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Kulturzeit aus Ratzeburg

Hzgt. Lauenburg – Am Sonntag, 1. Februar, um 17 Uhr sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg  den 4. Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens.

Diese Sendung wird am Donnerstag , 5. Februar, um 9 Uhr vormittags wiederholt

Am Dienstag um 9 Uhr gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg.

Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de    

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Nördlich der A24

J. S. Bach in aller Vielfalt

Ratzeburg – Im Paradies, der romanischen Vorhalle des Ratzeburger Domes, wird nicht nur gejazzt, wie es unlängst auf eindrucksvolle Weise zu erleben war. Am Samstag, 31. Januar, steht im nächsten Paradieskonzert um 16.30 Uhr Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Programm, und zwar in so ziemlich allen Varianten, die von einem Trio ausführbar sind. Zu hören sind der Barockgeiger Christian Voss, als Konzertmeister aus den Aufführungen des Domchores bekannt, die Altistin Juliane Sandberger aus Lübeck und Domorganist Christian Skobowsky.

Es gibt Orgelmusik an der Paradiesorgel, Violinmusik solo (aus den Partiten und Sonaten) und begleitet (Sonate E-Dur für Violine und Clavier), Vokalmusik vom Choral, über ein Schemelli-Lied bis hin zu Auszügen nachweihnachtlicher Kantaten, in denen alle drei Musici zum Zuge kommen. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr, der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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Nördlich der A24

„Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“

Ratzeburg – Noch bis einschließlich 5. April ist im A. Paul Weber-Museum in Ratzeburg die Sonderausstellung „Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“ zu Gast. Besucherinnen und Besucher können dabei auf eine über 100-jährige Filmgeschichte im Kreis Herzogtum Lauenburg zurückblicken. Begonnen hatte diese im Jahr 1922 mit zwei Filmen: In Lauenburg wurden angeblich Szenen für den Horror-Klassiker „Nosferatu – Symphonie des Grauens“ gedreht – ein Gerücht das sich hartnäckig hält, für das es aber keine Belege gibt. In Ratzeburg wurden für „Die Elixiere des Teufels“ Aufnahmen gemacht. Der Aufschwung erfolgte ab den 1960er Jahren und seit den 2010er Jahren etabliert sich die Region zwischen Lübeck und Hamburg zu einer beliebten Kulisse der Filmbranche. Für über 90 Filme und Serien kamen und kommen bis heute Schauspielerinnen und Schauspieler, Kameraleute, Regisseurinnen und Regisseure in den Kreis Herzogtum Lauenburg um hier an einzigartigen Orten ihre Werke zu produzieren. Die Ausstellung wirft anhand von Zeitungsartikeln, Plakaten und Fotos Schlaglichter auf ausgewählte Drehorte und Produktionen, die den Kreis und seine Einwohnerinnen und Einwohner nachhaltig beeinflussten. Die Sonderausstellung „Film ab! Drehorte im Herzogtum Lauenburg“ kann zu den üblichen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen im A. Paul Weber-Museum am Domhof 5 in Ratzeburg besucht werden. Nähere Informationen sind auf der Website des Museums unter https://apaulwebermuseum.de/ zu finden. Foto: Blick in die Ausstellungsräume (Kreismuseen Herzogtum Lauenburg).

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Nördlich der A24

Courage im Februar

Mölln – Auch im Februar gibt es wieder spannende Veranstaltungen im Courage.

Foto:Adelina und Klaus

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Südlich der A24

Otto von Bismarck und seine Zeit

Öffentliche Führung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh

Friedrichsruh – 1875, vier Jahre nach der Reichsgründung, vollendete der Maler Adolph Menzel das Gemälde „Das Eisenwalzwerk“. In der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, ist es als begehbarer Raum zu erleben und illustriert eindrucksvoll die Industrialisierung, die Deutschland im 19. Jahrhundert stark veränderte. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr, werden die Zusammenhänge zwischen den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und der Politik Otto von Bismarcks aufgezeigt. Zur Bilanz des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Der Eintritt ist frei.

Foto: Das Eisenwalzwerk, Gemälde von Adolph Menzel (Reproduktion)

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Südlich der A24

Bismarck. Mensch und Mythos

Öffentliche Führung im Bismarck-Museum

Friedrichsruh – Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner, zahlreiche weitere Geschenke, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung am Sonntag, 15. Februar, 14 Uhr, steht die Rolle, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde, im Mittelpunkt. In einigen Räumen ist außerdem die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Der Eintritt ist frei. Bismarck-Museum, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh, Telefon 04104 9639344

Foto: Jürgen Hollweg

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Südlich der A24

Kulturzeit aus Ratzeburg

Am Sonntag, 25. Januar, 17 Uhr, sendet die Kulturzeit aus Ratzeburg  den 3. Teil der Lesereihe der „Silvesterglocken“ von Charles Dickens. Diese Sendung wird am Donnerstag , 29. Januar, 9 Uhr, vormittags wiederholt. Am Dienstag, 9 Uhr, gibt es wie üblich  „Jazz am Morgen “ von der Kulturzeit aus Ratzeburg. Zu empfangen sind die Sendungen auf der UKW-Frequenz 98,8, auf DAB+ und im Internet unter www.okluebeck.de  Foto: KI Canva/Sabine Riege

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Südlich der A24

Theater für Kinder und Erwachsene

Schwarzenbek – Mit einem vielseitigen Programm für Groß und Klein startet die Stadt Schwarzenbek in das Kulturjahr 2026. Den Auftakt bildet eine Kindertheateraufführung im Amtsrichterhaus, gefolgt von einem Comedy-Theaterabend für Erwachsene im Festsaal Rathaus Schwarzenbek. Kindertheater zum Auftakt im Amtsrichterhaus, Körnerpl. 10, 21493 Schwarzenbek, am Sonntag, 25. Januar, 15 Uhr, eröffnet die Stadt Schwarzenbek mit dem Kindertheaterstück „Super-Kräfte-Chaos“ das Kulturprogramm des Amtsrichterhauses für die erste Jahreshälfte. Das Schauspiel richtet sich an Kinder ab 3 Jahren und ihre Erwachsenen und stellt mit Humor, Fantasie und viel Feingefühl die Frage, was eine Superkraft eigentlich ausmacht. Muss man fliegen können – oder reicht es, mutig zu sein? Ist es heldenhaft, die Welt zu retten – oder manchmal einfach, jemanden zu trösten? Zwei Spielende nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch große Abenteuer und kleine Gesten, durch leise und laute Gedanken sowie wunderbar chaotische, heldenhafte Figuren. Ein Theatererlebnis, das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen anspricht. Eintritt beträgt für Kinder 8 Euro und Erwachsene 10 Euro. Karten können telefonisch oder per E-Mail unter kultur@schwarzenbek.de reserviert werden. Restkarten sind am Veranstaltungstag ab 14.30 Uhr an der Tageskasse im Amtsrichterhaus erhältlich. Für das erwachsene Publikum setzt die Kleine Bühne ihr Programm am Samstag, 7. Februar, mit dem Comedy-Schauspiel „Wir müssen reden“ im Festsaal des Rathauses Schwarzenbek, Ritter-Wulf-Platz 1, 21493 Schwarzenbek, fort. Das neue Stück aus dem Hause Ehnert stammt von Michael Ehnert und wird gespielt von Jennifer Ehnert und Michael Ehnert. Das Ehepaar hat sich vor langer Zeit das Ja-Wort gegeben – und streitet seither öffentlich und mit großem Vergnügen für das Publikum. Bekannt aus ihren Erfolgsprogrammen „Küss langsam“ und „Zweikampfhasen“, nehmen sie mit messerscharfem Humor Beziehungen, Rollenbilder und Kommunikationsdefizite auseinander. Ob Ehe, Sex, Gender-Pay-Gap oder moderne Beziehungsfragen – kein Thema ist tabu, solange es für einen pointierten Schlagabtausch taugt. Entstanden ist eine ebenso kluge wie urkomische Beziehungskomödie. Eintritt beträgt 31 Euro (Reihe 1–9) / 29 Euro (Reihe 10–14). Der Vorverkauf findet in der Stadtbücherei Schwarzenbek statt. Restkarten sind am Veranstaltungstag an der Abendkasse erhältlich (sofern verfügbar). Foto: Monica Silvestre von Pexels 

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Nördlich der A24

Fusionjazz-Ethno-Duo

Schiphorst – Das Albertorium präsentiert im Januar:

Foto: Albertorium

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Südlich der A24

Friedrichsruh: Vortrag

Frankfurt am Main: Ein Hotspot der Diplomatie im 19. Jahrhundert

Friedrichsruh – Vortrag von Luisa Götz (Otto-von-Bismarck-Stiftung) 1815 wurde der Deutsche Bund gegründet und Frankfurt am Main zum Sitz der Bundesversammlung. Auch Otto von Bismarck diente dort zeitweilig als preußischer Gesandter. Luisa Götz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Otto-von-Bismarck-Stiftung, zeigt in ihrem Vortrag am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh, wie sich die Stadt zu einem „Hotspot der Diplomatie“ entwickelte. Anhand von Stadtplänen lässt sich ein dichtes Netz der Wohnsitze von Diplomaten nachvollziehen und damit ein Einblick in den Arbeitsalltag gewinnen. Der Eintritt ist frei. Foto: Frankfurt, Ansicht über den Schaumainkai, um 1845, Bibliographisches Institut Hildburghausen, um 1845. Otto von Bismarck Stiftung