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Aktuelles Ausstellungen

50 Künstlerinnen und Künstler aus dem Herzogtum Lauenburg und Stormarn öffnen ihre Türen

Die Kunst.Kultur.Orte 2025 bieten eine hervorragende Gelegenheit, die große Vielfalt künstlerischen Schaffens nicht nur im Kreis Herzogtum Lauenburg, sondern auch im Kreis Stormarn zu erleben. Bereits zum zweiten Mal laden beide Kreise als Kulturknotenpunkt Südost zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“ zum Kunsterlebnis ein. Über 50 Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers und geben Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit ihnen bei ihrer Arbeit zuzusehen oder ihre Kunstwerke in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen.

Am Samstag, den 13. September von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, den 14. September von 11 bis 16 Uhr können sich Interessierte an 39 Orten in beiden Kreisen auf die künstlerische Vielfalt im ländlichen Raum und in größeren Städten freuen.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler ist unter www.kunstkulturorte.de zusammengestellt.

Mit dem Rad zu den offenen Ateliers

Eine weitere Besonderheit der Kunst.Kultur.Orte sind die eigens von der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH und vom Tourismusmanagement Stormarn entwickelten Kunst-Radrouten. Entlang der Radrouten kann nicht nur Kunst erlebt, sondern auch die wundervolle und abwechslungsreiche Landschaft in beiden Kreisen genossen werden. Die meisten Routen haben eine Länge von rund 25 Kilometern, sind als Rundweg konzipiert und gut von den Bahnhöfen erreichbar. Alle Routen können zur Nutzung auf der Internetseite der Kunst.Kultur.Orte heruntergeladen werden.

Mitmachen, Musik und mehr beim Rahmenprogramm

Zusätzlich bieten einige Ateliers ein buntes, vielfältiges Rahmenprogramm zum Mitmachen an. Darüber hinaus können interessierte Besucherinnen und Besucher in ausgewählten Museen, Veranstaltungsstätten und Kulturorten leisen und lauten Klängen lauschen, selbst kreativ werden oder auch interessante Einblicke in historische Gebäude erhaschen. Vom Skulpturenpark Müssen über das A. Paul Weber Museum in Ratzeburg bis hin zur Galerie im Marstall in Ahrensburg bieten viele Kulturorte ein Programm für Familien und Kulturinteressierte an. Zugleich ist am 14. September Tag des offenen Denkmals, so dass eine Vielzahl von historischen Orten in beiden Kreisen ihren Türen öffnen.

Weitere Informationen zu den offenen Ateliers, das bunte Rahmenprogramm und die Radrouten sind unter www.kunstkulturorte.de zu finden.

Ulea Wesemeyer – Mars, Kunstort: Sterley, Kreis Herzogtum Lauenburg, Copyright: Ulea Wesemeyer

Karin Schöne – MulliPulli, Kunstort: Bargteheide, Kreis Stormarn, Copyright Karin Schöne

Zum Titelbild: Manuela Wutschke – Blühende Insel, Kunstort: Ratzeburg, Copyright: Manuela Wutschke

Die Kunst 2025 finden mit dem Stabsbereich des Kreises Stormarn im Rahmen des gemeinsamen Kulturknotenpunkts Südost und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“ statt.

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Nördlich der A24

Kurzkonzert in der St. Nicolai-Kirche

Mölln – Am 27. August, gibt es für 30 Minuten um 17 Uhr Orgelmusik in der St. Nicolai-Kirche Mölln, welche von der Orgelstudentin Nicola Procaccini aus der Orgelklassegeleitet und von Prof. Pieter van Dijk in Hamburg gestaltet werden.

Die Scherer-Bünting-Orgel wurde in den letzten vier Jahren aufwendig durch die holländische Orgelbaufirma Flentrop restauriert. Unter den 2.700 Pfeifen klingen gotische Pfeifen aus dem Jahr 1436. Sie zählen zu den ältesten klingenden Orgelpfeifen weltweit. In der Orgel befindet sich der gesamte Pfeifenbestand von Jakob Scherer. 1555 – 1558 hat er an dieser Orgel gebaut. Er ist der Urvater der gesamten norddeutschen Orgeldynastie. Die Kurzkonzerte finden jeden Mittwoch von Juni bis Oktober alle 2 Wochen statt. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten

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Südlich der A24

Rundgang durch Friedrichsruh

Friedrichsruh – Otto von Bismarck war nicht immer die Muße eines ruhigen Spaziergangs vergönnt, oft passten ihn seine Verehrerinnen und Verehrer für einen Plausch ab – oder ein Fotograf für einen Schnappschuss. Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 24. August, 15 Uhr, zu dem Rundgang „Friedrichsruh entdecken“ ein, der nicht nur den Spuren des einstigen prominenten Einwohners folgt. Zu entdecken ist die lokale Geschichte von der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus bis in die Gegenwart. Heute ist Friedrichsruh ein Ort der Erinnerung an den ersten Reichskanzler und die deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert.

Der dreistündige Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz startet um 15 Uhr im Bismarck-Museum, eingeplant ist eine Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei). Die Teilnahme ist kostenlos.

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Südlich der A24

Öffentliche Führung durch das Bismarck-Museum

Friedrichsruh – Die Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt am Sonntag, 24. August, 11 Uhr, zu einer öffentlichen Führung in das Bismarck-Museum Friedrichsruh ein. Dort zeugen das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner, zahlreiche weitere Geschenke, Dokumente und persönliche Gegenstände vom Lebensweg Otto von Bismarcks, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Der Eintritt ist frei, die Mindestteilnehmerzahl beträgt vier Personen.

Foto: Jürgen Hollweg

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Nördlich der A24 Südlich der A24

Gedenksendung für Hans Christian Andersen

An den 150. Todestages des Märchendichters Hans Christian Andersen am 4. August, erinnert  die Kultuzeit aus Ratzeburg. In einer Sendung mit einem Blick auf sein Leben und sein Werk, werden bekannte und weniger bekannte Märchen zu hören sein. Diese Sendung wird am Donnerstag, 21. August, 9 Uhr ausgestrahlt. Am Sonntag, 24. August, 17 Uhr, wird der Beitrag wiederholt.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de

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Nördlich der A24

„Nach Strich und Faden“ Buchvorstellung

Mölln – Am Sonntag, 7. September, 18 Uhr, liest Klaus Irmscher aus seinem neuen Buch „Nach Strich und Faden“ im Garten der Begegnungsstatte Lohgerberei, Bahide-Arslan-Gang, Mölln, vor.

Das Gründungsmitglied, des Folkclubs,  Klaus Irmscher plaudert aus dem Nähkästchen, erzählt nach Stich und Faden  von Arbeit und Unfug aus der Nähmaschinenfabrik in Mölln seines sächsischen Großvaters zu der Zeit von 1966-1969, in der Klaus Maschinenschlosser gelernt hat.

Der Eintritt ist frei.

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Aktuelles Nördlich der A24 Südlich der A24

Plattdüütsch Harvst 2025

Auch in diesem Herbst gibt es viele tolle plattdeutsche Veranstaltungen, hier sind sie im Überblick:

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Südlich der A24

Euphony Ensemble Dresden zu Gast in Schwarzenbek

Schwarzenbek – Am Sonntag, 17. August, kommt das Männerchorensemble Euphony Ensemble Dresden um 18 Uhr in die         St.-Franziskus-Kirche, Compestraße 4, 21493 Schwarzenbek.

Das Männerchorensemble Euphony Ensemble Dresden besteht aus zehn Abiturienten des Dresdner Kreuzchores. „Neun gemeinsame Jahre im Knabenchor prägen unseren Klang und unsere Leidenschaft für die Chormusik.
Im Jahr 2022 haben wir unser eigenes Ensemble, Euphony, gegründet. Euphony – das bedeutet Wohlklang, und genau das ist auch unser Anspruch: Mit unserer Musik möchten wir einen harmonisch-wohlklingenden Raum erschaffen und unser Publikum berühren.
Unser Repertoire vereint Werke aus allen Epochen. In diesem Konzert erwartet Sie ein abwechslungsreiches A-cappella-Programm – von der Renaissance über die Klassik bis hin zu modernen Popsongs, stets in unserem eigenen Wohlklang.“ Der Eintritt kostet 10 Euro.                            

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Südlich der A24

Die Erfindung der Oper

Dr. Bettina Gößling berichtet über das schönste Missverständnis der Musikgeschichte

Aumühle – Wie ist die Musik entstanden, die uns in der Oper so fasziniert – der Gesang des einzelnen Menschen, der uns an seinem Schicksal teilhaben lässt und zutiefst bewegt?

In Florenz am Ende des 16. Jahrhunderts: Dort wollte man eine Musik erschaffen, um die Dramen der Griechen und Römer wieder zum Leben zu erwecken. Dabei entstand etwas ganz Neuartiges und Wunderschönes, das Dr. Bettina Gößling mit vielen Hörbeispielen erläutert.

Die Referentin war nach ihrem Studium der Musikwissenschaft und Anglistik langjährig an der Komischen Oper Berlin und am Theater Lübeck tätig. In ihren Vorträgen kann sie das Sprechen über Kultur mit ihrer Begeisterung für Musik und Literatur verbinden. Am Dienstag, 2. September, 16.30 Uhr, hält Dr. Bettina Größling einen Vortrag über die Erfindung der Oper im Augustinum Aumühle.

Karten sind für 12 Euro an der Foyerkasse am Veranstaltungstag erhältlich.

Foto: Sandra Kühnapfel

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Ausstellungen Südlich der A24

Ausstellung im Kunstgang

Die Montagsmaler stellen aus!

Aumühle – Die Künstlergruppe der VHS Sachsenwald präsentiert Vielfalt und Malfreude!

Die Malgruppe der VHS Sachsenwald präsentiert ihre Werke voller Farbe, Vielfalt und Persönlichkeit. Unter der Leitung von Kommunikationsdesignerin Ulrike Koether entstehen Bilder mit individuellem Ausdruck, kreativem Freiraum und dem gemeinsamen Wunsch, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – hier begegnet man sich auf Augenhöhe. Zu sehen ist ein farbenfrohes Kaleidoskop gemeinsamer Kursmomente.

Die Vernissage findet am Donnerstag, 25. September, 18 Uhr im Augustinum Aumühle statt.

Die Ausstellung ist vom 25. September bis zum 28. Oktober geöffnet.

Foto: VHS Hohe Elbgeest e.V.