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Führung, Sonderausstellung Kugelbahn

Ratzeburg – Am letzten Oktoberwochenende ist im A. Paul Weber-Museum am Domhof in Ratzeburg viel los:

Am Sonntag, 25. Oktober 2026, wird Doris Schütt um 15 Uhr auf einem Rundgang durch das Haus das Werk von A. Paul Weber vorstellen, einen Einblick in sein Leben geben und zum Beispiel die Lithographiewerkstatt erklären. Die Führung selbst ist kostenlos, der Eintritt in das Museum beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Zugleich gibt es noch die Gelegenheit, die bis zum 1. November 2026 laufende aktuelle Sonderausstellung im A. Paul Weber-Museum zu besuchen. Die Präsentation mit dem Titel „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…- A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“ kombiniert geschickt A. Paul Webers eigene Lebensgeschichte mit der Geschichte des Kreises Herzogtum Lauenburg in den Jahren 1936 bis 1980 und trägt damit bei zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises, das in diesem Jahr gefeiert wird.

Bis zum 25. Oktober 2026 besteht auch noch die Möglichkeit, die Kugelbahn des Lauenburgischen Kunstvereins, die extra im Rahmen des diesjährigen Forums für Kultur und Umwelt hinter dem A. Paul Weber-Museum aufgebaut wurde, anzuschauen und auszuprobieren. Sie wurde in den letzten Wochen von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen begeistert aufgenommen. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.apaulwebermuseum.de abrufbar.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Stadtführung auf den Spuren des Gold-Achters

Ratzeburg – Am Mittwoch, 21. Oktober um 14 Uhr, findet eine Stadtführung in Ratzeburg statt, die einige Meilensteine der lokalen Sportgeschichte erlebbar macht. Die rund zweistündige Führung nimmt ihre Gäste mit auf eine Entdeckungstour durch die olympische Rudergeschichte der Inselstadt und führt zu den Ursprüngen einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte, die Ratzeburg weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat.

An historischen Schauplätzen erfahren die Teilnehmenden, wie sich die Inselstadt zu einer der erfolgreichsten Ruder-Hotspots der Welt entwickelte. Die Führung beginnt am Karl-Adam-Gedenkstein beim Ruderclub. Von dort führt der Weg zum ehemaligen Standort der Lauenburgischen Gelehrtenschule: Im Gebäude des heutigen Rathauses war die einstige Wirkungsstätte von Trainerlegende Karl Adam. Weitere Stationen sind die ehemalige Turnhalle, heute Stadtbücherei, das historische Bootshaus der früheren Ruderriege sowie die Ruderakademie Ratzeburg.

Dabei begegnen die Gäste auch einigen Originalschauplätzen des Kinofilms ‚Adams Acht‘, der die Geschichte des legendären Deutschland-Achters bei den Olympischen Spielen 1960 erzählt. Die zweistündige Führung verbindet die Geschichte des Rudersports mit den Originalschauplätzen des Films und bietet damit spannende Einblicke in ein prägendes Kapitel der Ratzeburger Stadtgeschichte. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro (für Kinder bis 14 Jahre frei), zahlbar vor Ort. Treffpunkt ist am Karl-Adam-Gedenkstein am Ruderclub Ratzeburg, eine wetterbedingte Absage bleibt vorbehalten.

Die nächste öffentliche Ruderstadtführung findet voraussichtlich im Mai statt, individuelle Gruppentermine sind über die Tourist-Information Ratzeburg buchbar. Weitere Details finden Interessierte unter www.ratzeburg-tourismus.de oder direkt in der Tourist-Information im Rathaus (Tel. 04541 8000 886, tourist-info@ratzeburg.de). Foto: Ralph Lehnert

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Franz Schubert: Winterreise


Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller

Ratzeburg – Mit Franz Schuberts „Winterreise“ präsentieren Lucas Kunze und Nikolai Abramov einen bewegenden Liederabend über Einsamkeit, Sehnsucht und die Suche nach Sinn. In 24 Liedern folgt der Zyklus einem Wanderer durch eine winterliche Landschaft voller Erinnerung, Hoffnung und innerer Zerrissenheit.

Lucas Kunze, ausgebildet an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, widmet sich seit vielen Jahren intensiv dem deutschen Lied. Als Konzert- und Opernsänger war er unter anderem im Gewandhaus Leipzig, im Kuppelsaal Hannover, in der Frauenkirche Dresden und in der Laeiszhalle Hamburg zu erleben.

Lucas Kunze, Bass
Nikolai Abramov, Klavier

Eine Veranstaltung in der Kirche St. Georg auf dem Berge, Wedenberg 9 in Ratzeburg am Mittwoch, 7. Oktober, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Volkslieder aus alter zeit

Ratzeburg – Am Sonntag, 13. September, um 17 Uhr bringt die Kulturzeit populäre Volkslieder aus der Vergangenheit. Verschiedene bekannte und weniger bekannte Chöre sind mit seinerzeit volkstümlichen Liedern zu hören, die vor allem bei der älteren Generation vertraute Erinnerungen wecken werden. Am Donnerstag, 17. September, um 9 Uhr wird vormittags noch einmal den „Abschied vom Sommer“ wiederholt. Am Dienstag um 9 Uhr vormittags gibt es wie üblich eine Jazzsendung. 

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de 

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Apfeltag auf der Streuobstwiese Ratzeburg

Ratzeburg/Einhaus – Die Stiftung Herzogtum Lauenburg und ihre Kooperationspartner – die Stadt Ratzeburg, die Gemeinde Einhaus und die vielen Baumpatinnen und Baumpaten – laden am 19. September in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr zum Besuch der Streuobstwiese im Ortsteil Stüvkamp/Einhaus (Zuwegung über die Straße Hoffberg) ein. Beim Apfeltag können sich Kenner und Informationssuchende im Schatten von rund 700 Obstbäumen austauschen und selbstverständlich bis zum „Stopp“ durch einen Mitarbeiter die Obstvorräte auffüllen, in mitgebrachten Taschen, Eimern oder Körbchen sammeln – oder gleich vor Ort genießen. Eintritt und das Obst sind kostenlos, aber natürlich freuen sich die Ehrenamtlichen über eine kleine Spende. Auf den Anlagen und dem Redder wachsen 56 verschiedene Apfelsorten. Kennenlernen kann man beispielsweise Birnen, Kirschen, Quitten, hunderte Gehölze von ganz alten bis sehr jungen Pflaumen-, Kirschpflaumen- und Schlehensippen sowie Pfirsich, Kornelkirsche, Fliederbeere, Deutsche Mispel und Esskastanie.

Rund um die Streuobstwiese in Ratzeburg gibt es im Laufe des Gartenjahres viel zu tun. Dafür sucht die Stiftung Herzogtum Lauenburg ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die nicht nur an besonderen Terminen wie beim Apfeltag, sondern regelmäßig bei der Pflege der Streuobstwiese unterstützen möchten. Wer Interesse hat und mitmachen möchte, kann sich direkt bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg persönlich in der Hauptstraße 150, Mölln oder per Mail an info@stiftung-herzogtum.de sowie telefonisch unter 04542 – 8 70 00 melden.

Foto: Sabine Riege

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Tag des offenen Denkmals im Kreis-Gesundheitsamt

Ratzeburg – Neben den Kreismuseen und dem Kreisarchiv beteiligt sich auch das Gesundheitsamt des Kreises in diesem Jahr wieder am Tag des offenen Denkmals am 13. September.

Das Kreisgesundheitsamt Herzogtum Lauenburg wurde im Juni 1965 eingeweiht. Das Gebäude wird seitdem ohne Unterbrechung als Gesundheitsamt genutzt und stellt somit ein lebendiges Denkmal dar. Architektonisch besticht der flach gedeckte Bau durch sein sichtbares Stahlbetonskelett und den begrünten Innenhof. Als „modernsten Neubau dieser Art“ feierten die „Lübecker Nachrichten“ seinerzeit den Bau. Der damalige Kreisrat Erich Wendicke betonte, der Neubau erweise sich in der Schönheit seiner Architektur, aber auch in seiner wohldurchdachten, sinnvollen und zweckentsprechenden Konstruktion als so vorbildlich, dass er die ungeteilte Zustimmung des Kreistages finde. Im Innenhof findet sich die Bronzeplastik des bekannten Bildhauers Karlheinz Goedtke „sich waschender Knabe“, die dort noch an ihrem originalen Standort steht. Karlheinz Goedtkes (1915-1995) künstlerisches Schaffen hat die Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins nach dem Zweiten Weltkrieg mit geprägt. Kaum ein größerer Ort, an dem der aufmerksame Betrachter nicht eine Bronzeplastik des Künstlers im öffentlichen Raum finden kann. Das Werkverzeichnis weist weit über hundert große Bronzeplastiken in Schleswig-Holstein aus. Gerade im Lauenburgischen, wo Karlheinz Goedtke nach 1945 ein neues Zuhause fand, sind vielerorts seine Figuren zu entdecken, Goedtke stammte aus Kattowitz (Oberschlesien), wuchs in Breslau auf, studierte an der Werkkunstschule Stettin und kam nach Kriegsende in den Kreis Herzogtum Lauenburg, wo er zunächst in Farchau und Mölln lebte. Die meiste Zeit seines künstlerischen Lebens hat er in seinem Atelier in Alt-Mölln gearbeitet.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Das bundesweite Programm zum Tag des offenen Denkmals finden Sie unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm

Das Gesundheitsamt öffnet seine Türen am 13. September von 9 bis 13 Uhr für die Öffentlichkeit. Neben der Besichtigung des Gebäudes werden auch Führungen und Vorträge anlässlich des 150jährigen Jubiläums des Kreises Herzogtum Lauenburg angeboten. Es gibt es eine medizinhistorische Sammlung in den Räumlichkeiten. Als Besonderheit präsentieren sich einige Räume des Gesundheitsamtes wieder mit dem originalen Anstrich der ersten Jahre – die ursprüngliche Farbgestaltung und die darüber liegenden Schichten wurden dazu von fachkundigen Restauratoren vorsichtig freigelegt.

Foto: Kreis Herzogtum Lauenburg

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Schulferien im Museum. Entdeckt die Welt der Drucktechniken

Ratzeburg – In den Herbstferien im A. Paul Weber-Museum in die Welt des Drucks eintauchen

Die Herbstferien stehen vor der Tür und wer noch auf der Suche nach einem spannenden Mitmachprogramm ist, wird im A. Paul Weber-Museum fündig: Dort dreht sich vom 12. bis zum 16. Oktober vormittags eine Woche lang alles um das Thema Drucken.

Die Teilnehmer erforschen gemeinsam den Unterschied zwischen Hoch- und Tiefdruckverfahren, lernen experimentelle Druckverfahren kennen und entdecken die Ausdrucksmöglichkeiten des Druckens. Dabei können sich die Kinder und Jugendlichen über mehrere Tage mit einem Verfahren beschäftigen oder jeden Tag neue Techniken ausprobieren.

Es können sowohl einzelne Termine gebucht werden als auch die gesamte Woche. Das Programm findet täglich von 10 bis 11.30 Uhr statt. Die entstandenen Werke dürfen mitgenommen werden.

Altersempfehlung ist 9 bis 14 Jahre. Der Kurs ist kostenlos, es werden jedoch täglich 3 Euro Eintritt erhoben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es wird um Anmeldung gebeten.

Bei Fragen oder zur Anmeldung steht Susanne Petersen unter petersen@kreis-rz.de oder 04541 8011312 zur Verfügung. Weitere Informationen zum Programm sind auf www.apaulwebermuseum.de zu finden.

Foto: A. Paul Weber-Museum

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Plattdeutsch im Herbst

Hzgt. Lauenburg – De Harvst is wedder dor, de Daag warrt körter, de Avende warrt länger. Nu is wedder Tiet för Geschichten un Musik op Platt. Ok in Mustin gifft dat en Veranstalten. Dat Singen maakt Uli Gröhn, de Plattbeopdraagte ut Wendörp. He is mit Platt-Klassikers dorbi, över ok sien egen Leder bringt he to Gehöör. För dat Lesen is Inge Pusback, de Möllnsche, fraagt. Se hett sik de „Vertell doch mal“-Böker vörnahmen. Dor sünd Geschichten in vun hüüt. De wiest, dat Plattdüütsch en lebennige Spraak is. All Facetten ut dat Leven köönt ok op Platt vertellt warrn. Mitünner is dat sinnig, kann ok spannend warrn, un wiss dörf ok mal lacht warrn. En Kooperatschoon mit dat Plattdüütsch-Forum Kreis Hertogdom Loonborg.

Foto: Stiftung Herzogtum Lauenburg

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Tag des offenen Denkmals

Ratzeburg – Anlässlich des bundesweiten Tags des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, bieten die Kreismuseen und das Kreisarchiv ein umfangreiches Programm: Das Kreismuseum Herzogtum Lauenburg und das A. Paul Weber-Museum in Ratzeburg sind durchgehend von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist an diesem Tag frei. Im A. Paul Weber-Museum startet um 11 Uhr ein Rundgang durch das Haus mit Marion Vollmer. Zusätzlich zu sehen ist hier auch noch die bis zum 1. November verlängerte Sonderausstellung „…ich sitze hier vergraben im stillen Schretstaken…A. Paul Weber und der Kreis Herzogtum Lauenburg“. Die Präsentation verknüpft die Biographie A. Paul Webers mit der Kreisgeschichte und wurde zum 150-jährigen Jubiläum des Kreises in diesem Jahr erarbeitet. Um 15 Uhr findet eine Führung mit Susanne Petersen zur Geschichte des Nordgebäudes des Kreismuseums, zurzeit der einzige Bereich, der aufgrund der umfangreichen Sanierung des Hauptgebäudes geöffnet ist. Das Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg im Alten Kreishaus Am Markt 10 in Ratzeburg öffnet von 11 bis 15 Uhr seine Türen. Gäste erwartet im dortigen Foyer eine informative und beeindruckend illustrierte Ausstellung zum 150-jährigen Bestehen des Kreises Herzogtum Lauenburg. Als besonderes Highlight wird um 13 Uhr eine exklusive Führung durch den Historischen Sitzungssaal im Alten Kreishaus mit Kreisarchvarin Kerstin Letz angeboten. Bitte beachten Sie, dass das A. Paul Weber-Museum und das Nordgebäude des Kreismuseums nicht barrierefrei zu begehen ist, das Alte Kreishaus ist nur in Teilen barrierefrei. Weiterführende Informationen unter www.apaulwebermuseum.de, www.herzogtumlauenburgmuseum.de und www.kreisarchivherzogtumlauenburg.de.

Foto. Kreisarchiv Herzogtum Lauenburg

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Four voices, one sound

– Klang an allen Orten
Ratzeburg – Am Samstag, 29. August wird um 16.30 Uhr das Finale der Sommerkonzerte im Ratzeburger Dom, Domhof 18, 23909 Ratzeburg, gefeiert. Dabei werden nicht nur alle Orgeln erklingen, sondern auch das Ensemble Quartonal seine vier Stimmen erheben. Quartonal, das sind four voices, one sound: Mirko Ludwig und Pedro Matos (Tenor), Steffen Henning (Bariton) und Sönke Tams Freier (Bass). 2006 in Norddeutschland gegründet, ist Quartonal inzwischen ein preisgekröntes und weitgereistes Vokalensembles Deutschlands, das mit seinem vielseitigen Repertoire, seiner Hingabe zum musikalischen Detail und einem äußerst homogenen Klang begeistert. Das Wandelkonzert hat vier Stationen. Es beginnt mit Alter Musik aus Gregorianik, Renaissance und Frühbarock an der Chororgel im Altarraum. Die Zuhörenden werden anschließend mit moderner Vokalmusik in den Kreuzgang und zu Johann Sebastian Bach an die Paradiesorgel in der Vorhalle gelockt. Den Abschluss bildet die „Messe cum jubilo“ von Maurice Duruflé, in der sich die vier Sänger mit einer Stimme in den Klang der symphonischen Hauptorgel im Westwerk des Domes verschmelzen. Die Messe ist eine Symbiose verschiedenster Ideen, Motive und Farben, die stilistisch am ehesten als impressionistisch beschrieben werden kann. Duruflés Klänge werden mit dem romantischen h-Moll-Choral von Cesar Franck kombiniert, gespielt von Domorganist Christian Skobowsky, der auch an den anderen Instrumenten zu erleben ist. An der Tageskasse können ab 16 Uhr Eintrittskarten zu 15, ermäßigt 8 Euro erworben werden.

Foto: Simon Redel