften zu fördern und den Austausch innerhalb des Partnerstädtebundes nachhaltig zu stärken. Vom Freitag, 15. Mai bis Montag, 18. Mai findet die nächste Jugend-Jumelage in Schwarzenbeks italienischer Partnerstadt Cesenatico statt. Für diese Jugend-Jumelage 2026 sind noch Plätze frei. Wichtiger Hinweis zur Anmeldung die Anmeldung stellt noch keine verbindliche Zusage für einen Teilnahmeplatz dar. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein ernsthaftes Interesse an der Jumelage und den behandelten Themen sowie die Bereitschaft, sich auch über die Reise künftig in Schwarzenbek im Bereich des europäischen Austauschs zu engagieren. Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze zur Verfügung stehen, erfolgt eine Auswahl. Alle Angemeldeten werden rechtzeitig informiert. Teilnahme ab 16 bis 30 Jahren, Minderjährige nur mit elterlicher Einverständniserklärung. Die Reise wird von der Jugenddelegation eigenständig organisiert. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Die Stadt Schwarzenbek sowie die Stadt Cesenatico übernehmen keine Haftung. Unterkunft und Programm werden durch die Stadt Cesenatico organisiert. Zur Unterstützung der Teilnahme gewährt die Stadt Schwarzenbek einen Zuschuss zu den Reisekosten. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter Angabe der Kontaktdaten sowie eines kurzen Motivationsschreibens (5–8 Sätze). Anmeldeschluss ist der 6. März. Kontakt: Stadt Schwarzenbek, Fachbereich Bildung, Sport & Kultur Kultur & Archiv, Fr. Kloosterman Telefon: 04151 881132 oder E-Mail: kultur@schwarzenbek.de

Foto: Ali Ünlüsoy/ Pexels

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Aus der Stiftung

Orgelbenefiz-Nachmittag

Mölln – Eine Orgel selbst zusammenbauen, Musik hören und dabei Essen und Trinken genießen – das können kleine und große Besucherinnen und Besucher am Sonnabend, 21. Februar, 14.30 bis 18.30 Uhr im Stadthauptmannshof in Mölln (Hauptstr. 150). Unter dem Motto „…der Orgel zum Segen“ laden der Orgelbauverein Mölln und Kirchenmusikdirektorin (KDM) Susanne Bornholdt zu einem Benefiznachmittag für die historische Scherer-Bünting-Flentrop-Orgel der Möllner St.-Nicolai-Kirche ein. Das Instrument wurde 2022 aufwändig restauriert. „Es ist ein einzigartiges Zeugnis der Orgelbaukunst und lebendige Klanggeschichte“, sagt Hartmut Ledeboer vom Möllner Orgelbauverein. „Die Orgel verfügt über den größten Bestand an historischen Pfeifen des Orgelmeisters Jacob Scherer 1558 und kostbare Pfeifen der gotischen Vorgängerorgel von 1436.“ Aus der kostenintensiven Restaurierung ist trotz großer Bemühungen des Vereins und der Gemeinde immer noch ein Finanzierungsdefizit offen. Hartmut Ledeboer und KMD Susanne Bornholdt hoffen nun auf Spenden und Aufmerksamkeit durch einen bunten Nachmittag rund um das Thema Orgel. Die „Doe-Orgel“. Gleich dreimal gibt es an dem Nachmittag die Gelegenheit, einen Orgelbausatz selbst zusammenzubauen. „Wir laden Kinder ab sieben Jahren, genauso wie Erwachsene, die immer schon wissen wollten, wie eine Orgel funktioniert, dazu ein“, sagt Susanne Bornholdt. Die mobile „Doe-Orgel“ (von niederländisch doen = tun) wurde speziell entwickelt, um die Funktionsweise einer Orgel kennenzulernen. Der Aufbau des Bausatzes mit über 120 Einzelteilen, bestehend aus Orgelpfeifen, Tasten, Windlade, Balg, Rahmen und weiteren mechanischen Teilen, dauert in einer kleinen Gruppe circa 40 Minuten und findet um 14.30 Uhr, 15.45 Uhr und 17 Uhr statt.

Drei Kurzkonzerte mit Tasten, Flöten und Gesang

Nach dem Aufbau der Doe-Orgel gibt es jeweils ein Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“. Um 15.15 Uhr, 16.30 Uhr und 17.45 Uhr spielen Hartmut Ledeboer (Flöten) und Susanne Bornholdt (Orgel) Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Joachim Andersen, Johann Gottfried Müthel und Lili Boulanger. Um 16.30 Uhr kommen auch der Möllner Kinderchor und die „Spatzen“ dazu. Zwischendurch stehen für die Besucher eine große Auswahl an Suppen (auch als „Suppentasting“) und verschiedene Getränke zum Kauf bereit, gegen Spende gibt es ein reiches Kuchenangebot und Kaffee. Der Eintritt erfolgt ebenso gegen Spenden. Da der historische Raum im Stadthauptmannshof nur für 125 Personen zugelassen ist, finden bei großer Nachfrage weitere Konzerte statt.

Der Zeitplan des Benefiz-Nachmittags: 14.30 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel
15.15 Uhr: Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“: Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt, Musik des Möllner Komponisten Johann Gottfried Müthel trifft auf die Komponistin Lili Boulanger. 15.45 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel. 16.30 Uhr: Kurzkonzert „begleitet von Flöten und Tasten“: Möllner Kinderchor und Spatzen, Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt. 17 Uhr: Aufbau der Doe-Orgel. 17.45 Uhr: Kurzkonzert „von Flöten und Tasten“: Hartmut Ledeboer und Susanne Bornholdt, Musik des Hamburger Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach begegnet Musik des dänischen Komponisten und Flötisten Carl Joachim Andersen und verabschiedet sich mit einer Nocturne der französischen Komponistin Lili Boulanger

Zum Foto: Einen bunten Nachmittag für Groß und Klein zugunsten der Orgel in Mölln bieten KMD Susanne Bornholdt und Hartmut Ledeboer. (Foto: Sabine Riege/Stiftung Herzogtum Lauenburg)

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Plattdüütsch im Frühling

Auch im Frühling gibt es wieder viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Südlich der A24

Themenführung im Bismarck-Museum

Lehrjahre der Demokratie? Wahlen, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 1. März, 11 Uhr, zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ in das Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh ein. Kurator Dr. Maik Ohnezeit wird den thematischen Schwerpunkt auf den Reichstag des Deutschen Kaiserreichs legen. Inmitten einer Modernisierung von Politik, Gesellschaft und Presse wurde dieser zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Die Teilnahme ist kostenlos.

Foto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg