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Südlich der A24

Museumsführung

Lauenburg/Elbe – Am Samstag, 4. April, lädt das Elbschifffahrtsmuseum in Lauenburg zu einer spannenden Führung ein, die Besucher auf eine eindrucksvolle Reise durch die Geschichte und Technik der Elbschifffahrt mitnimmt.
Geführter Rundgang: „Mensch – Modell – Maschine“
Das Museum öffnet seine Türen für eine Entdeckungstour durch Technik, Alltag und Innovation vergangener Jahrhunderte. Die Führung bietet faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Elbschifffahrt – von historischen Modellen bis hin zu beeindruckender Maschinenkraft. Historische Persönlichkeiten werden lebendig, und das Leben an Bord früherer Zeiten wird greifbar. Dabei wird schnell klar, wie viel Mut, Erfindergeist und harte Arbeit nötig waren, um die Schifffahrt auf der Elbe voranzubringen. Eine erfahrene Gästeführung begleitet die Teilnehmenden durch die Ausstellung und verbindet anschaulich Vergangenheit und Gegenwart des Lebens an der Elbe. Noch mehr entdecken! Der Eintritt ins Museum ist im Führungspreis enthalten. Besucher können die interaktive Ausstellung auch vor oder nach dem geführten Rundgang auf eigene Faust erkunden – perfekt, um noch tiefer in die Welt der Schifffahrt einzutauchen. Hier darf gestaunt, gefragt und ausprobiert werden – Technik zum Anfassen! Der Eintritt für für Erwachsene 9,50 Euro und für Kinder (6–16 Jahre) 4,50 Euro. Um Anmeldung bis spätestens 2. April, 18 Uhr wird gebeten. Anmeldung unter: 04153 / 5909220 oder per E-Mail an touristik@lauenburg.de

Bildinformation: Blick in den Maschinenraum – © Uwe Franzen

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Südlich der A24

Kulturhighlights im Amtsrichterhaus Schwarzenbek

Schwarzenbek – Im April bietet das Amtsrichterhaus Schwarzenbek erneut ein vielfältiges Kulturprogramm mit Musik und bildender Kunst.

Ein besonderer Höhepunkt ist am Samstag, 11. April, um 19 Uhr das Konzert des Duos ForteFlamenco. Die Flamencotänzerin Yamuna Henriques und die Pianistin sowie Organistin Kerstin Wolf verbinden in ihrem Programm Musik vom 17. Jahrhundert bis heute mit Flamenco sowie spanischen, lateinamerikanischen und orientalischen Einflüssen. Durch Improvisation, Intuition und intensive künstlerische Kommunikation entsteht eine außergewöhnliche Verbindung von Musik und Tanz. Von Bach bis Flamenco zeigen die Künstlerinnen eindrucksvoll die Universalität ihrer Kunst. Karten sind im Vorverkauf für 18 Euro (zzgl. Gebühren) erhältlich, an der Abendkasse beträgt der Eintritt 20 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Tickets sind online erhältlich unter:
https://www.luebeck-ticket.de

Foto: Christian Klanbach

Ausstellung von Sonja Lund: Am 18. und 19. April sowie am 25. und 26. April , jeweils von 15 bis 18 Uhr, stellt die Künstlerin Sonja Lund aus Grabau im Amtsrichterhaus aus. Gezeigt werden Arbeiten in Acryl- und Ölmalerei, die Eindrücke aus der Natur aufnehmen und Stimmungen sowie Emotionen einfangen. Die Ausstellung lädt dazu ein, Kunst in ruhiger Atmosphäre zu erleben und mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen. Ergänzend werden handgefertigte Häkelarbeiten präsentiert.

Foto: Sonja Lund

Ausstellung der Fotofreunde Schwarzenbek: Noch bis Mitte April ist im Amtsrichterhaus die Ausstellung „Schwarzweißfotografie – die Kunst der Reduktion“ zu sehen. Die Präsentation richtet den Blick bewusst auf Formen, Kontraste und Strukturen und zeigt die besondere Ausdruckskraft der Schwarzweißfotografie. Weitere Ausstellungstermine:
28. und 29. März, 4., 11. und 12. April (jeweils zu den angegebenen Zeiten). Die Fotofreundinnen und Fotofreunde sind an den Öffnungstagen persönlich anwesend und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern. Der Eintritt ist frei.

Forum Junge Kunst 2026: Darüber hinaus läuft aktuell der Aufruf für das Forum Junge Kunst 2026, das jungen Künstlernnen und Künstler Raum für kreative Ausdrucksformen bietet. Interessierte junge Künstler sind herzlich eingeladen, sich zu melden und Teil des Projekts zu werden. Ein erstes gemeinsames Treffen mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist für Anfang Mai geplant. Interessierte können sich gerne per E-Mail melden unter: J.Kress@schwarzenbek.de

Mit Musik, Malerei und Fotografie bietet der April im Amtsrichterhaus Schwarzenbek abwechslungsreiche kulturelle Erlebnisse.

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Südlich der A24

Konrad Adenauer

Leben in Zeiten des Umbruchs

Friedrichsruh – Vor 150 Jahren, am 5. Januar 1876, wurde Konrad Adenauer in Köln geboren – ein Kind des Deutschen Kaiserreichs, das den ersten Rahmen seiner politischen Sozialisation bot. Auf Einladung der Otto-von-Bismarck-Stiftung erinnert der Historiker Dr. Holger Löttel, Leiter der Abteilung Edition und Wissenschaft der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, in seinem Vortrag am Donnerstag, 7. Mai, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, an diesen Ausnahmepolitiker. Adenauer erlebte zwei Weltkriege, den Untergang einer Monarchie, das Scheitern einer parlamentarischen Republik und die Herrschaft einer totalitären Diktatur. Vor diesem Erfahrungshorizont konnte er als erster Kanzler der Bundesrepublik Deutschland nicht sicher sein, ob die westdeutsche Nachkriegsdemokratie Bestand haben würde. Sein Ziel war es daher, sie möglichst rasch und unumkehrbar zu stabilisieren. Seine nüchterne, eher pessimistische Grundhaltung änderte sich trotz seiner politischen Erfolge nicht: Alle Politik sei nur der Versuch, sagte er, mit dieser Welt fertig zu werden. Der Eintritt ist frei, es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.

Foto: Otto von Bismarck Stiftung

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Nördlich der A24

Klage und Jubel

Ratzeburg – Zwei so unterschiedliche Feiertage wie Karfreitag und Ostersonntag verlangen nach charakteristischer Musik. Die Ratzeburger Dommusiken laden deshalb am Karfreitag, 3. April um 15 Uhr zu einem Passionskonzert ein. Domorganist Christian Skobowsky stellt an der Großen Orgel zwei wichtige Werke Johann Sebastian Bachs, die Passacaglia c-Moll und die Variationsfolge „Sei gegrüßet, Jesu gütig“ in den Raum. Gegenüber stehen Klänge für verschiedene Flöteninstrumente, die den Nuancen des Karfreitags Ausdruck verleihen. Felipe Egaña (Chile/Bremen) musiziert auf Großer Flöte, Piccolo-, Alt- und Traversflöte gregorianische und Vogelgesänge. Zusammen mit Christian Skobowsky spielt er Frank Martins Sonata da chiesa, das von Mathis dem Maler inspirierte musikalische Gemälde „Grablegung“ von Paul Hindemith und die zentrale Arie „Aus Liebe will mein Heiland sterben“ aus J. S. Bachs Matthäus-Passion. Eintrittskarten verkauft die Buchhandlung Weber in der Herrenstraße 10. Der Ostersonntag wird am 5. April in einem Kantatengottesdienst um 11 Uhr mit der Osterkantate „Erfreut euch, ihr Herzen“ von J. S. Bach begrüßt. Unter der Leitung von Christian Skobowsky musizieren der Ratzeburger Domchor zusammen mit Nanora Büttiker (Alt), Mirko Ludwig (Tenor) und Julian Redlin (Bass) sowie Trompete, Oboen, Streicher und Orgel des Barockorchester der Ratzeburger Dom-Music.

Foto: Leo Zwiebel

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Aus der Stiftung

kulTOUR durchs Herzogtum

Die neue Ausgabe von kulTOUR durchs Herzogtum ist online. Lesen Sie hier Wissenswertes, Informationen zu Terminen und kulturellen Highlights von April bis September 2026. Dafür klicken Sie bitte einfach ins Cover der Ausgabe.

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Aktuelles

Für mehr Biodiversität im heimischen Garten – Kreis Herzogtum Lauenburg verschenkt Nistkästen

Hzgt. Lauenburg – Singvögel wie Meisen, Stare und Sperlinge gehören zu den fröhlichen Frühlingsboten der Natur. Sie haben es in unserer modernen Welt allerdings zunehmend schwerer: „Selbst früher weit verbreitete und häufige Arten nehmen im Bestand ab. Eine Ursache für den Rückgang ist unter anderem der Verlust an Brutmöglichkeiten“, erklärt Volker Rudolph vom Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Um etwas gegen den Rückgang der Biodiversität zu unternehmen, verschenkt der Kreis Herzogtum Lauenburg in diesem Jahr hochwertige Nistkästen an Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer im Kreis Herzogtum Lauenburg.

„Die Nistkästen werden aus sogenannten Ersatzgeldern finanziert“, erklärt Dr. Annika Wein, die ebenfalls im Fachdienst Naturschutz arbeitet. Diese Ersatzgelder werden bei der Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft generiert. Eingriffe wie beispielsweise der Bau von Stromleitungen oder die Beseitigung von großen Gehölzen verursachen auch für die Vogelwelt den Verlust und die Entwertung von geeigneten Lebensräumen. Die eingenommenen Gelder sollen zur Aufwertung von Natur und Landschaft eingesetzt werden.

Die Vergabe der Nistkästen erfolgt nach Eignung der Standorte und im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Für das Anbringen der Nistkästen kommen alle Städte und Gemeinden im Kreisgebiet in Frage. Die Kästen sind in Bäumen oder an Hauswänden in einer Höhe von mindestens 2,5 Metern anzubringen und jährlich im Herbst von altem Nestbaumaterial zu reinigen. Für einen Nistkasten bewerben können sich alle Privatpersonen, die über ein geeignetes Grundstück im Kreisgebiet verfügen, ausgenommen sind Mitarbeitende des Kreises.

Der Nistkästen sind rund 8 Kilogramm schwer und bestehen aus wetterfestem und robustem Recycling-Material. Er ist mit einem Vorbau im Bereich des Einfluglochs als Schutz gegen Marder und Waschbären ausgestattet. Die Größe des Fluglochs entspricht den Bedürfnissen von Meisen, Sperlingen, Kleibern (gerne in größerer Höhe aufhängen) und anderen Vogelarten. „Auch Fledermäuse können diesen Nistkasten als Sommerquartier nutzen“, weiß Volker Rudolph.

Weitere Informationen sowie Kontaktdaten zur Bewerbung unter https://www.kreis-rz.de/Nistkasten

Zum Bild: Volker Rudolph und Dr. Annika Wein vom Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Nördlich der A24

Zum Frühlingsanfang

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 29. März, um 17 Uhr sendet  die Kulturzeit eine Sendung mit Liedern, Gedichten und einer passenden Geschichte zum Frühlingsanfang.

Diese Sendung wird am Donnerstag, 2. April, um 9 Uhr wiederholt.

Jeden Dienstag um 9 Uhr gibt es  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg, 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

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Aktuelles

80 „Wunschbäume“ für den Kreis Herzogtum Lauenburg

Hzgt. Lauenburg (pmi) – Im Zusammenhang mit den großen Infrastrukturvorhaben um den Netzverknüpfungspunkt in Sahms sind erhebliche Eingriffe in Natur und Landschaft zu erwarten: Hochspannungsleitungen und Trafoanlagen benötigen über 40 ha Fläche. Vorhandene Knicks und wertvolle, alte Bäume müssen weichen.

Die damit verbundenen Verluste in Natur und Landschaft sind unter anderem durch die Neuanpflanzung von standortgerechten, einheimischen Laubbäumen zu kompensieren. Gesucht werden dafür 80 Standorte für Baumpflanzungen im Außenbereich der Städte und Gemeinden, also außerhalb von Wohn- und Gewerbegebieten. Eine Prüfung der Standorte auf ihre Eignung erfolgt durch den Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Die Pflanzung der Bäume in Hochstammqualität und die folgende Anwuchspflege erfolgt durch Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaus im Auftrag der Bauunternehmen aus dem Energiesektor.

Der dauerhafte Erhalt der Bäume wird vertraglich zwischen dem Flächeneigentümer, den Netzbetreibern und dem Kreis Herzogtum Lauenburg gesichert.

Eigentümerinnen und Eigentümer, die sich eine Pflanzung eines oder auch mehrerer Bäume auf ihren Flächen vorstellen können, können unter dem Stichwort „80 Baumpflanzungen“ Kontakt mit dem Fachdienst Naturschutz aufnehmen. Der Anfrage sind nach Möglichkeit ein Lageplan mit Kennzeichnung der gewünschten Baumstandorte sowie eine eventuell bevorzugte Baumart beizufügen. Interessenbekundungen bitte an: naturschutz@kreis-rz.de oder Kreis Herzogtum Lauenburg, Fachdienst Naturschutz, Barlachstr. 2, 23909 Ratzeburg

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Südlich der A24

Renauturierung durch den Kreis

Hzgt. Lauenburg (pmi) – Der Fachdienst Naturschutz des Kreises Herzogtum Lauenburg führt seit Anfang dieses Jahres Arbeiten zur naturnahen Umgestaltung und Renaturierung von Teilabschnitten des Scheidebachs sowie des Louisenhagener Grabens in den Gemeinden Müssen und Schulendorf durch. Am sichtbarsten werden die Arbeiten am Louisenhagener Graben, der vor rund 70 Jahren auf einer Länge von etwa 300 Metern verrohrt wurde und nun wieder an die Oberfläche verlegt wird.

Ziel der Maßnahmen ist die ökologische Aufwertung der beiden Gewässer durch die Wiederherstellung eines naturnahen Bachverlaufs und damit die die Schaffung vielfältiger Lebensräume für Flora und Fauna. Das anfallende Bodenmaterial der Flussbettherstellung wird in direkter Nähe zur Knickanlage verwendet und wertet die Landschaft ökologisch auf.

Im Zuge der Arbeiten wird der derzeit verrohrte Abschnitt des Louisenhagener Grabens geöffnet und durch einen rund 600 m langen, naturnah angelegten Neulauf ersetzt. Alte Betonrohre und Brückenteile im Bereich des Scheidebaches werden ebenfalls zurückgebaut. Die Gewässersohle im Altlauf wird angehoben, um ein zu schnelles Abfließen des Wassers zu verhindern und es länger in der Landschaft zu halten. Bereits bestehende naturnahe Abschnitte werden weiter optimiert, um die Struktur und Vielfalt im Gewässer zu verbessern. Dazu werden über 1000 Störsteine, Totholz sowie etwa 600 t Kies und Sand in den Gewässerlauf eingebaut.

Das Auftragsvolumen für den aktuellen Bauabschnitt beträgt rund 200.000 Euro. Die Durchführung des Renaturierungsprojektes wird aus Ersatzgeldern finanziert, die für Eingriffe in die Natur, wie Bau von Hochspannungsleitungen oder Windkraftanlagen durch die Bauherren als Kompensationsleistung zu zahlen sind.

Neben den mit dem Bau beauftragten Unternehmen war für die Umsetzung des Projekts vor allem das Engagement und Entgegenkommen der flächenbewirtschaftenden Landwirte ausschlaggebend, ohne die eine erfolgreiche und zügige Umsetzung der Arbeiten nicht möglich gewesen wäre.

Tina Klawitter vom Fachdienst Naturschutz, die das Projekt initiiert hat und begleitet, freut sich über die ersten sichtbaren Veränderungen durch die Maßnahme: „Durch dieses Projekt geben wir letztlich nicht nur Lebensraum zurück, sondern tun gleichzeitig etwas für den Hochwasserschutz und begegnen lokal auch den Herausforderungen des Klimawandels, indem das Wasser länger in der Fläche verbleibt.“ Für den kommenden Herbst sind im Scheidebach weitere Renaturierungsarbeiten geplant.

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Nördlich der A24

Kultur auf Dorf-Tour: Am Osterfeuer mit ‚No Frontiers’

Nusse – die Band ‚No Frontiers’ sorgt am Samstag, 4. April 2026 um 19.00 Uhr beim Osterfeuer auf dem Alten Sportplatz (Mannhagener Straße, 23896 Nusse) für gute Stimmung. Der Eintritt ist frei.

Die Gemeinde Nusse veranstaltet diesen Abend gemeinsam mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Rahmen der Reihe „Kultur auf Dorf-Tour“, die die Stiftung als ein Kulturknotenpunkt des Landes ins Leben gerufen hat. Die Kulturknotenpunkte sind ein Projekt des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und werden durch den Landeskulturverband e.V. koordiniert.

Die Band ‚No Frontiers’ bietet ein breitgefächertes Repertoire aus bekannten internationalen Hits ab den 80er Jahren bis heute, Rock- und Pop-Klassikern sowie aktuellen Chartsongs. Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug und dazu zweistimmigem Gesang ist die Band ein Garant für gute Laune. Sie bietet Musik zum Tanzen oder auch einfach nur zum Zuhören. Die Band ‚No Frontiers’ besteht aus 3 langjährig erfahrenen Musikern und hatte 2022 ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.  Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg